©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER©
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Energieraubende Zustände
Sie kennen das. Es gibt Tage und Momente, da fühlen Sie sich gänzlich kraftlos oder haben das Gefühl kaum Energie zu haben, um das zu erledigen, was ansteht.
Ich möchte Ihr Bewusstsein heute auf Faktoren und Zustände lenken, die tatsächlich in der Lage sind, Ihnen Energie zu rauben.
Wenn Ihnen dies bewusst ist, können Sie es verändern. Sie erinnern sich: Der erste Schritt ist immer das Bewusstsein und das Annehmen dessen, was ist. Erst dann können sich die Dinge zum Guten transformieren.
Der erste energieraubende Zustand:
1. Zustand Warten
Manchmal sind die Begebenheiten so, dass wir in einer Art "Warteschleife" hängen. Wir warten darauf, dass jemand etwas tut oder nicht. Wir warten auf Informationen. Wir warten darauf, dass sich eine Situation ändert, ein Zustand verbessert. Wir warten auf alles Mögliche und verharren in dem Zustand.
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und überlegen Sie einmal, wo Sie ganz persönlich in einer Art Warteschleife stecken.
Gibt es etwas, worauf Sie warten?
Wenn ja: Wie fühlt sich das an?
Es gibt Dinge, da ist Geduld gefordert und angebracht. Ja. Davon spreche ich nicht. Geduld ist eine grundsätzlich gute Tugend.
Ich spreche von einem unguten Zustand des Wartens, des sich nicht Bewegens, des Verharrens.
Ich sage Ihnen, warum der Zustand dieser Art des Wartens, des in der Warteschleife sein Ihnen sehr direkt und nachvollziehbar Ihre Energie raubt und warum es gut ist, so wenig wie möglich in einem solchen Zustand zu sein.
* Sie geben Ihre Schöpferkraft ab und damit Ihr aktives erschaffendes Potenzial. Sie sind nicht in Ihrer Kraft!
* Sie sind nicht im Moment. Sie hängen irgendwo zwischen Vergangenheit (der IST-Zustand, der geändert werden soll) und Zukunft (der SOLL-Zustand, wo Sie noch nicht sind. Sie warten ja noch).
* Konsequenz: Emotionale Unzufriedenheit. Energieverlust.
Nochmal zur Erinnerung: Ich spreche nicht von Geduld, nicht von Zeit, die manche Dinge einfach BRAUCHEN um wirklich reif zu sein. Die Dinge, die Zeit brauchen und Ihre Geduld heraus fordern erkennen Sie daran, dass es kein ungutes Gefühl in Ihnen auslöst. Dass sie tief in Ihrem Inneren begreifen, dass und warum diese Dinge Zeit brauchen!
Ich spreche nur vom unguten Zustand des Wartens.
Gehen Sie in sich. Schreiben oder zählen Sie sich mögliche Situationen oder auch Personen auf, die Sie in einem Zustand des unguten Wartens verharren lassen. Prüfen Sie Ihre Emotionen dazu.
Dann entscheiden Sie. Ergreifen Sie Initiative. Beenden Sie den Zustand. Innerlich (alleine dadurch, dass es jetzt voll in Ihrem Bewusstsein ist und sie den Zustand erkennen und innerlich entscheiden, dass sie die Warteschelife verlassen - Visualisieren Sie!) oder äusserlich durch ein Gespräch oder tatsächliche Initiativen, die Sie ergreifen. Was auch immer Sie tun, innerlich oder im Außen: Verlassen Sie bewusst die Warteschleife und entscheiden Sie dafür nicht mehr länger zur Verfügung zu stehen.
Bringen Sie Ihre eigene Energie und die Dynamik der Situation dadurch wieder in Fluss!
Sie werden es spüren!
Das ist der erste Schritt zu einem "energetischen" Bewusstsein.
Hierzu mehr in den nächsten Einheiten!
-> Im Mayakalender ist heute übrigens der Tag: KIEJ (Manik). Die Kraft der Dynamik. Die Verbindung von Instinkt, Intuition und Wachsamkeit. Ein Tag für Freude in der Arbeit und Befreiung von negativ wirkenden Kräften.
Nutzen Sie diesen Tag, um sich von energieraubenden Mechanismen frei zu machen!
Alles Gute
Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2010)
Fragen... Und die Geschichte vom Heiligen Gral
(Liebe Freunde u Fans: Heute schreibt Thomas Müller Dumont. Details zu ihm und zu seiner wertvollen Arbeit als Coach, Trainer und Speaker unter www.key-vis.com. Tipp: Thomas Müller Dumont bietet ebenso wie ich wirkungsvolle und einfach andere Einzel-Trainings! Denke immer daran: Du wir alle brauchen den "unbekannten Dritte" für erfolgreiche Veränderungsprozesse) Thomas Müller Dumont: Mehrfach - ja immer wieder, und aus gutem Grund, lesen Sie in Bernd W.Klöckners "BWK Blog, dem einzigen...", wie wichtig Fragen sind. Wie wichtig fragen ist. Fragen fragen. Die richtigen Fragen fragen. Sie alle kennen das aus der Rhetorik, die mittlerweile zum Standard-Handwerkszeug des Vertriebs geworden ist. Oder weiß da draußen irgendeiner noch nicht um den alles entscheidenden Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fragen? Nun - auch heute, und selbst unter Führungskräften großer Finanzdienstleister, scheint eine gelegentliche Auffrischung dieser Grundkenntnisse sinnvoll. Sie wollen ein, zwei, drei "Ja"s vom Gesprächspartner. Also fragen Sie: "Überlegen Sie manchmal, wie Sie Ihre eigene und die Zukunft Ihrer Familie noch besser absichern können?" Dies ist eine geschlossene Frage, auf die man mit Ja oder Nein antworten wird. Inhaltlich provoziert die Frage das von Ihnen erwünschte "Ja". Im Gegensatz dazu üben offene Fragen einen sanften Druck dahingehend aus, mehr zu sagen, als Ja oder Nein. Beispiel: "Wie stellen Sie sich denn heute Ihre Zukunft und deren Absicherung vor?"... Soweit ein kurzer Rückblick auf das kleine 1x1 der Rhetorik. Das ist aber nicht der Anlass meines heutigen persönlichen Beitrags. Bernds letzte Beiträge zum Thema Fragen, die ich im Übrigen nur unterstreichen kann, erinnerten mich beim Lesen an eine alte Geschichte, die ich schon lange vergessen hatte. Das passiert mir beim fast täglichen Lesen dieses BWK Blogs übrigens öfter. Danke dir, Bernd, für diese Impulse! Nun also zu der Geschichte, die mit unserer Kulturgeschichte aufs Engste verknüpft ist. Das Fragen hat ja eine viel, viel tiefere Bedeutung in der Kommunikation, als Sammeln von Informationen und Herstellen einer positiven Beziehung. Das hat auch Bernd hier schon öfter angedeutet: Sie signalisieren dem Gesprächspartner: Ich interessiere mich für dich. Die ganze Tiefe aber, die in Ihrer Frage liegen kann, und die wunderbare Wirkung, die Ihre Frage auslösen kann - die finden wir in einem mittelalterlichen Epos aus der ersten Blütezeit der deutschen Geistesgeschichte und Kultur: in Wolfram von Eschenbachs "Parzifal" dargestellt. Opernfans kennen die Geschichte, denn Richard Wagner hat sie als Grundlage für sein weltberühmtes Werk benutzt. Parzifals Schicksal war bestimmt dadurch, dass er, als er zu König Artus und den auserwählten Rittern seiner Tafelrunde kam, die alles entscheidende Frage n i c h t stellte. Preisfrage: wie lautete die alles entscheidende Frage? Wer es weiß oder herausfindet, der erkennt auch schnell, wie bedeutungsvoll das Fragen und wie tief die Wirkung werden kann. Es geht um Empathie, Mitgefühl, Verbundenheit... Ich versage mir den an dieser Stelle sich anbietenden Exkurs über neuro-wissenschaftliche Zusammenhänge, die nur bestätigen, was der mittelalterliche Dichter Wolfram von Eschenbach meisterhaft zum Ausdruck brachte. Sie Sage von König Artus (Amfortas) hält neben dem Fragethema noch weitere Lektionen bereit, die heute aktueller sind denn je: König Artus und seine Ritter waren unsterblich und unsterblich waren die Schmerzen, das Leiden des Königs an seiner Wunde. Diese Wunde aber war die Strafe dafür, dass er statt dem höheren Gesetz der Liebe in einer besonderen Lage den Kampf gewählt hatte. Schauen Sie sich die Artus-Sage nochmal an. Und erfahren Sie, wie weitreichend und tiefgehend das Thema "Fragen" ist. Dank Internet, Google und Wikipedia werden Sie alles schnell finden. Abschließend will ich aber auch noch einen anderen Aspekt andeuten: "Nie sollst du mich befragen..." ist auch eine Wahrheit und Weisheit, die zu kennen lohnenswert ist. (Zufällig auch eine Wagner-Oper, nämlich "Lohengrin"). Wer das noch nicht kennt, kennt aber bestimmt das vielleicht allgemein bekanntere "Neugierig war des Schneiders Weib..." aus der "Heinzelmännchen" Ballade. Hier, wie im Lohengrin, lernen wir, das es für das Fragen Grenzen gibt, auf deren Übertretung empfindliche Strafen folgen. Grundsätzlich aber fragen wir wohl eher zuwenig, vielleicht weil wir klüger erscheinen wollen als wir wirklich sind. Und wenn wir beim Fragen-Üben gleichzeitig darauf achten, gewisse Grenzen nicht zu überschreiten, wird der gewünschte Erfolg sich zweifellos bald einstellen. Ihr / Euer Thomas Müller Dumont (Copyright 2010! Alle Rechte vorbehalten. Jede Weitergabe des Textes, jedes Abspeichern, elektronisches Erfassen und Weiterversenden, jede Darbietung, Präsentation, Vorlesung in Seminaren, Präsentationen, jede Verwendung in Publikationen - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte wahren Sie mein Urheberrecht und geben Sie mir als Autor dieser Zeilen die Ehre. Verweisen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen auf www.berndwkloeckner.com und dort auf den Menüpunkt "BWK Blog". Ich freue mich, wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen. Nur eine einzige, an einem Tag passende Bernd W. Klöckner Botschaft und Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Ihnen danken. Danke)
Sieben BWK Kontakt-Gesetze
Danke! Gute und erfolgreiche Verkäufer und gute und erfolgreiche Berater sind gute und erfolgreiche Kontakter. Das ist eine der Gesetzmäßigkeiten in diesem Leben, wenn Du Verkäufer oder Berater in irgendeiner Organisation, irgendeiner Unternehmung bist. Ich sage es noch deutlicher: Wenn eine Person als Verkäufer/in oder Berater/in erfolgreich sein will, muss diese Person an ihrer Kontaktqualität arbeiten. Ich gebe Euch in dieser Bernd W. Klöckner Botschaft einige von mir sogenannte goldene Kontakt-Gesetze. Es könnte sein, dass Du diese Bernd W. Klöckner Kontakt-Gesetze so übernehmen kannst. Es könnte sein, dass Du diese Gesetze in Deine Sprache übertragen musst. Weil: Freunde und Fans dieser Bernd W. Klöckner Botschaften wissen, darum, dass keine Verkaufsstrategie, dass keine Methodik "Authentizität" ersetzt. Nun, es könnte auch sein, dass Du alle Kontakt-Gesetze übernimmst oder auch nur ein Kontakt-Gesetz. Und es könnte sein, dass Du bereits Deine eigenen Kontakt-Gesetze hast und nur kleine Details nach Lesen dieser Bernd W. Klöckner Botschaft veränderst. Ich beginne und spreche für Finanzverkäufer/innen. Wenn Du Verkäufer/in oder Berater/in in einer Branche bist, dann verändere meine Formulierungen und Worte so, dass es für Dich passt. BWK Kontakt-Gesetz Nr.1: Sprich alle Menschen auf Deinen Beruf an. Als Finanzverkäufer/in gilt: Sprich mit allen Menschen über Geld. Eine der großen "Krankheiten" vieler Verkäufer/innen, die ich in den letzten Jahren in den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen trainierte und in ihrer Entwicklung anregen und unterstützen durfte, ist die Krankheit des "Filtern und Sortieren". Begreifen wir das! Begreife Du das! Es ist als Verkäufer/in NICHT, ich betone NICHT Deine Aufgabe, dass Du entscheidest, für wen Deine Dienstleistung, Dein Produkt in Frage kommen könnte. Deine Aufgabe, das erste BWK Kontakt-Gesetz lautet: Sprich mit allen Menschen! Weil: Wenn Du ernsthaft von Dir und Deiner Botschaft überzeugt bist, dann wirst Du aus innerer Haltung heraus und aus purer Leidenschaft mit allen Menschen über Deine Arbeit sprechen wollen. Ich gebe Euch eine Demonstration aus der Finanzbranche. Hin und wieder erlebte ich Teilnehmer/innen, die Dinge sagten wie "Oh, ich trenne beruflich und privat". Oder "Mit Freunden will ich - als Finanzverkäufer/in - nicht über Geld und die Notwendigkeit sorgfältiger Finanzplanung sprechen". Ich sage Dir: So zu denken ist Unsinn! Weil: Wenn Du wirklich davon überzeugt bist, dass Du mit Kompetenz und Souveränität eine empfehlenswerte und wirklich gute Arbeit bietest, dann wirst Du mit allen Menschen aus diesem Selbstbewusstsein über Deine Arbeit sprechen. Ich sage Dir auch: Einige dieser Personen, die ich erlebte und die so oder ähnlich dachten und redeten, waren sich einfach nicht sicher hinsichtlich der Qualität ihrer Arbeit. Ich gebe eine weitere Demonstration: Wenn Du Chefarzt in irgendsoeiner Spezialdisziplin wärst, ich meine, ein wirklich guter, professioneller Chefarzt, angesehen und exzellent ausgebildet, würdest Du dann zu Freunden und Bekannten Dinge sagen wie "Oh, ich bin wirklich gut. Das sagen Andere. Und für Euch liebe Freunde und Bekannte gilt: Wenn Ihr mal meinen Rat und meine Hilfe in meiner Spezialdisziplin braucht, dann fragt mich bitte nicht! Ich wiederhole: Fragt mich nicht! Ich helfe gerne Fremden. Meine Freunde und Bekannte jedoch lasse ich im Zweifel ins gesundheitliche Verderben laufen. Ich wisst das sicherlich zu schätzen!". Nun, eine Person, die als Arzt so denken würde, wäre kein Arzt aus Leidenschaft. Es gilt also: Eine Person, die als Verkäufer/in so denkt und handelt, ist kein/e Verkäufer/in aus Leidenschaft. Begreifen wir das! Begreife Du das! Ich wiederhole das BWK Kontakt-Gesetz Nr.1: Sprich mit allen Menschen! Nun zum BWK Kontakt-Gesetz Nr.2: Biete Mehrwert! Biete Nutzen! Sorge dafür, dass die Menschen um den Nutzen wissen, den Du bietest. Ich meine damit mehr als Standard-Nutzen. Sorge dafür, dass Du besser bist als alle anderen. Ich gebe eine Demonstration wiederum für alle Finanzverkäufer/innen: Sorge dafür, dass die Menschen bei allen Fragen zum Thema Geld zunächst an Dich denken! Deine Kontakte müssen Dinge denken oder sagen wie "Oh, sie ist die Nr.1 für uns". Nun, im Falle eines Gärtners ist es die Aufgabe dieses Gärtners, dass seine Kunden Dinge denken oder sagen wie "Oh, wir müssen den Garten machen lassen. Er ist für uns die Nr.1. Rufen wir ihn an!". Für einen Verkaufstrainer gilt, dass Unternehmen und Verkäufer Dinge sagen oder denken müssen wie "Oh, wir brauchen ein Verkaufstraining. Er...ist die Nr.1, rufen wir ihn an!". Begreifen wir das! Begreife Du das! Deine Aufgabe lautet: Werde die Nr.1 in der Wahrnehmung Deiner Kunden. Die alles entscheidende Voraussetzung dafür ist: Biete Mehrwert! - Damit zum BWK Kontakt-Gesetz Nr.3: Biete Beständigkeit! Straffe Deine Disziplin und biete Beständigkeit. Wie viele Unternehmen und Finanzverkäufer/innen lernte ich kennen, die ihren Kunden versprachen "Auf uns können Sie sich verlassen". Dann kam die erste Krise an den Aktienmärkten, die von den Kunden abgeschlossenen Fondspolicen verloren an Wert und wer meldete sich nicht mehr? Nun, Du ahnst es: Der Finanzverkäufer, der noch vor wenigen Monaten versprach "Auf mich können Sie sich verlassen!". Mache Du es anders! Mache Du es besser! Sei beständig! Sei da! Straffe Deine Disziplin und sorge für Präsenz. Wenn es gut läuft. und wenn es Schwierigkeiten gibt! Ich komme zum BWK Kontakt-Gesetz Nr.4: Begegne den Menschen mit Wertschätzung und Anerkennung. Ich spreche in anderen Bernd W. Klöckner Botschaften immer und immer wieder über die Bedeutung des Potentials als entscheidende Voraussetzung für den Zustand Veränderung! Als Verkäufer/in bist Du Zustandsveränderer! Ziel Deiner Arbeit ist, dass sich die Menschen nach einem Gespräch mit Dir verändern. Andere Produkte kaufen, Deine Dienstleistung einkaufen, mehr sparen, sich erstmals sorgfältig um eine Finanzanalyse kümmern oder anderes. Ich wiederhole: Du bist Zustandsveränderer. Wann wiederum verändern sich Menschen leichter? Wenn sie sich kompetent fühlen oder wenn sie sich inkompetent fühlen? Nun, Freunde und Fans der Klöckner Methode und Du als Leser dieser Bernd W. Klöckner Botschaften kennst die Antwort. Veränderung beginnt im Potential. Die Kontakt-Formel für gute Kontakte und gute, neue Beziehungen lautet: Guter Kontakter = guter Zustandsveränderer = guter Potentialsucher- und finder! Nun zum BWK Kontakt-Gesetz Nr.5: Habe Geduld! Säe, warte und Du wirst ernten. Ich erzähle in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft vom Reisbauern, der zu ungeduldig wurde und an den jungen Reispflanzen zog. Er wollte helfen. Das Ergebnis: Die jungen Pflanzen gingen ein. So ist es bei Kontakten. Du brauchst Geduld. Du musst warten können. Manchmal entwickeln sich Beziehungs- und Kontaktpflanzen erst nach vielen Monaten oder erst nach Jahren. Nun: Ziehst Du zu früh an einer noch jungen Kontakt- und Beziehungspflanze, dann zerstörst Du den jungen Kontakt, diese junge Beziehung. Die Botschaft lautet: Warte! Sei geduldig! Vertraue: Wenn Du gesät hast, wirst Du ernten! BWK Kontakt-Gesetz Nr.6: Sorge für zufriedenstellende Antworten auf die Fragen "Wen kennst Du" und "Wie gut bist Du anderen bekannt? Wie bekannt ist anderen, dass Du gut bist!". Ich spreche über die Bedeutung dieser beiden Fragen auch auf meiner CD "Die Magie des Erfolges" (Infos im shop unter www.bendwkloeckner.com). BWK Kontakt-Gesetz Nr.7: Sage Dir bei neuen Kontakten immer und immer wieder einen der Bernd W. Klöckner Kerngedanken. Er lautet "Nicht gefragt habe ich schon". Oder "Diese Person nicht auf meine Arbeit angesprochen habe ich schon". Ein wundervoller Kerngedanke, nicht wahr! Die Botschaft lautet: Du kannst nur gewinnen! Alles, was Du tun musst, ist, es tun! - Das waren die sieben Bernd W. Klöckner Kontakt-Gesetze für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010! Alle Rechte vorbehalten. Jede Weitergabe des Textes, jedes Abspeichern, elektronisches Erfassen und Weiterversenden, jede Darbietung, Präsentation, Vorlesung in Seminaren, Präsentationen, jede Verwendung in Publikationen - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte wahren Sie mein Urheberrecht und geben Sie mir als Autor dieser Zeilen die Ehre. Verweisen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen auf www.berndwkloeckner.com und dort auf den Menüpunkt "BWK Blog". Ich freue mich, wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen. Nur eine einzige, an einem Tag passende Bernd W. Klöckner Botschaft und Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Ihnen danken. Danke)
Drei Worte für den Zustand Erfolg
Danke! Die alles entscheidenden Worte als Voraussetzung für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges, DEINE alles entscheidenden drei Worte sind JA, ICH WILL! Ich spreche auf meiner CD "Die Magie des Erfolges" (Hinweis: Viele neue, aktuelle Audio CD`s gibt es derzeit im shop unter www.berndwkloeckner.com) über die sogenannten Verliererformulierungen "Ich könnte", "Ich sollte", "Ich müsste" oder noch besser "Man könnte", "Man sollte" und "Man müsste". Nach über 25 Jahren erfolgreichen Jahren als Verkäufer, Trainer, Speaker und Coach sage ich Dir: Ich habe keinen, wirklich keinen einzigen Teilnehmer, keine Teilnehmerin getroffen, die mit diesen drei Verliererkonjunktiven formulierte und dann tatsächlich Erfolg hatte. Weil: Diese Worte wie "Ich könnte", "Ich sollte", "Ich müsste" oder noch besser "Man könnte", "Man sollte" und "Man müsste" sind die Sprache des inneren Schweinehundes. Ich bitte Dich: Erinnere Dich daran, als Du Du verliebtest. Ich hoffe, Du kennst diesen Zustand. Ich zumindest erinnere mich sehr, sehr gerne an die Sekunde, in der ich zum ersten Mal meiner heutigen Frau Bianca begegnete. Alls in mir, jede Faser in meinem Körper, jede Nervenzelle und alles in meiner Seele und in meinem Herzen spürte ein "Ich will mit dieser Frau mein Leben gestalten". Ich gebe Dir eine Demonstration. Da gibt es eine Person. Diese Person verliebt sich. Dann, nach einiger Zeit, sagt diese Person zu dem Menschen, in den sie sich verliebt hat, Dinge wie "Du, ich könnte mit Dir zusammen sein", "Ich könnte mit Dir zusammen sein", "Ich müsste mit Dir zusammen sein". Oder nehmen wir die härtere Version und ich bitte Dich, stelle Dir ernsthaft diese Situation vor. Die Person würde einem anderen Menschen Dinge sagen wie "Man könnte mit Dir zusammen sein". Ohh, das klingt wunderbar, nicht wahr! Und "Man sollte mit Dir zusammen sein" oder "Man müsste mit Dir zusammen sein". Nun, Ihr wisst nun, was ich meine. Ich gebe eine einfache Demonstration aus Deinem Leben. Du könntest es lesen, Du könntest Dich erinnern und es könnte sein, dass Du Dinge sagst wie "Oh, er hat Recht". Nun die Demonstration: Als Du vor vielen Jahren dem ersten Jungen oder dem ersten Mädchen sagtest, sagen wolltest, dass Du gerne eine Freundschaft hättest, dann haben viele von uns Dinge gesagt wie "Ich will mit Dir gehen!". So oder ähnlich. Nun, zumindest wirst Du kaum einem Mädchen und auch kaum einem Jungen Dinge gesagt haben wie "Man könnte mit Dir gehen" oder "Ich müsste mit Dir gehen!". Nein: Du hast wie auch immer gesagt, gezeigt, signalisiert: JA, ICH WILL. Oder ICH WILL DICH. Ich gebe Dir einen Satz von Horst Friedrich: "Wo Probleme alt werden, ist nicht selten die Initiative jung gestorben". Ich sage Dir: Wo es Probleme gibt und wo Entwicklung stagniert, fehlte ein klares, festes "Ja, ich will" zu Beginn. Leser, Freunde und Fans dieser Bernd W. Klöckner Botschaften erinnern sich an die Bernd W. Klöckner Verkäufer-Bedürfnis-Pyramide: HALTUNG. GLAUBE. BEGEISTERUNG. Nehmen wir einmal GLAUBE. Du kennst den Satz: Der Glaube versetzt Berge. Ist das nicht ein wunderbarer Gedanke! Alles, was Du tun musst: Glaube! Alles, was Du mitbringen musst: Haltung. Alles, was dazu kommen muss: begeisterung. Und alles das beginnt mit "Ja, ich will!". Ich sage Dir, ich sage Euch: Wenn es derzeit Dinge gibt, die nicht so laufen wie sie laufen sollten, dann frage Dich, ob Du zu Beginn ein klares, felsenfestes "Ja, ich will!" gesagt hast. Ich gebe Euch einige Demonstrationen: Ja, ich will täglich besser sein als gestern. Ja, ich will Finanzmathematik - als ein Teil der Klöckner Methode - beherrschen. Im Schlaf beherrschen! Ja, ich will meiner Partnerin ein guter und würdiger Partner sein! Ja, ich will meinem Partner eine gute Frau und eine gute Mutter für unsere gemeinsamen Kinder sein! Ja, ich will in diesem Jahr einer der besten Verkäufer/innen unserer Organisation, meiner Unternehmung sein! Und so weiter! Was auch immer es ist: Es beginnt mit diesem felsenfesten "Ja, ich will". Das können auch Dinge sein wie "Ja, ich will mein Gewicht reduzieren!" oder "Ja, ich will 3mal wöchentlich trainieren!" oder "Ja, ich will diesen BWK Blog 1.000 Tage lang schreiben!". Ich gebe Dir, ich gebe Euch einen Satz zum Ende dieser Bernd W. Klöckner Botschaft. Ich wiederhole damit, was ich bereits in einer anderen Botschaft sagte: Höre auf, die Sterne, Dein Elternhaus, Deine schlechten Erlebnisse in der Schule und, und, und... für Deine möglichen Misserfolge verantwortlich zu machen. Übernimm die Schuld! Übernimm damit die Macht, alles zu ändern! Dein neuer Weg kann jetzt beginnen. Das ist alles! Du kannst jetzt entscheiden "Ja, ich will!". Und wenn Du Dich zu einem Weg, für eine Richtung entscheidest, dann gib nie, nie, nie auf! Scheitern ist in Ordnung! Aufgeben niemals! Ich wiederhole: 1. Spich ein felsenfestes !Ja, ich will!". 2. Gib nie, nie, niemals auf! Das sind zwei weiter entscheidende Erfolgsschritte als Voraussetzung für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010! Alle Rechte vorbehalten. Jede Weitergabe des Textes, jedes Abspeichern, elektronisches Erfassen und Weiterversenden, jede Darbietung, Präsentation, Vorlesung in Seminaren, Präsentationen, jede Verwendung in Publikationen - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte wahren Sie mein Urheberrecht und geben Sie mir als Autor dieser Zeilen die Ehre. Verweisen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen auf www.berndwkloeckner.com und dort auf den Menüpunkt "BWK Blog". Ich freue mich, wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen. Nur eine einzige, an einem Tag passende Bernd W. Klöckner Botschaft und Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Ihnen danken. Danke)
Was "einen Brunnen graben" mit dem Zustand Erfolg zu tun hat
Danke! "Grabe den Brunnen, bevor Du Durst hast!". So sagen es die Chinesen. Und ich meine: Es ist ein wunderbarer Satz! Ich wiederhole: "Grabe den Brunnen, bevor Du Durst hast!" Ich las diesen Satz vor vielen Jahren. Und er wurde mir für viele Situationen zu einem hilfreichen Leitspruch. In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft will ich Euch auch nur mit diesem Gedanken anregen, fördern und unterstützen. Ich gebe Euch weitere Demonstrationen und Varianten dieses Satzes der Chinesen. 1. Frage nach Empfehlungen, bevor Du Empfehlungen brauchst. 2. Pflege Deine Fitness und Deine Gesundheit, bevor Du krank wirst. 3. Lerne Dich selbst zu lieben, bevor Du die Liebe in einem anderen Menschen und gemeinsam mit einem anderen Menschen suchst. 4. Trainiere wirkungsvolles Fragen, bevor Du einem Kunden gegenüber sitzt. 5. Lerne klettern, bevor Du auf einen hungrigen Löwen triffst. 6. Sorge für Deine persönliche Aus,- Fort- und Weiterbildung bevor Du arbeitslos wirst und dringend neue Fähigkeiten für einen neuen Job brauchst. 7. Sorge für eine ausreichende Finanzplanung bevor Du auch mal finanzielle Durststrecken überstehen musst. 8. Sammele ausreichend Brennholz bevor es kalt wird. Und ein letztes Mal "das Original" der Chinesen: "Grabe den Brunnen, bevor Du Durst hast!" Begreifen wir das! Begreife Du das! Das zu begreifen ist eine der entscheidenden Voraussetzungen für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Ich sage es mit den Worten aus den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen: Die besten Geschäfte machst Du dann, wenn Du keines brauchst! Die besten Partner/innen lernst Du kennen, wenn Du keine(n) brauchst. Das ist so, weil die Chinesen mit "Grabe den Brunnen, bevor Du Durst hast!" einfach Recht hatten. Dieser Satz klingt banal und er ist die Wahrheit. Es ist die Wahrheit! Ich gebe eine weitere Demonstration: Lies und verarbeite konsequent - Du erinnerst Dich: Straffe Deine Disziplin - diese Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog bevor Du Motivation und neue Gedanken, Ansätze und Anregungen brauchst. Führe Dein persönliches Erfolgsbuch bevor Du die Details eines persönlichen Erfolgsbuches brauchen könntest. Ein ganz anderer Gedanke: Sammele bewusst die schönen Momente in Deinem Leben bevor Du in traurigen und schwierigen Zeiten Motivation und Gedanken guter Zeiten brauchst. Oder: Lerne Deine Vokabeln bevor Du in einer Arbeit geprüft wirst. Sage Deiner Frau, Deinem Mann einmal wieder "ich liebe Dich" bevor Du spürst, Du hast es zu lange Zeit nicht mehr gesagt. Nun: Eine Person könnte diese Bernd W. Klöckner Botschaft lesen. Dann könnte diese Person sich eine Liste der Dinge und Handlungen machen, die zu diesem Satz der Chinesen "Grabe den Brunnen, bevor Du Durst hast!" passen könnten. Und dann könnte diese Person es einfach tun. Freunde und Fans dieser Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog erinnern sich an die Botschaft "Gewinner tun, was sie tun könnten!". Ich ergänze: Gewinner könnten die Brunnen graben, bevor sie Durst haben und Gewinner tun es. Weil sie tun, was sie tun könnten. Verlierer dagegen könnten die Brunnen graben, bevor sie Durst haben und Gewinner unterlassen es dann, zu graben. Weil Verlierer im Gegenzug zu Gewinnern eben nicht tun, was sie tun könnten. Ich wiederhole erneut "Grabe den Brunnen, bevor Du Durst hast!". "Pah" könnte eine Person, die diese Bernd W. Klöckner Botschaft liest, sagen und "Wenn es so einfach wäre, würde es ja jeder machen". Ihr wisst um die Antwort, die ich Euch hierauf gebe. Es ist einer der Bernd W. Klöckner Kerngedanken: Weil es so einfach ist, die Brunnen zu graben, bevor eine Person Durst hat, ist es auch so einfach, eben keinen Brunnen zu graben, bevor eine Person Durst hat. Nun: Die alles entscheidende Frage an Dich lautet: Welche Brunnen wirst Du nach dem Lesen dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog - dem einzigen, täglichen Gratis-Online-Erfolgs-Training graben? Nimm Dir einen Stift, nimm Dir ein Blatt Papier und notiere Dir, welche Brunnen zu graben Deine Aufgabe ist. Ich gebe Dir als Wiederholung einen der entscheidenden Bernd W. Klöckner Kerngedanken: Keine Lösung ohne Preis! Konkret: Wenn Deine Lösung die ist, dass Du um Brunnen weisst, die Du (dringend) zu graben hättest, jedoch diese Brunnen nicht graben willst, weil Du den Preis "1. Straffe die Disziplin und 2. Hart arbeiten (Brunnen graben ist harte Arbeit!) dann sage ich Dir: Keine Lösung ohne Preis. Es könnte dann sein, dass Du Dir Disziplin und harte Arbeit ersparst. Langfristig wirst Du jedoch einen Preis zahlen. Dann nämlich, wenn Du die Brunnen brauchst. Der Nachteil: Aus der Defensive heraus - eine Person, die dringend einen Brunnen braucht, ist eine Person in der Defensive - lässt sich weitaus schwerer graben als aus dem Zustand Erfolg und aus dem Zustand Offensive. Es gilt also: "Grabe den Brunnen, bevor Du Durst hast!". das ist alles. Das ist die entscheidende Botschaft dieser Bernd W. Klöckner Botschaft! Ich freue mich, wenn Du Freunden, Bekannten und Kollegen von dieser Bernd W. Klöckner Botschaft erzählst. Deine Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Dir danken. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010! Alle Rechte vorbehalten. Jede Weitergabe des Textes, jedes Abspeichern, elektronisches Erfassen und Weiterversenden, jede Darbietung, Präsentation, Vorlesung in Seminaren, Präsentationen, jede Verwendung in Publikationen - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte wahren Sie mein Urheberrecht und geben Sie mir als Autor dieser Zeilen die Ehre. Verweisen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen auf www.berndwkloeckner.com und dort auf den Menüpunkt "BWK Blog". Ich freue mich, wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen. Nur eine einzige, an einem Tag passende Bernd W. Klöckner Botschaft und Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Ihnen danken. Danke)
Die "Bank des Erfolges" und über die Bedeutung der Rolle Deines Lebens
Danke! Heute gebe ich Euch, gebe ich Dir eine besondere Geschichte. Diese Geschichte wird oft erzählt. Es könnte sein, dass Du diese Geschichte bereits kennst. Und selbst dann, wenn Du sie kennst, wird diese Bernd W. Klöckner Botschaft einfach dazu beitragen, dass Du erneut über die Bedeutung dieser Geschichte nachdenkst! Ich beginne: Angenommen, es gäbe eine besondere "Bank des Erfolges". Diese Bank des Erfolges nimmt jeden als Kundin, als Kunden an, der Kundin oder Kunde werden möchte. Alles, was Du tun musst, ist: Dich entscheiden, dass Du mitmachen willst. Nun zum besonderen Angebot dieser besonderen Bank. Jeden Tag überweist Dir diese Bank 86.400 Euro. Jeden Tag auf`s Neue. Und jeden Tag wird das Guthaben um 23 Uhr, 59 Minuten und 59 Sekunden vollständig eingezogen, damit pünktlich um 0 Uhr beginnend die neue Gutschrift von erneut 86.400 Euro eingeht. Ich wiederhole: Du bekommst jeden Tag 86.400 Euro. Zur freien Verwendung. Wenn Du alles aufbrauchst, weißt Du, um 0 Uhr werden erneut 86.400 Euro gut geschrieben. Nun: Was würdest Du tun? Du würdest diese 86.400 Euro aufbrauchen. Du würdest einen Betrag nach dem anderen, Stunde um Stunde, Dir auszahlen lassen. Dann würdest Du mit dem Geld, mit Deinem Guthaben etwas tun. Und selbst dann, wenn Du alles hättest, was Du für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges brauchst, würdest Du Dir den Betrag - da er ansonsten verfällt - auszahlen und ihn vielleicht einem anderen Empfänger zukommen lassen. Wie auch immer: Du würdest den Betrag in Anspruch nehmen. So dass jede Nacht kurz vor Mitternacht das Konto bei Null steht und dann wieder die neuen 86.400 Euro gut geschrieben werden. Ich werde Dir nun die Adresse dieser einfach besonderen Bank verraten. Weil: Es gibt diese magische Bank. Es gibt diese Bank des Erfolges. Es ist die Bank der Zeit. Jeden Tag überweist Dir die Bank der Zeit 86.400 Sekunden. Jeden Tag auf`s Neue. Und jeden Tag werden die Sekunden, die Du nicht genutzt hast, konsequent eingezogen. Am nächsten Tag dann startest Du wieder bei 86.400 Sekunden. So geht es Tag für Tag. So geht es seit Jahren und teils seit Jahrzehnten in Deinem Leben. Die alles entscheidende Frage lautet: Was tust Du mit diesen 86.400 Sekunden. Vor langer Zeit las ich einmal in einem Buch, an das ich mich nicht mehr genau erinnere, eine Geschichte, die ich seit dem nie wieder vergessen habe. Ich gebe Euch, ich gebe Dir diese Geschichte. Es war einmal ein junger Mann. Dieser junge Mann hatte eine wahrlich schöne und gute Stimme. Da bat ihn der Theaterdirektor des Theaters der Stadt, in der dieser junge Mann wohnte, in einem Theaterstück mitzuspielen. Der junge Mann erwiderte auf die Bitte, dass ihm das nicht möglich sei. Er sei stets zu aufgeregt in solchen Momenten und grundsätzlich könne er in solchen Stücken nicht mitspielen. Der Theaterdirektor bat ihn erneut und versprach ihm, er habe nur einen Satz zu sagen (Hinweis: Dieser Satz, der nun kommt, ist der Satz, weswegen ich mir diese Geschichte merkte): "Ich komme, einen Kuss zu stehlen und mich dann in den Kampf zu stürzen. Horch! Ein Pistolenschuss". Das - so der Theaterdirektor - sei alles. Sobald er diesen Satz gesagt habe, könne er von der Bühne gehen. Der junge Mann sagte zu. Der Abend der Aufführung kam näher. Die Minute des Auftritts des jungen Mannes kam näher. Er bekam passend zum Theaterstück eine altmodische und leicht schäbig aussehende Kleidung. Dieser zog er an. Dann kam das Zeichen, er ging auf die Bühne. Sah die vielen hundert Zuschauer und die wunderschöne Frau, zu der er den einen Satz sagen sollte. Diese Frau war so wunderschön gekleidet, dass es ihm die zunächst die Sprache verschlug. Nachdem er sich mühevoll im Griff hatte, sprach er, gewandt zur schönen, jungen Frau "Ich komme, einen Stuss zu kehlen... ("Oh Nein", rief er und korrigierte)...einen Kuss zu stehlen und mich dann in den Stampf zu kürzen...(mit rotem Kopf rief er erneut "Oh Nein!!")...in den Kampf zu stürzen! Horch! Ein Sistolenpuss...("Oh Nein" rief er erneut verzweifelt)...ich meine ein Postillenschoss...("Ohh, Ohh weh!")...also ein Pistolenschiss. Oh Schiss, Schoss, Schuss! Scheiß auf Euch alle, ich hätte niemals mitspielen dürfen. Ich wollte es nicht und lies mich überreden. Und blamiere mich..." Sprach es und verschwand hinter der Bühne. - Nun: Ich spreche zu Euch über diese Geschichte weil: Viele Menschen in diesem Leben sind verwirrt. Jeden Tag verwirrt. Verunsichert. Spielen ein Spiel zu dem sie sich haben überreden lassen. Wobei gilt: Eine Person, die ein Spiel nur spielt, weil sie sich hat überreden lassen, gerät früher oder später - das Ganze ist nur eine Frage der Zeit - in den Zustand Notstand. Weil: Eine Person, die in einem Spiel mitspielt - 86.400 Sekunden jeden Tag auf`s Neue - und die dieses Spiel im Grunde nicht spielen wollte, befindet sich wie der junge Mann in dieser Geschichte im Zustand Verwirrung, im Zustand Unklarheit und im Zustand Notstand. Eine Person, die in einem Theaterstück mitspielt, obwohl sie die Rolle, die sie spielt, nicht spielen wollte, wird mangels Klarheit niemals im Zustand bewusster Wahrnehmung leben und arbeiten können. Ich gebe Euch eine konkrete Demonstration: Ein Verkäufer, der nicht wirklich die in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft genannte JA!-EIN!Stellung! lebt - Tag für Tag mit Begeisterung und aus der inneren Haltung heraus lebt - spielt letztlich wie der junge Mann in diesem Theaterstück eine Rolle, die sie oder ihn vom Zustand Klarheit und Zustand Wachheit zunehmend entfernt! Ich sage Dir: Dann und erst dann, wenn Du die Rolle gefunden hast, die Du aus innerer Haltung und mit Begeisterung "spielst" - Ihr wisst, was ich meine, nicht wahr - dann und nur dann schaffst Du wiederum eine der entscheidenden Voraussetzungen für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Dann und erst dann wirst Du mit Dir jeden Tag geschenkten 86.400 Sekunden Großartiges leisten. Die alles entscheidende Botschaft dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog, dem einzigen, täglichen Gratis-Online-Erfolgs-Training lautet: Nutze die 86.400 Sekunden, die Dir jeden Tag von der "Bank des Erfolges" gut geschrieben werden. Sorge zweitens dafür, dass Du die Rolle Deines Lebens findest in dem Theaterstück, in dem Du mit ganzem Herzen, aus eigener innerer Überzeugung und Haltung heraus mitspielen willst. Die beiden Fragen von mir an Dich lauten also: 1. Wie sehr nutzt Du jeden Tag Deine Dir geschenkten 86.400 Sekunden? 2. Spielst Du die "Rolle Deines Lebens" in dem Theaterstück, in dem Du Dich wohl fühlst? Das sind die beiden entscheidenden Erfolgsschritte und die beiden entscheidenden Fragen eins und zwei. Zu den Dir täglich geschenkten 86.400 Sekunden gebe ich Dir einen der Bernd W. Klöckner Kerngedanken zum Ende: Straffe die Disziplin! Straffe Deine Disziplin! Das ist alles! Straffe Deine Disziplin und nutze diese Dir geschenkten 86.400 Sekunden. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010! Alle Rechte vorbehalten. Jede Weitergabe des Textes, jedes Abspeichern, elektronisches Erfassen und Weiterversenden, jede Darbietung, Präsentation, Vorlesung in Seminaren, Präsentationen, jede Verwendung in Publikationen - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte wahren Sie mein Urheberrecht und geben Sie mir als Autor dieser Zeilen die Ehre. Verweisen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen auf www.berndwkloeckner.com und dort auf den Menüpunkt "BWK Blog". Ich freue mich, wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen. Nur eine einzige, an einem Tag passende Bernd W. Klöckner Botschaft und Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Ihnen danken. Danke)
AHAU - Die Kraft des Herzenskriegers
Im jahrtausendealten, traditionellen Mayakalender ist heute der Tag "AJPUU" (sprich: "Ahau").
Was bedeutet das?
Die Mayas galten als die Hüter der Zeit, die Wächter der Erde. Sie kannten die kosmischen Gesetzte und Begebenheiten besser als manch einer aus unserer Zeit. In ihrem Kalender ist jedem Tag eine bestimmte Zeitqualität zugeordnet.
Heute ist der Tag "Ahau" und ich möchte Sie mit der Botschaft der Mayas und des Sonnenzeichens "Ahau" einige Inspirationen geben, für die dieses Zeichen steht:
Ahau steht für die Sonnenkraft, Schöpferenergie. Symbolisch spricht man auch vom Stab der Ermächtigung. Ahau verkörpert auch den Jäger und den Herzenskrieger, der zielgerichtet und mit ganzem Herzen seine Absicht verfolgt und dabei alles, was sich ihm in den Weg stellt sicher und friedvoll überwindet. Ahau steht symbolisch für ein klares "Ja" zum Leben und der eigenen mächtigen Schöpferkraft.
Ahau verbindet Mut und Tapferkeit mit der Weisheit des Herzens.
Zudem ist der Tag heute verknüpft mit den Qualitäten des Wachstums und des Vermehrens. Es ist ein guter Tag, um Beschränkungen zu überwinden und neue Kraft und Bewusstsein an den Tag treten zu lassen.
Nehmen Sie den Tag heute einmal zum Anlass darüber nachzudenken,
* was Ihr erklärtes Ziel für den heutigen Tag ist.
(Z.B. erfolgreiche Verhandlung, früchtetragendes persönliches Gespräch, Konfliktbeilegung mit einem bestimmten Menschen, eine neue Idee in die Welt geben etc.)
* Visualisieren Sie sich selbst in einem Moment der Stille, wie Sie als "Krieger" einen Pfad entlangschreiten, der zu diesem Ziel führt.
* Visualisieren Sie dabei ganz klar das Ziel. Sie können sich ein Symbol ausdenken oder auch nur ein "Ankommen" an einer imaginären Ziellinie zu Hilfe nehmen. Was auch immer Ihr inneres Bild ist.
* Schauen Sie, was sich Ihnen möglicherweise in den Weg stellt. Welche Personen oder vermeintlichen Hindernisse es auf diesem Weg gibt.
* Verhandeln Sie friedvoll aber sehr selbstsicher und zielorientiert mit diesen Hindernissen. Tun Sie es einfach innerlich und lassen Ihre inneren Bilder dabei sprechen.
Oder stellen Sie sich einfach vor, WIE Sie diese Hindernisse aus dem Weg räumen. Denn sie haben nichts auf IHREM Weg zu suchen.
* Haben Sie immer Ihr Ziel vor Augen und zweifeln Sie nicht daran, dass der Weg frei ist. Sie können ihn möglicherweise nur noch nicht ganz einsehen.
* Der Weg beginnt mit dem ersten Schritt. Der erste Schritt ist der entscheidende.
* Verbinden Sie heute, in dem Bewusstsein, dass Sie Ihr ganz persönliches Ziel erreichen werden, Ihre Entschlossenheit mit der Weisheit Ihres Herzens.
* Das bedeutet, egal wem Sie begegnen, egal in welche Situationen Sie geraten: Verlieren Sie Ihr Ziel nicht aus den Augen, bleiben Sie entschlossen, es zu erreichen aber tun Sie dies bei all den Begegnungen und Menschen, die Ihnen heute begegnen mit Freude, Mitgefühl und in einem Gefühl der Verbundenheit. Gehen Sie mit Ihrer Aufmerksamkeit einfach ab und zu in Ihr Herz und f ü h l e n Sie nur. Versuchen Sie es. Denn nur in Verbindung mit der Herzenskraft erreichen wir nachhaltig und harmonisch unsere Ziele.
Probieren Sie es aus!
Diese Übung können Sie natürlich ausweiten: Denken Sie im nächsten Schritt über die größeren Ziele Ihres Lebens, ob beruflich oder privat, nach.
Nehmen Sie sich immer EIN konkretes Zielbild mit dem Sie innerlich arbeiten.
Für mich funktioniert diese Übung am Besten mit geschlossenen Augen. Probieren Sie aus, was für Sie am Besten ist.
Wichtig ist dabei immer: Ihre Entschlossenheit und Intention und Ihr Herz.
Viel Freude mit dem heutigen AHAU Tag!
Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2010)


















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