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Die Sterne und der Februar 2010 - Neues von Arion

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Bernd W. Klöckner

Die Sterne, Februar 2010 und Gedanken von Arion. Vorab: Ich weiß nicht, wie es Ihnen, wie es Dir geht. Mir geht es so, dass die ersten Wochen des Jahres 2010 ein Hinsehen sind. Ein "bei mir Hinsehen". Mir selbst ein wenig mit kleinen Details in meinen Handlungen auf den Grund gehen. Umso spannender finde ich die Auswertung von Arion für Februar 2010. Lies einmal selbst: "Die Mars-Bahn lehrt uns, dass wir bei Aktivitäten vom 20. Dezember 2009 bis zum 10. März 2010 mit Gegenwind rechnen sollten. Ungeduldiges Vorwärtsstreben stößt auf Widerstände, der Aktionsradius ist eingeschränkt, wirkliche Expansion ist kaum möglich. Es ist wie Fahren mit angezogener Handbremse. Die Zeit kann jedoch genutzt werden, um Liegengebliebenes aufzuarbeiten und Dinge auf den Prüfstand zu stellen. Der positive Effekt und die subjektive Zufriedenheit in dieser Phase hängen stark ab von den (übertriebenen?) Erwartungen an unsere Leistungs- und Durchsetzungsfähigkeit sowie vom Druck, den unser Wille nach außen oder auf uns selbst ausübt. Im privaten Bereich fühlen sich Männer vielleicht selbst nicht gut genug oder durch andere zurückgesetzt, während Frauen erleben, dass sich Männer entziehen, mit sich selbst oder ihrer Vergangenheit beschäftigt sind, etwas ausbrüten.Als zweiter Themenkomplex des Monats, zeigen sich mehrfache Verunsicherungen und Sehnsuchtskonstellationen. Es muss viel abgewogen werden zwischen Planen und konkretem Handeln, zwischen maßlosen Vorsätzen und dem Mut zur Umsetzung wenigstens eines Teils davon. In negativer Manifestation bedeutet dies Unzufriedenheit und Unentschlossenheit, in positiver Manifestation vorsichtiges Hineintasten in tragbare Lösungen und kluges Abwägen von Konsequenzen. Anfangs scheinen Männer davon stärker betroffen, später jedoch auch Frauen. Einerseits können Sehnsüchte ein wichtiger Motor für weitere Entwicklungen sein, andererseits sollten Energien nicht in Projektionen auf unrealistische Ziele oder selbstgefällige Wünsche hin verpuffen, sonst steht man am Ende womöglich mit leeren Händen da. In Anbetracht der im Januar-Text benannten drängenden Umbrüche und so notwenigen Konsequenzen könnte es im Februar mal wieder nach dem Motto gehen: „Zwei Schritte vor, einen zur Seite und einen zurück“. Wie im November angekündigt wiederholt sich im Januar-Februar und nochmals im August 2010 eine Konstellation, die wir in Verbindung brachten mit einem Konflikt zwischen machtvoll aufbrechenden und bremsend kontrollierenden Energien. Erinnern Sie sich an das Bild mit dem Deckel auf dem Vulkan? Oder dem Korridor für die Lawine? Noch einmal bekommen wir die Chance, Wut und Ängste zu zähmen, disziplinierter zu sein, etwas Ordnung ins Chaos zu bringen und dahingaloppierende  Vorstellungen an die Zügel zu nehmen, auf ein machbares Maß zu stutzen. Suchen Sie freiwillig Prüfungen auf oder fragen Sie sich, welche unbequeme Aufgabe, sie als nächstes angehen wollen, ohne sich dabei zu überheben". Ich ergänze diese Gedanken von Arion um eine Gesetzmäßigkeit aus "Die Magie des Erfolges". Die Botschaft lautet: Eine erfolgreiche Statistik kann auch eine Statistik sein, die sinkt. Hier geht es einmal mehr um Loslassen. Die Botschaft an Dich könnte sein: Wo kannst Du loslassen als Voraussetzung für privaten, beruflichen und finanziellen Erfolg? Was oder wovon, von wem könntest Du loslassen. Von Plänen, Menschen, Ideen, Projekten. Ich denke oft an Werner Busse, meinen seit vielen Jahren verstorbenen Freund und Mentor. Er war ein wundervoller Mensch. Und ein sehr erfolgreicher Unternehmer. Er sagte einmal: Ein guter Unternehmer unternimmt Dinge und baut Dinge auf, dann verordnet er sich bewusst eine Zeitlang Ruhe und den Zustand "nichts Neues aufbauen". Statt dessen nimmt er die Zügel in die Hand und ordnet die Dinge, bringt Disziplin hinein. Das ist eine der entscheidenden Gesetzmäßigkeiten des Erfolges: Straffen Sie immer wieder die Disziplin! Straffe Du immer wieder Deine Disziplin. Lasse eine Zeitlang los von Neuem. Bringe statt dessen das, was ist, in Ordnung. Straffe die Disziplin. Das zu tun, Ruhe hinein bringen, Ordnung halten und die Disziplin bei den gegebenen Dingen und Aufgaben straffen sind drei wichtige und immer wieder von Neuem entscheidende Voraussetzungen für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Viel Erfolg! Vielen Dank! Mit den besten Grüßen von Arion (fragen Sie ihn bei wichtigen Entscheidungen einmal um Rat. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen: Manchmal ist ein kleines Detail, ein kleiner Hinweis sehr, sehr entscheidend). Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Weitergabe, Auszug, Kopie, Darbietung der Gedanken in Seminaren, Präsentationen und jede andere Form der Verwendung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung des Autors. Danke) 

 

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Die Lebens-Löwen im Leben

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Bernd W. Klöckner

Diese Zeilen schreibe ich aus der Sonne. Derzeit bin ich auf Fuerteventura. Es ist wundervoll. Zudem hatte ich gestern eine Begegnung, von denen ich Dir erzählen will. Ich sprach mit einem Mitarbeiter, der aus Kenia kommt, dort geboren ist und viele Jahre in Kenia lebte. Wir sprachen auch über Ängste, die uns in diesem Leben begleiten. Da erzählte er mir folgendes: "Wenn Du in Kenia einem Löwen begegnest, hast Du nur eine einzige Chance. Du musst ihm in die Augen sehen. Unentwegt. Du musst die Augen bei den Augen des Löwen lassen. Wenn Deine Angst Dich auch nur einen Bruchteil einer Sekunde wegsehen lässt, springt er Dich an. Und bedenke: Ein Löwe springt schnell. So schnell, dass Du keine Chance hast, wenn er springen sollte. Deine einzige Chance ist: Sieh ihm in die Augen. Solange, bis er geht". Als Paolo, so heißt dieser Kenianer, mir diese Geschichte erzählte, dachte ich an weitere Bilder. Ich dachte ans HINSEHEN. Um wieviel besser würde es uns hin und wieder gehen, wenn wir hinsehen würden. Wenn wir wirklich hinsehen und uns den eigenen Ängsten stellen würden. Ich gebe Dir ein Beispiel: Wenn Du Dir Zeit für Dich selbst nimmst, wirst Du auf Seelenanteile in Dir stoßen, die Dir Angst machen. Die Dich immer wieder anspringen, fast wie solch ein Löwe. Ich gehe noch einen Schritt weiter und gebe Euch eine Demonstration aus Beziehungen. Ich übertrage diese Geschichte des Löwen auf eine leicht abgewandelte Weise. Nun: Wenn Euch hin und wieder Handlungen, Geschehnisse, die Art und Weise Eurer Partnerin, Eures Partners "anspringt" - Ihr wisst, wie ich das meine - dann ist Deine Aufgabe auch: Sieh hin! Weil: Hinter dem, was Dich vermeintlich anspringt und was vermeintlich Deine Partnerin oder Dein Partner ist, sind es letztlich Deine eigenen fehlenden Seelenanteile. Ich wiederhole: Wenn Dich eine Handlung, eine Art und Weise Deiner Partnerin, Deines Partners auf die Palme bringt, dann gilt: Sieh hin! Sieh solange diesem Löwen, der Dich auf die Palme bringt, in die Augen, bis Du wirklich erkennst, welcher Seelenanteil in Dir rebelliert. Was in Dir fehlt. Ich spreche in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog über "Problemfeindlichkeit ist Entwicklungsfeindlichkeit". Ich sage Dir im übertragenen Sinne: Wenn Dich aus Deiner Partnerin, Deinem Partner ein "Löwe anspringt" - Ihr wisst, was und wie ich es meine - bleibe stehen. Stelle Dich dieser Situation. Sieh hin. Was genau könnten Deine fehlenden Seelenanteile sein. Und genau wie in der Geschichte mit dem Löwen wird eines geschehen: Wenn Du hinsiehst, wirklich hinsiehst, wenn Du Deine Augen nicht abwendest, dann und nur dann hast Du eine Chance, den fehlenden Seelenanteil zu finden. Und dann und nur dann wird der Löwe, der bislang Dich hin und wieder ansprang - und Du dachtest, Deine Partnerin, Dein Partner trage die Schuld - auf immer verschwinden. Begreifen wir das! Begreife Du das! Es gibt gewisse Gesetzmäßigkeiten in diesem Leben. Und eine dieser Gesetzmäßigkeiten lautet: Wenn Du auf einen Löwen triffst, hast Du nur eine Chance. Sieh genau hin! Sieh ihm in die Augen. Das ist alles! Ich wünsche Dir, ich wünsche Euch Mut und Kraft, den Löwen in diesem Leben immer und immer wieder in die Augen zu sehen. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten)

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29.01.2010
19:58

Du hast die Kunden, die Du verdienst!

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Bernd W. Klöckner

Aus den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen kennen Sie, kennst Du - sofern Du bereits live dabei warst - einen zwiefelsohne wichtigen und richtigen Satz: Du hast die Kunden, die Du verdienst. Ich wiederhole: Du hast die Kunden, die Du verdienst. Ich ergänze diese Wahrheit für alle Verkäufer und Berater um einen weiteren Satz aus meinen Seminaren und Trainings: Verkäufer, ich spreche hier speziell zu Finanzverkäufern, die sich keine "5.000 Euro Sparrate pro Monat Kunden" vorstellen können, werden sich keine "5.000 Euro Sparrate pro Monat Kunden" vorstellen. Begreifen wir das! Begreife Du das! Ich sage Dir: Jeder Verkäufer sieht die Kundenwelt so, wie er oder sie diese Kundenwelt sehen will. Wer nur 50 Euro Sparrate pro Monat Kunden hat, hat die falschen inneren Bilder. Ich wiederhole: Jeder Verkäufer, jeder Berater sieht seine Kundenwelt so, wie er oder sie diese Kundenwelt erwartet. Ich spreche - die regelmässigen Leser/innen dieser Bernd W. Klöckner Botschaften wissen darum - an anderer Stelle immer und immer wieder über Selbstwirksamkeit. Auch hier gilt: Du hast die Kunden, die Du verdienst. Da gibt es eine Person. Diese Person führt alle Verkaufs- und Beratungsgespräche mit spürbarer, ehrlicher Wertschätzung und der festen Überzeugung, dass die jeweiligen Kunden ihre eigenen und letztlich besten Experten sind. Nun: Diese Person wird Kunden haben, die ihre eigenen und besten Experten sind. Ich gebe Euch zu dieser Botschaft eine Geschichte. Es heißt, diese Geschichte habe sich beim Propheten Mohammed zugetragen. Dieser kam einst auf seinen Wanderungen, gemeinsam mit einem Begleiter, in ein Dorf. Bereits nach kurzer Zeit gesellte sich ein erster Anhänger zu Mohammed und seinem Begleiter. Es war ein junger Bursche. Er sprach zu Mohammed: "Herr! Meide dieses Dorf. Es wohnen hier nur habgierige, unwissende Menschen. Sie sind dumm und halsstarrig. Und sie wollen nichts lernen. Zieht weiter hin zu Menschen und in die Dörfer und Städte, wo man Eure weise Botschaft hören und gemeinsam mit Euch lernen will". Mohammed hatte aufmerksam zugehört. Als der junge Mann schwieg, antwortete er "Du hast wahrlich Recht mit dem, was Du sagst". Und setzte seinen Weg fort. Kurz darauf gesellte sich ein weiterer junger Mann zu Mohammed. Dieser junge Mann sprach "Herr! Sie kommen richtig! In diesem Dorf wohnen Menschen, die lernen und besser werden wollen. Die Menschen hier sind gütig und weise. Du hast eine gute Wahl getroffen!". Mohammed hatte erneut aufmerksam zugehört. Er antwortete "Du hast wahrlich Recht mit dem, was Du sagst". Und setzte seinen Weg fort. Mohammeds Begleiter lief verwirrt nebenher. Dann fragte er "Herr! Wie kann es sein! Du stimmst dem ersten jungen Mann zu und dann dem zweiten jungen Mann. Beides sagen etwas völlig anderes. Du jedoch hast geantwortet: Du hast wahrlich Recht mit dem, was Du sagst. Wie kann Dummheit zugleich Klugheit sein? Schwarz ist doch auch nicht weiß? Mohammed erwiderte: Der erste junge Mann sah die Welt so, wie er sie erwartet. Und der zweite junge Mann tat es ebenso. Der eine sieht die Fehler und die Unzulänglichkeiten. Der andere das Potential. Der eine sieht das Böse. Der andere das Gute. Falsches sagt letztlich keiner der Beiden. Nur sprechen beide Unvollständiges. - Die alles entscheidende Botschaft lautet: Du siehst, was Du sehen willst. Das ist alles. Die alles entscheidende Botschaft für Dich als Verkäufer, als Berater lautet: Du bekommst, was Du erwartest. Und: Du hast die Kunden, die Du verdienst. Nimm Dir ein wenig Zeit für diese Bernd W. Klöckner Botschaft. Prüfe, was sie mit Dir und Deinem Leben zu haben könnte. Sie könnte etwas mit Deinem Leben zu tun haben, ist es nicht so! - Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten. Jede Form der Verwendung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor. Danke)     

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Wie Sie mit einem kleinen Detail Ihr Empfehlungsgeschäft steigern

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Bernd W. Klöckner

In meinen Seminaren und Trainings werde ich immer wieder nach Techniken oder Methoden erfolgreichen Empfehlungsgeschäftes gefragt. Ich gebe Ihnen ein wichtiges Detail wie Sie eher erfolgreich Empfehlungen bekommen. Sozialwissenschaftler fanden heraus, dass es sinnvoll sein kann, Gegenleistungen möglichst früh einzufordern. Ich gebe Ihnen ein konkretes Beispiel: Viele Verkäufer fragen erst am Ende eines Verkaufs- und Beratungsgespräches nach Empfehlungen. Konkret: Der Kunde zeichnet ab. Jetzt fragt der Verkäufer oder Berater nach Empfehlungen. Sie kennen das, nicht wahr! Sie kennen auch Ihr Gefühl dabei. Bei Abschluss des Vertrages fühlten Sie sich gut. Jetzt - bei der Frage nach Empfehlungen ganz am Ende - fühlen sich einige als Bittsteller. Zudem verstößt dieses "am Ende nach Empfehlungen fragen" gegen diesen Grundsatz "Gegenleistungen möglichst früh einfordern". Sie sollten Gegenleistungen möglichst früh einfordern, weil im Laufe der Zeit sich eine Bewertung Ihrer Arbeit zu Ihren Ungunsten ändert. Konkret: Angenommen, Sie arbeiten mit einigen Techniken und Details der Klöckner Methode. Freunde und Fans der Klöckner Methode wissen um diese Techniken und Details für den erfolgreichen Gesprächsbeginn. Nun, Sie können auch andere Details verwenden. Wichtig ist: Sorgen Sie dafür, dass Sie zu Beginn Ihres Verkaufs- und Beratungsprozesses die Erwartungen Ihres Kunden übertreffen. Dann bitten Sie in dem Moment, wo Sie die Erwartung übertreffen, um die Gegenleistung. Das könnte die Frage nach Empfehlungen sein. Wirkungsvolle Fragen trainieren wir gemeinsam in den Bernd W. Klöckner Seminaren und Trainings. Die Botschaft lautet: Fordern Sie Gegenleistungen frühzeitig ein. Sorgen Sie für eine Leistung, die die Erwartungen Ihres Kunden übertrifft. Dann sprechen Sie Gegenleistungen an. Das sind die Erfolgsschritte eins und zwei. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Verwendung - ganz oder auszugsweise - nur bei schriftlicher Genehmigung des Autors. Jede Wiedergabe in Schriftstücken, Präsentationen, Darbietungen ist untersagt. Danke)

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Die Magie "erwachsener" Beziehung

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Bernd W. Klöckner

Eines der Ziel in diesem Leben ist eine erwachsene Beziehung. In einem Buch von Jeru Kabbal las ich kürzlich einige Gedanken, die ich heute mit Ihnen, mit Dir teilen will. Es könnte sein, dass Du Dich in einigen Gedanken wiedererkennst. Ich ergänze die Gedanken von Jeru Kabbal. Und beginne: "Eine erwachsene Beziehung kann dann und nur dann entstehen, wenn zwei Menschen erkennen, dass sie aus sich selbst heraus vollständig sind. Wenn sie begreifen, dass ihre Erfüllung aus Alleinsein und im Alleinsein besteht. Sind dann beide zusammen, können Sie einander völlige Freiheit geben. Sie können einander respektieren. Sie können Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen und eine erwachsene Beziehung führen". Ich habe die Worte Kabbals leicht ergänzt. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Du musst in Dir Deine Erfüllung finden. Wie oft machen wir unseren Partner, unsere Partnerin für unser Wohlbefinden verantwortlich. Wir sagen Dinge wie "Wenn Du doch mal so und so wärst..". Du weißt, was ich meine. Ich gebe Euch einen Satz aus einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog "Wenn Du möchtest, dass Dein Partner, Deine Partnerin sich verändern soll, sagst Du: So, wie Du bist, bist Du nicht gut genug!" Ich sage Dir: Dann und nur dann, wenn Du in Deinem Alleinsein Deine Erfüllung findest, dann und nur dann kannst Du mit einem anderen Menschen ein Gefühl von Freiheit und wirklicher Liebe erleben. Vorausgesetzt: Auch dieser andere Mensch hat seine Erfüllung in sich gefunden und in seinem oder ihrem Alleinsein. Begreifen wir das! Begreife Du das! Die schönste Botschaft an eine Person Deines Herzens ist "Ich fühle mich mit mir alleine wohl. Ich bin vollständig. genau so, wie ich bin. Und nun möchte ich mit Dir tanzen. Leben. Genießen. Und wenn Du Dich zurückziehen willst, wenn Du auf Distanz sein willst, dann lasse ich Dich los. Ich lasse Dich los, weil ich weiß, dass ich im Alleinsein mit mir erfüllt bin". Frage Dich selbst: Wie lebst Du Deine Beziehung? Wie lebt Deine Partnerin, Dein Partner Eure Beziehung? Erlebt Ihr beide Erfüllung im Alleinsein und tanzt dann immer wieder zusammen? Oder ist es eine verzweifelte Suche nach Erfüllung im jeweils Anderen. Wenn Du deinen Partner, Deine Partnerin für Dein Überleben, Deine Erfüllung verantwortlich machst, kommt nichts Gutes dabei raus. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Wem Du die Schuld gibst, dem gibst Du die Macht! Das gilt auch für Deinen Beruf. Wenn Du Deine Kunden, wenn Du womöglich Deine "ach so schlechten" Kunden für Dein Überleben verantwortlich machst, kommt - Du weißt was ich meine - nichts Gutes dabei heraus. Ich sage Dir: Übernimm die "Schuld". Besser: Übernimm die Macht und die Aufgabe, in Dir Erfüllung zu finden und Du wirst feststellen, dieses Leben wird weitaus leichter und schöner. Zudem erfolgreicher. Privat und beruflich. Wenn Du Dich an einen anderen Menschen klammerst und ihn in seiner Freiheit einschränkst, kann nichts Gutes dabei herauskommen. Es wird nichts Gutes dabei herauskommen. Du weißt, es stimmt, nicht wahr! Die alles entscheidende Aufgabe in jeder Beziehung lautet: Gib dem Anderen die Freiheit, jederzeit aus Deinem Leben zu gehen. Das werden Sie dann tun (können), wenn Sie wissen, dass Sie im Alleinsein bereits vollständig sind. Wieviel Leid entsteht, weil zwei Menschen nicht voneinander lassen können, weil sie Angst vor dem Alleinsein haben. Weil sie sich (noch) nicht selbst gefunden haben, ihr Glück vom Anderen, von der Partnerin, dem Partner abhängig machen und der Partnerin oder dem Partner auch die Schuld für Unglück geben. Wenn eine Person sich an eine andere person klammert, dann ist das keine Liebe. Dann ist diese Person, die klammert, bedürftig. Dann ist es das bedürftige Kind in dieser Person. Du wirst verstehen, dass diese Bedürftigkeit einer erwachsenen Beziehung im Wege steht. Ich wünsche Dir, ich wünsche Euch: Lasst diese Worte einmal wirken. - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten) 

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Die Macht des Unterbewusstseins - oder Hypnose im Alltag

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Jutta Klöckner

80% unserer Entscheidungen werden in Wirklichkeit nicht von unserem Bewusstsein sondern unserem UNTERbewusstsein getroffen! War Ihnen das so klar?

Dies bedeutet, dass wir oft nur vermeintlich meinen, wir könnten mit unserem Kopf alles entscheiden. Unsere unbewussten und im Unterbewusstsein versteckten Anteile, lenken uns in der Regel aber schon vorher in eine bestimmte Richtung... und nicht immer in die, in die wir eigentlich wollten.

Unser Unterbewusstsein speichert ALLES irgendwo ab, jede Erfahrung unseres Lebens, alles, was ist und war.
Wenn es irgendwann einmal eine Erfahrung gab, die z.B. unseren Selbstwert gemindert hat, kann es sein, dass diese Erfahrung uns noch immer daran hindert richtig Erfolg zu haben oder unseren eigenen Weg zu gehen. Aber hier kommen wir in einen - nennen wir es einmal - therapeutischen Bereich. Es soll Ihnen nur eine Vorstellung davon geben, wie machtvoll dieser Teil Ihres Geistes ist.

Jetzt möchte ich Ihre Aufmerksamkeit vielmehr darauf lenken, wie Sie positiv auf Ihr Unterbewusstsein einwirken können. Egal, was dort schon gespeichert sein mag. Denn vorhandene negative Glaubenssätze lassen sich umschreiben und in etwas Positives verwandeln.

Dazu kurz ein Ausflug zu den Gehirnwellen:

Die elektrische Aktivität unseres Gehirns drückt sich in verschiedenen Frequenzen/Wellenbereichen aus, die in Hertz gemessen werden. Abhängig von unserem Zustand, in dem wir uns befinden.
Im normalen Wachzustand bewegen wir uns in der Regel überwiegend im Betawellen-Bereich. In leichter Entspannung, nach innen gerichteter Aufmerksamkeit kommen wir in den Bereich der Alphawellen. In tiefer Entspannung, Schlaf, Hypnose, Meditation kommen wir in den Bereich der Thetawellen.

Genau in diesem "Theta-Zustand" öffnet sich unser Unterwusstsein enorm. Die Pforten gehen sozusagen von alleine auf und - auch, wenn Sie es nicht bemerken - gelangt jede Information dann ungefiltert in Ihr Unterbewusstsein.

Es gibt viele Situationen im Alltag, in denen wir uns in diesem, nennen wir es einmal natürlichen Hypnosezustand befinden.

- Fernsehen
- Auto fahren (!) ja, Sie kennen das sicher, das Auto "fährt" von alleine. Sie gehen beim Fahren entspannt Ihren Gedanken nach. Dies gilt für alle "Tätigkeiten, die wir routiniert verrichten und dabei sehr entspannt sind.
-
Einschlaf- und Aufwachphase

u.s.w.

Nutzen Sie diesen Zustand!
Geben Sie Ihrem Unterbewusstsein in diesem Zustand positive, und nur positive Impulse!


Das bedeutet:

- Überlegen Sie genau, was Sie im Fernsehen sehen

- Für das Autofahren bei langen Strecken oder das Einschlafen gilt:

Legen Sie sich entweder positive am Besten zum Mitsingen einladende Musik ein (so trainieren Sie Stimme und Unterbewusstsein)
Hören Sie eine gute, wirklich gute Motivations- oder Erfolgs-CD
Seien Sie kreativ und träumen Sie Ihre Visionen, die Sie vom Leben haben!

- Für das Aufwachen am Morgen gilt:
Gewöhnen Sie sich an, dass Ihr erster Gedanke ein positiver Gedanke ist!

Es klingt banal, aber probieren Sie es aus!

Nutzen Sie den natürlich hypnotischen Zustand (denn nichts anderes ist Hypnose) und programmieren Sie Ihr Unterbewusstsein jeden Tag ein wenig neu!

Gehen Sie bewusst mit Ihrem machtvollen Unterbewusstsein um!

In diesem Sinne,
schlafen Sie heute mit guten Gedanken ein und fahren Sie mit positiven Gedanken Auto!

Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2010)


Lebe Deine Bestimmung! Sei Du selbst!

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Bernd W. Klöckner

Ich gebe Euch, ich gebe Dir heute eine Geschichte. Es ist eine buddhistische Geschichte. Sie handelt vom Mönch und dem Skorpion. Es ergab sich einmal, dass ein Mönch am Ufer des Flußes Ganga saß. Plötzlich sah er einen Skorpion im Wasser treiben. Der Skorpion kämpfte offensichtlich um sein Leben. Der Mönch stieg ins Wasser, so dass es ihm bis zu den Knien reichte. Er schob seine Hand unter den Skorpion, ging zurück ans Ufer und setzte den Skorpion ab. Da schmerzte ihm die Hand sehr, denn der Skorpion hatte ihn, bevor er von der Hand krabbelte, gestochen. Die Hand schmerzte den Mönch sehr. Nach einiger Zeit jedoch versank er wieder in seine Gedanken. Plötzlich sah er wiederum, wie der Skorpion erneut im Wasser trieb und erneut um sein Leben kämpfte. Der Mönch ging erneut tiefer ins Wasser, setzte seine Hand unter den Skorpion und trug ihn ans Ufer. Dort angekommen stach der Skorpion den Mönch, den es wiederum sehr schmerzte. Kurze Zeit darauf wiederholte sich alles ein drittes Mal. Ein Bauer hatte die ganze Zeit alles mit angesehen und rief "Was tust Du. Du hilfst und jedes Mal wirst Du gestochen. Ich verstehe Dich nicht". Der Mönch entgegnete "Mein Gelöbnis ist das der Barmherzigkeit. Die Natur des Skorpions ist, dass er sticht. Beide tun wir, was unsere Bestimmung ist". - Ich empfinde diese Geschichte als eine wunderbare Geschichte. Ich gebe Euch ein anderes Beispiel: Wie oft handeln wir in "Wenn...dann..." Handlungen. Ich gebe eine Demonstration: "Wenn Du brav bist, hat Mama Dich lieb". So oder ähnlich sagen es manche Eltern, Väter und Mütter, zu ihren Kindern. Oder wir sagen unserem Partner, unserer Partnerin Dinge wie "Wenn Du...dann könnte ich mit Dir". Statt bedingungslos lieben - so wie der Mönch bedingungslos seinem Gelöbnis der Barmherzigkeit folgt, auch dann, wenn es ihn schmerzt - knüpfen wir immer und immer wieder Liebe oder anderes an Bedingungen. Diese Geschichte vom Mönch und Skorpion lässt sich selbst auf den Verkauf übertragen. Ein Finanzverkäufer hat eine einzige Aufgabe: Mit den Menschen über Geld sprechen. Freunde und Fans der Bernd W. Klöckner Seminare, Trainings und Vorträge sowie die Leser und Fans dieser Bernd W. Klöckner Botschaften wissen um diesen Satz. Ich wiederhole: Sprich mit den Menschen über Geld. Das zu tun ist Ihre Aufgabe, ist Deine Aufgabe als Finanzverkäufer. Es ist auch dann Deine Aufgabe, wenn die Menschen - ich übertreibe - denen Du helfen und die Du unterstützen willst, Nein zu Deinem Angebot sagen. Wenn Menschen Dich ablehnen. Wenn es schmerzt. Wenn Du statt einem Danke nur Ablehnung erhältst. Die alles entscheidende Botschaft dieser Geschichte des Mönches und des Skorpions lautet: Lasse Dich um nichts und von Niemandem von Deinem Weg abbringen. Lasse Dich von Niemandem von Deinem Gelöbnis abbringen. Das gilt für die Liebe. Es gilt für den Beruf. Es gilt für Deine Liebe gegenüber den Menschen. Es gilt für Deine EIN-Stellung in Deinem Beruf. Bernd W. Klöckner Freunde und Fans wissen um die Bedeutung dieses Wortes EIN-Stellung. Der Mönch in dieser Geschichte hat eine EIN-Stellung: Barmherzigkeit. Der Skorpion hat seine EIN-Stellung: Stechen. Der Bauer als Beobachter empfindet die Handlung des Mönchs als unklug. Bis der Mönch ihm gegenüber davon spricht, dass er nur das tut, was er gelobt hat: Helfen. Ich gebe ein weiteres Beispiel aus dem privaten Alltag: Wie viele Menschen haben - kirchlich oder anderweitig - gelobt, den Partner, die Partnerin zu lieben und zu ehren, in guten und in schlechten Tagen. Dann kommen die ersten schlechten Tage. Und aus dem Gelöbnis wird schnell diese "Wenn...dann..." Variante. Die Liebe wird mit Bedingungen verbunden. Statt einfach Liebe schenken kommen Bedingungen und Beschränkungen ins Spiel. Ich sage Ihnen, ich sage Dir: Lasse diese Geschichte einmal wirken. Und höre, fühle in Dich hinein, was diese Geschichte in Dir auslöst. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Kopie, Verwendung, Darbietung, Aufführung, Präsentation - ganz oder auszugsweise - bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung des Autors - DANKE) 

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Samstag, 11. September 2010

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