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Ziele und eine alles entscheidende Frage...
Wenn ich in den letzten Jahren mit Menschen in den Pausen meiner Seminare, Trainings und Vorträge über Ziele sprach, dann sagten viele Dinge wie "Ich will eine Million auf dem Konto haben". Oder Ähnliches. Diejenigen benannten als Ziel also einen bestimmten Geldbetrag. Ich sage Ihnen: Unterscheiden Sie zwischen dem Weg und dem Ziel. Geld ist das Mittel, was Sie benötigen, damit Sie die Reise hin zu Ihrem Ziel erfolgreich beenden. Und ich sage Ihnen: Die Bilder, das wirkliche Ziel, dass Sie erreichen wollen, ist weitaus mächtiger und wirkungsvoller als irgendeinen Betrag zu nennen. Mit anderen Worten: Ein bestimmter Geldbetrag ist nicht das Ziel. Ich beweise es Ihnen. Mit einer einfachen Frage. Ich stelle diese Frage oft meinen Teilnehmern in den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen. Ich bitte die Menschen, dass sie sich ein Ziel notieren. Dann frage ich, wer sich einen bestimmten Geldbetrag notiert hat. Diese Teilnehmer/innen bitte ich dann, dass sie mir eine wichtige Frage beantworten. Diese Frage lautet: Und was wird Dir das bringen? Im ersten Moment müssen die meisten darüber nachdenken, was sie mittels des Geldes wirklich erreichen werden und können. Ich sage Dir, ich sage Ihnen: Fragen Sie nach den ersten Antworten weiter. Sie können das mit sich selbst ausprobieren. Sie sagen "Ich will 1 Million auf dem Konto haben". Dann stellen Sie sich selbst diese Frage "Was wird es mir bringen?". Dann beantworten Sie diese Frage. Und fragen sich sofort wieder selbst "Und was wird mir das bringen?". Die alles entscheidende Botschaft dieser wichtigen Methode zur Zielfindung lautet: Dann und nur dann, wenn Sie Ihre grundlegende Motivation wirklich kennen, also dann, wenn Sie die letzte und wirklich letzte Antwort auf diese Frage "Und was wird mir das bringen?" gegeben haben, dann werden Sie mit allen Ihren Sinnen dieses wirkliche Ziel sehen, hören, riechen, schmecken, epmfinden. Das Ergebnis wird sein, dass Sie mehr Energie, weitaus mehr Energie haben als wenn Sie nur einen Geldbetrag X als Ziel benennen. Ich wiederhole die alles entscheidende Frage. Sie lautet: "Und was wird Dir das bringen?". Oder, wenn Du Dich selbst fragst: "Und was bringt mir das?". Tun Sie es! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten)
Wie Sie Ihre Kunden auf dem Weg zu langfristigen Zielen unterstützen können
In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft spreche ich über eine Gesetzmäßigkeit aus der Verkaufspsychologie. Es geht um Kundentreue und wie Sie diese Kundentreue verstärken können. Entscheidend ist: Eine Person nimmt leichter an einer Sache, einem Programm und so weiter teil, je eher sie der Meinung ist, dass sie bereits erfolgreich gestartet sind. Mit anderen Worten: Wissenschaftler bewiesen, dass Menschen umso mehr Mühe aufbringen, ein Ziel zu erreichen, je mehr sie der Meinung sind, dass sie auf dem Weg zu diesem Ziel bereits ein Stück weiter gekommen sind. Ich gebe Ihnen Zahlen einer einfachen wie verblüffenden Studie. Kunden einer Waschanlage wurden Treuekarten übergeben. In der einen Version hatten die Treuekarten acht freie Felder. In der zweiten Version hatten die Treuekarten zehn Felder, von denen zwei Felder bereits angekreuzt waren. In dieser zweiten Version wurde den Kunden sozusagen zweimal Waschen gut geschrieben. Nun: In beiden Varianten sind es also acht Felder, damit die Gratiswäsche erfolgt. Jeder Karteninhaber, gleich ob Version 1 oder 2, musste also achtmal die Wäsche selbst bezahlen. Einige Monate später dann das verblüffende Ergebnis: Rund 20 Prozent der Kunden mit Karte 1 (8 Felder) waren bis zur Gratiswäsche gekommen. Im Falle der Version 2 waren es rund 35 Prozent. Zudem gelangten die Kunden mit Kartenversion 2 rund 3 Tage früher ans Ziel der Gratiswäsche. In zahlreichen, weiteren Experimenten wurde dieses Ergebnis ebenfalls bestätigt. Offensichtlich ist es so, dass eine Person, die bereits erste Schritte hin zu einem Ziel gemacht hat, umso wahrscheinlicher die nächsten Schritte gehen wird. Verkäufer und Berater können diese psychologische Gesetzmäßigkeit nutzen. Freunde und Fans der Klöckner Methode wie der sonstigen Seminare, Trainings und Vorträge zur Klöckner Methode wissen um die Intervention mittels der zweifelsohne sehr, sehr wirkungsvollen Skalentechnik. Ein Grund könnte sein: Sie fragen mit der Skalentechnik ab, was bislang gut gemacht wurde. Mit anderen Worten: Sie bestätigen, dass die bisherige Sachkenntnis des Kunden eine wichtige Voraussetzung zum Erreichen des Zieles ist. Sie könnten also künftig Dinge sagen wie "Frau Meier. Das, was Sie bis heute getan haben, ist bereits die "halbe Miete" auf dem Weg zu Ihrem Ziel. Wir arbeiten heute die andere Hälfte gemeinsam ab!". So oder ähnlich. Ich wiederhole: Ein Kunde hält sich dann mit größerer Wahrscheinlichkeit an längerlaufende Programme (Sparverträge), wenn dieser Kunde gesagt bekommt, dass er auf dem Weg zum Ziel mit seinen bisherigen Entscheidungen bereits wichtige und entscheidende Fortschritte gemacht hat. Hier sind wir wiederum im Potential. Veränderung kommt aus dem Potential heraus. Der Hinweis auf bisherige Schritte und wie wichtig und richtig bisherige Schritte oder auch Sachkenntnis sind, unterstützt und motiviert Ihre Kunden darin, das große Ziel ebenfalls in jedem Fall erreichen zu wollen. Ich wiederhole: Arbeiten Sie mit den bislang gegebenen Schritten, Fortschritten. Arbeiten Sie mit der bislang gezeigten Sachkenntnis. Bleiben Sie so auf diese Weise im Potential und unterstützen Sie so auf diese Weise Ihre Kunden in deren Treue, mit Ihnen auch das große Ziel erreichen zu wollen. Ich gebe Ihnen nun noch konkret eine Idee. Diese Idee ist einfach. Und sehr wirkungsvoll. Nehmen wir an, eine Ihrer Kundinnen hat einen zusätzlichen Sparvertrag abgeschlossen. Ich sage Ihnen, was ich anschließend nach meinen erfolgreichen Verkaufs- und Beratungsprozessen tue. Ich schreibe meine Kunden an mit Worten wie "Liebe Frau Dienstag. Sie haben mit Abschluss Ihres Vertrages einen weiteren, wichtigen Schritt dahin getan, dass Sie Ihr persönliches Ziel in der Finanzplanung erreichen werden. Ich gratuliere Ihnen zu diesem weiteren Schritt. Ihr Bernd W. Klöckner". ich weiß, das klingt eigenartig. Einige von Ihnen werden Dinge denken oder sagen wie "Das ist mir zu aufdringlich" oder "Ich will mich nicht so anbiedern". Ich sage Ihnen aus meiner Praxis: Meine Kunden sind an diese Schreiben gewöhnt. Und ich habe keinen einzigen Kunden im Laufe der Jahre verloren, weil ich diese Zeilen geschrieben habe. Dazu kommt: Ich empfinde diese Zeilen als wahr und wichtig. Es gilt also: Schreiben Sie so oder ähnlich dann und nur dann, wenn Sie sich mit diesen oder ähnlichen Worten identifizieren. Als Leser/in dieser Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog wissen Sie: Das wichtigste Prinzip erfolgreicher Verkäufer ist Authentizität. Im Zweifel nehmen Sie die Variante, wie oben genannt und verweisen darauf, dass - wie geschrieben - die Sachkenntnis bereits die "halbe Miete" ist. In jedem Fall gilt: Sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden spüren, wissen und mit Ihnen erleben oder von Ihnen, von Dir gesagt bekommen, dass sie bereits wichtige Schritte hin zu einem Ziel getan haben. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Kopie, Weitergabe, Weiterleitung, Darbietung, Präsentation und jede andere Form der Verwendung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor. Die Verwendung von Formulierungen in der privaten Beratung / in eigenen Verkaufs- und Beratungsprozessen ist gestattet - Danke)
Vom Umgang mit Wünschen
Ich sitze hier im Flugzeug. Tag 9 der bisherigen 2010er Tournee. Wir werden verspätet abfliegen. Schwierigkeiten wegen des Wetters, Diskussionen zwischen Flugkapitän und Lotsen. Ich nutze die Zeit. Und spreche zu Euch über ein wichtiges Thema: Vom Umgang mit Wünschen. Ich beginne: Da gibt es eine Person. Diese Person wünscht sich immer mehr und mehr. Ich sage Euch, ich sage Dir: Es gibt keinen Wunsch der erfüllt werden kann. Ich sage Ihnen auch: Ein Wunsch ist immer das Ergebnis eines anderen, älteren Wunsches. Jeder Wunsch hängt mit einem anderen Wunsch zusammen. Und wie Sie bei einem Baum vom Blatt über die kleinen Äste zu den größeren Ästen, schließlich zu den dicken Ästen, dann zum Stamm und letztlich zur Wurzel gelangen, gelangen Sie, wenn Sie, wenn Du einen Wunsch nachverfolgst, zu immer älteren Wunschen bis hin zur im wahren Sinne Wurzel aller Wünsche. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Eine Person kauft irgendeinen Gegenstand. Diese Person hat den Wunsch, dass sie dann, wenn sie diesen Gegenstand besitzt, gut aussieht. Und akzeptiert, von anderen bewundert und anerkannt wird. Wenn diese Person diesen Wunsch verfolgt, wird diese Person bei der Wurzel "Suche nach Anerkennung" ankommen. Und die Suche nach Anerkennung ist die Sehnsucht nach Überleben. Ich wiederhole: Wünsche können niemals wirklich erfüllt werden. Ich sage Ihnen auch: Wenn Sie dieses Prinzip einmal entdeckt, akzeptiert haben und für Ihr Leben zulassen, wird vieles leichter. Ich gebe Ihnen eine einfache Übung: Wenn Sie meinen, Sie hätten einen Wunsch, fragen Sie sich, frage Du Dich, wann dieser Wunsch, wo und in welcher Zeit entstanden ist. Ich gebe eine Demonstration. Da gibt es einen erfolgreichen Menschen. Dieser Mensch hat den Wunsch ein großes Haus kaufen zu wollen. Und als er das große Haus gekauft hat, hat er den Wunsch ein noch größeres Haus kaufen zu wollen. Dann, so ist er sicher, ist er oder sie wunschlos. Nun: Wenn diese Person diesen Wunsch nachverfolgt, könnte es sein, dass dieser Mensch in seiner Kindheit ankommt. Er oder sie hatte wirklich gute Eltern. Und sie lebten in einem kleinen Haus. Mit kleinen Zimmern. Und dieser Mensch erinnert sich plötzlich daran, dass er manchmal in seinem kleinen Zimmer Angst hatte, das Leben könne an ihm vorbei laufen. Er (oder sie) fühlte sich - in der Erinnerung - eingesperrt. Hatte emotional Angst, so im Leben nicht überleben zu können. Nun: Der Wunsch nach einem Haus und noch einem größeren Haus hat die Wurzel in diesem Gefühl der Kindheit. Dieser Mensch erinnert sich daran, wie er (oder sie) Freunde in seinem wirklich kleinen Zimmer empfing. Und Angst hatte, dass diese Freunde ihn nicht mögen würden, weil sie so arm waren. Auch hier: Es geht um den Wunsch der Anerkennung. Die später gekauften Häuser - gleich wie groß sie sein werden - werden niemals zu erfüllten Wünschen, wenn sich diese Person nicht mit dem grundlegenden Wunsch nach Anerkennung beschäftigt. Begreifen wir das! Begreife Du das! Ich gebe Euch dazu eine wunderbare Geschichte. Vor langer Zeit geschah es, dass ein Schüler zu einem Meister kam. Der Schüler war reich an Geld und Gütern und wollte nun den Reichtum des Geistes erlernen und verstehen. Der Meister fragte ihn nach seinem Besitz. Der Schüler zählte auf, was er besaß. Der Meister fragte immer und immer wieder "Hast Du noch mehr?". Und der Schüler antwortete stets mit weiteren Gütern und Konten mit reichlich Geld, was er besitzen würde. Der Meister fragte ihn "Wenn es möglich wäre, möchtest Du Deinen Besitz mehren und noch mehr haben?". Der Schüler antwortete "Ja, das will ich. Ich will mein Geld und meine Güter mehren und alles über den Reichtum des Geistes erlernen". Der Meister sprach "Wenn es so ist, behalte alles, was Du hast. Du brauchst es in der Tat. Denn Du hast viel und willst noch mehr. Ich habe dagegen nichts und wünsche mir nichts von den Dingen, die Du wünschst. Du hast so viel und willst immer mehr. Behalte es und komme in einigen Jahren wieder!" - Begreifen wir das! Begreife Du das! Wünsche können nicht erfüllt werden. Niemals. Wünsche sind das Ergebnis älterer Wünsche die das Ergebnis noch älterer Wünsche sind. Ich sage Dir: Finde die Wurzeln Deiner Wünsche. Finde das, wonach Du suchst. Stelle Dir in Gedanken vor, dass Du bekommen hast, was Du offensichtlich bis heute vermisst. Und es könnte sein, dass Deine Sehnsucht, sich immer wieder neue Wünsche zu erfüllen (müssen), schwindet. Ich sage Dir: Wenn Du den - ich nenne es einmal - Urwunsch findest und erfüllst - wird die Anzahl Deiner Wünsche spürbar abnehmen. Sich die eigenen (nicht erfüllten) Urwünsche ansehen und diese Urwünsche - und sei es nur in der Phantasie - rückwirkend erfüllen, kann ein entscheidender Schritt hin zum Zustand gelungenes und glückliches, ich meine damit in der Gegenwart glückliches Leben sein. Ich wiederhole: Es gibt keinen Wunsch, der erfüllt werden kann. Gehe zurück zur Wurzel Deiner Wünsche. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, Weitergabe von bis zu 7 Zeilen bei Quellenangabe www.berndwkloeckner.com gestattet. Danke)
Ziele setzen und erfolgreich starten
In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft geht es um "erfolgreiches Starten". Ich schreibe diese Zeilen auf Bitte und Wunsch von Mike, Leser dieses BWK Blog (Name des Lesers geändert). Es geht um "Ziele setzen und erfolgreich starten". Dabei gilt: Was ich nun schreibe, ist nicht, ich betone, ist NICHT die Wahrheit. Wenn ich die Methode hätte, wie immer und Jeder erfolgreich starten würde - sozusagen mit Garantie - Ihr ahnt es, wäre diese Methode unbezahlbar. Ich spreche zu Euch von den Dingen, von denen ich weiß, dass sie funktionieren. Ich gebe Euch eine erste und wichtige Botschaft: Setzt Euch ein Datum! Setze Dir, wenn Du starten willst, ein Datum. Bereite Dich vor, trainiere die Worte und Sätze die Du sagen willst, dann setze das Datum und lege los. Ich gebe Euch eine einfache Formel für Erfolg: Weltmeister (in jeder Disziplin) sind Trainingsweltmeister. Das klingt banal. Und es ist die Wahrheit. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Trainiere - wenn Du einen neuen Beruf ergriffen hast oder in einer neuen Abteilung arbeitest - die Details, die Du trainieren musst, damit Du diese neue Aufgabe mit Erfolg durchführen kannst. Trainiere diese Details, die notwendigen Worte, Argumente, Sätze usw. - Ihr wisst, was ich meine - immer und immer wieder. Die Grundregel lautet: Sage niemals einen Satz zum ersten Mal bei einem Kunden. Weil: Kunden hören (unbewusst), ob eine Person irgend so einen Satz oder irgend so ein Argument zum ersten Mal sagt oder ob diese Person diesen Satz, dieses Argument bereits oft gesagt haben muss. Ich wiederhole: Werde Trainingsweltmeister. Arbeite hart an den Details, die von Dir in einer neuen Aufgabe erwartet werden. Dann setze Dir ein Datum. Sage Dir Dinge wie oder schreibe Dinge auf wie "Am kommenden Montag, den 25.Januar, werde ich um 10 Uhr, 8 Minuten und 45 Sekunden mit der Telefonakquise beginnen. So oder ähnlich. Diese Technik ist wichtig. Je genauer dieses Datum benannt ist, desto größer ist die Wirkung. Sage Dir auch Dinge oder schreibe Dinge auf wie "Ich werde erst dann mit den Anrufen enden, wenn ich 36 Kunden angerufen habe". So oder ähnlich. Ich gebe Dir noch einen wichtigen Satz. Notiere Dir diesen Satz auf eine Karte. Notiere unter diesen Satz "Copyright Bernd W. Klöckner, BWK Blog". Nun, der Satz lautet: Nicht getan habe ich es schon. Du stellst also eine solche Karte auf Deinen Arbeitstisch. Und siehst nun diese Karte mit "Nicht getan habe ich es schon". Begreifen wir das! Begreife Du das! Was hast Du zu verlieren? Nichts! Was kannst Du gewinnen? Alles. Ich wiederhole. Trainiere die notwendigen Details. Das zu tun ist Deine Aufgabe. Dann setze Dir ein Datum. Stelle das Schild "Nicht getan habe ich es schon" auf deinen Arbeitstisch und beginne exakt zum festgelegten Datum. Arbeite zudem mental an Deiner inneren Stärke. Du wirst Nein`s hören. Kunden wollen nicht mit Dir reden. Und anderes mehr! In ordnung! Ersetze mental jedes Nein durch ein "Noch nicht". Und: Für Dich muss bereits der Anruf ein Erfolg sein. Du bekommst ein Nein. Nun: Du hast Deine Arbeit bereits getan. Du hast angerufen. Du hast Kontakt aufgenommen. Und ich wiederhole: Nicht angerufen, keinen Kontakt aufgenommen hattest Du schon. Oh, ich liebe diesen Satz aus den Seminaren, Trainings und Vorträgen zur Klöckner Methode. Nicht getan haben wir so vieles schon! Machen wir es besser. Mache Du es besser! Beginne! Bereite Dich vor, trainiere die Details, setze ein Datum, ersetze jedes Nein durch "noch nicht" und mache Deinen Job. Das ist alles. Ich gebe Ihnen, ich gebe Dir nun noch drei konkrete Schritte als Voraussetzung für den Zustand Erfolg. Erstens: Stelle Dir das Resultat vor. Stelle Dir konkret das Resultat vor, was Du erreichen willst. Wie wird es sich ansehen, anhören, anfühlen. Es muss ein Bild, ein Gefühl, irgend etwas sein, wo Du spürst "Das will ich". Stelle Dir das Resultat vor. Zweitens: Entwickele die Details. Woran wirst Du sehen, spüren, hören, dass Du Dein Resultat erreicht hast? Dass Du die Resultate erreicht hast, die Du erreichen willst? Wie wirst Du es erleben? Wo wirst Du es erleben? Was genau wird das Resultat sein? Wer wird noch von dem Erreichen Deines Zieles mit bekommen? Mit wem wirst Du darüber sprechen? Und so weiter. Du weißt nun, was ich meine. Entscheidend sind: Denke, fühle, arbeite in Details. Drittens: Steigen Sie in Ihr Bild ein! Konkret: Fühlen Sie sich in das Bild ein. Fühlen Sie sich, steigern Sie sich, epmfinden Sie sich in dieses Bild hinein. Du musst das Bild, also den Moment, wo Du die von Dir angestrebten Resultate erreicht hast, so realistisch sehen, fühlen, riechen und so weiter können wie es nur irgendwie geht. Ich sage Dir: Das sind die Erfolgsschritte eins, zwei und drei. Ein Ziel derart genau zu denken, fühlen und so weiter ist so, als würden Sie ein Ziel auf einer Landkarte markieren. Von diesem Moment an werden Sie alles unternehmen, damit Sie dieses Ziel erreichen. Ich gebe Ihnen, ich gebe Dir die Geschichte des Vaters mit den drei Söhnen. Der Vater sprach "Demjenigen von Euch, der in der Lage ist, eine gerade Ackerfurche bis weit an den Horizont zu ziehen, dem sollen die Felder und meine übrigen Besitztümer gehören". Der erste Sohn machte sich an die Arbeit. Er schaute angestrengt stets nur wenige Meter vor sich, um ja möglichst gerade seinen Weg zu gehen und die Furche zu ziehen. Das Ergebnis war wenig überzeugend. Der zweite Sohn versuchte, die Furche rückwärts zu ziehen. So konnte er sich die gezogene Furche ansehen und korrigieren. Das Ergebnis war fürchterlich. Der dritte Sohn dagegen nahm sich einen kaum noch sichtbaren Baum am Horizont als Ziel. Dann zog er die Furche. Gerade wie ein Strich, den Baum nie aus den Augen verlierend, zog er die Furche und erbte das Vermögen des Vaters. Ich wiederhole die entscheidenden Worte dieser Bernd W. Klöckner Botschaft: Trainiere die notwendigen Details. Das zu tun ist Deine Aufgabe. Dann setze Dir ein Datum. Stelle das Schild "Nicht getan habe ich es schon" auf deinen Arbeitstisch und beginne exakt zum festgelegten Datum. Arbeite zudem mental an Deiner inneren Stärke. Denken Sie an das Resultat, dass Sie erreichen wollen. Denken Sie sich in das Resultat hinein. Fühlen Sie sich hinein. Empfinden Sie alle Details. Ich sage Ihnen: So zu handeln ist eine wichtige und entscheidende Voraussetzung für einen guten Start als wiederum Voraussetzung für den Zustand privaten, beruflichen und finanziellen Erfolges. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten, jede Kopie, Weitergabe, Weiterleitung - bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor. Bis zu 7 Zeilen sind frei gegeben unter Verwendung des Hinweises "Copyright Bernd W. Klöckner, www.bwk-blog.de - Danke)
Bewerten Sie Dinge nicht, wenn sie passieren...
Liebe BWK-Freunde,
ich wünsche Ihnen fröhliche Ostertage!
Heute geht mir eine Geschichte durch den Sinn:
Ein Mann hat eine Pferdezucht und einen Sohn. Eines Tages haut sein bester Zuchthengst ab. Alle im Dorf sagen:"Oh, welches Pech!" Der Mann sagt:"Abwarten!"
Der Vater und sein Sohn reiten los und suchen den Hengst... und tatsächlich, sie finden ihn in Mitten einer Pferdeherde und als sie die Pferde nach Hause treiben können, sagen alle im Dorf:"Oh, was ein Glück!" und der Mann sagt:"Abwarten!".
Als der Sohn ein Pferd zureitet, fällt er runter und bricht sich sein Bein ganz kompliziert. Alle im Dorf sagen:"Oh, was ein Pech!" Der Mann sagt."Abwarten!"
Es bricht ein Krieg aus und weil der Sohn das Bein gebrochen hat, muss er nicht in den Krieg ziehen. Alle im Dorf sagen:"Oh, was ein Glück!".
Sie ahnen, was der Mann sagen wird! Die Moral von dieser Geschichte: Beurteile Dinge nie, wenn sie passieren! Das, was uns erst mal als Niederlage erscheint, kann ein Gewinn sein. Wir alle kennen diese "So-schlimm-war-es-noch-nie" Phasen. Nach einer angemessenen Trauer- und Jammerphase (auch das muss sein), überlegen erfolgreiche Menschen, was sie aus dem Erlebten lernen können, was verändert werden muss. Niederlagen sind Niederlagen, weil wir sie so beurteilen und weil wir möglicherweise darin hängen bleiben. Aus allem, was wir als negativ beurteilen, kann etwas Gutes wachsen, wenn wir offen sind für neue Wege, für andere Gedanken.
Immer wenn ich mich gefragt habe, warum eine Finanzierung nicht genehmigt wurde, bekam ich irgendwann die Antwort. Entweder die Kunden haben sich getrennt oder es ist etwas anderes im Leben der Kunden passiert, dass die Finanzierung wackelig hätte werden lassen.
Ich meine nicht, wir sollen alles hinnehmen. Ich meine, wir sollen uns die Frage stellen: "Was kann ich lernen aus dem Erlebten?" und "Was muss passieren, was kann ich tun, damit ich mit diesen Ereignissen gut fertig werde?" Ich rede nicht von positivem Denken, sondern von Entwicklung. Ich rede von der Bereitschaft zur Entwicklung (um den Begriff Veränderung zu vermeiden!).
Aus allen Krisen ist bei mir etwas Neues gewachsen, etwas, das ich entwickeln konnte, weil es so nicht weiter gehen konnte. Es war immer ein wenig besser als das, was vorher war. Ohne Krise hätte ich mich nicht bewegt. Also, berüßen Sie Krisen (nicht unbedingt freudig) und fragen Sie sich, was das mit Ihnen zu tun hat! Wenn das, was in Ihrem Leben passiert, nix mit Ihnen zu tun hat, dann fragen Sie sich, was Ihr Leben mit Ihnen zu tun hat!
Ich kann Veränderungen nicht leiden und doch führt kein Weg daran vorbei! ... denn
"Nicht was wir erleben, sondern wie wir empfinden, was wir erleben, macht unser Schicksal aus!" (Marie von Ebner-Eschenbach)
In diesem Sinne! Viel Erfolg! Und ich freue mich über Ihr Feedback: watty.berndwkloeckner.com
Ruth Watty
Männliche und weibliche Sprache
Es gibt im Wesentlichen zwei Arten zu kommunizieren:
Ich nenne es männliche oder weibliche Kommunikation, wobei sich Beides natürlich mischt.
Das eine ist nicht besser als das andere, Beide Arten der Kommunikation haben entscheidende Vorteile - im richtigen Moment eingesetzt.
Was ist männliche Kommunikation?
Männliche Kommunikation wartet nicht. Sie ist schnell und präzise. Herausfordernd und auf den Punkt. Analysierend.
Wenn es irgend etwas gibt, was Ihnen auf der Zunge liegt oder unter den Nägeln brennt, bringen Sie es zur Sprache und zögern Sie nicht.
Gefahr der männlichen Variante:
Mitunter schießen Sie über´s Ziel hinaus. Sie sind zu sehr auf sich konzentriert und achten zu wenig auf Ihr Publikum. Sie sind nicht mit Ihrer emotionalen Stärke verbunden und sprechen wenig bis gar nicht aus dem Herzen.
Was ist weibliche Kommunikation?
Weibliche Kommunikation wartet den richtigen Moment ab. Sie ist diplomatisch und unaufringlich. Sie durchschaut und bezieht alle Faktoren mit ein. Sie beherrscht die Sprache der Seele, die da wäre: Bilder und Emotionen. Sie spricht aus dem Herzen und ist verbindend.
Gefahr der weiblichen Variante:
Man kann auch zu lange auf den richtigen Moment warten. Im falschen Moment zu emotional sein. Den Moment der aktiven und präzisen Konfrontation verpassen.
Denken Sie einmal über beide Aspekte der Kommunikation, der Sprache nach. Vielleicht fallen Ihnen noch andere Charakteristika ein.
Was sind Sie für ein Kommunikationstyp? Gibt es eine klare Präferenz?
Versuchen Sie Beides zu beherrschen. Gleichen Sie eine zu starke männliche Seite mit mehr Emotionen und Verbundenheit (zu sich selbst und anderen) beim Sprechen aus. Oder entwickeln Sie die männlichen Qualitäten der Kommunikation indem Sie Ihre Gesprächspartner oder Zuhörer bewusst und im passenden Moment durchaus auch einmal gezielt und provokant aus der Reserve locken!
Viel Spaß beim Ausprobieren!
Eine gute Woche
Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2010)
Die drei Erfolgsschritte für den Weg zum Lebenssinn
In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft spreche ich über das Gesetz des "Dharmas". Mit anderen Worten: ich schreibe über den Sinn des Lebens und die drei wichtigen Schritte hin zu einem Leben mit Sinn. "Dharma" stammt aus dem Sanskrit. Das Wort bedeutet Lebenssinn. Lebenszweck. Die alles entscheidende Aufgabe, Deine alles entscheidende Aufgabe lautet: Finde diesen Deinen Lebenssinn. Finde Deinen Lebenszweck. Das kann eine besondere Gabe sein. Ein besonderes Talent. Eine besondere Fähigkeit oder irgendein besonderes Potential. Etwas, was Dir selbst zu eigen ist. Etwas, mit dem Du andere Menschen beschenken kannst. Die Kunst in diesem Leben ist es, diese Gabe in Dir zu finden. Sie dann zu leben im Dienst an den Menschen. Ich sage Euch, einige von Euch werden sehr genau wissen, was ich meine: Lebst Du ein Leben, in dem Du Deine Gaben und Deine Talente im Dienste anderer Menschen leben kannst, empfindest Du Glück und Zufriedenheit. Da gibt es eine Person. Diese Person übt irgendeinen wirklich schweren Beruf aus. Körperlich schwer. Emotional schwer. Oder beides. Und diese Person ist glücklich. Du kennst solche Menschen , nicht wahr! Es sind solche Menschen, wo viele sich hin und wieder fragen "Wie hält sie das aus" oder "Wie schafft er das bloß". Die Antwort ist: Diese und andere Personen leben ihre Gaben und Fähigkeiten im Dienste an den Menschen. Die drei entscheidenden Schritte hin zu einem erfüllten Leben sind also die folgenden. Lebenssinn-Schritt Nr.1: Entdecke Dein wahres Selbst. Das kann Dein unerschütterlicher Humor sein. Das kann die Kraft in Dir sein. Es kann deine Fähigkeit sein, dass Du besser schreiben kannst als andere. Es kann die Fähigkeit sein, dass Du besser zuhören kannst als alle anderen. Es kann die Fähigkeit sein, dass Du eine gute Mutter für Deine Kinder sein kannst. Es könnte die Fähigkeit sein, dass Du besser als andere trösten kannst. Und so weiter. Was auch immer es ist. Finde diese Fähigkeit. Finde dieses einzigartige Potential in Dir. Ich spreche in verschiedenen anderen Bernd W. Klöckner Botschaften über die Bedeutung des Potential. Entdecke Dein wahres Selbst. Es könnte sein, dass Du der "geborene" Lehrer bist. Oder Du hast die besondere Gabe, dass Du Menschen intuitiv führen kannst. Und so weiter. Was auch immer es ist, es folgt Schritt Nr.2. Lebenssinn-Schritt Nr.2: Drücke Deine einzigartigen Talente aus. Lebe Deine Talente und Fähigkeiten. Lebe es für Dich.Du wirst feststellen: Je mehr Du Deine Talente, Dein Potential und Deine Fähigkeiten lebst, desto mehr lebst Du aus dem Zustand Spitzenzustand heraus. Suche Dir Freunde und Menschen, die Dich Dein Potential, Deine Talente leben lassen. Das gilt insbesondere auch für jede Partnerschaft. Suche Dir eine Partnerin, einen Partner, die / der Dich Deine Talente leben lässt. Statt in Dir und Deinen Talenten Probleme zu sehen. Ich schreibe an anderer Stelle über das Thema "Problemfeindlichkeit ist Entwicklungsfeindlichkeit". Lies diese andere Bernd W. Klöckner Botschaft einmal nach. Die Botschaft lautet: Lebe Deine Talente. Suche Dir eine Umgebung, die Dich Deine Talente leben lässt. Ich komme damit zu Lebenssinn-Schritt Nr.3: Verbinde das Ausleben Deiner Fähigkeiten und Potentiale, verbinde das Ausleben Deines einzigartigen Talentes mit dem Dienst an anderen Menschen. Stelle Dich und Dein Talent in den Dienst der Menschen. Ich gebe eine Demonstration: Da gibt es eine Person. Diese Person hat das Talent einer wunderbaren Stimme. Nun, diese Person sollte dieses Talent ausleben und könnte diese wunderbare Stimme in den Dienst an den Menschen stellen, in dem diese Person in einem Chor singt. Und so auf diese Weise immer und immer wieder in Konzerten andere Menschen berührt. Da gibt es eine andere Person. Diese Person kann gut zuhören. Sich in Menschen hinein denken und fühlen. Diese Person könnte anderen Menschen als Therapeut/in dienen. Und so weiter. Ich sage Dir: Beachte diese drei Erfolgsschritte. Entdecke Dein wahres Selbst, Deine Talente. Lebe Deine Talente und Dein wahres Selbst. Dann stelle Dich und Deine Talente in den Dienst an anderen Menschen. So zu handeln ist eine entscheidende Handlung auf dem Weg zum Zustand persönlichen Erfolges. Ich wiederhole: Finde die Lebensaufgabe Deines Lebens. Finde Deinen Lebenssinn. Das ist alles. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten. Jede Kopie, Weitergabe, Darbietung, Präsentation, Aufführung in Seminaren und Vorträgen und jede andere Form der Verwendung - ganz oder auszugsweise - bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor. Danke)


















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