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31.10.2009
10:09

Vom Umgang mit guten Kunden

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Bernd W. Klöckner

Ich spreche heute zu Ihnen über den Umgang mit guten Kunden. Weil: Sie leben von Ihren guten Kunden. Die alles entscheidende Frag lautet: Was tun Sie - immer und immer wieder - damit Ihre guten Kunden bei Ihnen bleiben? Ich gebe Ihnen in dieser Bernd W. Klöckner Botschaft eine wichtige Antwort, die wichtigste Antwort vorab: Wenn Sie einen guten Kunden halten wollen, dann müssen Sie Geld ausgeben. Sie müssen investieren. Sie müssen Zeit und Energie investieren. In Ordnung! Da gibt es also eine Person. Diese Person ist ein Spitzenverkäufer. Und diese Person investiert Geld, Zeit, Energie. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Diese Person investiert dennoch in jedem Fall weitaus weniger als sie investieren müsste, wenn sie einen guten Kunden verliert und ihn zurückgewinnen muss. Begreifen wir das! Begreifen Sie das! Die alles entscheidende Botschaft lautet: Verhindern Sie, dass Ihre guten Kunden abwandern! Tun Sie alles dafür, dass Ihre guten Kunden aus Überzeugung bleiben. Dabei gilt: Alles, was Sie tun müssen, ist Kontakt halten. Alles, was Sie tun müssen ist sich regelmäßig treffen. Mindestens einmal im Jahr. "Pah" sagt irgendsoein Verkäufer. Und "Ich habe nur wenig Zeit, das kann ich nicht". Ich sage Ihnen: Eine Person, die so denkt, gerät als Verkäufer auf Dauer in den Zustand Notstand. Weil diese Person immer und immer wieder neu aufbauen muss, was an guten Kunden verloren geht. Auf Dauer wird diese Person müde und ausgebrannt sein. Das bedeutet: Diese Person zahlt auf Dauer einen weitaus höheren Preis für das ständige Gewinnen neuer Kunden wie sie zahlen würde, wenn sie alles dafür tun würde, die guten Kunden zu halten. Dazu neue Empfehlungen guter Kunden zu bekommen. Das ist alles. Das klingt einfach. Und es funktioniert. Ich sage Ihnen: Sorgen Sie für Ihre eigene Kundenversicherung. Das bedeutet: Sorgen Sie dafür, dass Ihre guten Kunden Ihnen sicher sind. Das ist alles. Die Frage lautet: Haben Sie einen Plan, wie Sie sich Ihre guten Kunden sichern? Wenn Ja, gratuliere ich Ihnen. Wenn Nein, gilt: Beenden Sie blitzartig diesen Zustand. Beginnen Sie sofort damit, dass Sie sich einen Plan ausarbeiten, was Sie künftig konkret tun werden, damit Sie sich Ihre guten Kunden sichern. Das ist alles! - Viel Erfolg! Vielen Dank! Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten)

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Aktives TUN und welche sieben Faktoren Sie in diesem Leben meiden sollten

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Bernd W. Klöckner

Vor langer Zeit lebte in einem Dorf ein alter, weiser Mann. Ein junger Mensch, der im gleichen Dorf lebte, besuchte eines Tages diesen alten, weisen Mann. Er fragte ihn "Ehrwürdiger, weiser Mann. So viele Menschen kommen zu Dir. Sie fragen Dich um Rat. Sie lauschen Deinen Worten. Sie ändern ihr Leben, nachdem sie mit Dir gesprochen haben. Es ist wunderbar. Überall erzählen die Menschen von Dir und Deiner Weisheit. Wie kommt es jedoch, dass neben Dir der Nachbar, der seit vielen Jahrzehnten dort wohnt, noch ebenso verbittert und einsam lebt wie vor vielen Jahren? Wie ist das möglich, neben einem weisen und ehrwürdigen Mann wie Dir zu leben, Dir derart nahe zu sein und doch derart verbittert zu bleiben?". Der weise Mann antwortete: "Du hast Recht! Mein Nachbar ist mir wirklich sehr nahe. Doch gleich wie nahe ein Mensch an neuem Wissen wohnt, gleich wie nahe ein Mensch einer möglichen Veränderung ist, es hilft alles nichts, wenn dieser Mensch es nicht annimmt". Es ist eine kleine, kurze Geschichte. Und ich empfinde es als eine wunderbare kleine, kurze Geschichte. Ich gebe eine Demonstration: Diese Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog sind das einzige Gratis Online Erfolgstraining. Und es ist das Ergebnis disziplinierter Arbeit. Tag für Tag. Ich will Ihnen, ich will Euch, ich will den vielen treuen Freunden und Fans der Bernd W. Klöckner Seminare & Trainings wie den Freunden der Awarnetik (www.awarnetik.org) mit diesen Bernd W. Klöckner Botschaften nahe sein. Tag für Tag. Doch mein Ihnen, mein Euch nahe sein wollen alleine genügt nicht. Eurerseits muss dazu kommen, dass Ihr Dinge annehmen wollt. Diese Bernd W. Klöckner Botschaften, dieser BWK Blog sind - nehmen wir das Bild - eine himmlische, stärkende Suppe. Alles, was Ihr tun müsst, ist, den Löffel eintauchen und essen. Ist, diese Bernd W. Klöckner Botschaften bewusst annehmen und in Ihr Leben, in Euer Leben integrieren. Nur wenn Ihr annehmt, nur wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften "essen", werden Sie auch verdaut werden können, werden Sie diese Botschaften verinnerlichen können. Als Voraussetzung für den Zustand persönlichen und finanziellen Erfolges. Eine der Gesetzmäßigkeiten in diesem Leben lautet: Annehmen! Annehmen als entscheidende Voraussetzung für den Zustand Entwicklung und Veränderung. Als wiederum entscheidende Voraussetzung für den Zustand Erfolg. Es gibt, so habe ich es in den vergangenen über 25 Jahren kennengelernt, sieben Faktoren, die Annehmen als Voraussetzung für Entwicklung und Veränderung verhindern oder zumindest deutlich erschweren: 1) Rivalität & Konkurrenz 2) Arroganz & Hochmut, 3)Oppositionsdenken, 4) Trotz & Verbitterung, 5) Neid, 6) Eifersucht, 7) Besserwisserei. Das sind die sieben Faktoren die eine Person auf dem Weg zu einem gelungenen Leben meiden sollte. Ich wünsche Ihnen: Meiden Sie diese Faktoren in Ihrem Leben. Entscheiden Sie sich für Annehmen. Zumindest der Dinge, die Ihnen gut tun. Entscheiden Sie sich dafür, Freunden und Bekannten über dieses in diesen Bernd W. Klöckner Botschaften beschriebene Wissen zu erzählen. Ihre Freunde und Bekannten werden es Ihnen danken. Sie wissen als Leser dieser Bernd W. Klöckner Botschaften um die grundlegende Haltung, wieso ich diesen BWK Blog Tag für Tag schreibe: Ich will Ihnen ein wenig von dem schenken, was mir in diesem Leben bis heute geschenkt wurde. Ich will alles mit Ihnen teilen, was ich weiß. Das Wissen der letzten Jahre und Jahrzehnte wurde mir gegeben, damit ich es wiederum mit Ihnen teile. Teilen Sie so - wenn Ihnen eine Bernd W. Klöckner Botschaft gut tut und gefällt - Ihre Freude und Ihr neues Wissen mit Ihren Freunden und Bekannten. Liebe ist das einzige, das wächst, wenn wir es verschwenden. Wissen und Erfahrung wachsen ebenfalls, wenn wir Wissen und Erfahrung miteinander teilen. Meine größte Freude ist Ihre Freude. Meine Freude ist, wenn ich von Menschen, die ich nie getroffen habe, angeschrieben werde, weil diese Menschen sich bedanken und weil diese Menschen von Ihnen von diesen Bernd W. Klöckner Botschaften oder dem orangenen Armband der Awarnetik erfahren haben. Zuletzt traf ich - unterwegs auf Seminartournee - eine Frau bei meinem regelmäßigen Fitness-Training. Sie sah mich an, sagte "Sind Sie Bernd W. Klöckner" und als ich bejahte lachte sie, schob das langarmige T-Shirt hoch, zeigte mir das Awarnetik-Armband und sagte "Sie haben mir und meiner Familie geholfen, dass wir eine Familie geblieben sind. Danke!". Das sind wundervolle Momente in meinem Leben, weil ich weiß und dann spüre, dass die Ideen der letzten Jahre sich selbstständig machen und leben. Ich wünsche Ihnen: Entdecken Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog! Nehmen Sie an, was Ihnen gut tut. Meiden Sie die sieben Faktoren, die eine Person nichts annehmen lassen. Das ist alles. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten)

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29.10.2009
18:30

Erfolgreich Kompetenzen aufbauen - Teil II

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Bernd W. Klöckner

Danke. Für die derzeit vielen Rückmeldungen zu diesem BWK Blog, dem einzigen Gratis Online Erfolgstraining. Danke auch für die Rückmeldungen zu www.awarnetik.org. Zunehmend treffe ich - zuletzt auf der Finanzmesse DKM - Menschen mit dem awarnetik-Armband. Diese Menschen sagen Dinge wie "Das Tragen des Bandes und das Leben nach den Gesetzmäßigkeiten der Awarnetik hat mein Leben sehr positiv verändert". Einige sagen Dinge wie "Es ist wundervoll, wie Du einfach im BWK Blog nur gibst ohne direkt etwas zu erwarten". Darüber freue ich mich. In der Tat ist es manchmal ein "Kraftakt". Und Ihre, Eure Rückmeldungen sind Motivation und geben mir Energie. Erzählen Sie, erzähle Du von diesem BWK Blog Freunden und Bekannten. Erzählen Sie, erzähle Du Freunden und Bekannten von www.awarnetik.org. Wenn Sie mal mehrere Bänder brauchen, senden Sie mir eine mail. Nun zur heutigen Bernd W. Klöckner Botschaft. Das ist Teil II der Bernd W. Klöckner Botschaft "Erfolgreich Kompetenzen aufbauen". Es ist der Übergang von bewusster Kompetenz zu unbewusster Kompetenz. Ich sage Ihnen nach über 25 Jahren als Trainer in den verschiedenen Ländern auch: Die meisten scheitern in diesem Übergang von bewusster Kompetenz zu unbewusster Kompetenz. Weil es hier - ich spreche in und mit den Worten meines Trainerkollegen Edgar Itt - um ein Kotz-Training geht. Sie wissen, was ich meine. Sie gelangen nur und nur dann in Phase Nr.4, also in den Zustand unbewusste Kompetenz, wenn Sie widerholen, üben, trainieren, wiederholen, üben, trainieren, wiederholen, üben, trainieren und so weiter. Das ist alles. In den Seminaren & Trainings zur Klöckner Methode trainieren wir - ich gebe Ihnen eine Demonstration - immer wieder das Mitschreiben seitens der Kunden. Dieses "die Kunden mitschreiben lassen" kann eine wichtige und wertvolle Voraussetzung für den Zustand Erfolg sein. Ich begründe es Ihnen: Ein Kunde, der mitschreibt, ist aktiv. Ein Kunde, der sich im Zustand "aktiv" befindet, ist eher veränderungsbereit. Das ist alles. Dann trainieren wir die Kombination aus Rechnen, Sprechen, den Kunden mitschreiben lassen. Diejenigen unter Ihnen, die bereits mehrfach an Seminaren und Trainings zur Klöckner Methode teilgenommen haben, wissen, es ist eine Frage der Übung. Dann gibt es da eine Person. Diese Person sagt nach ein oder zwei Versuchen Dinge wie "Oh, ich schaffe das nicht. Gleichzeitig rechnen, richtig sprechen und den Kunden aktivieren. Ich werde das nicht schaffen". Diese Person befindet sich im Übergang von Phase Nr.3, also bewusste Kompetenz zu Phase Nr.4, unbewusste Kompetenz. Es fällt dieser Person schwer. In Ordnung. Alles, was diese Person sollte ist: Trainieren. Kotz-Training. Immer und immer wieder. Dann - das ganze ist nur eine Frage der Zeit - gelangt diese Person früher oder später in Phase 4, also in den Zustand "Verkaufen mit unbewusster Kompetenz". Dann und nur dann kann eine Person, nehmen wir an, ein Verkäufer, für die Kunden da sein. Ich gebe ein anderes Beispiel: In der Finanzbranche wird viel mit Softwareprogrammen gearbeitet. Diese Programme sind oftmals sehr gut. Über viele Jahre entwickelt. Dann arbeitet irgendsoein Typ, der sich Verkäufer nennt, mit dieser Software und "klebt" - Sie wissen, was ich meine - am Bildschirm. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Auch das Arbeiten mit einer Beratungssoftware sollte ein Finanzverkäufer derart trainieren, immer und immer wieder, dass er sämtliche wesentlichen Elemente mit unbewusster Kompetenz beherrscht. Jetzt und nur jetzt wird dieser Finanzverkäufer für seine Kunden da sein können. Dieses "da sein" wiederum ist die alles entscheidende Voraussetzung für dern Zustand Erfolg in Verkaufs- und Beratungsprozessen. "Pah" sagt nun irgendsoein Bursche, der diese CD hört und "ich habe meinen Erfolg, auch wenn ich nicht auf meine Kunden achte". Ich sage Ihnen: Dieser Bursche sollte sehr gut darüber nachdenken, ob er trotzdem Erfolg hat. Sie wissen, wie ich das meine! Ihre Aufgabe lautet: Erreichen Sie in dem, was Sie tun, den Zustand "unbewusste Kompetenz". Erreichen Sie die Phase Nr.4. Das ist alles. Ich spreche in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft und in meinen Vorträgen als Redner und Referent immer wieder davon: Dann und nur dann, wenn Sie Ihr Metier, wenn Sie Ihre Aufgabe sozusagen im Schlaf beherrschen, dann und nur dann können Sie als Verkäufer und Berater bei Ihren Kunden sein. Focussieren Sie Ihre Aufmerksamkeit. Damit Sie das tun können, damit Sie Ihre Aufmerksamkeit auf Ihre Kunden focussieren können, müssen Sie Ihr Handwerkszeug - als Verkäufer ist es die Sprache, Kommunikation, Interventionen, Fachwissen, als Finanzverkäufer rechnerische Kompetenz - im Schlaf beherrschen. Dann und nur dann können Sie für Ihr Publikum, für Ihre Kunden da sein. Ich wünsche Ihnen: Erreichen Sie die Phase Nr.4, den Zustand unbewusste Kompetenz. Sie werden, wenn Sie viel trainieren und üben, diese Phase Nr.4 unweigerlich erreichen. Sie steigern so auf diese Weise Ihren Erfolg! Das ist alles. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten, jede Form der Verwendung, Darbietung oder Präsentation bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor. Danke!) 

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28.10.2009
14:21

Erfolgreich Kompetenzen aufbauen - Teil I

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Bernd W. Klöckner

Du bist, was Du wiederholt tust. Sie sind, was Sie wiederholt tun. Das ist eine der Gesetzmäßigkeiten in diesem Leben. Aristoteles sagte einmal "Vorzüglichkeit ist daher keine Handlung sondern eine Gewohnheit". Ich sage Ihnen: Erfolg, der Zustand persönlichen und finanziellen Erfolges ist keine Handlung sondern eine Gewohnheit. Damit eine Handlung, ein Gedanke, ein Tun wiederum Gewohnheit wird, braucht es Wiederholung. Unter www.awarnetik.org sprechen wir darüber, dass eine Handlung 21 Tage braucht, bis eine Handlung eine Gewohnheit wird. In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog gebe ich Ihnen eine Aufgabe: Nehmen Sie sich einige Minuten Zeit. Denken Sie darüber nach, was Sie in Ihrem Leben verändern, positiv verändern wollen. Dann gilt: Alles, was Sie tun müssen, ist eine bestimmte, neue Handlung 21 Tage durchführen. Das ist alles. Sie können in 21 Tagen alles verändern. Sie können in 21 Tagen völlig neue Fertigkeiten erlernen. Dabei gilt: Derartige Veränderungsprozesse bestehen jeweils aus vier Phasen. Phase Nr.1: Unbewusste Inkompetenz. Es ist also die Phase, in der Sie noch nicht einmal wissen, was Sie nicht wissen. Ich gebe Ihnen eine Demonstration anhand der Intervalltrainings zur Klöckner Methode, hier auf Grundlage der finanzmathematischen Taschenrechner BWK Business oder BWK miniMAX. Unbewusste Inkompetenz ist in diesem Zusammenhang der Zustand, dass Sie noch nicht einmal wissen, was Sie alles zur praxisorientierten Finanzmathematik nicht wissen. Phase Nr.2: Bewusste Inkompetenz. Es ist - um im Beispiel der Seminare und Training zur Klöckner Methode zu bleiben - die Phase, in der Sie anhand Aufgaben, die Sie (noch) nicht rechnen können, erahnen, dass Sie eine Kompetenzlücke haben. Bewusste Inkompetenz ist der Zustand, in dem Sie sich um erste Schritte bemühen, immer wieder daneben liegen, immer wieder etwas noch nicht richtig machen. Es ist die Phase, in der viele bereits aufgeben. In der viele Dinge sagen wie "Oh, ich war nie gut in dieser Sache". Machen wir es anders! Machen Sie es anders! Überstehen Sie diese Phase Nr.2. Es folgt Phase Nr.3: Bewusste Kompetenz. Der Frust über misslungene Handlungen weicht der Lust und der Freude an immer häufiger gelingenden Handlungen. Hin und wieder rutschen Sie in Phase Nr.2 zurück. Hin und wieder werden Sie nochmals "zurückgeworfen". Grundsätzlich haben Sie es geschafft. Ich gebe Ihnen eine andere Demonstration aus den Trainings insbesondere zur Verkaufstherapie nach Bernd W. Klöckner. Wenn wir in diesen Trainings Kommunikationsmuster und wirkungsvolle Interventionen für gelingende Verkaufs- und Beratungsprozesse trainieren, dann ist diese Phase der bewussten Kompetenz eine durchaus schwierige Phase. Weil: Da gibt es eine Person. Diese Person beherrscht die grundlegenden Elemente und Interventionen aus der Verkaufstherapie. Diese Person muss jedoch immer wieder nachdenken, welche Intervention, welche kommunikative Unterstützung in welcher Situation besonders hilfreich sein könnte. Dann erlebt diese Person, dass dieses Arbeiten im Zustand "bewusste Kompetenz" der Beziehung, dem Rapport abträglich ist. Weil: Liegt der Focus dieser Person auf den Gedanken "Oh, welche Intervention könnte nun passen?" kann der Focus, kann die Aufmerksamkeit dieser Person nicht beim Kunden sein. Wenn wiederum focussierte Aufmerksamkeit eine wichtige Voraussetzung für den Zustand Erfolg in verkaufs- und beratungsprozessen ist, gefährdet dieser Zustand "bewusste Kompetenz" zweifelsohne den gesamten Erfolg eines Verkaufs- und Beratungsprozesses. Es muss eine weitere Stufe, eine weitere Phase offensichtlich folgen. Das ist Phase Nr.4: Unbewusste Kompetenz. Diese unbewusste Kompetenz ist wiederum keine handlung sondern eine Gewohnheit. Eine Person, die sich in dieser Phase Nr.4 befindet, spielt den Ball sozusagen intuitiv. Ein Verkäufer, der sich in dieser Phase Nr.4 befindet, kommuniziert und interveniert sozusagen intuitiv. Ohne Nachdenken. Es ist sozusagen wie "nebenbei sprechen". Eine Person im Zustand unbewusste Kompetenz kann Dinge mühelos nebenbei tun. Im verkaufsprozess bedeutet das: Eine Person, die als Verkäufer tätig ist, kann im Zustand unbewusste Kompetenz nebenbei den Kunden beobachten, auf die eigenen Gefühle achten und spricht sozusagen, interveniert sozusagen aus dem Zustand unbewusster Kompetenz heraus. Ich frage Euch, ich frage Sie: Welcher Schritt von welcher Phase in welche Phase kostet die meiste Energie? Das meiste Training? Die meiste Übung? Sie ahnen es, nicht wahr! Es ist der Übergang von Phase 3 zu Phase 4. - Das war Teil 1 dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten, jede Form der Verwendung, Darbietung, Präsentation, Wiedergabe in Texten oder Aufnahmen bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor - Danke)

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Südamerikanische Erfolgsprinzipien - TEIL III

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Jutta Klöckner

Aus aktuellem Anlass, noch einmal ein persönlicher Blog heute für Sie:

Seit knapp 10 Tagen bin ich fast rund um die Uhr mit einem 92-jährigen peruanischen Heiler und dessen Freund zusammen. Beide wohnen und arbeiten bei mir.

Don Ramón Phacsi kommt aus den peruanischen Anden. Er lebt auf knapp 5000m Höhe in den Bergen. Er ist ein Mensch der Natur, der "Pachamama" (Mutter Erde) wie man dort sagt.
Beide geben Einzelsitzungen, Heilsitzungen. Jeden Tag kommen Menschen, um sich Rat zu holen.

Viele Dinge und "Lektionen" kommen zu mir, alleine durch das Dabeisein oder übersetzen ins Deutsche.

Etwas Wichtiges aus deren Welt möchte ich Ihnen heute nahe bringen.
Etwas, was wir hier in der modernen Welt oft vergessen. Dazu eine Geschichte oder vielmehr eine Frage:

Glauben Sie, dass es möglich ist in einer Höhe von fast 5000m Kartoffeln anzubauen? Ich kann Ihnen sagen, dass es nach gängiger Meinung von "Experten" so gut wie unmöglich ist in dieser Höhe Kartoffeln anzubauen.

Die Q´eros tun dies jedoch seit eh und jeh. Sie ernähren sich fast ausschließlich von Kartoffeln und sind vermutlich das einzige Volk weltweit, welches in dieser Höhe Kartoffeln anbaut und erntet.

Wie geht das?
Wie kann man etwas realisieren, was eigentlich "un-möglich" ist?

Dieses Volk beachtet 2 Grundprinzipien:

1. Sie fragen um Erlaubnis.

Sie ehren und achten die Erde (in Ihren Worten Mutter Erde). Der Respekt für die Erde ist so allgegenwärtig, dass sie sie bei allem, was sie tun zunächst um Erlaubnis (!) bitten.
Nicht nur beim Bestellen eines Feldes, auch beim Bau eines Hauses.
Die Erde dankt es Ihnen indem sie ihr Bestes gibt, in dem Fall, damit Kartoffeln wachsen können.
Jedes wichtige Ereignis wird mit einer Zeremonie für die Erde begangen. Auf diese Art und Weise verbindet man sich mit ihr und ist sich ihrer Unterstützung gewiss.

-> Übertragen wir es auf unsere Welt (dieselbe Erde, wenn wir so wollen): Sehen wir es als eine Form des "Win-Win-Geschäftes" um es in die Sprache der Geschäftswelt zu übertragen:
Sie wollen ernten, dann geben oder tun Sie zunächst etwas dafür!
Zollen Sie Respekt, geben Sie einen Teil Ihrer - nennen wir es Energie oder Aufmerksamkeit - egal, worum es sich handelt.
Um ein Projekt, um einen Menschen.
Dieses Prinzip nennt man in der Sprache der Q´eros "Ayni". Geben und Nehmen - für Balance sorgen.


2. Sorgen Sie außerdem wie die Q´ero-Bauern dafür, dass Sie selbst in dem bestmöglichen - inneren und äußeren - Zustand sind. Sorgen Sie dafür, dass Ihre Energie stimmt. Ihre Motivation, Ihre Intention, Ihr Gesamtzustand.
Übernehmen Sie Verantwortung für Ihren Zustand, egal auf welcher Ebene.

Je besser es um Sie selbst bestellt ist, umso besser und effizienter ist die Energie, die in Ihre Projekte fließt und umso höher die Erfolgsquote.

Umso besser können Sie sich mit all den Faktoren oder Personen, die beteiligt sind verbinden. Dies bedeutet, Sie können sich nicht nur mit 20% Ihrer Energie am Erfolg eines Projektes beteiligen, sondern mit 100%. Dies bedeutet auch, dass Sie sich mit allen für den Erfolg notwendigen Ressourcen (seien es Menschen/Mitarbeiter oder andere) verbinden können. Integration ist hier das Stichwort. Sie schaffen so einen Raum der Möglichkeiten selbst für scheinbar "Un-Mögliches" (siehe Kartoffel).

In diesem Sinne,
ich grüße Sie alle herzlich und wünsche Ihnen erfolgreiche Tage!

Ihre

Jutta Klöckner
(copyright 2009)

26.10.2009
09:23

Führe die Dinge MIT ERFOLG durch

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Bernd W. Klöckner

Es gibt viele Menschen, die packen vieles an, die beginnen viele Dinge. Dann führen diese Menschen diese Dinge nicht mit Erfolg durch. Sie beginnen. Und stoppen das Programm. Diese Menschen beginnen ein neues Programm. Und stoppen dieses neue Programm. Und so weiter. Eine Person, die so handelt, befindet sich - das ganze ist nur eine Frage der Zeit - früher oder später im Zustand Notstand. Weil: Wenn eine Person Dinge immer nur beginnt, diese Dinge jedoch nie zu Ende führt, fehlt das Gefühl des Erfolges. Fehlt das Bewusstsein des Erfolges. Fehlt das Bewusstsein eines Sieges. Wenn eine Person die Dinge immer nur beginnt, dann aufgibt und neue Dinge beginnt, hat eine solche Person kein Erfolgsbewusstsein. Kann diese Person kein Erfolgsbewusstsein haben. Das Ergebnis wird sein, dass diese Person Dinge denkt oder sagt wie "Ohh, nichts gelingt mir" oder "Ohh, diese ganzen nicht bearbeiteten Dinge erdrücken mich". Und ähnliches. Kein besonders guter Zustand. Nun, das Potential einer Person, die nichts zu Ende bringt und stets Neues beginnt könnte sein, dass diese Person weitaus mehr erlebt wie eine Person, die weniger erlebt, dafür jedoch die Dinge zu Ende bringt. Hier gilt: Entscheiden Sie selbst, was in Ihrem Leben die richtige Entscheidung ist. Sie alleine werden wissen, wann Sie sich wohl fühlen. Und wann nicht. Fühlen Sie sich wohl mit einem Berg dieser nicht zu Ende gebrachten Dinge und Aufgaben. Nun, dann ist das offensichtlich eine gute Entscheidung in Ihrem Leben. Fühlen Sie sich dagegen unwohl, dann gilt: Ändern Sie blitzartig diesen Zustand. Das müssen Sie, wenn Sie Erfolg haben wollen. In den letzten über 25 Jahren als Redner, Trainer und Coach zu den Bernd W. Klöckner Seminaren und Trainings erlebte ich immer und immer wieder, dass erfolgreich beendete Projekte, Aufgaben und Dienste das Selbstbewusstsein der Menschen stärken und steigern. Gleichzeitig wächst auf diese Weise der Mut, neue und größere Aufgaben zu bewältigen. Das ist alles. Es beginnt damit, dass Sie die Dinge mit Erfolg durchführen. Es beginnt heute! Es beginnt heute damit, dass Sie heute Ihre Dinge und Aufgaben mit ERfolg durchführen. Das ist alles. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten) 

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Wenn die Früchte reif sind

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Bernd W. Klöckner

Viele Menschen wollen oftmals zu früh ernten. In der Awarnetik, der neuen Wissenschaft des menschlichen Bewusstsein und der Freiheit wissen wir jedoch, dass alles seine Zeit hat. Ich gebe Ihnen dazu eine kleine Geschichte. Es könnte sein, dass diese Geschichte Ihnen eines Tages hilfreich ist. Es ist lange her, da ich in der Kindheit jeden Spätsommer damit verbrachte, für die Bauern in meinem Heimatdorf die Früchte zu ernten. Oder für die Nachbarn. Oder für uns zu Hause, weil meine Mutter aus allen denkbaren Früchten wunderbare Marmelade und wunderbares Gelee herstellte. Ich erinnere mich, wie ich das erste Mal in der Ernte half. Neben mir arbeitete eine alte, erfahrene Frau. Sie sang den ganzen Tag leise vor sich hin. Und sie sprach zu mir: "Nimm die Himbeere in die Hand. Zupfe leicht daran. Nur ein kleines bisschen. Ein bisschen fordern darfst Du. Nicht mehr. Nicht weniger. Die Himbeere weiß, wann sie reif ist. Dann lässt sie los und Du kannst Sie pflücken. Geht die Himbeere nicht von alleine ab, so lasse sie weiter reifen. Manchmal sind es nur wenige Sonnenstunden, manchmal vielleicht noch ein Tag!". Awareness (Bewusst SEIN) leben bedeutet, Geduld lernen. Immer und immer wieder. Das gilt in Verkaufs- und Beratungsprozessen. Das gilt in der Partnerschaft. Es gilt immer und überall. Den Dingen ihre Zeit geben. Deinem Partner. Deiner Partnerin. Deinen Kindern. Und darauf vertrauen, dass die Dinge reifen. Dass die Früchte reifen. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten)

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Samstag, 11. September 2010

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