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Altes und neues Wissen - von Thomas Müller Dumont

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Bernd W. Klöckner

Heute gebe ich Ihnen die Worte von Thomas Müller Dumont wieder. Über altes und neues Wissen. Thomas Müller Dumont ist Trainer, Coach, Mentor, Mediator. Hier seine Worte zu den letzten Blog Beiträgen: "Diese Geschichte über die Entstehung und Begrüßung von Kindern in einem ostafrikanischen Stamm ist wunderbar und berührend. Sie zeichnet das Bild einer gesunden Gesellschaft - ein Bild, das uns weitgehend verlorenging oder schon immer gefehlt hat. Im übrigen bestätigt diese Geschichte jüngste Erkenntnisse über neuronale Prozesse im Gehirn, aus der Lern-, Verhaltens- und Bindungsforschung. Gerald Hüther z.B. ist ein Neuro-Wissenschaftler, der hier Grundlegendes erforscht und es versteht, seine Erkenntnisse auch neurobiologischen Laien verständlich zu machen... Für diese starke Geschichte aus dem "Schwarzen" Kontinent vielen Dank! - Ja - und danach las ich deinen Beitrag zu Selbstwirksamkeit und Erfolg - eine elementar wichtige Geschichte, die über die Kommunikations- und Therapieforschung als "Self Fullfilling Prophecy" sehr bekannt wurde. Du hast das in deinen Beiträgen und Seminaren sicher immer wieder erwähnt und ich kann das nur dreimal unterstreichen.  Und das vor allem, weil hier der von dir immer wieder betonte Unterschied von "kennen" und "können" besonders zum Tragen kommt. Man achte nur einmal darauf, wie oft am Tage man sich bei negativen Bildern und Vorstellungen ertappen kann - wenn, ja wenn man nur gut darauf achtet.  Diese negativen Glaubenssätze haben die sehr unangenehme Eigenschaft, sich an- und einzuschleichen: fast unsichtbar,  lautlos verbinden sie unser individuelles mentales System mit unserem Bild von uns selbst, von anderen und der Welt. Und ihr ständig wiederholtes, unbemerktes Auftreten gräbt mit der Zeit tiefe neuronale Spuren in die Landschaft unseres Gehirns, selbsterzeugte Programme entstehen, die dann unsere Wahrnehmung und unser Verhalten bestimmen. Wir erzeugen auf diese Weise unser Erleben, unsere Wirklichkeit selbst". - Von Thomas Müller Dumont, Diplom-Soziologe & Kommunikationsberater (www.key-vis.com)

 

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Das Lebenslied - eine Geschichte aus Ostafrika

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Jutta Klöckner

Das "Blog-Jahr" möchte ich abschließen mit einer wunderbaren Geschichte, von der ich nicht mehr genau weiß, wo ich sie gehört oder gelesen habe, die mir aber so im Gedächtnis geblieben ist, weil sie ein besonderer Zauber umgibt. Ein Zauber um die menschliche Stimme und unser persönliches Lied des Lebens:

"In Ostafrika gibt es einen Stamm, der die Geburt eines Kindes an dem Tag feiert, an dem die (zukünftige) Mutter des Kindes das erste Mal an ihr Kind (was noch nicht geboren, ja noch nicht mal gezeugt ist) denkt. Der Tag, an dem sie darüber nachdenkt mit ihrem Mann ein Kind zu haben ist gleichzeitig der Geburts-Tag des Kindes. Ist der Gedanke geboren, folgt auch die reale Geburt bald (so ist das mit den Manifestationstechniken).
An diesem Tag, wo das geschieht, geht die Mutter hinaus in die Natur, setzt sich an einen Baum und horcht in sich. Solange, bis sie das leise Lied des Kindes innerlich hören und dann auch summen kann, was zu ihr kommen möchte.
Dann geht sie nach Hause zu ihrem Mann. Während sie sich lieben singen beide gemeinsam das Seelenlied des Kindes. Sie laden das Kind ein, zu kommen.
In der Schwangerschaft singt sie es dem ungeborenen Kind oft vor. Sie lehrt das Lied auch den Hebammen und weisen Frauen. Bei der Geburt wird das Kind mit seinem Lied begrüßt. Anschließend wird es oft gesungen, v.a. dann, wenn sich das Kind weh getan hat oder es ihm nicht gut geht. Später wird dieses Lied dann bei allen wichtigen Zeremonien und Initiationen gesungen und am Ende des Lebens wird es am Sterbebett gesungen. Alle Angehörigen singen es ein letztes Mal.
Es ist das Lied seines oder ihres Lebens, die Melodie ihrer oder seiner Seele.

Die Geschichte lehrt uns viele Dinge:
* dass unsere Stimme weitaus mehr ist als ein "Sprechapparat"
* das ein Lied zu singen mehr sein kann, als Zeitvertreib oder Stimmtraining
* das jede Seele/jeder Mensch absolut einzigartig ist
*
das wir selbst über unsere Stimme etwas in uns finden können, was nur uns "gehört"

Wie könnte IHR Lied des Lebens klingen?
Welcher Klang, welche Farbe, welche Melodie, oder gar welcher Liedtext passt zu Ihnen?

Wenn Sie Muße und Lust haben, versuchen Sie den Klang Ihres Lebens zu finden, suchen Sie eine kleine Melodie, die in Ihrem Inneren erklingt und probieren Sie einfach aus, das innere Hören in ein äußeres Singen oder Tönen zu verwandeln.
Finden Sie das Lied IHRES Lebens!

Ich wünsche Ihnen einen wunderbaren Start in ein rundum erfülltes und erfolgreiches Jahr 2010!

Herzlichst Ihre
Jutta Klöckner

28.12.2009
06:18

Was Sie von Melvin Reich lernen können

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Bernd W. Klöckner

In einer Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog schrieb ich vor einiger Zeit über den Anspruch "DER Beste" oder "DIE Beste" sein zu wollen. Heute gebe ich Ihnen dazu eine Geschichte von Melvin Reich. Ich las diese Geschichte einmal in der New York Times. Später dann in einem Buch. Und seine Geschichte faszinierte mich. Melwin Reich ist Knopflochhersteller. Und er ist nicht irgendein Knopflockhersteller. Melvin Reich ist DER führende, ist DER beste Knopflochhersteller. Große und bekannte Modedesigner suchen seinen Rat. Lassen sich bei Vorführmodellen von ihm die Knopflöcher fertigen. Das klingt verrückt, nicht wahr! Und es funktioniert! Melvin Reich ist - ich wiederhole - der führende, DER Beste Knopflochhersteller in Manhatten. Es heißt, Melvin Reich wurde einmal gefragt, ob er sich denn vorstellen könne, auch Reißverschlüsse zu fertigen. Er antwortete auf diese Frage: Reißverschlüsse? Nein. Niemals. Das ist etwas völlig anderes wie ein Knopfloch. Es ist eine völlig andere Branche. Da haben wir keine Kompetenzen. Wir machen Knopflöcher. und wenn wir welche gemacht haben, machen wir neue Knopflöcher. Und dann wieder Knopflöcher. Das ist, was wir können. Mein Team und ich sind sozusagen Chefärzte für Knopflöcher". Ich spreche zu Ihnen über diese Geschichte, weil es eine wundervolle Geschichte zum Thema "DER Beste", "DIE Beste" sein ist. Ich gebe Ihnen ein weiteres Beispiel aus der Stadt, in der ich lebe. Aus Berlin. Dort gibt es einen Thai-Imbis. Und sein Geheimnis: Es ist DER beste Thai Imbiss. In Kürze wird er ein Franchise-System aufbauen. Ich sage Ihnen: Wenn Sie einen Freund kennen, der etwas Neues wagen will, dann sollte dieser Freund dieses System dieses Thai-Imbiss in eine andere Stadt übernehmen. Nun, die Botschaft lautet: Ob Knopflochhersteller, Thai-Imbiss, Gärtner, Reinigung, Verkäufer, Gastronom, Berater, Lehrer oder was auch immer, sorgen Sie dafür, dass Sie das, was Sie tun, mit höchster Meisterschaft tun. "DER Beste". "DIE Beste" sein. Für alle Verkäufer und Berater gilt: Suchen Sie sich ein Gebiet, eine besondere Branche, ein besonderes Fachgebiet und werden Sie DER Beste. DIE Beste. Das kann auch sein, dass Sie DER Beste im Gesprächsbeginn sind oder DIE Beste in der Akquise. Nicht mehr. Nicht weniger. Ich sage Ihnen aus eigener Erfahrung: Wenn Sie einmal als DER Beste, als DIE Beste wahr genommen werden, dann werden Sie davon profitieren. Es werden sich große Chancen ergeben. Es werden sich plötzlich und oft unerwartet ungeahnte Möglichkeiten ergeben. Dabei gilt: Erfolg hat, wer etwas tut, während er oder sie auf den Erfolg wartet. Da gibt es eine Person. Diese Person will DER Beste, will DIE Beste sein. Dabei tut diese Person jedoch nichts. Das Ergebnis: Früher oder später gerät diese Person in den Zustand Notstand. DER Beste, DIE Beste sein bedeutet, dass Sie ernsthaft an einer Sache, an einer Fähigkeit bis hin zur Meisterschaft arbeiten. Das ist alles. Die Botschaft lautet: Straffen Sie die Disziplin, Mensch! Straffen Sie Ihre Disziplin! Das müssen Sie. Dann suchen Sie sich die Sache in Ihrem Leben, wo Sie DER Beste, DIE Beste sein wollen. Dann tun Sie es. Wenn Sie so handeln geraten Sie früher oder später - das Ganze ist nur eine Frage der Zeit - in den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten)

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Selbstwirksamkeit und Erfolg

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Bernd W. Klöckner

Vorab: Frohe Weihnacht an die von Ihnen, die Weihnachten feiern. Bis zum 2.Januar schreibe ich spontan und sporadisch, dann geht es wie gehabt täglich weiter. In diesem Sinne jetzt schon ein gutes Jahr 2010. Ich freue mich, wenn Sie auch in 2010 so begeistert und heftig von BWK Bernd W. Klöckner, den Seminaren und Trainings, insbesondere den Seminaren zur Klöckner Methode weitererzählen. -- Heute schreibe ich, passend zu diesem Tag, über den Glauben. Konkret: Über Glaube, Hoffnung und Selbstwirksamkeit. Über Selbstwirksamkeit schreibe und spreche ich auch in anderen Bernd W. Klöckner Botschaften. Wenn Sie diese Ausführungen noch nicht kennen, lesen Sie die Details nach. Ich gebe Ihnen heute eine weitere Demonstration über die Macht und Magie der Selbstwirksamkeit. Diese Selbstwirksamkeit gründet a) auf der Überzeugung der Patienten / Klienten und Kunden und sie gründet auf der Überzeugung des Therapeuten, Lehrer oder Arztes. Der Glaube an einen Patienten oder Kunden, Ihr Glaube an einen Patienten oder Kunden kann zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung werden. Eine sogenannte "Selffulfilling Prophecy". Teilnehmer der Bernd W. Klöckner Seminare und Trainings, insbesondere Teilnehmer zur Klöckner methode wissen um diese Botschaft. Und beachten diese Botschaft. Neben den Experimenten, über die ich bereits geschrieben habe, hier eine weitere Demonstration. In drei verschiedenen Einrichtungen führten Wissenschaftler eine Behandlung zur Alkoholabhängigkeit durch. Besser und zutreffender: Gegen Alkoholabhängigkeit. In jeder Einrichtung gab es ein spezielles Behandlungsteam. Nach dem Zufallsprinzip wurden nun Teilnehmer dieser Behandlung herausgesucht. Diese ausgesuchten Teilnehmer wurden wiederum dem Behandlungsteam gesondert benannt mit dem Hinweis, dass diese ausgewählten und benannten Teilnehmer mit großer Wahrscheinlichkeit besser zur Abstinenz geeignet seien. Sie ahnen, wie das Experiment endete. Tatsächlich waren die besonders ausgewählten Teilnehmer nach dem Zufallsprinzip benannt worden. Und dennoch war die Quote unter diesen zufällig benannten Personen weitaus und signifikant höher wie bei den übrigen Teilnehmern der Behandlung, was die Abstinenz und eine erfolgreiche Berufstätigkeit betraf. Mit anderen Worten: Der Glaube des Behandlungsteams an einzelne, nach dem Zufallsprinzip benannte Personen, führte dazu, dass diese ausgewählten Personen später leichter abstinent wurden und erfolgreich einem Beruf nachgingen. Teilnehmer der Bernd W. Klöckner Seminare und Trainings, insbesondere Teilnehmer der Klöckner Methode wissen um die Bedeutung dieser - auf dem Glauben des Therapeuten, des Lehrers, des Arztes beruhenden - Selbstwirksamkeit. Der Erfolg eines Verkaufs- und Beratungsprozesses beginnt bereits vor der Haustür. Beginnt bereits vor dem Termin. Das ist die alles entscheidende Botschaft. Ich gebe ein Beispiel aus meinen Trainings: Immer und immer wieder hören meine Lizenztrainer und ich Sätze von Finanzverkäufern wie "Ich glaube nicht, dass meine Kunden so viel sparen können" oder "Ich glaube nicht, dass meine Kunden die Zahlen so nachvollziehen können", oder "Ich glaube nicht, dass meine Kunden die Wahrheit wissen wollen". Und ähnliches. Nun: So zu denken ist kompetent, wenn Sie als Verkäufer und Berater auf die Macht und Magie der Selbstwirksamkeit verzichten wollen. Sie wissen, was ich meine, nicht wahr! Da gibt es eine Person. Diese Person sagt oder denkt Dinge wie "Oh, ich will als Verkäufer den harten Weg wählen". Nun, eine Person, die so denkt, sollte zu Recht auf die Wirkung von Selbstwirksamkeit verzichten. Weil: Auf die Macht und Magie der Selbstwirksamkeit verzichten bedeutet, es schwerer zu machen als es sein muss. - Sie wissen um die Wirkung der Selbstwirksamkeit im übrigen aus Ihrem privaten Kontext. Sie kennen die Wirkung aus privaten Situationen. Es ist ein großer und entscheidender Unterschied, ob Sie mit Ihrem Partner sprechen oder mit Ihren Kindern und daran glauben, fest daran glauben, dass Ihr Partner und Ihre Kinder die innere Kompetenz haben, entscheidende Dinge entscheidend anders zu machen oder ob Sie Dinge denken oder sagen wie "Sie / Er schafft das eh nicht!". Ich sage Ihnen: Beginnen Sie noch heute. Nutzen Sie die Macht und Magie der Selbstwirksamkeit. Was wiederum mit dem Denken im Potential und in Kompetenzen zu tun hat. Lesen Sie hierzu die Details unter www.awarnetik.org nach. Ich sage Ihnen: Schon lange vor unserer Zeit waren sich Heiler, Ärzte und Lehrer darüber bewusst, dass die Kraft des Glaubens, die Kraft der Hoffnung und noch besser die Kraft der Erwartung eine unglaubliche starke und magische Kraft ist. Die Botschaft lautet: Unterstützen Sie Veränderungsprozesse, regen Sie Veränderungsprozesse dadurch an, dass Sie die Wirkung von Glauben, Hoffen und Erwarten nutzen. - Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten, jede Form der Kopie, Weitergabe, Präsentation, Darbietung - gleich ob ganz oder auszugsweise - bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor. Danke)

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Beziehung. Liebe & Freiheit

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Bernd W. Klöckner

Liebe Marion! Wo steht Ihr, jeder für Euch, bei einer Skala 0-10 in Eurer Beziehung. Ihr könntet darüber sprechen. Und wenn jeder eine Zahl gewählt hat, Euch gegenseitig fragen, was Ihr richtig macht, so dass es zu dieser Zahl kommt. Und was dazu kommen müsste, damit die Zahl in einem Jahr noch besser ist. Dabei gilt: Vereinbart zuvor, dass Ihr Euch wirklich zuhört. Also: Wer redet, darf reden. Dabei nur in der „Ich“ Form, also von sich erzählen „So geht es mir…“. Keine DU-Form mit „Du bist immer so…“. Nehmt Euch Zeit und erzählt Euch, wie es Euch geht. Die Eine. Dann der Andere. Dann wieder die Eine. Dann der Andere. Achtet auf die Uhr ein wenig, so dass beide ihr Recht bekommen. Viele Gespräche, in denen ich als Therapeut dazu gebeten werde, sind keine Gespräche. Es sind Monologe mit Beschuldigungen. Wo sich der andere wehren muss und wehren will. Dann endet das, was ein Gespräch sein sollte. Daher gilt, ich wiederhole: In guten Gesprächen bleibt jeder bei sich. In seinem Gefühl. In seiner Empfindung. Dann werden Gespräche daraus. – Und eine weitere Frage an Dich: Was würdest Du anders tun, wenn Du alleine wärst? Du würdest…??? Die Frage ist: Wieso tust Du es nicht jetzt auch? Das gleiche gilt für Deinen Mann. Bedenkt: Wir finden selten den richtigen Mann und selten die richtige Frau. Gewöhnlich ist für ein gelungenes Leben die gute Frau und der gute Mann weitaus mehr als genug. Die Frage ist: Bist Du Deinem Mann eine gute Frau? Ehrst Du ihn? Achtest Du ihn? Achtest Du seine Männlichkeit? Und: Ist Dein Mann Dir ein guter Mann? Achtet er Dich? Deine Weiblichkeit? Deine Wünsche und Sehnsüchte und Träume. Es könnte eine Tatsache sein, dass Du Deinen Mann liebst. Jedoch nicht (mehr) brauchst. Wie er das sieht, fühlt, denkt, empfindet, kann nur er entscheiden. Dann ist die Frage: Was ist mit dem, was Du, was die Frau, das Weib in Dir braucht? Unterdrückst Du es? Beziehst Du es aus anderen Quellen? Beide Optionen könnten bedeuten, dass für eine feste Beziehung die Grundlage fehlt. Dann könnte eintreten, was Ihr beide womöglich fürchtet und doch womöglich anstrebt. Ich meine auch: In Beziehungen ist Entwicklung normal und wichtig. Dazu müssen beide Ja sagen. Du zu seiner Entwicklung. Er zu Deiner Entwicklung. Ob das Neue, was hinzu kommt, gut oder weniger gut ist, wird sich erst nach einiger Zeit zeigen. Wie ein Bauer, der seine Saat ausbringt, bedeutet es warten, bis die Saat wächst. Ich meine auch: Tue das, was Dir entspricht. Und Dein Mann muss tun, was ihm entspricht. Dann betrachtet Ihr Euch und Euer Körper wird Euch eine Empfindung dafür geben, ob es noch passen könnte oder nicht. Beendet - wenn es so sein sollte - diesen Zustand, dass Ihr nicht tut, was Euch entspricht um in diesem Nicht-Tun eine Antwort darauf zu finden, ob es für Euch passt oder nicht. Tue das, was Dir entspricht. Und Dein Mann muss tun, was ihm entspricht. Dann fühlt. Das alles ist kein Rat und keine fester Gedanke. Es sind Gedanken für Dich. Damit weitere Gedanken angestoßen werden könnten. Das könnte sein oder auch nicht. Weise das von mir Geschriebene gerne zurück, wenn Du Widerspruch in Dir spürst. Ich sehe drei Optionen. Erstens: Dein Mann ist Dein Mann. Mit allen Konsequenzen. Dann gib alles, was Du geben kannst und verzichte auf die Gedanken des loslassen. Zweitens: Ein großer Teil in Dir spürt, dass es nicht mehr Dein Mann ist. Dann beende alles mit der gleichen Konsequenz. Und in der Bereitschaft und in dem Wissen, dass Du ab dann ganz für Dich sorgen musst. Drittens: Du engagierst Dich mit der jetzigen Situation und spürst, dass das möglich ist. Dann beende die Vorwürfe und nimm, was gut ist und lasse liegen, was nicht gut ist und was Du nicht nehmen willst. Wichtig ist: Manchmal geht einer in der Ehe dadurch weg, in dem die geistigen Außenkontakte eine gewisse Art Nebenbeziehung sind. Das wird auf Dauer nur schwer funktionieren. Es kann fuktionieren. Und es könnte schwer werden. In jedem Fall meine ich: Nehmt Euch Zeit für ein wöchentliches Gespräch. Fest eingetragen. Als festes Ritual. Dann führt Euer Zwiegespräch. In der Art wie oben beschrieben. In der Achtung vor dem Anderssein des Partners. Mit wirklichem Zuhören. Ohne Einspruch. Ohne Einrede. Voraussetzung wie geschrieben: Jeder spricht für sich in der ICH-Form. Spricht über sich. Ich wiederhole „Ich empfinde es wie folgt…mir geht es dabei wie folgt…das löst in mir aus…ich will Träume teilen, einfach nur teilen und ich spüre es so, als liefe ich gegen eine Wand. Das ist MEIN Gefühl. Ich sage nicht, lieber Mensch an meiner Seite, dass Du eine Wand bist und eine Wand bewusst aufbaust. ICH habe das Gefühl. In MIR ist dieses Gefühl. Das wiederum löst Wut und Traurigkeit aus…“. Und so weiter. Wenn jeder von Euch bei sich und seinen Gefühlen bleibt, achtet Ihr den jeweils anderen und werdet womöglich Dinge erfahren, die Ihr nie gewusst habt. Und wenn es gar keine Zukunft geben könnte, dann streicht das Wort Schuld aus Eurer Sprache. Sich trennen bedeutet nicht, dass Jemand Schuld hat. Sich trennen bedeutet: Dankbar sein für das, was war. Dankbar das in die eigene Zukunft mitnehmen, was einem selbst geschenkt wurde in der Beziehung. Und dem Partner gestatten, dass er dankbar mitnimmt, was ihm geschenkt wurde. Und: Beide müssen sich dem Schmerz stellen. Sich trennen bedeutet, wenn es eine innige Beziehung war, stets ein kleines oder großes Maß an Schmerzen. Schmerzen Ja. Schuld? Niemals. Bei mir kommt an, dass ein Teil in Dir diesen Mann liebt und diesen Mann, die Beziehung zu diesem Mann halten will. Ein anderer Teil, das ist, was bei mir ankommt, spürt, dass die Chance auf ein Miteinander – immerhin kommen noch viele Jahrzehnte – gering ist. Dieser Teil, der glaubt, versucht den anderen Teil zu überreden, dass er glauben soll. So würde es schwierig, wenn es so wäre. Ich traue es mich zu schreiben ohne zu sagen, dass es richtig ist, was ich schreibe. Ich beende diese Gedanken: Beziehungen sind dann erfolgreich, wenn die beiden Menschen sich so, wie sie sind, annehmen und lieben und schätzen. Beziehungen scheitern dann, wenn Menschen, die zusammen sind, darüber nachdenken, wie der andere sein sollte, damit es eine gute Beziehung wäre. Du wirst wissen, was ich meine. Am besten sind gewöhnliche Lieben. Also die Form der Liebe, wo keiner von beiden zu viel an Bedeutung gewinnt. Wenn es soweit kommt, dass Glück, Zufriedenheit und Leben von einer anderen Person und deren Zuwendung abhängen, ist es verrückt. In dem Sinne, dass hier etwas ver-rückt. Also wegrückt von dem, was Liebe und Beziehung sein kann und sein soll. Was auch nicht sein darf, ist, dass ein Partner die Folgen des Verhalten des anderen Partner trägt. Die Frage könnte also auch sein: Trägst Du Folgen durch das Verhalten Deines Mannes? Trägt Dein Mann Folgen durch Dein Verhalten? Ich gebe ein Beispiel: Ein Mann ist in sich unglücklich und sucht Zuwendung in seiner Frau, die ihm seine Mutter nicht gegeben hat. Erfolgt keine Zuwendung, wird eine Instanz in ihm böse und ungerecht. Die Frau trägt die Folgen. Da sie einen bösen und ungerechten Mann an ihrer Seite hat. Die Lösung tritt näher, wenn in diesem Fall der Mann beginnt, seine Folgen selbst zu tragen. Das kann auch anders herum sein. Nun: Wenn Du etwas von ganzem Herzen liebst, musst Du es ganz loslassen und zum Äußeren bereit sein. Zur Trennung bereit sein. Kommt dieser Mensch von alleine zurück, weil er die Dinge bearbeitet, die nur bei ihm liegen dann habt Ihr zusammen gehört. Kommt ein Mensch nicht zurück und lässt auch weiter Andere unter den Folgen seines Verhaltens leiden, habt Ihr offensichtlich nicht zusammen gehört. Das alles ist ein ernstes Thema. Was ich schreibe kann ankommen, kann nicht ankommen, kann Zustimmung und Widerspruch auslösen. Wichtig ist, dass sich etwas löst. Das Ergebnis, wenn sich etwas löst, kann „Nachlassen der Schmerzen“ sein. Kann ein Sturzbach sein, der alles mit sich mitreißt. Kann Traurigkeit sein. Oder Freude. Wichtig ist, dass es sich löst. Das beginnt bei Euch und Eurem Ich. Und Eurem Gespräch. Mutig und offen. So die Dinge aussprechen, wie Dein Ich es empfindet. Und Deinen Mann darum bitten, dass er gleiches tut. Dann trennt Ihr Euch, lasst wirken, was wirkt und redet in einer Woche wieder. Bei alle dem denkt daran: Der gute Mann ist an sich schon ein Geschenk. Die gute Frau ist an sich schon ein Geschenk. Beziehung bedeutet niemals, dass es immer der richtige Mann und immer die richtige Frau sein muss. Beide müssen nur aus der Sicherheit ihres Herzens sagen können "Er ist mir ein guter Mann" und "Sie ist mir eine gute Frau". Zu hohe Forderungen an den Partner machen ihm oder ihr es unmöglich, zurückzugeben, was geschenkt wurde. Dieses Gefühl kann beschämend und zerstörend sein. Zu wenig geben ist gefählich. Zu viel geben ist gefährlich, weil es beschämen und erdrücken könnte. Es gilt also: Manchmal tut die Ruhe der Liebe sehr gut. Nach der Ruhe darf der Blick nach vorne gehen. Es geht um das, was in Euer beider Leben in Zukunft möglich wäre. Es geht um das, was fällig ist, was vielleicht seit langem gewünscht und ersehnt wird. Jeder Fluss, der fließt, tut dies, weil er aus einer Quelle gespeist wird. Doch gäbe es kein Gefälle und nur die Quelle, gäbe es keinen Fluß. Der Fluß fließt und hat Kraft, weil er hin zu einem Ziel fließt. Und weil es ein Gefälle hin zu diesem Ziel gibt. Du hast Kraft in diesem Leben, wenn es ein Ziel gibt. Was also ist das Ziel? Passt es zu dem, was und wie Du heute lebst oder nicht. Die Antwort liegt in Dir. Der Mut und die Konsequenz zu sehen auch. - Viel Erfolg! Ihr / Dein Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten, jede Form der Kopie, Weitergabe, Verwendung, Darbietung, Präsentation und jede andere Form bedarf der vorherigen schriftlichen Genehmigung durch den Autor. Die Empfehlung dieses BWK Blog unter www.berndwkloeckner.com ist gewünscht! Danke) 

 

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Das Außen ist immer der Spiegel

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Jutta Klöckner

Eine weise Geschichte (gehört und gelesen bei Alberto Villoldo):

Ein einfacher Fischer lebte am Meer. Er war Schüler eines großen spirituellen Meisters und stets bemüht zu lernen und ein gutes Leben zu führen.
Wann immer er vom Fischfang zurück kam, teilte er das, was er gefangen hatte mit denen, die nichts hatten. Er gab allen anderen die besten Stücke des Fischs und aß selbst oft nur die Abfälle. Manchmal blieb für ihn selbst kaum etwas übrig.
Er bemühte sich redlich ein guter Mensch zu sein. Doch sein Leben wurde mit der Zeit immer schwerer. Es war hart und es blieb ihm nicht viel, was er hatte.
Er begann sich zu fragen, ob er wohl etwas falsch machte. Warum kam sein Leben nicht in Fluss. Woran lag es? Er tat doch schon so viel Gutes und war bereit zu lernen.
Eines Tages kam ein Wanderer an seinem Haus vorbei. Er war auf dem Weg zu dem Meister, der nicht weit von dem Fischer oben auf einem Berg wohnte. Der Fischer bat den Wanderer, er möge dem Meister oben auf dem Berg schöne Grüße von ihm ausrichten und fragen, was er falsch macht. Warum wird sein Leben von Mal zu Mal schwerer und noch karger als es sowieso schon ist?
Der Wanderer versprach es ihm und ging fort. Als er bei dem Meister ankam, staunte er nicht schlecht: Er hatte erwartet, dass auch der Meister ein karges spirituelles Leben führte. Stattdessen fand er ihn in einem großen Schloß vor  mit allem Luxus, den man sich vorstellen konnte.
Er tat, wie der Fischer ihn gebeten hatte und richtete dem Meister schöne Grüße von seinem Schüler aus dem Tal aus. Auch erzählte er, dass der Fischer eine Frage hat: Warum sein Leben noch immer so hart war und einfach nicht besser werden wollte. Der Meister schaute einen Moment, dann sagte er zu dem Wanderer: "Richte ihm aus, er sei zu materialistisch". Angesichts der ganzen Reichtümer des Meisters und des armen bescheidenen Lebens des Fischers, dachte der Wanderer er hätte sich verhört und sie würden nicht vom selben Mann sprechen. Doch der Meister bekräftigte seine Worte nochmals.
Da zog der Wanderer achselzuckend von dannen.
Wieder unten beim Fischer angekommen, richtete er ihm die Botschaft aus. Hielt das Ganze aber noch immer für eine Verwechslung. Doch der Fischer schaute nachdenklich drein und nickte dann mit dem Kopf und sagte: "Ja ich verstehe, was er meint. Er hat vollkommen Recht." Woraufhin der Wanderer sagte: "WIe kann das sein, er selbst lebt in Saus und Braus und lässt Dir armen Fischer ausrichten, Du seist zu materialistisch?"
"Ja", sagte der Fischer: "Es gibt einen Unterschied zwischen und beiden: Während er an dem Reichtum, der ihn umgibt nicht hängt, tue ich den ganzen Tag nichts anderes als an all die leckeren Fische zu denken, die ich verschenkt habe. Immer wenn ich etwas weg gebe, wünsche ich insgeheim, ich könnte es selbst essen."

Übertragen wir es auf unsere Welt: Das Wichtigste im Leben ist Ihr innerer Zustand.
1. Wenn Sie etwas tun, tun Sie es von Herzen und mit Überzeugung
2. Seien Sie sich im Klaren darüber, dass nur innerer Reichtum auch dauerhaften äusseren Reichtum ermöglicht
3. Sehen Sie das "Außen" stets als Spiegel des Inneren.

Ihnen eine schöne und entspannte Weihnachtszeit!
Alles Gute

Jutta Klöckner
(copyright 2009)

Der neue BWK miniMAX ist da!

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Bernd W. Klöckner

Heute in eigener Sache: Der neue BWK miniMAX ist da. Mit verbesserten Funktionen. Die "Raten/Jahr" können verändert werden. Prozentrechnen ist möglich und dazu kommt eine einfache und wirkungsvolle Abfrage zur Tilgung bei Finanzierungen. Meine Empfehlung: Ordern Sie jetzt noch ein größeres Paket auf Vorrat. Von der zweiten, aktuellen Lieferung sind bereits über 80 Prozent verbindlich bestellt und reserviert. Sie werden mit dem neuen BWK miniMAX einmal mehr offensichtlich jede Menge an Wirkung erzielen. Jetzt bestellen im shop unter www.berndwkloeckner.com. Oder direkt beim FAF Verlag www.faf-verlag.com. Immer mehr Nutzer des BWK miniMAX schreiben uns an und schildern einfach positive Erfahrungen. Weil: Mit dem Volksrechner BWK miniMAX rechnen Ihre Kunden selbst mit. In kurzer Zeit. Aus dem Verkaufsprozess wird ein Kaufprozess. Je öfter Sie das live erleben, desto leichter wird Verkaufen und Beraten für Sie selbst. Mit dem BWK miniMAX sorgen Sie dafür, dass Ihre Kunden kaufen wollen. Damit gewinnen alle: Ihre Kunden! Sie gewinnen als Verkäufer und Berater! Und die Unternehmen mit denen Sie zusammenarbeiten gewinnen! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner

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Samstag, 11. September 2010

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