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29.08.2009
07:50

Loyalität, Kundentreue, Erfolg

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Bernd W. Klöckner

In der Verkaufsbranche, speziell in der Finanzbranche gibt es ein Phänomen: Da werden Kunden neu akquiriert. Es werden Kunden besucht. Es kommt zu Abschlüssen. Dann passiert nichts. Ich sage Ihnen mit dieser Bernd W. Klöckner Botschaft: So zu handeln ist eine der besten Voraussetzungen für den Zustand Misserfolg. Weil: Sie verstoßen gegen die Gesetzmäßigkeit Loyalität. Sie verstoßen gegen die Gesetzmäßigkeit Kunenbindung. Wenn eine Person den Kontakt abbricht, nachdem ein Verkauf abgeschlossen, eines oder mehrere Produkte verkauft sind, ein vereinbarter Dienst geleistet wurde, dann verstößt diese Person gegen diese Gesetzmäßigkeit Loyalität und Kundentreue als zwei alles entscheidende Voraussetzungen für den Zustand Erfolg. Henry Ford sagte: Zusammenkommen ist ein Beginn. Zusammenbleiben ein Fortschritt. Zusammenarbeiten ein Erfolg. Die alles entscheidende Botschaft für Sie als eine der entscheidenden Botschaften für den Zustand Erfolg im Verkauf lautet: Sorgen Sie dafür, dass Sie mit Menschen zusammenkommen. Akquirieren Sie! Straffen Sie die Akquise-Disziplin. Das zu tun ist Ihre Aufgabe als Verkäufer/in. Zweitens: Sorgen Sie dafür, dass Sie zusammenbleiben. Das bedeutet: Sorgen Sie dafür, dass Ihr potentieller Kunde nach dem ersten Termin sagt oder denkt "Wow, sie ist gut" oder "Wow, er hat es drauf". Ich sage Ihnen: Kein Kunde wird sagen "Wow, er hat es drauf", wenn Sie nur dieses typische Gerede dieser typischen Verkaufstypen bringen. Also gilt: Bringen Sie mehr. Seien Sie anders, angenehm anders als Andere. Dann, drittens, sorgen Sie dafür, dass Sie zusammenarbeiten. Immer und immer wieder. Ich meine damit mehr als Service. Service ist für Sie selbstverständlich. Ich meine: Kundentreue. Ich meine: Verdienen Sie sich die Treue Ihrer Kunden. Das müssen Sie. Weil treue Kunden die beste und entscheidende Voraussetzung für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges sind. Da gibt es eine Person. Diese Person hat 800 Bestandskunden. Was tut diese Person? Nichts. Oder nur wenig. Alles, was diese Person tun müsste, ist über den üblichen Service hinaus sich die Kundentreue dieser 800 Bestandskunden verdienen. Ich gebe Ihnen eine konkrete Demonstration: Kundenbetreue bedeutet, diese Person könnte dafür sorgen, dass diese Menschen von sich aus auf diese Person zukommen. Weil sie diese Person - ich nehme die Finanzbranche - als Ansprechpartner Nr.1 in allen Geldfragen sehen. Oh, es gibt eine wirklich verrückte Sache in dieser Verkaufsbranche. Es gibt zahlreiche Programme irgendwelcher Organisationen oder Unternehmen. Es gibt Treuebonus, Treuekarten, Treue-Marken. Und alles andere mehr. Blablabla. Das meiste dieser sogenannten Treue-was auch immer ist dummes Gerede. Ist unendlich dummes und leeres Zeug. Weil: In den meisten Fällen ist es eine Treue der Kunden gegenüber der versprochenen Zusatzleistung. Nehmen wir irgendwelche Flugmeilen irgendsoeiner Fluggesellschaft. Sie wollen die Meilen. In Ordung. Ist das Treue gegenüber dem Unternehmen? Die klare Antwort lautet: Nein. Die Botschaft vielmehr lautet: Bleibst Du bei mir und bezahlst mich, lege ich noch was oben drauf. Arne Gaborg sagte einmal: "Für Geld kriegt man alles. So sagt man - aber das ist nicht wahr. Man kann Essen kaufen, aber nicht Appetit. Arzneimittel, aber nicht Gesundheit. Wissen aber nicht Klugheit. Glanz, aber nicht Schönheit, Spaß aber nicht Freude. Bekannte aber nicht Freunde. Diener, aber nicht Treue. Die Schale läßt sich kaufen, aber nicht der Kern". Ich sage Ihnen in dieser Bernd W. Klöckner Botschaft: Versuchen Sie, dass Sie eine Beziehung von Kern zu Kern binden. Ich spreche in einer anderen Botschaft in diesem BWK Blog über das Prinzip und die Macht von Offenbarung. Das bedeutet auch: Sie erreichen den Kern einer anderen Person umso leichter, wenn Sie sich offenbaren. Begreifen wir das! Begreifen Sie das! Sich öffnen ist eine alles entscheidende und wichtige VOraussetzung. Der erste Schritt ist ein immer wieder sich öffnen durch Offenbarung. Damit legen Sie den Kern in sich frei. Sorgen Sie so auf diese Weise dafür, dass ein Kunde sich offenbart. Dass er seinen Kern blicken lässt. Das ist eine der Möglichkeiten auf dem Weg zu einer starken Bindung und einer großen Treue. Sie kennen das! Es gibt Beziehungen in diesem Leben, ich meine damit Beziehungen zwischen zwei Partnern, die durchaus auch einmal schwer sind. Dann tut es weh. Niemand von beiden wird sofort an Trennung denken, wenn sie eine wirkliche Verbindung von Kern zu Kern hatten. Wenn beide den Partner an ihren Kern gelassen haben. Dann ist das ein - Sie kennen das - unglaublich starkes Band. Die alles entscheidende Botschaft lautet daher: Sie müssen ein Menschenfreund sein. Sie müssen sich selbst offenbaren. Arbeiten Sie daran, dass Ihre Kunden eine Treue Ihnen gegenüber entwickeln. Verdienen Sie sich diese Treue. Ich gebe Ihnen eine einfache Aufgabe: Erinnern Sie sich an Menschen und Institutionen, denen Sie treu sind. Es kann der Grieche in der Stadt sein. Es kann die Blumenfrau oder der Bäcker sein. Offensichtlich gibt es Personen, Unternehmen oder Institutionen, denen Sie treu sind. Was genau haben diese Personen, Unternehmen oder Institutionen getan? Ich sage Ihnen: Loyalität und Kundentreue, wirkliche Kundentreue sind die Folge eines guten Gefühls. Die alles entscheidende Frage an Ihre Kunden muss also lauten, immer und immer wieder "Wie geht es Ihnen mir mir?". Das klingt banal. Und es funktioniert. Die Erfolgsschritte lauten. Sorgen Sie für Gefühle in einem Verkaufs- und Beratungsprozess. Stellen Sie sicher, dass es in Bezug auf Ihre Arbeit zu Recht gute Gefühle sind. Weil sie alles dafür tun, immer und immer wieder trainieren, dass Sie Ihren Beruf angenehm anders als alle anderen ausüben. Offenbaren Sie sich. Sorgen Sie so auf diese Weise dafür, dass Ihre Kunden sich offenbaren. Knüpfen Sie so auf diese Weise ein Treueband von Kern zu Kern. Das sind die Erfolgsschritte eins bis fünf. Ich gebe Ihnen noch eine Botschaft für Ihren Zustand Erfolg in Verkaufs- und Beratungsprozessen: Sorgen Sie für loyale Bestandskunden. Sorgen Sie für treue Beziehungen zu Ihren Bestandskunden. Das ist alles, was Sie tun müssen. Ich sage Ihnen: Sorgen Sie für eine erfolgreiche, steigende Statistik hinsichtlich des Neugeschäfts aus Bestandskunden. Das ist alles. Sorgen Sie erstens für treue Beziehungen und steigern Sie zweitens Ihren Erfolg durch Neugeschäft aus Bestandskunden. Dabei gewinnen alle: Das oder die Unternehmen, mit denen Sie zusammenarbeiten. In erster Linie der Kunde, weil Finanzplanung Lebensplanung ist und nicht das Ergebnis einmaliger und einiger weniger Kundenbesuche. Sie gewinnen. Erstens die Loyalität Ihrer Kunden. Zweitens gewinnen Sie durch Neugeschäfts aus Ihren Bestandskunden. Teilnehmer der Bernd W. Klöckner Seminare und Trainings wissen das. Es funktioniert. Trainieren Sie speziell die kleinen Details und Interventionen aus den Intervall-Trainings zur Klöckner Methode wie zur Verkaufstherapie. Immer und immer wieder. Viel Erfolg! Viel Erfolg über treue Kundenbeziehungen! Viel Erfolg durch Neugeschäft aus Bestandskunden. Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten, keine Kopie, Weitergabe, Verwendung, keine Aufführung oder Präsentation. Jede Form der Verwendung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor)
 

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Arwanetik & die Erweiterung des Bewusstseins

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Bernd W. Klöckner

Was ist der ganze Mensch? Woraus besteht der ganze Mensch? Was ist Ihr Potential als ganzer Mensch? In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft zur Arwanetik, der neuen Wissenschaft des menschlichen Bewusstsein und der Freiheit, passend zu den Bernd W. Klöckner Seminaren und Trainings spreche ich zu Ihnen über den ganzen Menschen, über die Bedeutung der Freiheit. Über den Weg nach innen. Über Ihren Weg zu sich selbst. Und über drei entscheidende Erfolgsschritte als Voraussetzung für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges. Wichtig: Diese Bernd W. Klöckner Botschaft erfordert Ihre ganze Aufmerksamkeit. Nehmen Sie sich einige Minuten. Lesen Sie. Und nehmen Sie mit, was Sie in Ihrem Leben und in Ihrer Arbeit unterstützt. Das ist alles. - Ich beginne: Graf Dürckheim hielt 1963 ein Referat vor der Deutschen Olympischen Gesellschaft. Ich gebe hier einige seiner Gedanken wieder. "Es ist der Mensch, der auch in seiner leibhaftigen Erscheinung, in seiner Weise "im Leibe" dazusein, ein Sinnbild der Fülle, Ordnung und Einheit des lebendigen Seins ist. Es ist der mensch, der nicht nur in der Lage ist, sich durchzusetzen und zu funktionieren, sondern fähig in Freiheit und Mitverantwortung schöpferisch zu leben,zu liebe und seine Welt zu gestalten. Es ist der Mensch, der nicht nur lebt, schuftet und kämpft um zu überleben sondern der kraft seiner Einstellung zur Welt, zu sich und den überweltlichen Mächten nicht müde wird, an seiner eigenen Vorstellung zu arbeiten, und das bedeutet: An seiner Gestalt seiner selbst, die seinem tieferen Wesen, seinem göttlichen Kern entspricht. Nur in dem Maße aber ist der Mensch in Einklang mit dem wahren Bild des Menschen, als er es auch in seiner leibhaftigen Verfassung verwirklicht. Und wenn es so etwas wie die Bestimmung des Menschen gibt, so ist es doch dieses: In diesem endlichen Dasein in endender Verwandlung und Reifung ein leibhaftiger Zeuge eines höheren Seins zu werden". - Als ich diese Worte zum ersten Mal las, musste ich sie erneut und dann ein drittes Mal lesen. - Auf einer höheren Ebene geht es um das Bewusstsein. Es geht um das Potential in Ihnen. Es geht um das Mehr. Um den Sinn. Ich wiederhole: "...Es ist der Mensch, der nicht nur lebt, schuftet und kämpft um zu überleben sondern der kraft seiner Einstellung zur Welt, zu sich und den überweltlichen Mächten nicht müde wird, an seiner eigenen Vorstellung zu arbeiten...". An der eigenen Vorstellung arbeiten. Immer und immer wieder. Das ist es. Die alles entscheidende Frage lautet: Arbeiten Sie an Ihrer eigenen Vorstellung? Immer und immer wieder? Ich sage Ihnen: Eine wundervolle Erfahrung in diesem Leben ist - viele von Ihnen werden das aus eigener Erfahrung bestätigen - dass die Schritte zur Erweiterung des Bewusstsein nicht umkehrbar sind. Das ist eine wundervolle und wichtige Einrichtung des menschlichen Bewusstsein. Wenn einmal eine neue Stufe erklommen ist, gibt es kein Zurück mehr. Alles, was Sie tun müssen, ist Schritt für Schritt Ihr Bewusstsein erweitern. Das ist alles. Wenn Sie sich nun mit sich beschäftigen, gehen sozusagen zwei Türen auf. Die eine Tür führt nach außen. Es geht hier um die äußerlich sichtbaren Themen. Es sind die klassischen Themen in unserer Kultur. Ich gebe Beispiele: Produktivität. Effizienz. Höhere Leistung. Und anderes mehr. der andere Weg, die andere Tür führt nach innen. Diese Tür wird insbesondere in der westlichen Kultur weit weniger durchschritten wie die Türe zu den Äußerlichkeiten. Und doch ist die Türe zum Innern der wesentliche Weg im Leben eines Menschen. Viele, die durch eine plötzliche Krankheit bei sich selbst oder im nahen Familien/Freundeskreis einmal den durch Krankheit bedingten Verlust der Äußerlichkeiten erlebt hat, weiß, wie wichtig dieser Weg nach innen ist. Wenn Sie nach innen sehen, wenn Sie in Ihr Inneres sehen, geht es ausschließlich um Ihre Entwicklung. Ihre Gestaltung. Ihr Reifen. Der ganze Mensch ist ein im Innern gewachsener Mensch. Weil Wachstum im Innern Wachstum des Wesen bedeutet. Der große Unterschied, der alles entscheidende Unterschied zwischen der Türe, die nach außen führt und der Türe, die nach innen führt ist: Auf dem Weg nach Außen geht es immer wieder um Neues. Mehr. Neues aufnehmen. Mehr machen. Auf dem Weg in Ihr Inneres, auf dem Weg ins Innere eines Menschen geht es dagegen um Finden vorhandener und oftmals verschütteter Potentiale, Kompetenzen und Fähigkeiten. Es geht auf dem Weg nach Innen darum, zu finden, was im Laufe der Jahre oder Jahrzehnte verloren ging. Ich gebe Ihnen einen weiteren Unterschied: In der Wirkung nach Außen kann eine Person eine und mehrere Rollen spielen. In der Wirkung nach Innen gibt es nur die eine Rolle des Lebens. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Kommen Sie der Rolle Ihres Lebens näher. Gewinnen Sie zurück und nutzen Sie, wenn Sie es zurückgewonnen haben, was Ihnen an Potential, Fähigkeiten und Kompetenzen geschenkt wurde. Ziel eines Menschenm muss sein: Die innere Freiheit gewinnen. Herr oder Frau seiner selbst sein. Sich aus dem Spiel der Versuchungen herauszuhalten, die der eigenen, gespürten Rolle widersprechen. Sich den Worten und Botschaften entziehen, die der eigenen, gewünschten Rolle und dem eigenen Spitzenzustand wiedersprechen. Krishnamurti schreibt in "Vollkommene Freiheit": Durch richtige Bewußtheit in bezug auf alle unsere Aktivitäten werden die Gewohnheiten des Denkens und Fühlens offengelegt und transzendiert. Ich wiederhole "Durch richtige Bewußtheit in bezug auf alle unsere Aktivitäten...". Ich komme damit zu einer wichtigen und entscheidenden Botschaft in dieser Bernd W. Klöckner Botschaft: Fragen Sie sich im Laufe eines Tages immer wieder Dinge wie "Was macht das mit mir?" oder "Wie geht es mir dabei?". Das ist nur eine Möglichkeit, wie Sie das richtige Bewußtsein in bezug auf alle Ihre Aktivitäten trainieren und damit verbessern können. Da gibt es eine Person. Diese Person ist Verkäufer. Diese Person befindet sich in irgendeiner eigenartigen und wenig glücklichen Situation in einem Verkaufs- und Beratungsprozess. Nun, diese Person könnte sich aus der Situation herausreden. Diese Person könnte auch, diese und ähnliche Interventionen trainieren wir in der Verkaufstherapie, sich selbst Dinge fragen wie "Was macht das gerade mit mir". Dann ausdrücken, was eine Situation mit ihr (dieser Person) macht. Das klingt eigenartig, ich weiß. Und es funktioniert! Sie kombinieren so auf diese Weise zwei wertvolle und magische Interventionen: 1) Sie trainieren Ihr Bewusstsein im bezug auf Ihre eigenen Aktivitäten. 2) Sie wenden das Prinzip Offenbarung an. Offenbarung, Freunde und Fans der Klöckner Methode wissen das, ist eines der drei Grundelemente gespürter Autorität. Und wertschätzende, anerkennende Autorität führt in Verkaufs- und Beratungsprozessen leichter in den Zustand Erfolg! Ich wünsche Ihnen: Entdecken Sie in Ihrem Leben die Türe, die zum Weg nach Innen führt. Dann trainieren Sie das Bewusstsein, Ihre Bewusstheit in bezug auf Ihre Aktivitäten. Und nutzen Sie das Prinzip Offenbarung. Das sind die Erfolgsschritte eins, zwei und drei. Der Weg nach innen, steigern des Bewusstsein hinsichtlich der eigenen Aktivitäten und Offenbarung als machtvolle und magische sprachliche Intervention. Viel Erfolg! Vielen Dank! Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten, jede Form der Verwendung bedarf der vorherigen, schriftlichen Genehmigung durch den Autor)  

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Potential, Freunde & Trainer

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Bernd W. Klöckner

In einer früheren Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog spreche ich über eine wichtige und entscheidende Botschaft: Wenn Sie einem anderen Menschen, wenn Sie Ihrem Partner Dinge sagen wie "Du musst Dich verändern" lautet die Botschaft in dieser Botschaft "So, wie Du bist, bist Du nicht gut genug". Veränderung wiederum kommt aus dem Potential. Immer. Das wiederum bedeutet: Die Botschaft "Du musst Dich verändern" (So, wie Du bist, bist Du nicht gut genug) ist eine Botschaft im Sinne "Du bist unfähig". "Du bist falsch". "Du bist nicht richtig". Ich komme soeben von zwei wunderbaren und beeindruckenden Trainingstagen aus Berchtesgaden. Luise und Leroy Melhus, zwei Freunde aus Berlin waren mit dabei. Unter anderem ging es in den vielen Gesprächen um schwierige Kunden. Was könnten Sie tun, damit Sie in eine gute Beziehung mit einem schwierigen Kunden kommen. Also eben nicht denken "Er sollte sich mal dringend verändern!". Ich gebe Ihnen einige Gedanken: Erstens das Prinzip Offenbarung. Offenbarung unterstützt stets Autorität. Trainieren Sie sich, dass Sie Dinge sagen (können) wie "Sehr geehrter Herr XXX. Ich habe eine Frage...die liegt mir am Herzen...". Und dann reden Sie genau so, wie Sie es empfinden. Sagen Sie Dinge wie "Ich fühle mich wohl mit Ihnen. Und ich fühle mich unwohl. Bei mir kommt an, dass Sie Typen wie mich für Gauner halten. Bei mir kommt an, dass Sie wenig von mir halten. Und da ich nicht weiß, was an diesem Gefühl richtig ist oder nicht, frage ich Sie...". So oder ähnlich. Das klingt verrückt. Ich weiß. Und es funktioniert. Ich gebe Ihnen einen weiteren Gedanken. Es ist ein wunderbarer Gedanke. Dazu folgendes: Vor einigen Jahren, ich war wieder einmal als Redner zu Gast auf einem Kreuzfahrtschiff, es war die wundervolle MS Europa, hielt ich meinen Vortrag im Theatersaal des Schiffes. Ein Gast kam zu spät. Störte den Vortrag mit eigenartigen Zwischenrufen. Auch nach dem Vortrag sprach er mich auf der Treppe wenig wertschätzend an. Ich spürte Ärger. Ich dachte "Was will dieser Typ?". Als ich kurze Zeit später an der Reling stand und aufs Meer blickte, sprach mich ein älterer Herr an. Er sagte "Was regen Sie sich so auf über einen Menschen, der so ist wie dieser Mann. Denken Sie künftig einfach daran: In diesem Leben gibt es zwei Arten von Menschen. Freunde und Trainer". Sprach es und ging unter Deck. Zunächst dachte ich "Was soll mir dieser Komentar nun sagen". Immer noch spürte ich den Ärger von vorhin. Dann lächelte ich. Und verstand. "Freunde und Trainer". Dieser Mann, der den Vortrag immer und immer wieder gestört hatte, war gewiss (noch) kein Freund. Nun, er war offensichtlich ein Trainer. Ich sage Ihnen: Wenn Sie jemals nochmals in schwierigen Situationen, in Gesprächen mit schwierigen Kunden, Freunden, Mitarbeitern wütend oder ärgerlich werden könnten, denken Sie sich künftig "Oh, er (oder sie) ist mir soeben ein wundervoller Trainer. Ein wunderbarer Kommunikationstrainer". Das ist alles. Sie lächeln. Nehmen es als Training. Und es wird Ihnen besser gehen. Ich weiß, dass klingt eigenartig. Es klingt einfach. Und es funktioniert. Das ist alles. Diese Bernd W. Klöckner Botschaft beende ich mit einem Gedicht von Erich Friede. Es heißt "Dich dich sein lassen".

Dich dich sein lassen

Dich
dich sein lassen
ganz dich

Sehen
dass du nur du bist
wenn du alles bist
was du bist
das Zarte
und das Wilde
das was sich losreißen
und das was sich anschmiegen will

Wer nur die Hälfte liebt
der liebt dich nicht halb
sondern gar nicht
der will dich zurechtschneiden
amputieren
verstümmeln

Dich
dich sein lassen
ganz dich

Sehen
daß du nur du bist
wenn du alles bist
was du bist
das Zarte
und das Wilde
das was sich losreißen
und das was sich anschmiegen will

Wer nur die Hälfte liebt
der liebt dich nicht halb
sondern gar nicht
der will dich zurechtschneiden
amputieren
verstümme

Dich dich sein lassen
ob das schwer oder leicht ist?
Es kommt nicht darauf an mit wieviel
Vorbedacht und Verstand
sondern mit wieviel Liebe und mit wieviel
offener Sehnsucht nach allem –
nach allem
was du ist

Nach der Wärme
und nach der Kälte
nach der Güte
und nach dem Starrsinn
nach deinem Willen
und deinem Unwillen
nach jeder deiner Gebärden
nach deiner Ungebärdigkeit
Unstetigkeit
Stetigkeit

Dann
ist dieses
dich dich sein lassen
vielleicht
gar nicht so schwer.


Ich wünsche Ihnen viele Trainer in Ihrem Leben. Und ich wünsche Ihnen Mut zur Offenbarung, wenn es drauf ankommt. Weil: Wenn es drauf ankommt gilt: Nicht gewonnen haben Sie schon! Im Zweifel gilt: keine Beziehung haben Sie schon. Sie werden also mit Offenbarung in der richtigen Situation immer nur gewinnen können. Das ist alles. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009) 

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Wanderschaft, Erfolg & Lebensgipfel

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Bernd W. Klöckner

Ich sitze hier in Berchtesgaden. In einem wunderbaren Hotel. Blick auf die Berge. Nebel im Tal, der sich leicht verzieht. Und den Blick auf schöne Details freigibt. Ich denke an eine Geschichte. Über diese Geschichte will ich zu Ihnen in dieser Bernd W. Klöckner Botschaft sprechen: Eine Gruppe von Wanderern, sie kennen sich nicht und haben sich zusammengeschlossen, begibt sich früh am Morgen an den Fuß eines Berges. Vor den Wanderern liegt ein langer Aufsteig. Es ist einer der anspruchsvollsten Bergwanderungen. Durchaus gefährlich für den, der nicht aufpasst. Die Gruppe beginnt den Aufstieg. Nach den ersten zwei Stunden sagen zwei der Wanderer "Wir können nicht mehr. Das ist ja härter und steiler als gedacht. Das ist unmöglich. Niemand von uns wird es schaffen". Beide trennen sich von der Gruppe und kehren ins Tal zurück. Die restlichen Wanderer gehen weiter. Schritt für Schritt. Beschwerlich. Mühsam. Nach wiederum nun einer Stunde gibt ein weiterer Wanderer auf. Er sagt "Bis soeben dachte ich, ich schaffe es. Jetzt denke ich: Das ist unmöglich. Niemand von Euch wird es schaffen. Ihr solltet mit mir umkehren. Einer der übrigen schließt sich ihm an. Beide kehren ebenfalls ins Tal zurück. So vergeht Stunde um Stunde des Aufstiegs. Eine nach dem anderen gibt auf. Und kehrt um. Nur ein einziger Wanderer schafft es bis zum Gipfel. Nach einer Pause, in der er den wunderbaren Ausblick genießt, kehrt er ebenfalls um. Spät am Abend erreicht er das Tal, kurze Zeit später den Ort, wo alle auf ihn warten. Die anderen, die alle umgekehrt sind, erfahren von ihm, wie wundervoll es auf dem Gipfel war. Sie staunen. Und fragen "Wie hast Du das gemacht?", "Woher nahmst Du die Energie und die Kraft?", "Wieso war es Dir möglich und uns war es unmöglich?". Der Wanderer, der es bis nach oben auf den Gipfel schaffte, lächelt vor sich hin. Und schweigt. "Sage es schon" fordern die Übrigen. Da kommt der Wirt des Hauses und bringt das Essen und die Getränke. Als er sieht, wie alle den Wanderer bedrängen, der es bis nach oben schaffte, sagt er "Er kann Euch nicht hören. Er ist taub". - Oh, ich liebe diese Geschichte. Wie gut wäre es manchmal, wir würden uns "taub" stellen. Wir würden alles das, was die Traumdiebe und die Potentialdiebe uns an Träumen und Potentialen wegnehmen wollen, einfach nicht hören. Alle die Dinge wie "Du schaffst das nie", "Alle Anderen Ja, Du niemals", "Warum meinst Du, dass Du es schaffen solltest" und so weiter. Sie wissen, was ich meine. Ich wünsche Ihnen, dass Sie auf die Lebensgipfel steigen, auf die Sie steigen wollen. Und wenn alle anderen aufgeben, wünsche ich Ihnen, dass Sie Schritt für Schritt weitergehen. Das ist alles. Alles, was passieren kann, ist, dass Sie scheitern. Dann jedoch gilt: Nicht getan haben Sie so viele Dinge im Leben schon. Nicht Schritt für Schritt zu neuen Lebensgipfeln gegangen sind Sie schon. Sie können nur gewinnen. Sie können nichts verlieren. Ich wünsche Ihnen Menschen, die Sie unterstützen, anregen, ermutigen, anfeuern. Ich wünsche Ihnen Menschen, die Ihre Potentiale sehen und die Sie nach vorne und nach oben bringen. Dream-Team-Typen! Das ist es, was ich Ihnen wünsche. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009 - Alle Rechte vorbehalten)

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25.08.2009
01:41

Kleines Sprecher-ABC / Teil III

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Jutta Klöckner

Körperhaltung
Achten Sie auf Ihre Haltung. Die Körperhaltung ist von großer Bedeutung beim Sprechen. Stehen Sie mit eingefallener Brust, mit Händen in den Taschen, mit körperlicher Zurückhaltung, mit zu großer Anspannung oder mit zu großer Entspannung und Lässigkeit da? Was tun Ihre Hände während des Redens? Achten Sie auf eine grundsätzliche innere und äußere Präsenz und aufrechte Haltung und darauf, dass Ihre Hände nicht ständig unterhalb der Gürtellinie undefinierte Bewegungen machen um nur einige Grundregeln zu nennen.
Und dann ist das weitere A und O - egal, was Sie wo einmal gelernt haben: Sorgen Sie dafür, dass Sie sich WOHLFÜHLEN in Ihrer Haut!
Wenn Sie ab und zu Ihre Hände in den Taschen verschwinden lassen möchten, weil es Ihnen Sicherheit gibt und Ihnen entspricht, tun Sie es! Aber in Maßen. Beachten Sie die Grundregeln zur Haltung und entscheiden Sie den Rest autark und nach Ihrem eigenen Wohlfühl-Faktor.

Lächeln
Lächeln oder lachen Sie zumindest hin und wieder! Lachen bringt uns auch wieder zum Buchstaben "F", zur Freude und verbindet und mit unseren Zuhörern, wobei wir da wieder beim Buchstaben "I" wie Interaktion wären und auch bei "C", bei Ihrem Charme, den Sie insbesondere durch Ihr Lächeln ausdrücken. Sie sehen also, Lachen lässt Sie automatisch viele Aspekte des Sprecher-ABCs auf einen Schlaf vereinen!
Machen Sie hierzu auch den klassischen Mailbox- oder AB-Test: Sprechen Sie 1. Ihre übliche Ansage auf. Dann sprechen Sie die Ansage 2. entweder nachdem Sie köstlich über einen Ihrer Lieblingswitze gelacht haben oder 3. mit einem süffisanten Lächeln auf dem Gesicht WÄHREND des Sprechens. Und ich meine wirklich charmant-süffisant. Auch auf die Gefahr hin, dass es Ihnen albern vorkommt. Dann hören Sie sich die Aufnahmen an. Von welcher fühlen Sie sich mehr angesprochen? Welche Stimme klingt sympathischer und offener?
Schenken Sie Ihren Zuhörern also ein Lächeln, hin und wieder. Geizen Sie nicht mit dem natürlichen und authentischen Charme des Lächelns ohne zu übertreiben versteht sich und dem Inhalt dessen, was Sie gerade erzählen angemessen. Es gibt sicher Momente Ihrer Rede, da wäre es denkbar unangebracht. Aber da, wo es angebracht ist, zögern Sie nicht. Lassen Sie sich von Ihrer Spontanität und Intuition diesbezüglich leiten und öffnen Sie die Herzen Ihrer ZuhörerInnen mit einem Lachen.

Manuskript
Dies ist ein sehr wichtiger Punkt des Sprecher ABCs! Die Vorbereitung Ihres Manuskripts, wenn Sie denn mit einem arbeiten.
Es gibt einen Grundsatz, der immer wieder vergessen wird und der oft fatal langweilige und unfreie Reden zur Folge hat: Gesprochene Sprache (eine Rede) ist nicht geschriebene Sprache. Ich will dies kurz erläutern.
In der gesprochenen Sprache sind wir wesentlich freier und flexibler als in der geschriebenen Sprache. Wenn wir sprechen, macht es durchaus Sinn, zu wiederholen, manchmal sehr einfach Sätze zu sprechen, zu übertreiben, zu pausieren etc. Wir benutzen sogar oft Satzstellungen, die grammatikalisch eigentlich "falsch" sind, aber in der gesprochenen Sprache durchaus üblich. Wenn wir schreiben gelten andere Gesetzmäßigkeiten. Natürlich kann es ein Stilmittel sein so zu schreiben, wie wir sprechen. Aber in der Regel finden wir in der Schriftsprache wesentlich längere Sätze, keine Wiederholungen etc.
Und dieses müssen Sie bei der Erstellung eines Manuskripts unbedingt beachten, wenn Ihnen an einer freien und spannenden Rede etwas liegt. Deshalb: Formulieren und feilen Sie den Text Ihrer Rede NICHT aus! Das macht Sie unfrei. Wenn Sie so sprechen, wird das Zuhören sehr schwer und verliert die Spontanität. Reduzieren Sie Ihren Text zunächst auf die wichtigsten Eckdaten/Bausteine. Bauen Sie sich so einen roten Faden mit wenigen Schlüsselwörtern und üben Sie zu Hause das freie Reden damit. Üben Sie! Meine Dolmetsch-Professorin aus Studienzeiten pflegte immer zu sagen: Halten Sie Reden ans Volk in Ihrem Wohnzimmer, wo immer Sie gerade sind. Das schult ungemein. Tun Sie es! Verlieren Sie nicht den Mut, wenn es zunächst nicht klappt oder nur holprig weil Sie die Hälfte vergessen.
Sie können einen Zwischenschritt einbauen und statt der Schlüsselwörter zunächst einfach Schlüsselsätze oder kurze Sequenzen notieren zu jedem Abschnitt Ihrer Rede. Dann sprechen Sie. Schauen Sie immer wieder auf Ihr Blatt und finden Sie immer wieder den Faden, den Baustein zum nächsten Punkt. Sie werden irgendwann fest stellen, dass Sie eigentlich nur noch ein Schlüsselwort benötigen, um einen ganzen thematischen Abschnitt zu erzählen. Manchmal sind diese Schlüsselwörter urkomische Eselsbrücken und für niemanden sonst nachvollziehbar. Scheuen Sie sich nicht, ein komisches oder scheinbar nichts mit dem Inhalt zu tun habendes Schlüsselwort aufzuschreiben. Wenn es in Ihrem Gehirn die Erinnerung an den Inhalt des Redeabschnitts aktiviert, wunderbar.
Erst wenn Sie das Manuskript jemandem hinlegen, der nur noch den Kopf schüttelt und nichts mehr damit anfangen kann, wissen Sie, jetzt ist es wiklrich Ihres. Sie haben Ihr Gehirn so trainiert, Ihr Manuskript so individuell ausgearbeitet im Sinne von REDUZIERT, dass Sie nun mit großer Gelassenheit auf die Bühne gehen können. Die Schlüsselwörter haben den Vorteil, dass sie Sie meistens - egal, wie nervös Sie sind oder wie groß das Lampenfieber ist, sofort die damit zusammenhängende Information abrufen lassen können. Und das entspannt ungemein. Aber es funktioniert nur, wenn Sie vorher geübt haben und zwar so lange bis die Rede im Wohnzimmer flüssig war.
Schlüsselwörter und roter Faden, der dann tatsächlich nicht mehr als ein Faden ist, verhelfen Ihnen zu einer freien und sicheren Rede! Probieren Sie es aus!

Natürlichkeit
Eines der wichtigsten Attribute, egal was Sie gerade tun oder wo Sie sich befinden: Seien Sie natürlich, so, wie es Ihrer Natur entspricht. Authentisch, natürlich. Nur dann wirken Sie echt und unverfälscht, nur dann hört man Ihnen gerne zu und nur dann werden Ihnen die Menschen gerne begegnen. Natürlichkeit lässt uns mit dem Herzen kommunizieren und eine starke Verbindung zu unserer Zuhörerschaft knüpfen.
Stellen Sie sich einmal einen Südländer vor, dem man auf dem Rhetorik-Seminar beigebracht hat, dass er seine Hände möglichst ruhig halten soll. Dieser Mensch wird beim besten Willen nicht natürlich und authentisch wirken. Es wird irgendwie blockiert wirken und vielleicht sogar unbeholfen. Wenn es Ihrer natürlichen Haltung entspricht, dass Sie gestikulieren und sich viel über Ihre Hände ausdrücken, tun Sie dies auch beim Sprechen! Wenn es Ihr natürlicher Zustand ist Ihren Vortrag auf diese Art und Weise mit Leben zu füllen, wird es auch bei Ihren Zuhörern Begeisterung hervor locken.

In der nächsten Woche lernen Sie u.a. das Redner-Om kennen.

Eine gute Zeit bis dahin und lebendige, freie Reden wünscht Ihnen

Ihre
Jutta Klöckner (copyright 2009)

Als ich mich selbst zu lieben begann...

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Bernd W. Klöckner

Als ich mich selbst zu lieben begann...Heute geht es um das Leben. Ihr Leben beginnt und endet mit Ihrer Liebe zu sich selbst. Die alles entscheidende Aufgabe lautet: Sorgen Sie dafür, dass Sie ganz bei sich ankommen. Es ist ein langer Weg. Die Erkenntnisse kommen erst nach und nach in den Jahren. Und es ist möglich. 


Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist -
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: das nennt man VERTRAUEN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid,
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum wachsen war.
Heute weiß ich: das nennt man „REIFE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich: das nennt man: EHRLICHKEIT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und vor allem, was mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das“ Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben,
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet.
So lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

 

Als ich mich selbst zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

 

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar die Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN!

 

Nun: Das sind Worte von Charlie Chaplin. Und es sind wundervolle, tiefgehende Worte. Ich beende diese Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog mit den Worten meines Freundes Leroy Melhus. Details zu ihm und zu seiner Arbeit unter www.leroymelhus.de. Ich ergänze die Worte von Leroy: Ja ist ein erstes und entscheidendes Wort. Ohne ein Ja, ein Ja zum Leben, ein Ja zur Begegnung mit anderen Menschen, ein Ja zur Partnerin oder Partner, ohne ein klares Ja zu unseren Kindern mangelt es an einer entscheidenden Grundqualität in diesem Leben. Ein Ja, viele kleine Ja`s, jeden Tag, sind Ausdruck einer positiven Einstellung in Ihrem Leben. Sind Ausdruck einer positiven Einstellung gegenüber Ihrem Umfeld. Ich wünsche Ihnen viele aus Ihrem Herzen gesagte Ja`s. ich wünsche Ihnen jeden Tag ein neues und überzeugtes Ja zum Leben. Viel Erfolg! Vielen Dank! Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009, alle Rechte vorbehalten).

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Danke! Für die Unterstützung!

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Bernd W. Klöckner

Danke! Für die vielfache Unterstützung! Für das vielfache Empfehlen dieser Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog. In Kürze starte ich zur Arwanetik ein neues Übungsprogramm für ein gelungenes Leben. Es ist ein machtvolles Programm. Und es funktioniert! Ich freue mich, wenn Sie weiterhin über Ihre e-mail Verteiler oder anderweitige Kontakte www.berndwkloeckner.com und den BWK Blog konkret empfehlen. Wenn es nur eine Freundin, einen Freund gibt, wo eine Botschaft eine gute Entwicklung fördert und unterstützt, hat es sich gelohnt! Ihre Freunde werden es Ihnen danken. Viel Freude nun mit dem Text zu Demut, Liebe und Freundschaft! Ihr / Euer Bernd W. Klöckner

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Samstag, 11. September 2010

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