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Ja, aber...

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Jutta Klöckner

Sie kennen das sicher: Es fragt Sie jemand nach etwas oder erzählt von etwas, was zu kühn erscheint, was vielleicht sogar absolut unrealistisch in Ihren Augen ist. Was werden Sie antworten?
Sicher sagen Sie dann oft, wie viele andere Menschen auch: "Ja, ABER..."
Und dann zählen Sie scheinbare Gründe dafür auf, warum dieses Vorhaben scheinbar zum Scheitern verurteilt ist: "Ja, das ist alles gut und schön, aber seien wir realistisch...u.s.w."

Jetzt stelle ich Ihnen 1 Frage:

Sie haben eine Stimme, also können Sie auch singen. Oder?
Wahrscheinliche Antworten fangen zu 95% mit Ja, ABER an:
Ja, ABER,
-ob das jemand hören will oder
- schön ist was anderes oder
- nur unter der Dusche oder
- nur wenn niemand zuhört oder oder oder...

Oder Sie gehören zu den sich windenden unruhig auf dem Stuhl herumrutschenden Menschen, die antworten in der Art wie diese geben:

"Hmnjapuhhh najaaaaa also könnnen ich weiß nicht" (hektisches Lachen), " das erspar ich der restlichen Welt lieber..."

Stimmt´s?
Aha, ich merke schon: Sie gehören zu den 80 oder 90% der erwachsenen Menschen, die mir weis machen wollen, dass in Ihrem Fall alles anders ist. Das Sie TATSÄCHLICH nicht singen können auch wenn Sie sprechen können.

Oder bekommen Sie bei dem Gedanken daran lediglich feuchte Hände und Herzklopfen?
Das ist nur die Angst, keine Sorge, völlig normal. Daran kann man arbeiten ;-)

Meine heutige Botschaft an Sie alle:
!!! Beginnen Sie das neue Jahr ohne "Ja, ABER" !!!

Erlauben Sie Ihrem inneren Selbstvertrauen sich zu zeigen, auch oder gerade bei ungewohnten Tätigkeiten wie dem Singen! Vertrauen Sie darauf, dass Sie das können! Vertrauen Sie auf Ihre Intuition, Ihre Kraft, egal ob sie glauben wollen oder nicht, dass Sie - ja SIE - singen können!
Kein Ja, ABER mehr! Streichen Sie das ABER! Sagen Sie einfach "JA"

Wenn Sie was das Singen betrifft einen kleinen Zwischenschritt benötigen: Sagen Sie statt dessen lieber: "Ich weiß es nicht, aber ich probier´s aus!" Oder "Ich hab´s zwar noch nie gemacht, aber warum sollte ich das nicht können?"

Jetzt stelle ich Ihnen nochmal die Frage:

Sie haben eine Stimme, also können Sie auch singen. Oder?


Mit den allerbesten Wünschen für ein erfülltes und stimmiges Jahr 2010!
Ihre

Jutta Klöckner
(copyright 2010)

Der vergrabene Goldbarren

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Bernd W. Klöckner

Es war einmal ein sehr sparsamer Mann. Über die Jahre hatte er fleißig und viel gearbeitet. Und hatte es so zu einem beträchtlichem Vermögen gebracht. Da ging der Mann zu einem Goldhändler. Er bot ihm all sein Geld und tauschte es in einen großen Goldbarren ein. Voller Stolz trug er den Goldbarren nach Hause. Am nächsten Tag überlegte er, wie er seinen Reichtum am besten schützen könne. Er suchte sich eine geheime Stelle nahe des Waldes. Dort grub er ein tiefes Loch. So tief, dass seine Arme bis fast zu den Schultern in der Erde versanken. Er legte den Goldbarren hinein und füllte das Loch wieder mit Erde. Glücklich, zufrieden und seines Reichtums sicher ging er nach Hause. Jeden Tag nun begab er sich einmal zu dieser Stelle nahe des Waldes. Grub den Goldbarren aus, betrachtete ihn zufrieden, legte ihn dann zurück und machte das Loch zu. So ging es viele Monate schon. Bis eines Tages ein Wanderer dem Mann folgte. Und sah, wie er den Goldbarren ausgrub, ihn betrachtete und nach einiger Zeit wieder vergrub. Der Fremde wartete anschließend einige Zeit. Dann ging er zur Stelle, wo der Goldbarren vergraben war und nahm ihn mit. Als der Besitzer des Goldbarren am nächsten Tag am Loch grub, stellte er fest, dass das Gold gestohlen worden war. Er jammerte gar heftig und lange, als ein weiterer Wanderer des Weges daher kam und ihn fragte "Was jammerst Du?". Da erzählte der Mann sein Leid des gestohlenen Goldbarren, den er vergraben hatte. Der Wanderer hörte die Geschichte, dann sprach er "Welchen Grund zum Jammern hast Du? Keinen? Ich begründe es Dir: Als Du das Gold noch hattest, hattest Du keinen Vorteil. Du hast Dein Gold jeden Tag zur Hand genommen. Nun gut. Doch es hat Dir nichts genutzt. Es hat Niemandem genutzt. Ob es da ist oder nicht, macht keinen Unterschied. Daher nimm einen großen Stein. Vergrabe den großen Stein so, wie Du zuvor Dein Gold vergraben hast. Erfreue Dich jeden Tag an Deinem Stein. So wird alles sein wie zuvor und Dein Jammern hat ein Ende". Sprach es und ging seines Weges. - Nun: Diese Geschichte hat eine besondere Botschaft. Reichtum, den wir nur besitzen, weil wir ihn besitzen um uns alleine an diesem Reichtum zu erfreuen, ist niemals wahrer Reichtum. Vermögen, was lediglich gehortet wird, ist kein wirkliches Vermögen. Denn Reichtum nur besitzen und horten würde bedeuten, dass es sich auch um einen Stein handeln könnte, den wir besitzen und horten. Reichtum, wahrer Reichtum entsteht dadurch, dass gegeben wird, investiert, konsumiert, getauscht und wieder investiert. Dann und nur dann ist Geld, Vermögen und Reichtum mehr als nur ein Stein. Die Botschaft lautet, die Frage ist: Was tun Sie mit Ihrem Geld? Horten Sie Ihr Geld? Vergraben Sie es sozusagen, um sich alleine daran zu erfreuen. Dann denken Sie künftig daran: Genausogut könnten Sie in diesem Fall Steine sammeln. Die Botschaft lautet: Nutzen Sie Ihr Geld! Investieren Sie! Gebrauchen Sie es! Tauschen Sie Geld gegen andere Dinge. In jedem Fall: Nutzen Sie Ihr Geld. Dann und nur dann ist Geld mehr als Steine. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten)

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Die Magie der Dankbarkeit

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Bernd W. Klöckner

Zu Beginn des neues Jahres spreche ich zu Ihnen, zu Euch über Dankbarkeit. Es ist eine verrückte Sache mit dieser Dankbarkeit. Da gibt es eine Person. Diese Person besitzt alles. Und ist unglücklich, missmutig, geht undankbar durch`s Leben. Und da gibt es eine andere Person. Diese Person arbeitet 50 Jahre lang hart. In der Armee. Bei der Polizei. Dann erkrankte diese Person an Darmkrebs. Es folgte eine Hüftgelenk-Operation und eines neues Hüftgelenk. Als nächste fingen die Knie an zu schmerzen. Die Diagnose: Heftige Arthritis. Und doch hält sich diese Person für einen wahren Glückspilz. Ich schrieb in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog bereits über einen Gedanken von Oscar Wilde "Das, was wir haben, wollen wir nicht. Und was wir wollen, haben wir nicht. Das ist das menschliche Dilemma!" Oh, es ist viel dran an diesem Gedanken. Die alles entscheidende Frage lautet: Was ist es, was eine Person glücklich sein lässt? Glücklich. Zufrieden. Gesund. Die Antwort, eine der Antworten lautet: Dankbarkeit! Dankbar sein (können)! Die Frage an Sie lautet: Können Sie noch dankbar sein? Ich gebe ein Beispiel aus meinen vielen tausend Seminaren, Trainings und Vorträgen in den letzten Jahren und Jahrzehnten. Wissen Sie, wer die Teilnehmer/innen sind, die am meisten aus den Seminaren, Trainings und Vorträgen mitnehmen? Sie ahnen es bereits, nicht wahr! Es sind die Teilnehmer/innen mit einer dankbaren Grundeinstellung. Es sind die Menschen, die in Seminaren und Trainings sitzen und einfach dankbar sind, aus innen heraus dankbar sind, dass sie neue kleine Details und wertvolle Methoden und Interventionen gemeinsam mit anderen trainieren können. Das sind die Teilnehmer, die am Ende zufrieden sind. Und noch erfolgreicher werden. Mit anderen Worten: Versuchen Sie einmal, dass Sie zugleich dankbar und unzufrieden sind. Sie werden feststellen: Es funktioniert nicht! Sich unwohl fühlen, unzufrieden sein, schwermütig sein oder was auch immer vereinbart sich nicht mit dem Zustand "Dankbarkeit". Dabei gilt: Wissenschaftler haben bewiesen, dass einmaliges Danke sagen, dass kurz aufflackernde Dankbarkeit keine oder so gut wie keine Bedeutung hat. "Danke" sagen muss ein Ritual werden. Sollte dazu gehören. Es ist wie bei so vielen Dingen: Was nicht wiederholt wird, funktioniert nicht. Nun, die erfolgreichen Freunde, Fans und Anwender beispielsweise der Klöckner Methode werden es bestätigen. Wer die zweifelsohne wirkungsvollen Details der Klöckner Methode anwendet, immer und immer wieder, hat - das Ganze ist nur eine Frage der Zeit - einfach mehr Erfolg. Entscheidend ist: Wiederholen Sie! Wiederholen Sie "Danke" sagen. Nun, welche Kette setzt Dankbarkeit in Gang? Welche Bewegung. Die Schritte sind: Dankbarkeit bringt soziale Unterstützung. Soziale Unterstützung wiederum bringt seelische Wohlbefinden. Bringt körperliches Wohlbefinden. Wissenschaftler der Universität von Kalifornien in Davis behaupten: Eine Person, die dankbar ist, ist weniger neidisch. Ist weniger nachtragend. Eine solche Person schläft länger. Und treibt mehr Sport. Ich wiederhole die entscheidende Botschaft: Sie können nicht, Du kannst nicht zugleich einen Menschen nicht mögen und dankbar über die Begegnung mit diesem Menschen sein. Du kannst nicht gleichzeitig in Dir unzufrieden und dankbar sein. Du kannst nicht gleichzeitig innerlich ablehnend gegenüber Neuem und dankbar sein. Nacheinander, in Ordnung! Jedoch nicht gleichzeitig. In der Awarnetik, der neuen Wissenschaft des menschlichen Bewusstsein und der Freiheit - Details unter www.awarnetik.org - sprechen wir von den drei grundlegenden Worten einer jeden Beziehung: Ja. Bitte. Danke. Ich gebe Ihnen hier die Zeilen aus der Awarnetik weiter: "Das dritte Wort ist: Danke. Sie können Danke sagen. Sie sagen Danke. Das bedeutet: Sie nehmen Dinge an. Dann sagen Sie von Herzen Danke. Ein solches Danke kommt aus der Demut. Demut als ein sich in Liebe vor den Menschen verneigen. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Sie sagen Danke. Sie schaffen damit eine gute Verbindung zwischen Menschen. Mit dem Wort Danke bereiten Sie das Feld für entscheidende weitere Grundqualitäten in diesem Leben. Ich nenne Ihnen drei weitere dieser Grundqualitäten: Vertrauen. Zuneigung. Liebe.". Ich wiederhole: Danke als ein sich in Liebe vor den Menschen verneigen. Ein wundervoller Gedanke, nicht wahr! Verneifen wir uns öfter voreinander in Liebe. Verneigen Sie sich öfter in diesem Jahr in Liebe vor den Menschen. Sorgen Sie so auf diese Weise, sorge Du so auf diese Weise für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Glücks und Erfolges. Das ist alles. Denken Sie ab heute immer daran: Gleichzeitig unzufrieden und dankbar sein funktioniert nicht. Entscheiden Sie sich öfters für den Zustand "Dankbarkeit". Das ist alles. Verneigen Sie sich öfter vor den Menschen in Liebe. Das kann das Verneigen des Mannes vor seiner Frau sein. Das Verneigen der Frau vor ihrem Mann. Das Verneigen der Kinder vor ihren Eltern und das Verneigen der Eltern vor den Kindern. Es kann das Verneigen des Verkäufers vor seinem Kunden sein. Und es kann das Verneigen eines Teilnehmers in Seminaren und Trainings und Vorträgen vor dem Lehrer und Referenten sein wie auch das Verneigen des Lehrers und Referenten vor seinen Teilnehmern. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Gleichzeitig unzufrieden und dankbar sein funktioniert nicht! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010, alle Rechte vorbehalten)

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Und wieder geht ein Jahr zu Ende!

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Ruth Watty

... und wieder geht ein Jahr zu Ende! Für viele Menschen war es ein schwieriges Jahr mit Ängsten vor der Zukunft, sinkenden Umsätzen und Angst vor Arbeitslosigkeit. Für andere geht das beste Jahr überhaupt zu Ende. Ich höre in den Seminaren und von Kollegen jede mögliche Variante. Banale Erkenntnis: offenbar ist immer alles möglich, Krise hin oder her.

Als Verkäufer von Finanzprodukten geht auch für mich ein sehr gutes Jahr zu Ende. Was sicher daran liegt, dass mir klar ist, dass das Thema Konsumfähigkeit im Alter sich durch die Krise nicht erledigt hat. Von Seminarteilnehmern habe ich häufig gehört, dass man doch jetzt nicht mit Kunden über Finanzprodukte sprechen kann. Ja, wann denn?  Ist nicht irgendwie nach der Krise vor der Krise? Wenn wir die Menschen nicht zum Sparen bewegen, wer denn dann? Wir haben einen sehr wichtigen Beruf und gestalten Gesellschaft!

Was mir immer wieder hilft, ist dass ich eine klare Haltung mit unserem Beruf habe. Immer wieder neu, immer wieder, wenn ich Altersarmut erlebe oder in der Welt sehe.

Haltung alleine reicht nicht. Wichtig ist auch, ein Repertoire zu haben. Viele Möglichkeiten der Ansprache, viele Möglichkeiten Einwandbehandlung, viele Möglichkeiten an die inneren Bilder der Kunden zu kommen. Repertoire ensteht selten im stillen Kämmerlein, sondern im Austausch mit anderen Menschen und auf Seminaren. In schwierigen Zeiten ist es wichtig, neue Eindrücke zu bekommen, um neue Wege gehen zu können. Ich habe in diesem Jahr mal wieder ein Vermögen für Weiterbildung ausgegeben. Manchmal habe ich drei Tage bei der Therapeutenausbildung verbracht für einen Satz, der mich und die Seminarteilnehmer weiterbringt. Aus diesen Erlebnissen entstehen neue Sichtweisen und Sicherheit. Investieren Sie in Weiterbildung, tauschen Sie sich aus. Gerade in Krisenzeiten brauchen wir jede Unterstützung, die wir bekommen können. Besuchen Sie ein BWK Training. Investieren Sie in sich, damit andere Menschen bei Ihnen investieren... und dann sprechen Sie mit Menschen über Geld!

Ich wünsche Ihnen einen wohlwollenden Blick auf 2009 und ein mutiges, selbstbewusstes 2010... wenn Sie wollen mit unserer Unterstützung!

 

Ihre Ruth Watty

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Altes und neues Wissen - von Thomas Müller Dumont

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Bernd W. Klöckner

Heute gebe ich Ihnen die Worte von Thomas Müller Dumont wieder. Über altes und neues Wissen. Thomas Müller Dumont ist Trainer, Coach, Mentor, Mediator. Hier seine Worte zu den letzten Blog Beiträgen: "Diese Geschichte über die Entstehung und Begrüßung von Kindern in einem ostafrikanischen Stamm ist wunderbar und berührend. Sie zeichnet das Bild einer gesunden Gesellschaft - ein Bild, das uns weitgehend verlorenging oder schon immer gefehlt hat. Im übrigen bestätigt diese Geschichte jüngste Erkenntnisse über neuronale Prozesse im Gehirn, aus der Lern-, Verhaltens- und Bindungsforschung. Gerald Hüther z.B. ist ein Neuro-Wissenschaftler, der hier Grundlegendes erforscht und es versteht, seine Erkenntnisse auch neurobiologischen Laien verständlich zu machen... Für diese starke Geschichte aus dem "Schwarzen" Kontinent vielen Dank! - Ja - und danach las ich deinen Beitrag zu Selbstwirksamkeit und Erfolg - eine elementar wichtige Geschichte, die über die Kommunikations- und Therapieforschung als "Self Fullfilling Prophecy" sehr bekannt wurde. Du hast das in deinen Beiträgen und Seminaren sicher immer wieder erwähnt und ich kann das nur dreimal unterstreichen.  Und das vor allem, weil hier der von dir immer wieder betonte Unterschied von "kennen" und "können" besonders zum Tragen kommt. Man achte nur einmal darauf, wie oft am Tage man sich bei negativen Bildern und Vorstellungen ertappen kann - wenn, ja wenn man nur gut darauf achtet.  Diese negativen Glaubenssätze haben die sehr unangenehme Eigenschaft, sich an- und einzuschleichen: fast unsichtbar,  lautlos verbinden sie unser individuelles mentales System mit unserem Bild von uns selbst, von anderen und der Welt. Und ihr ständig wiederholtes, unbemerktes Auftreten gräbt mit der Zeit tiefe neuronale Spuren in die Landschaft unseres Gehirns, selbsterzeugte Programme entstehen, die dann unsere Wahrnehmung und unser Verhalten bestimmen. Wir erzeugen auf diese Weise unser Erleben, unsere Wirklichkeit selbst". - Von Thomas Müller Dumont, Diplom-Soziologe & Kommunikationsberater (www.key-vis.com)

 

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Das Lebenslied - eine Geschichte aus Ostafrika

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Jutta Klöckner

Das "Blog-Jahr" möchte ich abschließen mit einer wunderbaren Geschichte, von der ich nicht mehr genau weiß, wo ich sie gehört oder gelesen habe, die mir aber so im Gedächtnis geblieben ist, weil sie ein besonderer Zauber umgibt. Ein Zauber um die menschliche Stimme und unser persönliches Lied des Lebens:

"In Ostafrika gibt es einen Stamm, der die Geburt eines Kindes an dem Tag feiert, an dem die (zukünftige) Mutter des Kindes das erste Mal an ihr Kind (was noch nicht geboren, ja noch nicht mal gezeugt ist) denkt. Der Tag, an dem sie darüber nachdenkt mit ihrem Mann ein Kind zu haben ist gleichzeitig der Geburts-Tag des Kindes. Ist der Gedanke geboren, folgt auch die reale Geburt bald (so ist das mit den Manifestationstechniken).
An diesem Tag, wo das geschieht, geht die Mutter hinaus in die Natur, setzt sich an einen Baum und horcht in sich. Solange, bis sie das leise Lied des Kindes innerlich hören und dann auch summen kann, was zu ihr kommen möchte.
Dann geht sie nach Hause zu ihrem Mann. Während sie sich lieben singen beide gemeinsam das Seelenlied des Kindes. Sie laden das Kind ein, zu kommen.
In der Schwangerschaft singt sie es dem ungeborenen Kind oft vor. Sie lehrt das Lied auch den Hebammen und weisen Frauen. Bei der Geburt wird das Kind mit seinem Lied begrüßt. Anschließend wird es oft gesungen, v.a. dann, wenn sich das Kind weh getan hat oder es ihm nicht gut geht. Später wird dieses Lied dann bei allen wichtigen Zeremonien und Initiationen gesungen und am Ende des Lebens wird es am Sterbebett gesungen. Alle Angehörigen singen es ein letztes Mal.
Es ist das Lied seines oder ihres Lebens, die Melodie ihrer oder seiner Seele.

Die Geschichte lehrt uns viele Dinge:
* dass unsere Stimme weitaus mehr ist als ein "Sprechapparat"
* das ein Lied zu singen mehr sein kann, als Zeitvertreib oder Stimmtraining
* das jede Seele/jeder Mensch absolut einzigartig ist
*
das wir selbst über unsere Stimme etwas in uns finden können, was nur uns "gehört"

Wie könnte IHR Lied des Lebens klingen?
Welcher Klang, welche Farbe, welche Melodie, oder gar welcher Liedtext passt zu Ihnen?

Wenn Sie Muße und Lust haben, versuchen Sie den Klang Ihres Lebens zu finden, suchen Sie eine kleine Melodie, die in Ihrem Inneren erklingt und probieren Sie einfach aus, das innere Hören in ein äußeres Singen oder Tönen zu verwandeln.
Finden Sie das Lied IHRES Lebens!

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Start in ein rundum erfülltes und erfolgreiches Jahr 2010!

Herzlichst Ihre
Jutta Klöckner

28.12.2009
06:18

Was Sie von Melvin Reich lernen können

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Bernd W. Klöckner

In einer Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog schrieb ich vor einiger Zeit über den Anspruch "DER Beste" oder "DIE Beste" sein zu wollen. Heute gebe ich Ihnen dazu eine Geschichte von Melvin Reich. Ich las diese Geschichte einmal in der New York Times. Später dann in einem Buch. Und seine Geschichte faszinierte mich. Melwin Reich ist Knopflochhersteller. Und er ist nicht irgendein Knopflockhersteller. Melvin Reich ist DER führende, ist DER beste Knopflochhersteller. Große und bekannte Modedesigner suchen seinen Rat. Lassen sich bei Vorführmodellen von ihm die Knopflöcher fertigen. Das klingt verrückt, nicht wahr! Und es funktioniert! Melvin Reich ist - ich wiederhole - der führende, DER Beste Knopflochhersteller in Manhatten. Es heißt, Melvin Reich wurde einmal gefragt, ob er sich denn vorstellen könne, auch Reißverschlüsse zu fertigen. Er antwortete auf diese Frage: Reißverschlüsse? Nein. Niemals. Das ist etwas völlig anderes wie ein Knopfloch. Es ist eine völlig andere Branche. Da haben wir keine Kompetenzen. Wir machen Knopflöcher. und wenn wir welche gemacht haben, machen wir neue Knopflöcher. Und dann wieder Knopflöcher. Das ist, was wir können. Mein Team und ich sind sozusagen Chefärzte für Knopflöcher". Ich spreche zu Ihnen über diese Geschichte, weil es eine wundervolle Geschichte zum Thema "DER Beste", "DIE Beste" sein ist. Ich gebe Ihnen ein weiteres Beispiel aus der Stadt, in der ich lebe. Aus Berlin. Dort gibt es einen Thai-Imbis. Und sein Geheimnis: Es ist DER beste Thai Imbiss. In Kürze wird er ein Franchise-System aufbauen. Ich sage Ihnen: Wenn Sie einen Freund kennen, der etwas Neues wagen will, dann sollte dieser Freund dieses System dieses Thai-Imbiss in eine andere Stadt übernehmen. Nun, die Botschaft lautet: Ob Knopflochhersteller, Thai-Imbiss, Gärtner, Reinigung, Verkäufer, Gastronom, Berater, Lehrer oder was auch immer, sorgen Sie dafür, dass Sie das, was Sie tun, mit höchster Meisterschaft tun. "DER Beste". "DIE Beste" sein. Für alle Verkäufer und Berater gilt: Suchen Sie sich ein Gebiet, eine besondere Branche, ein besonderes Fachgebiet und werden Sie DER Beste. DIE Beste. Das kann auch sein, dass Sie DER Beste im Gesprächsbeginn sind oder DIE Beste in der Akquise. Nicht mehr. Nicht weniger. Ich sage Ihnen aus eigener Erfahrung: Wenn Sie einmal als DER Beste, als DIE Beste wahr genommen werden, dann werden Sie davon profitieren. Es werden sich große Chancen ergeben. Es werden sich plötzlich und oft unerwartet ungeahnte Möglichkeiten ergeben. Dabei gilt: Erfolg hat, wer etwas tut, während er oder sie auf den Erfolg wartet. Da gibt es eine Person. Diese Person will DER Beste, will DIE Beste sein. Dabei tut diese Person jedoch nichts. Das Ergebnis: Früher oder später gerät diese Person in den Zustand Notstand. DER Beste, DIE Beste sein bedeutet, dass Sie ernsthaft an einer Sache, an einer Fähigkeit bis hin zur Meisterschaft arbeiten. Das ist alles. Die Botschaft lautet: Straffen Sie die Disziplin, Mensch! Straffen Sie Ihre Disziplin! Das müssen Sie. Dann suchen Sie sich die Sache in Ihrem Leben, wo Sie DER Beste, DIE Beste sein wollen. Dann tun Sie es. Wenn Sie so handeln geraten Sie früher oder später - das Ganze ist nur eine Frage der Zeit - in den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten)

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Mittwoch, 8. September 2010

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