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05.02.2010
23:10

Du weißt, was Du kannst, wenn Du es tust!

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Bernd W. Klöckner

Wir wagen viele Dinge nicht, weil sie schwierig oder zu schwierig sind. Es gilt vielmehr: Weil wir viele Dinge nicht wagen sind sie schwierig. Ich gebe ein einfaches Beispiel: Es gab einmal die Gebrüder Wright. Sie träumten vom Fliegen. Heute sitzen wir in Jets und fliegen um die Welt. Vieles, was Du in diesem Leben siehst und heute benutzt, wurde erfunden, weil irgendeine Person von etwas Neuem träumte. Und daran glaubte, dass er oder sie diesen Traum in die Wirklichkeit umsetzen könnte. Ich sage Dir: Wenn Du glaubst, ist alles möglich. Anders gesagt: Dir ist alles möglich, wenn Du glaubst. Glaube, und Du wirst. Das klingt einfach. Und es funktioniert. Freunde und Fans der Bernd W. Klöckner Seminare und Trainings wissen um meinen Satz aus meinen Vorträgen "Ob Du glaubst, Du kannst es oder Du glaubst, Du kannst es nicht, Du hast Recht!". Das ist alles. Ich gebe Euch, ich gebe Dir ein Beispiel für alle Verkäufer und Berater. Du könntest Dinge sagen und einen Traum träumen wie "Ich will in diesem Jahr zum weltbesten Verkäufer werden" oder "Ich werde in diesem Jahr zum besten Verkäufer werden, den es in unserem Unternehmen - für das ich arbeite - in den letzten 10 Jahren gegeben hat". Nun, jetzt erlebst Du selbst die Bedeutung des Satzes: Ob Du glaubst, Du kannst es oder Du glaubst, Du kannst es nicht, Du hast Recht! Weil: Du liest diese Zeilen und ein Teil in Dir denkt Dinge wie "Pah, verrückt, wie soll das funktionieren?". Oder Du liest diese Zeilen und ein Teil in Dir denkt "Wow, eine gute Idee. Ich werde es tun!". Wichtig: Du bist allein dafür verantwortlich, woran Du glaubst und woran nicht. Ich wiederhole: Glaube und es wird! Zugegeben, es gibt viele Typen, die bereits auch an einen Traum glaubten. Nichts passierte. Diese Typen glaubten. Und es passierte nichts. Die alles entscheidende Antwort lautet: Du musst etwas tun, während Du auf den Erfolg wartest. Kleine Träume und kleine Erfolgswünschlein haben viele. Die Frage lautet, die alles entscheidende Frage ist: Glaubst Du intensiv und fest an einen richtigen Traum? So, dass Dich nichts und Niemand davon abbringen kann? Das ist ein entscheidender Unterschied: Ob Du kleine Erfolgswünschlein und Träum`chen hast oder wirklich Träume. Und dafür etwas tun willst. Wenn Du etwas tun willst, sage ich Dir: Beginne mit einem Plan. Ich gebe Dir ein Beispiel aus den letzten Wochen. Im Auftrag eines Unternehmens bin ich auf Tournee durch Deutschland. In den verschiedenen Städten sitzen viele Teilnehmer/innen. Ich bekomme nun die ersten Rückmeldungen. Erfolgreich sind diejenigen, die sich - nach dem gemeinsamen Tag - einen konkreten Plan machen. Und diesen Plan abarbeiten. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Du brauchst einen Plan. Was auch immer Du Dir als Ziel nimmst, als Traum vorstellst: Du brauchst einen Plan. Je detaillierter, desto besser. Ich gebe ein einfaches Beispiel für alle Finanzverkäufer: Jeden Montag von 10-15 Uhr telefonieren. Kunden, Interessenten, Bestandskunden anrufen und Termine für ein Jahresgespräch 2010 vereinbaren. Nutze hierbei Details aus den Trainings zur Klöckner Methode, also zu dem, was Du konkret mit den Kunden besprechen willst. Ich wiederhole die beiden entscheidenden Botschaften dieser Bernd W. Klöckner Botschaft. Erstens: Wir wagen viele Dinge nicht, weil sie schwierig oder zu schwierig sind. Es gilt vielmehr: Weil wir viele Dinge nicht wagen sind sie schwierig. Zweitens: Ob Du glaubst, Du kannst es oder Du glaubst, Du kannst es nicht, Du hast Recht! Ich gebe Dir nochmals einige Beispiele: Du "wagst" Telefonakquise nicht, weil es schwierig ist. Sondern: Es erscheint Dir schwierig, weil Du es nie tust. Du wagst die Ansprache von Menschen auf das Thema Geld, Rente, Konsumfähigkeit und so weiter nicht, weil es schwierig ist, Menschen darauf anzusprechen. Sondern: Weil Du Menschen nicht darauf ansprichst, erscheint es Dir zunehmend schwierig. Und: Du beherrschst den lockeren, mühelosen Umgang mit Zahlen und Finanzmathematik nicht, weil es zu schwierig ist. Sondern: Weil Du es nie getan hast, erscheint es Dir schwierig. Ich wiederhole die beiden entscheidenden Botschaften ein letztes Mal. Erstens: Wir wagen viele Dinge nicht, weil sie schwierig oder zu schwierig sind. Es gilt vielmehr: Weil wir viele Dinge nicht wagen sind sie schwierig. Zweitens: Ob Du glaubst, Du kannst es oder Du glaubst, Du kannst es nicht, Du hast Recht! Ich wünsche Ihnen, ich wünsche Dir: Wage die Dinge. Und Du wirst feststellen: Die Dinge sind nicht schwierig? Glaube an Dich und es wird! Und denke immer daran: Ob Du glaubst, Du kannst es oder Du glaubst, Du kannst es nicht, Du hast Recht! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Kopie, Weitergabe, Aufführung, Sendung, Präsentation usw. - ganz oder auszugsweise - bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor - Danke)     

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04.02.2010
23:45

"Ich vertraue Dir" als Voraussetzung für den Zustand Erfolg

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Bernd W. Klöckner

In den letzten Tagen erreichten mich immer wieder Briefe und mails zum Thema "Minimalvertrauen". Ich sprach über die Bedeutung dieses Minimalvertrauen in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft. Ich nehme das Thema "Vertrauen" nochmals auf und gebe Euch einige Aussagen: 1) Wenn Sie als Verkäufer über Vertrauen sprechen, dann denken Sie, denke Du immer daran, dass Vertrauen immer an Menschen gekoppelt ist, niemals an ein bestimmtes Risiko beispielsweise bei einem Produkt. 2) Die alles entscheidende Botschaft lautet: Du kannst das Wohlbefinden eines Menschen erheblich steigern, wenn Du einem Menschen Vertrauen schenkst. Die richtigen Erfolgsschritte lauten also: Schenke Du vertrauen. Schenke Du einem anderen Menschen Vertrauen. Und Du steigerst zweitens sein Wohlbefinden. 3) Je mehr Du einem anderen Menschen vertraust, desto eher wird diese andere Person sich zu einer Gegenleistung verpflichtet fühlen. Nun, wie immer geht es um die alles entscheidende Frage "Und was bedeutet das konkret?". Oder "Was könnte das konkret für den Zustand Erfolg in Verkaufs- und Veränderungsprozessen bedeuten?" Ich gebe eine Demonstration aus den Bernd W. Klöckner Seminaren und Trainings. Freunde und Fans wissen um die EE = EE Methode. Ich spreche darüber auch in anderen Botschaften. Und wiederhole im Hinblick auf Vertrauen: Sage als Verkäufer Dinge wie "Ich vertraue Ihnen. Weil: Sie sind Experte für Ihr eigenes Erleben! Sie sind Experte für Ihr eigenes Leben" (Anmerkung: Experte = 1.E, Erleben = 2.E). So zu denken und so zu sprechen bedeutet eine kleine Revolution im Denken und Handeln vieler Verkäufer und Berater. Wenn ich in den Bernd W. Klöckner Seminaren und Trainings die Frage stelle "Was ist das Wichtigste an einem Verkaufs- und Beratungsprozess" dann gibt es Typen, die antworten Dinge wie "Der Abschluss". Ich sage Ihnen, ich sage Dir - Profis unter Euch wissen, dass es stimmt - das Wichtigste ist der Rapport. Ist die Chemie. Ist die Beziehung. Und eben an dieser Beziehung wurde und wird in vielen Organisationen und Unternehmen nicht oder zu wenig gearbeitet. Du stärkst die Beziehung zu Deinen Kunden, wenn Du Dinge sagst wie "Ich vertraue Ihnen", "Ich vertraue Dir". Dabei gilt: Solche Sätze einfach so "dahin zu sagen" wird nicht funktionieren. So zu denken und so zu sprechen ist eine Frage Deiner inneren Haltung. Ist eine Frage von Authentizität. Es ist eben nicht damit getan, einfach zu sagen "Ich vertraue Ihnen" und im Herzen etwas völlig anderes zu denken. Du musst es spüren, dass Du vertraust. Ich gebe eine weitere Demonstration: Ich spreche in anderen Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog über Offenbarung. Offenbarung und Vertrauen sind eine wichtige und entscheidende Kombination. Erstens: Offenbare Dich selbst. Zweitens: Vertraue Deinen Kunden. Vertraue Deinem Gegenüber. Nun, einige werden Dinge denken oder sagen wie "Und was ist, wenn mein Vertrauen enttäuscht wird". In ordnung. Lasse los von den Menschen, wo Vertrauen enttäuscht wird - zumal dann, wenn es wiederholt geschieht - und wende Dich den Menschen zu, denen Du vertrauen kannst und die Dir vertrauen. Manche Verkäufer oder Berater - insbesondere Finanzverkäufer - sagen an dieser Stelle Dinge wie "Ja, aber was ist, wenn ich dann Kunden verliere, weil ich spüre, wir haben keine vertrauensbasis?". Ich sage Dir: Deine Aufgabe ist dafür zu sorgen, dass Du genug Kunden hast. Dann wirst Du leichten Herzens loslassen können von Menschen, wo kein Vertrauen gegeben ist. Hier wiederum sind wir beim Gesetz der Quote und der Zahl. Du hast - wenn Du den Beruf der Verkäuferin, des Verkäufers gewählt hast - Ja gesagt zur 1) Quote, 2) Zahl, 3) Nein. Mehr dazu in der nächsten Bernd W. Klöckner Botschaft. Für heute gilt: Trainiere Deine Haltung (aus Überzeugung) "Ich vertraue Dir" oder "Ich vertraue Ihnen". Wende die EE = EE Methode nach Bernd W. Klöckner an. Du wirst feststellen: Es funktioniert! So zu handeln ist eine der entscheidenden und wichtigen Voraussetzungen für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Kopie, Weitergabe, Verwendung nur nach vorheriger, schriftlicher Genehmigung durch den Autor. Danke)

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03.02.2010
23:48

Eine wertvolle Intervention für notwendige Strategiewechsel

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Bernd W. Klöckner

Heute gebe ich Euch die Antwort auf eine Anfrage eines Kollegen aus der Finanzbranche wieder. Er schreibt "Es kam aber die
Frage, was wir den Menschen sagen, denen wir vor 5 Jahren eine LV oder RV (Anmerkung: Lebensversicherung / Rentenversicherung) zur Altersversorge verkauft haben, wenn wir heute dorthin kommen und eine neue, auch sicherlich sehr hohe Lücke darstellen. Nur der Verweis auf Inflation und das wir damals noch nicht die richtige Software hatten, kann doch nicht die Antwort sein. Was würdest du sagen?". Um was geht es? Es geht konkret darum, dass einige Finanzverkäufer es als schwierig empfinden, heute Kunden anzurufen und eine erweiterte Dienstleistung vorzustellen. Schwierig deshalb, weil dann einige Kollegen Dinge sagen wie "Ich kann doch nicht damals micht als guter Berater positioniert haben und jetzt tauche ich als Berater, als Verkäufer auf, der damals offensichtlich wichtige Details vergessen hat. Nun, Freunde und Fans der Seminare und Trainings zur Klöckner Methode wie der Bernd W. Klöckner Vorträge und Reden wissen um Möglichkeiten, was ein Verkäufer, was ein Berater sagen könnte. Mit diesen Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog, dem einzigen, täglichen Gratis-Online-Erfolgs-Training, will ich Ihnen, will ich Dir konkrete und sofort umsetzbare Methoden geben. Nun gebe ich Dir eine Demonstration, was ich meinen Kunden - Freunde und Fans der Klöckner Methode wissen, dass ich selbst bis heute aktiv verkaufe - ´sage: "Herr XX, vorab liegt mir etwas am Herzen, darf ich...DANKE...heute das Gespräch ist wie bei einem Arzt. Als ob es ein neues Medikament gäbe. Was es vor 5 Jahren nicht gab. Das, was damals gemacht wurde, ist gut und richtig. Und damals wäre mehr wahrscheinlich auch nicht möglich gewesen. Heute gehen wir einen weiteren Schritt hin zu einer verlässlichen Finanzplanung. Was bereits getan wurde, ist wie gesagt gut und wird berücksichtigt. Und wir schauen uns quasi mit den neuen Instrumenten an, wie wir heute untersuchen würden". So oder ähnlich. Wichtig sind drei alles entscheidenden Voraussetzungen für den Zustand Erfolg dieser zweifelsohne wirkungsvollen Intervention aus den Bernd W. Klöckner Trainings: 1) Es muss authentisch sein. Du musst authentisch sein. 2) Es müssen Deine eigenen Worte sein. 3) Du musst diese Worte zu dieser Intervention immer und immer wieder üben. Eine der grundlegenden Gesetzmäßigkeiten aus den Trainings und Seminaren zur Klöckner Methode lautet: Sage niemals einen Satz zum ersten Mal bei einem Kunden. Mit anderen Worten: Trainiere diesen Satz - so oder ähnlich - immer und immer wieder. Bis dieser Satz zu Deinem Satz geworden ist. - Nun: Das war ein konkretes Beispiel für eine wirkungsvolle und sofort umsetzbare Intervention nach Bernd W. Klöckner. Ich bitte Dich: Wenn Du diese Intervention verwendest, verweise auf Bernd W. Klöckner als Urheber dieser Idee. Ich bedanke mich im voraus für die Ehre und Wertschätzung, dass ich genannt werde. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten. Jede Kopie, Weitergabe, Verwendung in Seminaren, Vorträgen oder Trainings - gleich ob ganz oder auszugsweise - bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor Bernd W. Klöckner - Danke)

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Die Stimme als Ausdruck Ihrer persönlichen Wahrheit

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Jutta Klöckner

Die Stimme ist in jedem Moment Ausdruck Ihrer persönlichen Wahrheit!

Nutzen Sie Ihre Stimme als Instrument für einen authentischen und persönlichen Ausdruck!

Das bedeutet:

WAS Sie sagen und WIE sie es sagen, drückt einen Teil Ihrer in dem Moment gültigen persönlichen Wahrheit aus.

Deswegen sollte das WAS mit dem WIE zusammen passen. Warum?
Weil Sie sonst nicht authentisch sind und immer dann, wenn Sie nicht authentisch sind, können Sie davon ausgehen, das das, was Sie sagen nicht ankommt!
...Und das wollen Sie nicht wirklich.

Beispiel:

1) Sie stehen unter enormen Druck, weil der erfolgreiche Abschluss eines Verkaufsgesprächs enorm wichtig für sie W Ä R E.
Sie sind aber in einem innerene Konflikt, weil Sie eigentlich der Überzeugung sind, dass dies nicht wirklich zum Besten des Kunden ist.

Was wird passieren: Alle Überzeugungsversuche, rhetorische Kniffs und sonstige Strategien laufen ins Leere, weil Ihre Stimme in dem Moment immer auch Ihren inneren Konflikt kommunizieren wird (energetisch, nicht ausgesprochen).

2) Sprechen Sie nicht monoton, wenn Sie innerlich so begeistert sind, dass Sie am liebsten Luftsprünge vor Ihrem Publikum machen würden.
Oder anders ausgedrückt: Machen Sie nicht KEINE Luftsprünge, weil es die gesellschaftliche Norm verbietet. Lenken Sie die Luftsprünge und die Begeisterung einfach gezielt in Ihre Stimme und Ihre Sprache!
Lassen Sie umgekehrt im positiven Ihre Stimme Ihre innere Begeisterung spiegeln!

Dies sind NUR BEISPIELE.

Was ich Ihnen damit heute nahe legen möchte:

Wenn Sie sprechen, dann legen Sie Wert darauf, immer Ihre persönliche Wahrheit (aus)zusprechen!
Seien Sie so gut es geht (und es geht gut glauben Sie mir) in jedem Wort authentisch!

So verleihen Sie Ihrer Botschaft Kraft.
So sind Sie glaubwürdig.
So sind Sie nahbar und menschlich.
Sympathisch und auf dem Weg charismatisch zu werden (oder sein)...

...und ganz abgesehen davon sage ich Ihnen: DAS TUT GUT!

Überprüfen Sie sich selbst also ab und zu in Gesprächen. Halten Sie einen Moment inne und überprüfen Sie, ob das, was Sie sagen mit dem übereinstimmt, was Sie wirklich denken und/oder fühlen.

Viel Freude bei Ihrem authentischen Ausdruck!

Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2010)




Die Sterne und der Februar 2010 - Neues von Arion

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Bernd W. Klöckner

Die Sterne, Februar 2010 und Gedanken von Arion. Vorab: Ich weiß nicht, wie es Ihnen, wie es Dir geht. Mir geht es so, dass die ersten Wochen des Jahres 2010 ein Hinsehen sind. Ein "bei mir Hinsehen". Mir selbst ein wenig mit kleinen Details in meinen Handlungen auf den Grund gehen. Umso spannender finde ich die Auswertung von Arion für Februar 2010. Lies einmal selbst: "Die Mars-Bahn lehrt uns, dass wir bei Aktivitäten vom 20. Dezember 2009 bis zum 10. März 2010 mit Gegenwind rechnen sollten. Ungeduldiges Vorwärtsstreben stößt auf Widerstände, der Aktionsradius ist eingeschränkt, wirkliche Expansion ist kaum möglich. Es ist wie Fahren mit angezogener Handbremse. Die Zeit kann jedoch genutzt werden, um Liegengebliebenes aufzuarbeiten und Dinge auf den Prüfstand zu stellen. Der positive Effekt und die subjektive Zufriedenheit in dieser Phase hängen stark ab von den (übertriebenen?) Erwartungen an unsere Leistungs- und Durchsetzungsfähigkeit sowie vom Druck, den unser Wille nach außen oder auf uns selbst ausübt. Im privaten Bereich fühlen sich Männer vielleicht selbst nicht gut genug oder durch andere zurückgesetzt, während Frauen erleben, dass sich Männer entziehen, mit sich selbst oder ihrer Vergangenheit beschäftigt sind, etwas ausbrüten.Als zweiter Themenkomplex des Monats, zeigen sich mehrfache Verunsicherungen und Sehnsuchtskonstellationen. Es muss viel abgewogen werden zwischen Planen und konkretem Handeln, zwischen maßlosen Vorsätzen und dem Mut zur Umsetzung wenigstens eines Teils davon. In negativer Manifestation bedeutet dies Unzufriedenheit und Unentschlossenheit, in positiver Manifestation vorsichtiges Hineintasten in tragbare Lösungen und kluges Abwägen von Konsequenzen. Anfangs scheinen Männer davon stärker betroffen, später jedoch auch Frauen. Einerseits können Sehnsüchte ein wichtiger Motor für weitere Entwicklungen sein, andererseits sollten Energien nicht in Projektionen auf unrealistische Ziele oder selbstgefällige Wünsche hin verpuffen, sonst steht man am Ende womöglich mit leeren Händen da. In Anbetracht der im Januar-Text benannten drängenden Umbrüche und so notwenigen Konsequenzen könnte es im Februar mal wieder nach dem Motto gehen: „Zwei Schritte vor, einen zur Seite und einen zurück“. Wie im November angekündigt wiederholt sich im Januar-Februar und nochmals im August 2010 eine Konstellation, die wir in Verbindung brachten mit einem Konflikt zwischen machtvoll aufbrechenden und bremsend kontrollierenden Energien. Erinnern Sie sich an das Bild mit dem Deckel auf dem Vulkan? Oder dem Korridor für die Lawine? Noch einmal bekommen wir die Chance, Wut und Ängste zu zähmen, disziplinierter zu sein, etwas Ordnung ins Chaos zu bringen und dahingaloppierende  Vorstellungen an die Zügel zu nehmen, auf ein machbares Maß zu stutzen. Suchen Sie freiwillig Prüfungen auf oder fragen Sie sich, welche unbequeme Aufgabe, sie als nächstes angehen wollen, ohne sich dabei zu überheben". Ich ergänze diese Gedanken von Arion um eine Gesetzmäßigkeit aus "Die Magie des Erfolges". Die Botschaft lautet: Eine erfolgreiche Statistik kann auch eine Statistik sein, die sinkt. Hier geht es einmal mehr um Loslassen. Die Botschaft an Dich könnte sein: Wo kannst Du loslassen als Voraussetzung für privaten, beruflichen und finanziellen Erfolg? Was oder wovon, von wem könntest Du loslassen. Von Plänen, Menschen, Ideen, Projekten. Ich denke oft an Werner Busse, meinen seit vielen Jahren verstorbenen Freund und Mentor. Er war ein wundervoller Mensch. Und ein sehr erfolgreicher Unternehmer. Er sagte einmal: Ein guter Unternehmer unternimmt Dinge und baut Dinge auf, dann verordnet er sich bewusst eine Zeitlang Ruhe und den Zustand "nichts Neues aufbauen". Statt dessen nimmt er die Zügel in die Hand und ordnet die Dinge, bringt Disziplin hinein. Das ist eine der entscheidenden Gesetzmäßigkeiten des Erfolges: Straffen Sie immer wieder die Disziplin! Straffe Du immer wieder Deine Disziplin. Lasse eine Zeitlang los von Neuem. Bringe statt dessen das, was ist, in Ordnung. Straffe die Disziplin. Das zu tun, Ruhe hinein bringen, Ordnung halten und die Disziplin bei den gegebenen Dingen und Aufgaben straffen sind drei wichtige und immer wieder von Neuem entscheidende Voraussetzungen für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Viel Erfolg! Vielen Dank! Mit den besten Grüßen von Arion (fragen Sie ihn bei wichtigen Entscheidungen einmal um Rat. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Manchmal ist ein kleines Detail, ein kleiner Hinweis sehr, sehr entscheidend). Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Weitergabe, Auszug, Kopie, Darbietung der Gedanken in Seminaren, Präsentationen und jede andere Form der Verwendung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung des Autors. Danke) 

 

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Die Lebens-Löwen im Leben

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Bernd W. Klöckner

Diese Zeilen schreibe ich aus der Sonne. Derzeit bin ich auf Fuerteventura. Es ist wundervoll. Zudem hatte ich gestern eine Begegnung, von denen ich Dir erzählen will. Ich sprach mit einem Mitarbeiter, der aus Kenia kommt, dort geboren ist und viele Jahre in Kenia lebte. Wir sprachen auch über Ängste, die uns in diesem Leben begleiten. Da erzählte er mir folgendes: "Wenn Du in Kenia einem Löwen begegnest, hast Du nur eine einzige Chance. Du musst ihm in die Augen sehen. Unentwegt. Du musst die Augen bei den Augen des Löwen lassen. Wenn Deine Angst Dich auch nur einen Bruchteil einer Sekunde wegsehen lässt, springt er Dich an. Und bedenke: Ein Löwe springt schnell. So schnell, dass Du keine Chance hast, wenn er springen sollte. Deine einzige Chance ist: Sieh ihm in die Augen. Solange, bis er geht". Als Paolo, so heißt dieser Kenianer, mir diese Geschichte erzählte, dachte ich an weitere Bilder. Ich dachte ans HINSEHEN. Um wieviel besser würde es uns hin und wieder gehen, wenn wir hinsehen würden. Wenn wir wirklich hinsehen und uns den eigenen Ängsten stellen würden. Ich gebe Dir ein Beispiel: Wenn Du Dir Zeit für Dich selbst nimmst, wirst Du auf Seelenanteile in Dir stoßen, die Dir Angst machen. Die Dich immer wieder anspringen, fast wie solch ein Löwe. Ich gehe noch einen Schritt weiter und gebe Euch eine Demonstration aus Beziehungen. Ich übertrage diese Geschichte des Löwen auf eine leicht abgewandelte Weise. Nun: Wenn Euch hin und wieder Handlungen, Geschehnisse, die Art und Weise Eurer Partnerin, Eures Partners "anspringt" - Ihr wisst, wie ich das meine - dann ist Deine Aufgabe auch: Sieh hin! Weil: Hinter dem, was Dich vermeintlich anspringt und was vermeintlich Deine Partnerin oder Dein Partner ist, sind es letztlich Deine eigenen fehlenden Seelenanteile. Ich wiederhole: Wenn Dich eine Handlung, eine Art und Weise Deiner Partnerin, Deines Partners auf die Palme bringt, dann gilt: Sieh hin! Sieh solange diesem Löwen, der Dich auf die Palme bringt, in die Augen, bis Du wirklich erkennst, welcher Seelenanteil in Dir rebelliert. Was in Dir fehlt. Ich spreche in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog über "Problemfeindlichkeit ist Entwicklungsfeindlichkeit". Ich sage Dir im übertragenen Sinne: Wenn Dich aus Deiner Partnerin, Deinem Partner ein "Löwe anspringt" - Ihr wisst, was und wie ich es meine - bleibe stehen. Stelle Dich dieser Situation. Sieh hin. Was genau könnten Deine fehlenden Seelenanteile sein. Und genau wie in der Geschichte mit dem Löwen wird eines geschehen: Wenn Du hinsiehst, wirklich hinsiehst, wenn Du Deine Augen nicht abwendest, dann und nur dann hast Du eine Chance, den fehlenden Seelenanteil zu finden. Und dann und nur dann wird der Löwe, der bislang Dich hin und wieder ansprang - und Du dachtest, Deine Partnerin, Dein Partner trage die Schuld - auf immer verschwinden. Begreifen wir das! Begreife Du das! Es gibt gewisse Gesetzmäßigkeiten in diesem Leben. Und eine dieser Gesetzmäßigkeiten lautet: Wenn Du auf einen Löwen triffst, hast Du nur eine Chance. Sieh genau hin! Sieh ihm in die Augen. Das ist alles! Ich wünsche Dir, ich wünsche Euch Mut und Kraft, den Löwen in diesem Leben immer und immer wieder in die Augen zu sehen. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten)

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29.01.2010
19:58

Du hast die Kunden, die Du verdienst!

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Bernd W. Klöckner

Aus den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen kennen Sie, kennst Du - sofern Du bereits live dabei warst - einen zwiefelsohne wichtigen und richtigen Satz: Du hast die Kunden, die Du verdienst. Ich wiederhole: Du hast die Kunden, die Du verdienst. Ich ergänze diese Wahrheit für alle Verkäufer und Berater um einen weiteren Satz aus meinen Seminaren und Trainings: Verkäufer, ich spreche hier speziell zu Finanzverkäufern, die sich keine "5.000 Euro Sparrate pro Monat Kunden" vorstellen können, werden sich keine "5.000 Euro Sparrate pro Monat Kunden" vorstellen. Begreifen wir das! Begreife Du das! Ich sage Dir: Jeder Verkäufer sieht die Kundenwelt so, wie er oder sie diese Kundenwelt sehen will. Wer nur 50 Euro Sparrate pro Monat Kunden hat, hat die falschen inneren Bilder. Ich wiederhole: Jeder Verkäufer, jeder Berater sieht seine Kundenwelt so, wie er oder sie diese Kundenwelt erwartet. Ich spreche - die regelmässigen Leser/innen dieser Bernd W. Klöckner Botschaften wissen darum - an anderer Stelle immer und immer wieder über Selbstwirksamkeit. Auch hier gilt: Du hast die Kunden, die Du verdienst. Da gibt es eine Person. Diese Person führt alle Verkaufs- und Beratungsgespräche mit spürbarer, ehrlicher Wertschätzung und der festen Überzeugung, dass die jeweiligen Kunden ihre eigenen und letztlich besten Experten sind. Nun: Diese Person wird Kunden haben, die ihre eigenen und besten Experten sind. Ich gebe Euch zu dieser Botschaft eine Geschichte. Es heißt, diese Geschichte habe sich beim Propheten Mohammed zugetragen. Dieser kam einst auf seinen Wanderungen, gemeinsam mit einem Begleiter, in ein Dorf. Bereits nach kurzer Zeit gesellte sich ein erster Anhänger zu Mohammed und seinem Begleiter. Es war ein junger Bursche. Er sprach zu Mohammed: "Herr! Meide dieses Dorf. Es wohnen hier nur habgierige, unwissende Menschen. Sie sind dumm und halsstarrig. Und sie wollen nichts lernen. Zieht weiter hin zu Menschen und in die Dörfer und Städte, wo man Eure weise Botschaft hören und gemeinsam mit Euch lernen will". Mohammed hatte aufmerksam zugehört. Als der junge Mann schwieg, antwortete er "Du hast wahrlich Recht mit dem, was Du sagst". Und setzte seinen Weg fort. Kurz darauf gesellte sich ein weiterer junger Mann zu Mohammed. Dieser junge Mann sprach "Herr! Sie kommen richtig! In diesem Dorf wohnen Menschen, die lernen und besser werden wollen. Die Menschen hier sind gütig und weise. Du hast eine gute Wahl getroffen!". Mohammed hatte erneut aufmerksam zugehört. Er antwortete "Du hast wahrlich Recht mit dem, was Du sagst". Und setzte seinen Weg fort. Mohammeds Begleiter lief verwirrt nebenher. Dann fragte er "Herr! Wie kann es sein! Du stimmst dem ersten jungen Mann zu und dann dem zweiten jungen Mann. Beides sagen etwas völlig anderes. Du jedoch hast geantwortet: Du hast wahrlich Recht mit dem, was Du sagst. Wie kann Dummheit zugleich Klugheit sein? Schwarz ist doch auch nicht weiß? Mohammed erwiderte: Der erste junge Mann sah die Welt so, wie er sie erwartet. Und der zweite junge Mann tat es ebenso. Der eine sieht die Fehler und die Unzulänglichkeiten. Der andere das Potential. Der eine sieht das Böse. Der andere das Gute. Falsches sagt letztlich keiner der Beiden. Nur sprechen beide Unvollständiges. - Die alles entscheidende Botschaft lautet: Du siehst, was Du sehen willst. Das ist alles. Die alles entscheidende Botschaft für Dich als Verkäufer, als Berater lautet: Du bekommst, was Du erwartest. Und: Du hast die Kunden, die Du verdienst. Nimm Dir ein wenig Zeit für diese Bernd W. Klöckner Botschaft. Prüfe, was sie mit Dir und Deinem Leben zu haben könnte. Sie könnte etwas mit Deinem Leben zu tun haben, ist es nicht so! - Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten. Jede Form der Verwendung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor. Danke)     

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Mittwoch, 8. September 2010

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