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Die Q´ero-Schule "Munay-Tika"
Vor einiger Zeit schrieb ich bereits einmal von dem Besuch der beiden peruanischen Heiler und habe unter der Überschrift "Südamerikanische Erfolgsprinzipien" in meinem Blog schon einen Beitrag über den 92-jährigen Don Ramón berichtet, der noch immer - auf 5000m Höhe - seine Kartoffeln selbst anbaut und sich bester Gesundheit erfreut, in seinem kargen und sehr einfachen aber ungemein naturverbundenen Leben in den peruanischen Anden, wo das Volk der (die wenigen, die noch übrig geblieben sind) der Q´eros noch heute leben.
Heute schreibe ich über ein Projekt dort, welches mir am Herzen liegt:
Vor 10 Jahren gründete Richard Aguayo (einer der beiden Heiler und Don Ramóns Begleiter seit 15 Jahren) mit seiner Stiftung PumaPeru eine Schule dort oben in den Bergen. Eine Schule, in der seit dieser Zeit ca. 75 Kinder Jahr für Jahr von Mo-Fr lernen können und in der an vielen Wochenenden darüber hinaus v.a. die Mütter dieser Kinder lesen und schreiben lernen, denn viele sind Analphabeten.
Das es diese Schule gibt ist wunderbar. Die Q´erokinder lernen nicht nur lesen, schreiben und vieles andere, sie bleiben auch verbunden mit den kulturellen und traditionellen Gebräuchen ihres Volkes, welches über viele Jahrhunderte lang sein Heilwissen bewahrt hat und z.T. noch immer lebt.
Vom 14.-18. Dezember wird Richard und einige Begleiter dort in den Q´erodörfern sein, v.a. in dem Dorf, wo die Schule ist. Aus vielen umliegenden Q´ero-Gemeinden kommen die Menschen ebenfalls, Eltern, Kinder, Familien. Es werden Dankeszeremonien für die Mutter Erde (Pachamama) und die Berge (Apus) abgehalten. Kraftvolle Heil- und Zeremonietage finden statt mit vielen Menschen. Bis zu 300 Leute werden erwartet.
Der wichtigste Tag ist der Mittwoch, 16.12. (ich erinnere Sie nächste Woche nochmal): Von 9 Uhr morgens bis Mitternacht (peruanische Zeit) werden den ganzen Tag Zeremonien abgehalten gemeinsam mit Ältesten aus vier Dorfgemeinden.
Warum schreibe ich das?
Ich möchte Sie einladen sich an einem dieser Tage, möglichst an diesem 16.12., einfach vielleicht einige Minnuten oder Momente Zeit zu nehmen. Zeit in der Sie sich - wenn Sie möchten - innerlich mit diesem Fleckchen Erde verbinden können und Ihre guten Gedanken oder Wünsche dorthin "senden". Oder die Zeit nutzen für eigene Bitten und Gedanken das eigene Leben betreffend oder auch einfach zum Danken für all das, was gut ist in Ihrem Leben.
Mental und energetisch können wir uns jederzeit an jeden Fleck dieser Erde begeben, kraft unserer Intention. "Klicken" Sie sich ein in diese Energie, die an den Tagen von den heiligen Bergen Perus ausgeht!
Unterstützen Sie so die Arbeit, die in der Zeit dort statt findet und seien Sie auf eine Art Teil davon.
Wenn Sie möchten, können Sie die Schule auch konkret unterstützen, schreiben Sie mich an, wenn Sie Interesse haben: info@juttakloeckner.de
Die Q´eros haben sich vor ca. 55 Jahren der Welt gezeigt. Sie sind nicht "entdeckt" worden, Sie haben eine bewusste Entscheidung getroffen, Ihre Pforten zu öffnen und ihr Wissen mit der Welt zu teilen. Das ist der Grund, warum Don Ramón nach Europa reist - solange es noch geht - : Um den Menschen hier etwas zu geben, um sie wieder mit der Erde und der ursprünglichen Kraft der Natur zu verbinden. Um das Wissen seines Volkes hierhin zu bringen, weil es überall von Nutzen ist!
Eine schöne Woche!
Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2009)
Werden Sie DER Beste auf Ihrem Gebiet
Ich spreche heute zu Ihnen über eine besondere Botschaft. Es geht darum, dass Sie der Beste werden wollen. Das Sie der Beste sein wollen. Weil: Dann und nur dann, wenn Ihre Kunden mit Ihnen "den Besten" verbinden, werden Ihre Kunden von jedem Wunsch nach Preisnachlass absehen. Solange Sie nicht "DER Beste" in den Augen, in den Ohren und im Gefühl Ihrer Kunden sind, laufen Sie in Gefahr, dass andere Ihre Kunden gewinnen. Nun, da gibt es eine Person. Diese Person denkt oder sagt Dinge wie "Ich will zu den Besten gehören". In Ordnung. Das ist ein erstes Ziel. Und dieses erstes Ziel ist gut. Und es reicht nicht. Es gibt eine weitere Person. Diese Person denkt oder sagt Dinge wie "Ich will zu den Weltbesten gehören". Ich sage Ihnen. Dieser Gedanke ist besser. Und dieser Gedanke genügt nicht. Dann gibt es eine dritte Person. Diese Person denkt oder sagt Dinge wie "Ich will DER Beste sein". Ich sage Ihnen: Eine Person, die so denkt oder spricht oder fühlt gerät, dass Ganze ist nur eine Frage der Zeit, früher oder später in den Zustand Erfolg. Es beginnt mit dem Wunsch, mit dem klaren Ziel, DER Beste sein zu wollen. Dabei gilt: Sie müssen nicht in persönlicher, beruflicher und privater Fortbildung und Entwicklung stets mehr als alle anderen tun. Niemsand würde das aushalten. Eine Person, die so denken oder arbeiten würde, würde nach kurzer Zeit ausbrennen. Im wahren Sinne. Ich gebe Ihnen den wichtigen und entscheidenden Unterschied. Sie müssen in den Augen Ihrer Kunden DER Beste sein. Ihre Kunden müssen Dinge denken oder sagen wie "Oh, bei diesem Thema ist er wirklich der Beste". Oder "Oh, wenn es um das Thema X geht, kennen wir keinen besseren Partner als...". Dann müssen Ihre Kunden von Ihnen sprechen. Begreifen Sie das! Das müssen Sie! DER Beste zu sein ist mehr als nur die besten Verkaufszahlen im Monat bringen. DER Beste sein bedeutet, Sie sind es als Mann, Frau, Partnerin, Partner, Vater, Mutter, Freund, Freundin. Sie wissen, was ich meine, nicht wahr! Die alles entscheidende Botschaft lautet: Geben Sie Ihr Bestes! Immer! Ich gebe Ihnen ein einfaches Beispiel. Es ist ein Beispiel für alle diejenigen, die Dinge denken oder sagen wie "Oh, mir fehlt die Zeit" oder "Ich habe wirklich keine Zeit, noch besser zu werden". Dummes Zeug! Unendlich dummes Zeug! Oh, ich ärgere mich darüber. Sie lesen es. So zu denken ist dann in ordnung, wenn eine Person mit dem zufrieden ist, was sie hat. Eine Person jedoch, die den Wunsch hat, DER Beste, DIE Beste zu sein, könnte die Dinge anders sehen. Frage, eine entscheidende Frage: Wird irgendwann, irgendeine Person den Preis, den ersten Preis für DIE beste Fernsehzuschauerin, DEN besten Fernsehzuschauer gewinnen? Eher Ja? Eher Nein! Nun, vermutlich stimmen Sie mir zu, wenn ich für Sie mit Nein antworte. Dennoch vergeuden wir Stunden um Stunden mit irgendwelchen Serien und Sendungen und wissen wenige Tage noch nicht einmal, was wir in diesen Stunden an Details gesehen haben. Nennen Sie mir irgendeinen Film. Und jetzt beschreiben Sie die Details. Nun erinnern Sie sich an ein gutes Buch. Und nennen mir, wenn es wirklich ein gutes Buch war, einen Satz, eine Szene, die Sie begeistert hat. Das können Sie. Jahre später erinnern wir uns, erinnern Sie sich an ein gutes Buch. Und den einen oder die zwei guten Gedanken dieses Buches. DER Beste sein, DIE Beste sein bedeutet hart arbeiten. Mehr haben als nur irgendsoein Erfolgswünschlein. Harte Arbeit! Arbeiten Sie mit Disziplin, Mensch! Tun Sie es! Dann werden Sie, das Ganze ist nur eine Frage der Zeit, zu DEM Besten. Zu DER Besten. Ich sage Ihnen: Ob Sie nach dem Lesen dieser Bernd W. Klöckner Botschaft glauben, dass Sie DER Beste, dass Sie DIE Beste werden oder ob Sie glauben, Sie können es nicht, Sie werden Recht behalten. Das ist alles. Ich sage Ihnen, so spreche ich auch in den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen: Werden Sie in der Wahrnehmung Ihrer Kunden DER Beste! Das ist alles! Werden Sie DER Beste auf Ihrem Gebiet! Sie sorgen so auf diese Weise dafür, dass Ihre Kunden aus Überzeugung bei Ihnen kaufen. Zu den Preisen, zu dem Honorar, was Sie verlangen. Sie verlangen diesen Preis, dieses Honorar, weil Sie DER Beste in der Wahrnehmung Ihrer Kunden sind. Ich weiß, das klingt einfach. Und es funktioniert! Die alles entscheidende Botschaft dieser Bernd W. Klöckner Botschaft lautet, ich wiederhole: Werden Sie in der Wahrnehmung Ihrer Kunden DER Beste! Das ist alles! Sorgen Sie so auf diese Weise für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten, Verweis auf www.berndwkloeckner.com und den BWK Blog ist erwünscht. Jede sonstige Weitergabe, Verwendung, Darbietung, Präsentation und jede andere Form der Verwendung - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Danke)
Akab Nasram und das Lernen
Akab Nasram wurde Nachfolger des Weisen in Iklat. Ein Wanderer, der in Iklat Rast machte und an einer Audienz teilnahm, fragte ihn: "Was war Dein Geheimnis? Wie kommt es, dass ein einfacher Mann wie Du auf Wunsch des Weisen in Iklat sein Nachfolger wurde? Wobei es so viele Gelehrte m den Weisen herum gab?". Akab Nasram lächelte und antwortete: "Ich bat ihn lediglich darum, mich das zu lehren, was er wusste. Das war alles. Was er mir gab, nahm ich. Gab er mir nichts, war es für mich Teil seiner Lehre". Dann fuhr Akab Nasram fort: "Ich erinnere mich daran, wie er eines Tages zu mir kam. Er sprach von seinen gelehrigen Schülern. Er erzählte davon, wie diese guten und gelehrigen Schüler ihn forderten. Regeln aufstellten zum Lernen. Versammlungen forderten oder bestimmten Unterricht zu bestimmter Zeit. Dann sagte er: Sie sind es, die alles das vorgeben. Sie geben die Regeln des Lernens vor. So lehre ich sie das, was sie mir vorgeben. Das jedoch ist weit entfernt von dem, was ich lehren kann". Akab Nasram sprach weiter "Ich hatte nur einen Wunsch. ich sagte ihm: Lehre mich auf Deine Weise. Lehre mich das Lernen. Ich werde dem Rythmus folgen, den Du bestimmst". - Das ist die Geschichte von Akab Nasram. Er wurde Nachfolger des Weisen in Iklat, weil er ohne eigene Vorstellungen lernen wollte und lernte. Die anderen, gescheiten, gebildeten und zweifelsohne herausragenden Schüler hatten ihre eigenen Vorstellungen, was und wie sie lernen wollten. Also lernten sie nur, was sie sich vorstellen konnten. Wahres Lernen jedoch bedeutet Loslassen von eigenen Vorstellungen. In der Awarnetik, der neuen Wissenschaft des menschlichen Bewusstsein und der Freiheit wissen wir, dass Lernende, dass wahre Lernende nicht gleichzeitig Vorstellungen über das Lernen haben können und das Lernen haben wollen. Ich sage Euch auch: Seid als Lernende bereit für das, was gegeben wird. Lernen bedeutet offen sein. Offen für die Geschenke, die kommen. Verstehen bedeutet wiederum, dass eine Person vergessen sollte, was sie weiß. Und wenn eine Person begreifen will, muss sie sich reinigen und frei sein für das Unvorstellbare, das einen bis heute alles lehrte und weiter einen alles lehren wird. Zu viele sind wie volle Tassen unterwegs. Sie behaupten, sie wollten lernen. In Wahrheit jedoch sind sie voll gestopft bis oben hin und es ist kein Platz für wahres Lernen. Lernen bedeutet stets: Annehmen. Lernen, auch das wissen wir in der Awarnetik, bedeutet die eigenen Vorstellungen hergeben. Hergeben für Neues. Hergeben für Unerwartetes. Hergeben für Unbekanntes. Vorstellungen hergeben bedeutet Abschied nehmen. Mit dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog will ich Ihnen sagen: Abschied nehmen ist auch Geben. Wenn eine Person Abschied nimmt, bekommt diese Person etwas. Wer sich verabschiedet und sich "leer" macht, öffnet sich zum Lernen. Daher ist jeder Abschied ein Neubeginn. In den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen spreche ich häufig über zwei wichtige Gedanken. Es sind zwei wichtige Bernd W. Klöckner Botschaften als Voraussetzung für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Ich beginne: 1. Ich weiß, dass ich gut und ich kann es noch besser! Ich weiß, dass ich gut und ich kann es noch besser! Ich weiß, dass ich gut und ich kann es noch besser! Ich weiß, dass ich gut und ich kann es noch besser! Ich weiß, dass ich gut und ich kann es noch besser! - Nun: Kannst Du, können Sie diesen Satz mit aller Überzeugung so sagen? Ich sage Ihnen: Diese Botschaft Nr.1 ist eine zweifelsohne wertvolle und wichtige EIN-Stellung. Da gibt es eine Person. Diese Person ist voll. Diese Person sagt oder denkt Dinge wie "Ich weiß, dass ich gut bin!". Das ist alles. Diese Person gerät, das ganze ist nur eine Frage der Zeit, früher oder später in den Zustand Notstand. Weil: Was sich nicht verändert, stirbt. Wer sich nicht verändert, stirbt. Ich spreche darüber auf meiner CD "Die Magie des Erfolges". Nun die Botschaft Nr.2: Heute ein bisschen besser sein als gestern. Morgen noch ein bisschen besser sein als heute! Heute ein bisschen besser sein als gestern. Morgen noch ein bisschen besser sein als heute! Heute ein bisschen besser sein als gestern. Morgen noch ein bisschen besser sein als heute! Heute ein bisschen besser sein als gestern. Morgen noch ein bisschen besser sein als heute! - Nun: Spürst Du, spüren Sie beim Lesen dieser Zeilen, dass das Ihre EIN-Stellung ist! Ist es das, was Sie leben? Ist es das, was Sie leben? Ist es das, was Sie leben? Ist es Ihre EIN-Stellung und ist es das, was Sie leben? - Ich wünsche Ihnen: Lassen Sie diese besondere Bernd W. Klöckner Botschaft wirken. Wo stehen Sie? Wie lernen Sie? Lassen Sie los? Können Sie Abschied nehmen? Leben Sie die EIN-Stellung "Ich weiß, dass ich gut bin und ich kann es noch besser"? Leben Sie die EIN-Stellung "Heute ein bisschen besser sein als gestern. Morgen noch ein bisschen besser sein als heute!"? Das ist, was ich Ihnen wünsche. Ich freue mich, wenn ein Gedanke dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog, dem einzigen, täglichen Gratis-Online-Training Sie dabei anregt, fördert und unterstützt, bereits heute ein wenig anders und noch erfolgreicher zu lernen als gestern. Erzählen Sie Freunden und Bekannten von diesem Angebot dieses BWK Blog unter www.berndwkloeckner.com. Sie erleben als Leser, Freund und Fans zweifelsohne selbst: Dieser BWK Blog ist ein einfach besonderes Training. Es ist - ich sage das auch an anderer Stelle - mein Geschenk an Sie. Als Danke für die vielen Jahre und Jahrzehnte des treuen Miteinander. Denken Sie immer daran: Wenn auch nur eine Freundin, ein Freund ein Gedanke in diesem BWK Blog findet, der dieser Freundin, der diesem Freund hilft, dann war es offensichtlich gut und richtig, dass Sie weitererzählt haben. Unterstützen Sie mich dabei, dass noch viele Menschen von diesen Botschaften profitieren. Empfehlen Sie diese Botschaften auch Freunden und Bekannten im Ausland. Viele Leser aus der Schweiz und aus Österreich kommen in den letzten Wochen hinzu. - Viel Erfolg! Vielen Dank! Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten, jede Kopie, Weitergabe, Darbietung - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte ausschließlich den Link www.berndwkloeckner.com empfehlen und dort auf den BWK Blog verweisen. Danke)
Inneres Team, Unterschiedsbildung und Information
Viele von Ihnen wissen um die wertvollen und wirksamen Details aus den Seminaren und Trainings zur Klöckner Methode. Es könnte sein, dass Sie bereits Teilnehmer/in eines Bernd W. Klöckner Trainings oder Vortrages waren. Dann wissen Sie auch um die Bedeutung des sogenannten "inneren Teams". Dieses "innere Team" begründete Friedemann Schulz von Thun. Er ist ein ausgewiesener Kommunikationsexperte. Diese Methode des "inneren Team" ist eine wirkungsvolle und jederzeit einsetzbare Methode zur erfolgreichen Selbstklärung. Und es ist auch eine wirkungsvolle Methode im Dialog mit anderen Menschen. Insbesondere auch in Verkaufs- und Beratungsprozessen. Ich gebe Ihnen nun zwei Schritte dieser zweifelsohne wertvollen Methode. Lesen Sie anderweitig nach, ist vielfach von drei Schritten die Rede. Ich fasse Schritt eins und zwei zusammen. Ich sage Ihnen: Wenn Sie diese zwei Schritte abarbeiten, werden Sie feststellen, dass Sie manche Situation künftig weitaus besser klären. Ich beginne. Stellen Sie sich vor, Sie sind in irgendeiner Situation, die Ihnen spürbar, merkbar nicht gefällt. Sie spüren in sich Regungen. Sie spüren Widersprüchliches. Womöglich Ärger. Jedoch nicht nur. Da gibt es offensichtlich weitere Anteile. Schritt Nr.1: Lassen Sie Ihre Einzelstimmen sprechen. Da könnte es den wütenden Juristen in Ihnen geben, der am liebsten direkt eine Klage bis zum obersten Bundesgericht durchkämpfen will. Und es könnte einen "versöhner" in Ihnen geben, der dem anderen lieber die Hand reichen will. Dann gibt es eine unglaublich wütende Person in Ihnen und dann wiederum so eine Art "in sich selbst ruhende" Person. Sie wissen, was ich meine. Botschaft Nr.1 lautet: Hören Sie in sich hinein. Achten Sie genau daraif, wer was wie auf welche Weise sagt. Lassen Sie, das ist wichtig, alle zu Wort kommen. Alles darf von Jedem Ihres inneren Teams gesagt werden. Wichtig in diesem ersten Schritt: Lassen Sie alle sprechen und geben Sie den Stimmen eine Person, eine Bedeutung, einen Namen, einen Charakter. Also Juristin, Kämpfer, Widersacher, Versöhnlichkeits-Guru oder was auch immer. Wichtig ist: Alle Stimmen werden gehört und alle Stimmen haben einen Charakter. Sind benannt. Das ist im übrigen der entscheidende Punkt bei der Arbeit mit Ihrem inneren Team: Das Zuordnen zu Personen oder Charakteren. Ich gebe ein Beispiel: Taucht einfach nur so ein wütendes Gefühl auf, so ist dieses "Auftauchen aus dem Nichts" oft weitaus weniger klar und präzise als wenn Sie dieses Gefühl, diese innere Stimme einer Person, einem Charakter zuordnen. Schritt Nr.2: Die innere Teamversammlung. Wie bei einem realen Team stellen Sie sich vor, wie Sie mit allen Teammitgliedern iene Versammlung abhalten. Jedes Teammitglied bekommt gleich viel Zeit. Und jedes Teammitglied äußert sich. Nun das entscheidende Detail: In dieser Versammlung sind Sie sozusagen der virtuelle Versammlungsleiter. Sie sind der Moderator. Die Moderatorin. Fragen Sie jedes Teammitglied, welche positive, ich betone: positive! Absicht, welches positive Ziel verfolgt wird. Ich gebe ein Beispiel: Der Jurist in Ihnen will womöglich Jemanden schützen. Und so weiter. Es geht, das ist entscheidend, um die positive Absicht. Hier gilt, auch wenn es virtuell stattfindet: "Erfolgreich sein oder Recht haben". Es geht eben nicht um Recht haben sondern es geht um den Erfolg für das gesamte Team. Das bedeutet: Würdigen Sie das Interesse des Juristen, des Widersacher, des Befürworter und so weiter. Wenn Sie diese Form des inneren Dialogs unter den Mitgliedern Ihres Teams trainieren, werden Sie immer leichter und leichter zu Entscheidungen finden, die tragbar sind. Das ist alles. Ich gebe Ihnen zu diesen Gedanken von Friedemann Schulz von Thun noch einen Gedanken aus den Bernd W. Klöckner Trainings zur Verkaufstherapie. Sie kennen Situationen, in denen Sie einer Person oder in denen eine Person Ihnen Dinge sagt wie "Ich bin so wütend" oder "Ich bin ärgerlich". Auch hier gilt, das trainieren wir in den Trainings zur Verkaufstherapie: Eine Person IST nicht WUT. IST nicht ÄRGER. Also eine Person besteht nicht nur aus Wut, Ärger oder anderen Gedanken und Gefühlen. Eine Person könnte zu einem großen Teil wütend und zu einem kleineren Teil besorgt sein. Es gibt stets mehrere Teile in einer Person. Und sobald es mehrere Teile in einer Person gibt, können Sie Unterschiede bilden. Dann wiederum gilt die Gesetzmäßigkeit aus der Verkaufstherapie nach Bernd W. Klöckner: Unterschiedsbildung führt zu Information. In dem Sie mit Persönlichkeitsanteilen arbeiten, bilden Sie Unterschiede. Bilden Sie Unterschiede, kommen Sie an Information. Bekommen Sie Information, können Sie diese Information besser mit der Information abstimmen, die Sie als Verkäufer oder Berater für einen Kunden oder Klienten haben. Das ist alles. Es klingt einfach. Zugegeben. Und es funktioniert! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten. Jede Kopie, Weitergabe, Darbietung, Präsentation - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Die Weiterempfehlung des BWK Blog mit Verweis auf www.berndwkloeckner.com ist ausdrücklich gewünscht! Danke)
Die Sterne, die Astrologie und der Dezember 2009
Gedanken zum Dezember 2009 - Im folgenden die Gedanken von Arion zum Dezember 2009. Die treuen Leser und Fans der Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog wissen darum, dass einmal im MOnat die Sterne "dran" sind. Lesen Sie selbst. Sie werden feststellen: Es trifft auf vieles zu, was derzeit geschieht. Ich beginne: Das Leben ist ein bunter Teppich und die jeweilige Zeitqualität ein Geflecht aus mehreren Strängen. Diese Hauptthemen setzen sich wiederum aus einigen Farben zusammen, es ergibt sich ein komplexes Mit-, Gegen- und Ineinander von Energien. Diese Fäden und Stränge sind unterschiedlich in Qualität, Intensität, Länge. Einige dauern nur Tage, andere Wochen, Monate, Jahre. An dieser Stelle kann jeweils nur ein einzelner, gerade dominanter Aspekt benannt werden. Wie sehr ihn jemand wahrnimmt, hängt von der individuellen Geburtskonstellation ab. Im Dezember kulminiert letztmalig eine Begegnung von Jupiter mit Neptun im Zeichen Wassermann, die bereits von Mai bis Juli auftrat. Die Chance dieses Themas ist wachsende Hoffnung, Transparenz, Optimismus, Idealismus, Milde, Versöhnung: das Humane bekommt Aufwind. Das ist neben dem im November beschriebenen, harten Saturn-Pluto-Thema auch sehr nötig. Die Gefahr der Jupiter-Neptun-Verbindung liegt in zu großer Euphorie, Idealisierung, abgehobener Großzügigkeit, Leichtgläubigkeit, Schwäche von Konzepten, Spekulation, Trugschluss, Aufgeben, Vernebelungsstrategie bis hin zu ideologischer Verblendung. Zwänge loszulassen, Verkrustungen aufzulösen, Grenzen abzubauen und Ausnahmen zuzulassen, erleichtert. Verzeihen, Hingabe und Helfen sind gut, jedoch nicht mit blindem Vertrauen, denn zum Opfer werden sollte man deshalb nicht. Schauen Sie sich die Nachrichten in den Medien darauf hin an, aber fragen Sie sich auch selber – und zwar ehrlich – wie Sie die Prioritäten der Themen Optimismus und verzeihendes Mitgefühl gegenüber naiver Hoffnung und Opferhaltung gewichten. Worin liegt der Unterschied zwischen verführerischen und kreativen Träumen? Und wie balancieren Sie zwischen Begeisterung oder positiver Zukunftsplanung einerseits und Angst sowie Realitätsdruck andererseits? Zum Schluss ein ganz konkreter Tipp des Kosmos, vor allem auf Grund der Merkur-Bahn: vom 23.12.2009 bis 18.1.2010 ist es besser zurückzublicken, Fehler zu suchen, zu überprüfen, aufzuräumen, nachzudenken, nachzuarbeiten, vorzubereiten als etwas Neues konkret zu beginnen oder wichtige Verträge zu unterschreiben. Es fehlen noch Informationen, es taucht vielleicht noch Besseres auf oder Sie könnten Kleingedrucktes übersehen. Nehmen Sie also unerwartete Hindernisse zum Anlass, sich zu besinnen statt etwas übers Knie zu brechen und loszulegen. - Ich wünsche Ihnen ein wenig Ruhe und Besinnung. Wenn Sie Kontakt zu Arion direkt wünschen, senden Sie mir eine mail an mail@berndwkloeckner.com. Danke.
Wahrnehmung, Schreiben & Kontrolle
„Was wir nicht wahrgenommen haben, können wir nicht zeichnen.“ Unter Künstlern ist dies eine Binsenweisheit. Wahrnehmen und Beobachten kommt vor Zeichnen. So sehr Künstler um diese Weisheit wissen, so wenig ist diese Weisheit in anderen Berufen bekannt. Wer zeichnet lernt, lernt in erster Linie wahrzunehmen und umgekehrt. Was bedeutet das genau. Sorgen Sie im ersten Schritt dafür, dass Ihre Kunden wahrnehmen. Das Ihre Kunden beobachten. Für Wissenschaftler ist "wahrnehmen" ein ganzheitlicher Prozess aus Denken und Fühlen. Das bedeutet konkret: Unterstützen Sie Ihre Kunden darin, dass diese etwas empfinden, fühlen, sehen, spüren. Das ist der erste und entscheidende Schritt. Es geht eben nicht, ich betone NICHT darum, ob Sie und wie Sie eine Sache sehen, empfinden, spüren, fühlen. Die alles entscheidende Frage lautet: Hat Ihr Kunde etwas wahrgenommen. Hat Ihr Kunde etwas gespürt? Das kann auch eine innere Beobachtung sein. Es könnte also sein, dass Ihr Kunde - mit Ihrer Unterstützung - beobachtet, wie es ihm in sich geht. Das klingt eigenartig. In Ordnung! Und es funktioniert. Sie können diesen Prozess des Wahrnehmen und Beobachten bei Ihrem Kunden anregen, fördern und unterstützen. In den Seminaren und Trainings zur Klöckner Methode trainieren wir gemeinsam wirkungsvolle und sofort einsetzbare Interventionen und Techniken. Nun: Ihre Kunde nimmt wahr! Ihr Kunde beobachtet (sich selbst)! Dann gilt: Lassen Sie Ihre Kunden im Gespräch mit schreiben und zeichnen. Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben: Da ist ein Kunde mit dem Sie über Altersvorsorge sprechen. Variante 1: Sie erzählen dem Kunden wie wichtig es ist vorzusorgen. Sie erzählen dem Kunden das Sie hier ein tolles Produkt haben, das ihm so viele Vorteile bringt. Und so weiter… . Die Frage lautet: Wie geht es Ihnen damit? Nun, eine Person, die so handelt, handelt so wie die meisten Personen im Verkauf handeln. Der Redeanteil, der Aktivitätsanteil der Verkäufer liegt bei 80-90 Prozent. Die Kunden beschränken sich also auf Fragen wie "Wollen Sie noch einen Kaffee?". Machen wir es anders. Machen Sie es anders! Machen Sie es besser! Nun die Variante 2: Sie sprechen mit Ihrem Kunden über die Konsumfähigkeit im Alter. Freunde und Fans der Klöckner Methode wissen um diese zweifelsohne geniale Wortschöpfung von Ruth Watty, Trainerin der Klöckner Methode. Sie sprechen also mit Ihrem Kunden über Inflation. Sie fragen Ihn über welche zusätzliche Rente er im Alter verfügen möchte. Sie fragen ihn bei seinen Antworten danach, wie es ihm geht. Sie fragen ihn Dinge wie "Löst das ein sicheres Gefühl in Ihnen aus?". Und ähnliches. Sie lassen ihn einen Zeitstrahl aufmalen. Er trägt an diesem Zeitstrahl sein heutiges Alter ein und den Zeitpunkt wann er über diese Zusatzrente verfügen möchte. Der Kunde schreibt wie lange seine Rente reichen soll. Sie rechnen mit ihm gemeinsam seine Altersvorsorge durch und lassen ihn eine Zahl nach der anderen aufschreiben. So entsteht langsam sein Bild von seiner Konsumfähigkeit im Alter. Immer wieder ergänzt durch das, was er wahrnimmt und beobachtet. Denken Sie daran: Wahrnehmen bedeutet Denken und Fühlen! Jetzt beginnt ein spannender Prozess. Punkt für Punkt, Strich für Strich entsteht sein Bild und damit seine Wahrnehmung. Er sieht sein Bild vor sich und so nimmt er es wahr. Und Wahrnehmung ist ein Prozess des Verstehens. Verstehen gibt ihm die Kontrolle. Und Kontrolle schafft Vertrauen! Schenken Sie Ihren Kunden Bilder und steigern Sie so seine Wahrnehmung. Oft sagt ein Bild mehr wie tausend Worte. Unterstützen Sie Ihre Kunden in dem, was Ihre Kunden wahrnehmen und beobachten. Das zu tun ist eine der entscheidenden Voraussetzungen für den Zustand Erfolg in Verkaufs- und Beratungsprozessen. Viel Erfolg. Vielen Dank. Bernd W. Klöckner und Grischa Schulz (Copyright BWK Blog 2009, alle Rechte vorbehalten, jede Form der Weitergabe, Verwendung, Darbietung - ganz oder auszugsweise - ist untersagt).
Weniger ist mehr
...diese Aussage passt fast immer...
im beginnenden Vorweihnachtswahnsinn, in einer Zeit der Reizüberflutung und des "Zuviels" kommt mir diese kleine Weisheit öfter in den Sinn.
Auch auf das Thema der Kommunikation trifft dies zu: Weniger ist mehr!
Stellen Sie auch immer wieder fest, dass es sehr viele Menschen gibt, die reden, reden, reden und reden... und wenn Sie wirklich einmal auf die Quintessenz, die hinter den Worten stehende Botschaft achten, stellen Sie entweder fest:
a) es gibt keine (das sind die, die sich selbst am liebsten zuhören, die einfach reden, des Redens willen) oder
b) diese hätte man in 3 Sätze packen können
Tun Sie´s es diesen Menschen nicht gleich! Egal wie geachtet, wie gesellschaftlich gerne gesehen, wie redegewandt diese Menschen auch sein mögen: Schaffen Sie einen wohltuenden Gegenpol zum "Gequatsche" unserer Zeit: Beschränken Sie sich auf die Essenz, achten Sie außerdem auf Ihren Gesprächspartner: Folgt er Ihnen überhaupt noch oder hat er längst abgeschaltet, weil Ihr Output an Worten schlicht zuviel ist?
Fragen Sie ihn, wenn Sie nicht sicher sind!
Sorgen Sie dafür, dass jedes Wort, was Sie sagen auch wirklich ANKOMMT und nicht im Sumpf einer "Endlos-Redeplatte" verschwindet! Reden Sie Ihre Gesprächspartner nicht platt!
Hierzu noch ein kleiner Schlenker nach ...Südamerika (wohin sonst ...Sie kennen mich ja in der Zwischenzeit schon ein wenig ;-)
Einer der Heiler oder Schamanen, mit dem ich dort zusammen arbeite ist - das was man hierzulande als eine Koriphäe in seinem Fach bezeichnen würde.
Er hat eine Eigenschaft, die ich sehr schätze: Er redet wenig, aber all das, was er sagt, hat SUBSTANZ.
Es ist nicht so, dass er nicht viel zu erzählen hätte, im Gegenteil. Aber er kann gut schweigen. Wenn man ihn aber fragt, Interesse signalisiert, dann erzählt er in aller Offenheit und wirklich gehaltvoll.
Er ist sich - so könnte man meinen - in jedem Moment des Redens bewusst, das Worte ebenso Realitäten schaffen, wie unsere Handlungen und Überzeugungen. Er wählt seine Worte sorgfältig und gebraucht die Sprache zum Wohle aller und als Instrument für eine unterstützende und wohlwollende Atmosphäre.
Und bevor ich es vergesse:
Im März startet die 4. Selbsterfahrungs- und Ritualwoche in den Anden unter meiner Leitung. Die Anmeldungen laufen bereits. Im kommenden Newsletter meines Bruders wird sie ebenfalls beworben.
Es ist ein einzigartiges und vor allem sehr authentisches Programm, was Sie so in dieser Form nirgendwo finden oder buchen können. Ein Programm, welches aufgrund persönlicher und gewachsener Kontakte vor Ort entstanden ist.
Zehn Tage Abenteuer und Eintauchen in äussere sowie innere neue Welten und das in kleiner exklusiver Gruppe! Schreiben Sie mir, wenn Sie Interesses oder Fragen haben: info@juttakloeckner.de und nutzen Sie den Frühbucherrabatt bis 31.12.09!
Ich freue mich, wenn Sie dabei sind!
Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2009)


















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