Über die Lektionen des Lebens, EIN-Stellung und die Bedeutung der Kieselsteine
Nach der Bernd W. Klöckner Botschaft über die Macht positiver Gedanken und die alles entscheidende Botschaft: Straffe Deine Gedankendisziplin, spreche ich heute zu Euch über Angst. Über Katastrophen. Über das richtige Denken zu Angst und Katastrophen. Und die Lektionen dieses Lebens. Ich frage Dich: Wann hast Du in Deinem Leben harte Entscheidungen getroffen? Möglicherweise in einer Situation, in der eine Rechnung nach der anderen reinkam und Du nicht mehr wusstest, wie Du alles bezahlen sollst. Plötzlich warst Du bereit für harte Einschnitte! Plötzlich warst Du bereit für harte und schmerzliche Entscheidungen! Wann hast Du zum ersten Mal wieder gebetet? Möglicherweise in einer Situation, in der alles in sich zusammenfiel und Du dachtest, kein Stein bleibt auf dem anderen! Wann hast Du begonnen, Deiner Frau oder Deinem Mann, Deiner Partnerin oder Partner zu sagen, dass Du sie oder ihn liebst? Einige werden wissen, was ich meine! In vielen Beziehungen beginnen beide endlich miteinander zu sprechen, wenn die Beziehung kurz vor dem Ende ist! Wann hast Du Dich darum gekümmert, dass Du bessere Kundenbeziehungen aufbauen musst? Dann, wenn Deine Kunden ausblieben. Wenn Dein Geschäft nach unten ging. Ich gebe Dir eine sehr persönliche Demonstration. Es betrifft diese Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog. Freunde und Fans der Bernd W. Klöckner Seminare, Trainings und Vorträge kennen die von mir gelebte Transparenz. Insbesondere hinsichtlich meiner eigenen Erfahrungen. Nun: Vor fast einem Jahr schaute ich mir meine Statistik an. Du kennst als Leser/in dieser Bernd W. Klöckner Botschaften eine der entscheidenden Gesetzmäßigkeiten für den Zustand Erfolg: Sorge für erfolgreiche Statistiken. Ich schaute mir also meine Statistik an. Gemeinsam mit Michael Feilen. Er begleitet seit über 15 Jahren den Aufbau meiner Unternehmen und verantwortet die Technik. Er ist ein wirklicher Profi (Kontakt: feilen@addserv.de - Ich empfehle Dir Michael, wenn Du erfolgreiche Dinge im Internet, mit Deiner website oder ähnliches unternehmen willst). Michael fällte ein hartes Urteil. Er sagte "Deine Statistik sinkt und sinkt. Und da es eine erfolgreich steigende Statistik sein sollte, ist das wohl eher ein Misserfolg wie Du Kontakt zu Deinen vielen zehntausend bisherigen Teilnehmer/innen hältst". Danke, Michael! Das war eine harte Botschaft! Und es war der Beginn dieser Botschaften in diesem BWK Blog. Mit heute über 7.000 täglichen Leser/innen. Und es kommen die ersten mails, dass ich bitte nach 1.000 Botschaften weitermachen soll. Diese persönliche Geschichte ist nur eine kleine Demonstration, dass wir oftmals dann handeln, dann erst handeln, wenn eine Sache kurz vor dem Zustand Notstand ist. Auf den Punkt gebracht: Es gibt kein Problem, das nicht auch ein Geschenk für Dich in den Händen trägt. Du brauchst die Probleme, weil Du ihre Geschenke nutzen sollst! Wir lernen also dann am meisten, wenn das Leben hart mit uns ist. Du hast in Deinem Leben viel gelernt, wenn Du womöglich am Boden warst. In die Knie gegangen bist. Und wenn es dann so richtig, richtig dick kam, sagte plötzlich ein Teil in Dir "Es reicht! Jetzt reicht es wirklich! Schluss damit. Ich werde nicht länger rumjammern und zusehen, wie alles kaputt geht. Ich werde etwas unternehmen". Dann hast Du Deine Komfortzone verlassen und hast Dinge getan, die Du bislang nicht getan hast. Eine der entscheidenden Botschaften in diesem Leben lautet: Wenn Du in diesem Leben Dinge erreichen willst, die Du noch nie erreicht hast, dann musst Du so handeln, wie Du noch nie gehandelt hast! Begreifen wir das! Begreife Du das! Wenn Du derzeit in Problemen und Katastrophen steckt, dann gilt: Höre auf zu jammern! Mache Dich an die Arbeit! Straffe Deine Disziplin und mache Dich an die Arbeit! Im Laufe der letzten über 25 Jahre als Unternehmer, Trainer, Verkäufer lernte ich viele, viele erfolgreiche Menschen kennen. Diese Menschen hatten alle eine Eigenschaft: Wenn ihnen dieses Leben einen Kinnhaken und dazu noch einen dicken Schwinger verpasste - Du weißt, was ich meine - dann dachten diese Gewinner Dinge wie "Wie kann ich besser werden?", "Wie kann ich heute ein bisschen besser sein als gestern und morgen ein bisschen besser als heute?" oder "Oh, ich habe wohl eine Lektion zu lernen". So denken Gewinner. Verlierer denken Dinge wie "Wieso ich?" oder "Immer muss das mir passieren. Das Schicksal ist ungerecht!". Dann jammern diese Typen, warten auf Änderungen und tun nichts während sie auf Änderungen warten. Nehmen wir an, Du bist Verkäufer/in. Du liest diese Bernd W. Klöckner Botschaft. Dann fragst Du Dich, wie es bei Dir aussieht. Kommst Du nun auf Bereiche in Deinem Leben, in denen Dich Probleme und anstehende Katastrophen plagen, frage Dich "Was kann ich heute tun, damit es anders wird!". In der Awarnetik, der neuen Wissenschaft des menschlichen Bewusstsein und der Freiheit kennen wir drei grundlegende EIN-Stellungen der Menschen. Viele leben ein Leben in der "Wieso muss das immer mir passieren"-EIN-Stellung. Ich sage Dir: Wenn Du in Deinem Leben eine steigende Frust- und Elend-Statistik fördern willst, dann ist diese EIN-Stellung zweifelsohne sehr, sehr hilfreich. Und es ist sehr unklug. Ihr wisst, dass es unklug ist. Dann gibt es die Typen mit der "Dieses Leben ist pures Glücksspiel. Ich nehme, was kommt und wenn es zu hart kommt, werde ich das Beste daraus machen"-EIN-Stellung. Nun, diese Typen werden einigermaßen zufrieden sein. Nicht mehr. Nicht weniger. Und dann gibt es die dritte EIN-Stellung. Es ist die EIN-Stellung der Gewinner. Sie lautet "Mein Leben ist ein Leben wertvoller Lektionen. Was auch immer geschieht, es ist die Lektion, die ich zu lernen habe. Also lerne ich meine Lebenslektionen und werde immer besser und besser". Es ist eine der Tatsachen in diesem Leben, dass wir unsere Lektionen lernen müssen. Du musst Deine Lektionen lernen. Weggucken funktioniert nicht! Ich sage Dir: Wenn Du glücklich bist, dann hast Du Deine Lektionen gelernt! Wenn Du unglücklich bist, dann gibt es Lektionen, die Du zu lernen hast. Ich wiederhole eneut eine der entscheidenden und grundlegenden Bernd W. Klöckner Botschaften: Dieses Leben will Dich nicht bestrafen! Dieses Leben will Dich belohnen! Du bist ein mäßiger Verkäufer! In Ordnung! Ich sage Dir: In keinem Lebensbuch steht geschrieben, dass Du ein Leben als mäßiger Verkäufer leben musst! Wenn Du ein mäßiger Verkäufer bist, dann bedeutet es, dass Du einige Lektionen zu lernen hast! Mache Dich an die Arbeit und lerne Deine Lektionen! Das ist alles! Ich sage Dir: Wenn Du Angst in deinem Leben hast, dann gibt es nur eine einzige Methode, nur eine Möglichkeit, wie Du weiterkommen kannst: Stelle Dich dieser Angst! Vor über 20 Jahren lernte ich in einem Rhetorik-Kurs den Satz "Lasse die Angst zu und sie stirbt einen sicheren Tod". Dazu gebe ich Euch, dazu gebe ich Dir nun noch eine wundervolle Geschichte. Vor langer Zeit machte sich der Schüler eines weisen Mönches, der sein Meister war, auf eine Wanderung. Sein Meister hatte ihm eine Aufgabe übertragen. Er solle einem anderen Meister in einem weit entfernten Land eine wichtige Botschaft bringen. Der Schüler machte sich auf die Wanderung. Viele Wochen und Monate war er unterwegs. Dann näherte er sich der Stadt, in der der Meister lebte, dem er die Botschaft überbringen sollte. Zuvor musste der Schüler noch eine Brücke überqueren. Mitten auf der Brücke stand ein wahrlich fürchterlicher Krieger. Er sagte zu dem Schüler, als dieser die Brücke überqueren wollte "Ich habe geschworen, dass ich Rache nehme für das, was mir widerfahren ist. 100 Köpfe sollen rollen, bevor ich wieder ruhe. 99 Köpfe sind gerollt, Du bist der letzte, der diese Brücke überqueren will. Nun: Kämpfe gegen mich. Wehre Dich tapfer und dann stirb. So erfülle ich meinen Schwur und es sind 100 Köpfe gerollt". Der Schüler schlotterte vor Angst. Nie zuvor war er einem derart fürchterlichen Krieger begegnet. Er sprach mit zitternder Stimme "Großer Krieder. ich muss dem Meister dieser Stadt eine Botschaft bringen. Erlaubt mir, dass ich die Botschaft überbringen und wenn ich die Stadt wieder verlasse und über diese Brücke muss, werde ich mich Euch stellen und dem Tod entgegen sehen". Der Krieger sagte "So soll es sein. Geh hin, überbringe Deine Botschaft und dann komme wieder und kämpfe bis zu Deinem Tod". Der Schüler setzte seinen Weg fort. Und fand, in der Stadt angekommen, nach kurzer Zeit den Meister. Er übergab die wichtige Botschaft und erzählte ihm dann vom Krieger auf der Brücke und das er nun sein Leben lassen müsse. Der Meister sprach "Wenn Du ohnehin mit Deinem Leben abgeschlossen hast, so sage ich Dir: Wenn der Kampf beginnt, nimm Dein Schwert, halte es über Deinen Kopf, schließe die Augen und erwarte was kommt. Du hast bereits mit dem Leben abgeschlossen. Du weißt, was geschieht. So trete mit Ruhe und Gelassenheit Deinem Schicksal entgegen. Ich wiederhole: Hebe Dein Schwert über Deinen Kopf. Schließe die Augen. Stehe gerade und ruhig. Nun gehe den Weg, den Du zu gehen hast und lerne die Lektion, die Du lernen musst". So ging der Schüler den Weg zurück, hinaus aus der Stadt und kam der Brücke näher. Als der fürchterliche Krieger ihn sah, rief er "Da bist Du ja! Nun: Stelle Dich im Kampf! Nimm Dein Schwert und lasse uns kämpfen". Der Schüler tat, was ihm der Meister in der Stadt geraten hatte. Er stellte sich einige Schritte gegenüber des Kriegers auf, schloss die Augen, hob das Schwert über den Kopf und hielt es ruhig. So stand er und erwartete den Tod. Der Krieger jedoch rief "Kämpfe!". Als der Schüler nichts tat und nichts unternahm, wurde der Krieger, der so viele Kämpfe gewonnen hatte, unsicher. Er dachte: Bislang zitterten alle meine Gegner. Dieser jedoch steht ruhig und schließt sogar die Augen. Er muss eine Kampfkunst beherrschen die ich nicht kenne und er muss ein wahrer Meister des Schwertes sein, wenn er mich mit geschlossenen Augen besiegen will. Von Sekunde zu Sekunde wurde der große Krieger unsicherer. Er hatte so etwas bislang nicht erlebt. Immer mehr wuchs in ihm die Gewissheit, dass dieser Mann ein wahrlich großer und weitaus noch besserer Krieger sein müsse als er selbst. Da rief er "Nie zuvor war ein Gegner derart in sich ruhend. Ich fürchte den Kampf mit Dir. Du hast mich besiegt. Lehre mich die Kunst, die Dich gelehrt hat, mit geschlossenen Augen Kämpfe gewinnen zu können". So endet die Geschichte. Die Botschaft lautet: Lasse die Angst zu und sie stirbt einen sicheren Tod. - Ich sage Euch, ich sage Dir: In diesem Leben musst Du Deine Lektionen lernen. Das ist alles. Die Lektionen kommen oft erst als kleine Kieselsteine. Das Leben bewirft Dich sozusagen mit kleinen Kieselsteinen. Und hofft, dass Du diese ersten Hinweise wahr nimmst. Und etwas in Deinem Leben veränderst. Da gibt es eine Person. Diese Person bekomt die ersten Kieselsteine ab. Dann tut diese Person nichts. Und hofft, dass ihr die Lektion erspart bleibt. Nun, das Leben ist fair und konsequent. Nutzen die ersten Kieselsteine nichts, dann kommen die ersten dicken Steine. Tut eine Person wiederum nichts und hofft erneut, dass ihr die Lektion erspart bleibt, kommen die dicken Felsbrocken. Und machen diese Person platt. Du kennst das, nicht wahr! Die alles entscheidende Botschaft lautet: Die Lektionen, die Du in Deinem Leben lernen sollst, wirst Du lernen müssen. Du alleine entscheidest, ob Du bei den ersten Kieselsteinen, die Dir eine Lektion zuwirft, etwas tust und die Umstände veränderst oder ob Du wartest, bis die Lektion - weil Du sie ablehnst oder übersehen willst - Dich mit dicken Felsbrocken ohnehin zu Boden wirft. Ich wiederhole die Eigenschaft der Gewinner: Wenn einem Gewinner dieses Leben einen Kinnhaken und dazu noch einen dicken Schwinger verpasst, dann denken diese Gewinner Dinge wie "Wie kann ich besser werden?", "Wie kann ich heute ein bisschen besser sein als gestern und morgen ein bisschen besser als heute?" oder "Oh, ich habe wohl eine Lektion zu lernen". So denken Gewinner. Verlierer denken Dinge wie "Wieso ich?" oder "Immer muss das mir passieren. Das Schicksal ist ungerecht!". Dann jammern diese Typen, warten auf Änderungen und tun nichts während sie auf Änderungen warten. Ich wünsche Dir, dass Dich den Ängsten in Deinem Leben so stellst wie der Schüler sich dem fürchterlichen Krieger stellte. Ich wünsche Dir: Denke und handele wie ein Gewinner. Und ich beende diese Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog mit einem Gedicht von Joseph Campbell: Nur wenn wir in den Abgrund hinabsteigen, finden wir die Schätze des Lebens. Dort, wo Du stolperst, liegt Dein Schatz. Genau die Höhle, die zu betreten Du Dich fürchtest, erweist sich als die Quelle dessen, was Du suchst". Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Kopie, Verwendung, Darbietung, Präsentation, Verwendung in Texten oder Manuskripten - ganz ob gleich oder auszugsweise - bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung des Autors. Danke)
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