©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER©
Jede Form der Verwendung der BWK Blog Botschaften, jede Form des elektronischen Erfassens, Abspeicherns, jede Form der Darbietung, Weiterleitung, Präsentation (Gleich ob ganz oder auszugsweise) und jede Form des Ausdrucks ist untersagt!
Über den Umgang mit (feindlichen) Problemen
Heute spreche ich zu Ihnen über die von mir sogenannte Problemfeindlichkeit. Ich will Ihnen sagen, was ich damit meine. Ein gutes Beispiel ist stets unser privates Leben. Ihr privates Leben. Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Wie oft finden wir Dinge an unserem Partner oder in der Welt draußen, die uns stören. Nehmen wir die Dinge, die Eigenschaften an unserem Partner. In der Awarnetik, der neuen Wissenschaft des menschlichen Bewusstsein und der Freiheit (www.awarnetik.org) wissen wir, dass in solchen Situationen die wichtigste Aufgabe die ist, auf uns zu schauen. Konkret: Was hat es, wenn mich eine Eigenschaft an meinem Partner stört, mit mir zu tun? Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Da gibt es ein junges Paar. Beide kamen in meine Praxis. Es ging darum, dass der junge Mann unzufrieden war. Seine Frau war - meinte er - zu wenig für ihn da. Er war beruflich angespannter und eingespannter. Und viel unterwegs. Und erwartete, dass seine Frau für ihn da zu sein habe, wenn er nach Hause kam. Seine Frau hingegen war und ist eine wunderbare, sehr, sehr ehrliche und in dieser Ehrlichkeit auch - positiv - egoistische Person. Sie war für ihn da, wenn sie es konnte. Und wenn sie es nicht konnte, spielte sie auch nichts vor. Sondern machte deutlich, dass sie jetzt nicht für ihn da sein wollte und auch nicht konnte. Der junge Mann hatte viele Jahre Schwierigkeiten wegen dieser Sache. Es störte ihn gewaltig. Bis er - angeregt durch Dritte - darauf schaute, was es mit ihm zu tun hatte, was ihn an seiner wunderbaren Frau derart - zumindest hin und wieder - störte. Mit Hilfe Dritter fand er heraus, dass "Bestätigung bekommen" etwas sehr lebenswichtiges für ihn war. Was mit ihm und seiner Kindheit zu tun hatte. Viele Jahre später hatte der junge Mann - wir sehen uns heute immer noch regelmäßig - seine Lektion gelernt. Er hatte seine Bedürftigkeit in den Griff bekommen. Besser noch: Er war nicht mehr bedürftig. Ich weiß, beide führen heute eine wunderbare Ehe. Beide haben bei sich hingesehen, statt darauf zu focussieren, was beim jeweils anderen stört. Begreifen wir das! Begreifen Sie das! Begreife Du das! Ich gebe Euch eine neue Übersetzung für Problemfeindlichkeit. Ich meine damit: Feindlichen Problemen immer und immer wieder gegenüberzustehen. Nun, ich sage Dir: Problemfeindlichkeit ist nicht weiter als Entwicklungsfeindlichkeit. Eine Person, die sich zu vielen "feindlichen" Problemen ausgesetzt sieht ist eine Person, die oftmals auch Entwicklung - ich meine persönlicher Entwicklung - feindlich gegenübersteht. Ich wiederhole: Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit! Ich gebe Ihnen ein Bild für dieses Lieben. Wir verwenden dieses Bild auch in den Seminaren zur Awarnetik: Das Leben beginnt in der Mitte. Dann läuft in Richtung Peripherie, nach außen, es entsteht viel Spannung und Bewegung. Und dann läuft das Leben wieder zurück in die Mitte. Das ist unsere Bestimmung. Ich empfehle Dir: Suche in diesem BWK Blog, dem einzigen. täglichen Gratis-Online-Erfolgstraining nach "Glücksrad". Und Du wirst eine spannende Botschaft zu diesem Glücksrad in diesem BWK Blog lesen. Ich wiederhole die heutige Botschaft: Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit! Ich gebe Dir einen weiteren Gedanken: Welches Spiel auch immer Du in diesem Leben spielst, Du machst Dich zunächst mit den Spielregeln vertraut. Das ist im Sport so. Das ist bei einem gewöhnlichen Kartenspiel so. Es ist in jedem anderen Bereich so. Und dann gibt es da das größte Spiel Deines Lebens: Dein Lebensspiel. Dein Leben. Du, mit allem Potential und allen Fähigkeiten, die Du zu bieten hast. Fatal nur ist, dass sehr wenige Menschen die Spielregeln eines erfüllten Lebens nachlesen, akzeptieren und danach leben wollen. Eine dieser Lebensregeln lautet: Du bist Ursache und Wirkung der Dinge, die in deinem Leben geschehen. Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit. Zu viele feindliche Probleme bedeutet zu wenig eigene Entwicklung. Machen wir es besser! Mache Du es besser! Beachte in Deinem Leben diese wichtige und alles entscheidende Spielregel: Akzeptiere, dass alles das, was Dich an einer anderen Person, Deiner Partnerin, Deinem Partner oder in der Welt da draußen stört, etwas mit Dir zu tun hat. Alles, was Du tun musst, ist: Hinschauen! Ich sage Dir: Deine Partnerschaft kann ein Problem sein. Dann sage ich Dir: Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit. Ich sage Dir auch: Das Leben mit Deiner Partnerin, deinem Partner kann die größte Entwicklungschance in deinem Leben, kann die wichtigste Lebenstherapie sein, die Du wahrnehmen kannst. Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit. Denke ab heute immer daran: Die Dinge, die Dich stören, haben im tiefsten Kern mit Dir zu tun. Ich gebe Euch noch ein konkretes Beispiel für alle Verkäufer. Freunde und Fans der Bernd W. Klöckner Methode wissen um meine Profession als Verkäufer. Verkaufen, über erfolgreiches Verkaufen in verschiedenen Ländern als Referent zu sprechen ist meine Leidenschaft. Mit Menschen fachliche, emotionale und sprachliche Kompetenz im Verkauf trainieren ist mein Beruf. Nun: Da gibt es einen Verkäufer. Dieser Verkäufer sagt Dinge wie "Der Markt ist schwer" oder "Diese Kundin ist unangenehm" oder "Meine Gesellschaft bürdet mir derzeit zu viel an Organisation auf". Ich sage Dir: Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit. Begreife Du das! Das zu verstehen ist Deine Aufgabe. Weil: Es gibt Verkäufer, für die ist der Markt derzeit der beste Markt, den es je gab. Es ist also nicht der "schwere Markt". Es ist der Verkäufer. Der sich entwickelt oder nicht. Nun, es mag unangenehme Kundinnen geben. Doch ein Verkäufer, der sich in Sprache, Kommunikation und Beziehungsaufbau immer und immer weiter entwickelt, wird diese Kundin als weit wenig unangenehmer empfinden wie ein Verkäufer, der Sprache, Kommunikation und Beziehungsaufbau nicht oder zu wenig trainiert. Und zweifelsohne gibt es die Situation, dass ein Unternehmen seinen Verkäufern viel an Organisation aufbürdet. Der eine Verkäufer entwickelt seine Organisationskompetenz und wird sagen "Es sind gute zeiten". Der andere entwickelt sich nicht oder zu wenig und wird Dinge sagen wie "Die Gesellschaft ist schuld". Ich wiederhole diese eine und entscheidende Gesetzmäßigkeit aus den Schriften zur Awarnetik: Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit. Denken Sie ab heute bei gespürten Problemen immer daran: Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit. Ich sage Ihnen: Entwickeln Sie sich. Und Ihre Probleme werden klein oder verschwinden. ENT-WICKELN Sie sich. ENT-WICKELE Du Dich. Das bedeutet: Wickele Dich im wahren Sinne des Wortes heraus aus allem, was Dich, was Dein wahres und inneres Wesen gefangen hält. Wickele Dich heraus. Und die Probleme in Deinem Leben schwinden. Wiederholung ist das Grundprinzip erfolgreichen Lernens. Ich wiederhole ein letztes Mal: Problemfeindlichkeit = Entwicklungsfeindlichkeit. - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten. Jede Kopie, Weitergabe, Ausdruck, Weiterleitung - ganz oder auszugsweise - bedarf der schriftlichen Genehmigung des Autors. Hinweis: In 2011 / 2012 erscheinen die BWK Blog Botschaften als Buch)
Über das Minimalvertrauen als Grund-Modus
In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog spreche ich heute über eine wichtige Gesetzmäßigkeit für den Zustand Erfolg in Verkaufs- und Beratungsprozessen. Wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaft lesen, werden Sie - insbesondere wenn Sie Verkäufer oder Berater in irgendeiner Organisation oder für irgendeine Unternehmung sind - wissen, dass Sie diese Situationen kennen, über die ich schreibe. Es geht um Vertrauen. Wissenschaftlich bewiesen ist, dass Vertrauen sozusagen der Standard-Modus in unserem Leben ist. Wichtig ist nun: Ob wir vertrauen oder nicht vertrauen hängt von den vielfältigen Signalen ab, die wir empfangen. Das ist die Mimik, Gestik, Sprache, Körpersprache und vieles mehr. Wir haben sozusagen eine Antenne für den Zustand Kongruenz. Das bedeutet: Unbewusst spüren wir, ob eine Person, die etwas sagt, mit dem übereinstimmt, was sie sagt. Kongruenz kommt aus dem lateinischen, hier: congruens = „übereinstimmend“, „passend“. Kongruent ist also authentische Kommunikation des Verkäufers oder Beraters gegenüber seinem Kunden / Klienten. In der Therapie ist es die Authentizität des Therapeuten gegenüber seinem Patienten. Es geht darum, das die Worte und Sätze des Verkäufers, Beraters oder Therapeuten echt sind. Also mit der inneren Haltung des Sprechenden übereinstimmt. Es geht um Übereinstimmung des Fühlens und Erlebens auf Seite des Verkäufers oder Beraters (sofern es ihm bewusst ist) und was er von diesem Fühlen und Erleben mitteilt. Zurück zu Vertrauen. Oftmals meinen wir, Misstrauen sei die erste Form bei einer Begegnung. Psychologen jedoch bewiesen, dass wir zunächst mit Vertrauen beginnen. Ich spreche hier nicht über großes Vertrauen. Ich spreche über eine kleine, erste Form des Vertrauen. Minimales Vertrauen sozusagen. Der Argwohn lauert im Hintergrund wie ein Wachhund. Sobald dieser Wachhund des Unterbewussten Signale oder Geschehnisse spürt, sieht, wahrnimmt die nicht zum Gesagten oder Gezeigten passen, übernimmt Misstrauen die Führung. Da gibt es eine Person. Diese Person führt ein Gespräch mit einer anderen Person. Nimmt diese Person, die hört, was eine andere Person zu sagen hat, nichts wahr, was dem Gesagten wiederspricht, ist die Person, die zuhört im Zustand Vertrauen. Im Normal-Modus. Der Autopilot im Gehirn gibt grünes Licht. Das Signal ist "Alles in Ordnung". Dann jedoch, wenn etwas Ungewöhnliches geschieht, schaltet alles auf Alarm, die Wachhunde bellen. Oftmals führen wir solche Gespräche noch zu Ende, schalten jedoch innerlich ab und haben bereits entschieden "Ich misstraue!". Für Verkäufer und Berater ist diese Tatsache enorm wichtig. Weil: Meide jede Form der Ausrede, des Verstecken, des "drumherum argumentieren". Auch dann, wenn Du meinst, Du seist Deinem Gegenüber womöglich überlegen und er oder sie wird es schon nicht merken, "dass etwas nicht stimmt", sei Dir gewiss, die Alarmglocken des Unterbewusstsein schlagen längst in Deinem Gegenüber Alarm und die Wachhunde haben längst gebellt und liegen hellwach auf Position. Freunde und Fans der Klöckner Methode mittels der Finanztaschenrechner BWK Business oder BWK miniMAX wissen um den Satz: Du weißt nie, wann Du es brauchst. Doch wenn Du es brauchst, musst Du es drauf haben. Auch hier geht es im Kern um vertrauen. Es geht darum, dass Du auf den Punkt genau dann eine gefragte Zahl annähernd rechnen können musst, wenn Du es brauchst. Antworten wie "Das ist kompliziert, das schaue ich mir zu Hause an" sind keine kongruenten Antworten. Ich gebe ein Beispiel aus der Finanzbranche: Eine Kundin stellt eine Aufgabe. Es ist eine einfache Aufgabe. Es geht um eine Finanzierung. Eine Berechnung der Restschuld. Angenommen, die Person, die Verkäufer ist, kann diese einfache Aufgabe nicht rechnen und sagt "Das werde ich mir später anschauen, so einfach ist das nicht". Im Herzen jedoch weiß der Verkäufer, dass es eine einfache Aufgabe ist, der er einfach nicht trainiert hat. In dieser Sekunde wird sein Verhalten inkongruent. Ob er das will oder nicht. Die Kundin wird spüren "Irgendetwas stimmt hier nicht". Ich wiederhole: Der grundlegende Normal-Modus ist eine bestimmte Form minimalen Vertrauens. Deine Aufgabe lautet: Sei kongruent. Sorge dafür, dass Deine Worte, Deine Stimme, Deine Sätze mit dem übereinstimmen, was in Dir geschieht. Bringe Deine innere Stimme und Dein inneres Gefühl zusammen. Diese Form der Echtheit trainieren ist harte Arbeit. Und es kann sein, dass Du auf Deinem Weg zum kongruenten Handeln und Verkaufen auch einmal einen Kunden verlierst. Hier gilt: Es ist als Verkäufer und Berater eine Deiner entscheidenden Aufgaben, dafür zu sorgen, dass Du ausreichend Kunden kast. Dass Du mit ausreichend neuen Interessenten für Dein Geschäft sprichst. Je mehr Kunden- und / oder Interessentenpotential Du hast, desto eher wirst Du Kongruenz in Deinem Handeln und Sprechen leben. Das wiederum spüren die Kunden. Sei werden Dir vertrauen. Ich empfinde es als eine wundervolle Sache, dass diese Kongruenz, diese notwendige Echtheit niemals gespielt werden kann. Ich gebe ein Beispiel: Ein Verkäufer, der aus dem Herzen heraus denkt und spürt "Ich mag diesen Menschen" - während er mit einem Kunden zu tun hat - wird stets völlig anders auf das Unbewusste wirken wie ein Verkäufer, der denkt "Ich mag ihn nicht, tue jedoch so, weil ich den Abschluss brauche". Ihr wisst, was ich meine. Ich wiederhole, denke ab jetzt immer daran: Minimalvertrauen ist der Grund-Modus jeder Beziehung. Achte auf deine Kongruenz. Sorge so auf diese Weise dafür, dass aus dem ersten Minimalvertrauen großes und dauerhaftes Vertrauen wächst. Alles, was Du brauchst, ist Deinen Mut zu gelebter Echtheit. Dabei gilt: Echtheit kombiniert mit Kompetenz. Das ist die Erfolgsformel für erfolgreiche Verkäufer: Erfolg = Echtheit X Kompetenz. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten)
Die Sterne und der Januar 2010
Neues von Arion! Wenn Sie Kontakt zu ihm wünschen wegen persönlicher Beratung, schreiben Sie mich an. Ich stelle den Kontakt her! - Zum Jahresanfang ein Thema, das uns schon seit Herbst 2008 intensiv beschäftigt: Pluto im Steinbock. Er läuft 16 Jahre durch dieses Zeichen. Wenn eine Periode so lange dauert, weist dies auf eine sehr grundsätzliche Thematik hin. Die Menschen brauchen dann diese lange Zeit, um die Botschaft zu verstehen und die entsprechenden Entwicklungen voranzutreiben. Je wichtiger ein Thema, desto gründlicher seine Bearbeitung, desto länger die vom Kosmos anberaumte Phase. Die Aussicht auf eine so langfristige Aufgabe kann zwar bedrücken, gleichzeitig ist es aber auch tröstlich, dass diese Zeit zur Verfügung steht und man nicht alles auf einmal schaffen muss. Es ginge ja auch gar nicht! Konsequenz und Ausdauer sind also gefragt, Panik ist unfruchtbar! Das Thema ist allgemeiner Umbruch: Umschichtung von Verantwortung, Macht- und Prioritätenverschiebung, Ernüchterung oder sogar harte Landung, Einschränkung, Aufbäumen gegen Zwänge, not-wendiges Ziehen von Konsequenzen und „Grenzkonflikte“ (Auseinanderbrechen von Einheiten oder um dies zu verhindern auch Abgrenzung und Kontrolle über verstärkte Machtanwendung). Verdrängtes bricht auf, Vernachlässigtes kommt ans Licht. Leichtfertige Entschuldigungen, kosmetische Korrektürchen und bequemes Wegschauen werden immer schwieriger. Blockierendes oder ängstliches Festhalten an alten Bedingungen und Strukturen oder an Besitz führt nicht weiter. Wer nicht mutig und kreativ agiert, kommt in arge Bedrängnis. Der Wertewandel hat 16 Jahre Zeit, vollzogen zu werden, aber er ist unumgänglich. Unsanfte Aufforderungen, die etablierten Ordnungen umzupflügen, werden so schnell nicht nachlassen. Ich sagte schon vor über einem Jahr: das ist keine Finanzkrise, sondern eine strukturelle Krise. Man kann sich also auf weitere Turbulenzen sowie Zusammen- und Aufbrüche einstellen. Warum also zögern oder sich verweigern? Besser in die Händespucken und die weggeschobenen, übersehenen, schief gelaufenen oder verkrusteten Themen anpacken, jeder an seinem Platz. Trotzdem – oder jetzt erst recht! Es kann fast nicht gründlich genug sein. Man wird vielleicht erst im Nachhinein erkennen, was der Gewinn der globalen und auch der individuellen Krise gewesen sein wird. Eiertänze kann man sich wirklich nicht mehr leisten: die Themen sind zu ernst – auch die vor der eigenen Haustüre! Welche sind das bei mir, Dir und Ihnen? Und bitte an den Tipp vom Dezember denken: bis zum 18.1.2010 ist es besser nach-zudenken und vor-zubereiten als etwas Neues konkret zu beginnen oder wichtige Verträge zu unterschreiben. Nehmen Sie unerwartete Hindernisse zum Anlass, die Dinge zu prüfen und sich zu besinnen, statt loszulegen.
Behüte Dein Herz
Wenn es uns gut geht, kann es dazu kommen,dass wir uns einen Teil dessen, was wir erreicht haben, selbst zuschreiben. Es ist dann
unsere Kraft und unsere Stärke… unser Fleiß, unsere Klugheit und unser Einsatz … womöglich noch unser Glaube etc. Die Entscheidung
darüber fällt aber in unserem Herzen! Darum werden wir ermahnt: „Mehr als alles hüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus“ (Spr 4,23). Hören Sie auf die folgende Geschichte von Maurice Zundel aus: «Je parlerai à ton coeur» / «Ich werde zu deinem Herzen sprechen»: Ein kleines Mädchen von vier Jahren befindet sich im Arm seiner Mutter: «Mama, womit liebe ich dich?» «Du liebst mich doch mit deinem Herzen, mein Liebes.» «Aber wo ist mein Herz?» «Es ist hier», sagt die Mutter, indem sie auf die linke Seite der Brust des Kindes zeigt. «Nein», sagt das Kind. «Das ist nicht das, womit ich dich liebe. Wo ist mein Herz, mit dem ich dich liebe?»
Dieses kleine Mädchen hat sehr gut verstanden, dass es im Innern von sich selbst grosse Geheimnisse gibt. Es spürte genau, dass das Herz, mit dem es seine Mutter liebt, nicht nur dieses Herz ist, das in ihm schlägt. Es gibt noch etwas anderes, es gibt mehr ... Das Herz! Wo ist dieses Herz, mit welchem wir lieben? Das Herz ist genau das, was «unser inneres Wesen» ausmacht. Im biblischen Lexikon steht, dass in der Bibel, mit Ausnahme von einigen Anspielungen an das Körperorgan, mit dem Wort Herz das innere Wesen in einem weiten Sinn beschrieben wird. Im Grunde ist das Herz die ganze Person mit all seinen Dimensionen. Als in Markus Kapitel 12, Vers 30 ein Mann Jesus fragt, welches das grösste Gebot sei, antwortet Jesus, indem er das Gesetz von Moses in 5. Mose 6, 5 bestätigt und diese Ganzheit der Person unterstreicht: «Darum sollst du den Herrn, deinen Gott, lieben mit ganzen Herzen und ganzer Seele, mit all deinen Gedanken und all deiner Kraft» (Einheitsübersetzung). Herz, Seele, Gedanken, Kraft: Alle diese Wörter präzisieren womit wir unsere Liebe zum Ausdruck bringen und bezeichnen das innere Wesen. «Mit ganzem Herzen» bedeutet wirklich mit deiner ganzen Person und allen Fähigkeiten deines Wesens! Die alles entscheidende Botschaft dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog lautet: Achte auf die Reinheit Deines Herzens. Da gibt es eine Person. Diese Person achtet auf die Reinheit ihres Autos, ihres Hauses, ihres Körpers. Sie kennen solche Menschen, nicht wahr. Und dann gibt es eine andere Person. Diese andere Person achtet auf die Reinheit des Herzens. Ihr kennt auch solche Menschen, ist es nicht so. Machen wir es besser! Mache Du es besser! Achte auf die Reinheit Deines Herzens. Prüfe sehr, sehr genau, welche Informationen Du aufnimmst. Prüfe, welche Informationen Du in Dein Leben lässt. Ich sage Dir: Alles, was Dein Herz braucht, sind gute Botschaften. Sind frohe Botschaften. Ich meine Liebe. Ich meine Freude. ich meine Zuneigung und Wertschätzung. Ich meine Ermutigung, die Du anderen gibst und die Du von anderen bekommst. Dein Herz ist Dein Leben. Vergiftest Du Dein Herz, vergiftest Du Dich selbst. Behütest Du dagegen Dein Herz vor falschen Informationen, behütest Du Dich selbst. Das ist alles! Ich wiederhole: Mehr als alles hüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus! Es ist eine wunderbare Botschaft, nicht wahr: Mehr als alles hüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus. ich wünsche Dir, dass Du Dein Herz behütest. Ich wünsche Dir, dass Du so auf diese Weise dem Leben in jedem Moment sehr, sehr nahe bist. Du alleine weist, wie sehr Du bis heute Dein Herz behütet hast. Du alleine wirst wissen, was Du künftig tun kannst. Ich wiederhole ein letztes Mal: Mehr als alles hüte dein Herz, denn von ihm geht das Leben aus! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten)
Der richtige "Sprech-Raum"
Wenn Sie sprechen erzeugt Ihre Stimme eine Schwingung.
Schwingung wiederum lebt von Resonanz. Sie kennen das:
Es gibt Räume, die sind hochakustisch. Hier können Sie - wenn Sie über eine gesunde, kraftvolle Stimme verfügen - mühelos sprechen. Die Räume sind so gebaut, dass jegliche Schwingung so perfekt wie möglich resonnieren kann und möglichst reibungslos übertragen wird. Ich habe mal auf der Bühne der Kölner Philharmonie moderiert. Dort können Sie selbst ohne Mikrofon sprechen, der Raum ist so ausgelegt. Bei 2000 Menschen im Publikum allerdings ist ein Mikrofon nützlich, denn auch viele Menschen "schlucken" Klang.
Da ich meine Moderation nicht singen wollte ;-) habe ich also mit Mikrofon gesprochen.
Klassische Sänger, die dort auftreten hören Sie bis in die letzte Reihe in einer beeindruckenden Brillanz, selbst bei leisesten Tönen.
Aber zurück:
Dann gibt es Räume, da sprechen Sie und sie merken nach kurzer Zeit, wie trocken Ihr Hals wird, wie anstrengend das Sprechen ist. Die Wände scheinen jedes Ihrer Wörter förmlich zu schlucken. Auch wenn Sie über eine in der Regel kraftvolle und gut tragende und trainierte Stimme verfügen.
Mein Tipp:
Wenn Sie an anderen Orten sind als gewöhnlich, nutzen Sie immer die Gelegenheit, sich den Raum, in dem Sie arbeiten und sprechen werden vorher anzusehen. Insbesondere Hotel-Konferenzräume sind mitunter unerträglich, was ihre "Resonanzfähigkeit" betrifft.
Bauen Sie sich eine Viertelstunde Extra-Zeit ein und überprüfen Sie den Raum, in dem Sie sprechen werden. Seien Sie auf alles vorbereitet. Das heißt sorgen Sie dafür, dass es im Zweifel eine Möglichkeit der techn. Sprachbeschallung (sprich Mikro) gibt. Besser: Erkunden Sie die Möglichkeiten einer Alternative und
MERKEN SIE SICH ALLE KONFERENZ-ORTE UND -HOTELS, DIE DIESE GUTEN RÄUME HABEN UND KEHREN SIE DORTHIN ZURÜCK! :-)
Zurück zur Mikrofon-Variante: Ein Mikrofon ist u.U. eine große Hilfe, aber Seien Sie sich darüber im Klaren: Jedes Mikrofon schafft Distanz. Auf einer Bühne vor 2000 Menschen ist das ganz natürlich und absolut kein Hindernis um Nähe zum Publikum aufzubauen.
Wenn Sie aber in einem kleineren Raum sprechen, wirkt ein Mikrofon fehl am Platz und schafft unnötige Distanz.
Versuchen Sie also immer Einfluss zu nehmen und dafür zu sorgen, dass der Raum sie unterstützt! Daher: Vorher ansehen ggf. Alternativen suchen.
Ich weiß, dass dies in der Praxis nicht immer umsetzbar ist, aber alleine dadurch, dass Sie Ihren Fokus darauf lenken und in Zukunft darauf Wert legen, werden sich Ihnen positive Veränderungen eröffnen.
Trainieren Sie außerdem Ihre Stimme, damit sie stark und leistungsfähig bleibt. Sie wissen ja mittlerweile, was die effektivste Art des Stimmtrainings ist ;-):
SINGEN
Eine gute Woche!
Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2010)
Saat & Ernte, Ursache & Wirkung, Dienen & Verdienen
In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft spreche ich einmal mehr über das Gesetz von Saat und Ernte. Ursache und Wirkung. Ich sage Ihnen: Im Laufe der Jahre traf ich viele Menschen, die mir erzählten, was sie alles zu leisten imstande wären, wenn sie endlich einmal ordentlich bezahlt würden. So zu denken ist ein Irrtum! Ein großer Irrtum! Weil: Eine Person, die niemals mehr tut als das, für was sie bezahlt wird, wird auch niemals überdurchschnittlich dafür bezahlt werden, was sie tut. Du kennst diese Typen. Die immer mehr haben wollen als sie selbst gegeben haben. Sie wollen erst mehr haben, damit sie dann mehr tun. Wenn Sie selbst, wenn Du selbst Führungskraft in irgendeiner Organisation bist oder Inhaber/in Deines eigenen Unternehmens, dann gilt: Hüte Dich vor diesen Mitarbeiter/innen. Hüte Dich vor diesen Personen, die erst einmal ernten wollen bevor sie bereit sind, mehr zu tun. Weil: Geld mag motivierend sein. In Ordnung. Doch Geld ersetzt niemals Leidenschaft. Und Leidenschaft wiederum ist Voraussetzung dafür, dass eine Person mehr tut als nötig. Und das immer. Die Grundregel in diesem Leben lautet: Geben. Empfangen. Geben. Empfangen. Saat und Ernte. Erst säen, dann ernten. Stelle Dir einen Bauer vor. Dieser Bauer würde Dinge sagen wie "Oh, die Ernte ist gering in diesem Jahr. Es sind schlechte Zeiten". Du würdest fragen "Wann hast Du denn die Saat ausgebracht?" Und der Bauer würde antworten "Ich habe nicht gesät. Ich will ernten!". Diese Grundregel von Ursache und Wirkung, Saat und Ernte ist ein universales Gesetz. Du wirst es aus anderen Büchern kennen. Die Frage ist: Kennst Du es oder kannst Du es (lebst Du also nach diesem Gesetz)? Du bist Verkäufer. Du willst Deinen Lohn verbessern! Nun: Verbessere Deine Leistung! Ich spreche in einer anderen Bernd W. Klöckner Audiobotschaft über "DER Beste / DIE Beste sein". Sein wollen. Nun: Sei Du DIE / DER Beste auf Deinem Gebiet. Verbessere Deine Leistung. Das gilt dann, wenn Du Verkäufer oder Berater bist. Das gilt für Dich, wenn Du Vater oder Mutter bist. Du willst "gute Kinder ernten". Ihr wisst, wie ich das meine. Nun: Sei eine gute Mutter! Sei ein guter Vater! Du willst eine gute Partnerin, einen guten Partner! Dann sähe Du selbst alles an Gutem, was Du in die Beziehung säen kannst. Ich weiß, das klingt banal. Und es ist so. Focussiere darauf, was Du geben kannst. Dann wirst Du - das Ganze ist nur eine Frage der Zeit - viel bekommen. Ich las vor einiger Zeit einmal eine leicht andere Übersetzung von "Verdienst": VER-DIENEN. Das wiederum bedeutet: Du verdienst dann viel, wenn Du einen guten Dienst leistest. Alles, was Du also tun musst, ist: Leiste einen guten Dienst! Immer! Meide diese und ähnliche Einstellungen wie "Wenn ich mal entdeckt werde, dann beweise ich, wie gut ich bin". Ich sage Dir: Beweise, wie gut Du bist! Diene der Sache, die Du Dir als Beruf ausgewählt hast. Sorge dafür, dass Du beste Leistung bringst. Dann ernte. Und Du wirst reichlich ernten können. Ich wiederhole: Ursache und Wirkung. Saat und Ernte. Dienen und dann Verdienen. Das ist alles. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten)
Die Macht des menschlichen Belohnungszentrums
Neueste Forschungen der Neuroökonomie beschäftigen sich mit dem Belohnungszentrum im Gehirn. Dieses Belohnungszentrum verschafft kurzfristig ein gutes Gefühl. Dieses Gefühl kennt jeder, der sich spontan einen Wunsch erfüllt hat. Man fühlt sich euphorisch und glücklich. Wissenschaftler sprechen von unvernünftiger Kurzfristorientierung oder von Impulsivität. Früher nannte man das Verhalten auch mangelnde Selbstdisziplin.
Ein gutes Beispiel ist das Rauchen. Tabakgenuss aktiviert im Hirn das Belohnungszentrum, der Raucher fühlt sich kurzfristig gut, obwohl er weiss, dass Rauchen langfristig schwere gesundheitliche Schäden verursachen kann. Ein rationaler Mensch sollte also die Finger von Zigaretten lassen, wenn er sein zukünftiges Wohlergehen nicht ausblendet. Rauchen kann also ein Indiz für eine unvernünftige Kurzfristorientierung sein.
Gleiches gilt bei Geld: wieviele Ausgaben haben unsere Kunden, die das Belohnungszentrum kurzfristig anregen, aber nicht wirklich Sinn machen. Also auch hier finden wir eine unvernünftige Kurzfristorientierung, weil dann nicht mehr genug Geld für das Sparen bleibt. "Reduziert" oder "billig" regt ebenfalls das Belohnungszentrum an. Wenn die Menschen sich an der Satz von Thomas Jefferson:"Kaufe nie unnütze Sachen, bloß weil sie billig sind." halten würden, würde sehr viel Konsum nicht stattfinden. Ich frage mich vor Ausgaben, ob mich der Artikel wirklich glücklicher macht und das länger als ein paar Stunden. Meist beantworte ich die Frage mit:"Nein, es macht mich nicht wirklich glücklicher, ich mag mir jetzt schnell was Gutes tun!" Ich habe gelernt, dass das auch anders geht.
Sprechen Sie mit Ihren Kunden über diese unvernünftigen Ausgaben!
Nun bleibt die Frage, wie wir das Belohnungszentrum fürs Sparen anregen können. Ich mache gute Erfahrungen damit, die Kunden zu fragen, was sie sich im Alter leisten möchten und sich vorzustellen, wie gut sie sich fühlen werden, wenn das dann auch funktioniert, weil sie heute auf Konsum verzichten. Verwenden Sie Formulierungen wie:"Ihre Belohnung ist, dass Sie sich im Alter die wirklich wichtigen Dinge leisten können!"
Fragen Sie sich selber, was Ihre Belohnung fürs Sparen ist. Wofür sind Sie bereit zu Sparen? ...und dann belohnen Sie sich und Ihre Kunden für die Überwindung der unvernünftigen Kurzfristorientierung!
Viel Erfolg und viele Belohnungen für Ihr TUN! Ruth Watty (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten. Jede Kopie, Darbietung, Weitergabe, Aufführung - ganz oder auszugsweise - bedarf der schriftlichen Genehmigung! Danke)


















Social Bookmarking