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15.06.2009
06:46

Gesetzmäßigkeiten für beruflichen Erfolg

©COPYRIGHT BERND W. KLÖCKNER© - Alle Rechte vorbehalten!


Bernd W. Klöckner

In den letzten Tagen erreichen mich viele Fragen zur richtigen Firmenführung. Ich spreche heute zu Ihnen über wesentliche und entscheidende Gesetzmäßigkeiten. Sie beachten diese Gesetzmäßigkeiten. Sie haben Erfolg. Wenn ich zu Ihnen über diese wichtigen und entscheidenden Gesetzmäigkeiten spreche, dann aus meiner Erfahrung als Unternehmer. Darunter waren schwere und heftige Jahre zu Beginn. Seit über einem Jahrzehnt ist BWK Bernd W. Klöckner® ein großer und dauerhafter Erfolg und ich bin stolz darauf. Weil mit Null gestartet wurde. Keine Erbschaft. Kein Vermögen. Ich beginne mit der Gesetzmäßigkeit Nr.1.: Schaffen Sie sich ein Dream-Team! Stellen Sie sicher, dass Sie in Ihrer Unternehmung Dream-Team-Typen haben. Die alles entscheidende Voraussetzung ist 100 %tige Identifikation Ihrer Mitarbeiter/innen mit Ihrem Unternehmen, Ihrer Organisation. Dann gilt: Bringen Sie diese Dream-Team-Typen in ihr Potential. Ihre Aufgabe als Führungskraft Ihres kleinen oder größeren Unternehmens lautet: Stellen Sie sicher, dass Sie Dream-Team-Typen haben und dann stellen Sie sicher, dass diese Menschen mit ihrem Potential an der richtigen Stelle arbeiten. Das sind die entscheidenden Erfolgsschritte eins und zwei dieser Gesetzmäßigkeit Nr.1. So schwer es im Zweifelsfall ist: Von Nicht-Dream-Team-Typen trennen Sie sich rigoros. Ich spreche in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog von der Regel „Rigoros Ja. Rücksichtslos niemals!“. Wenn ich also sage: Lassen Sie rigoros los von Nicht-Drema-Team-Typen dann meine ich damit ein achtsames und wertschätzendes Loslassen. Nach meinen Jahrzehnten als erfolgreicher Unternehmer sage ich Ihnen: Wenn Sie nicht loslassen, schaden Sie sich und der Person, die es betrifft. Weil: Eine Person, die sich als Nicht-Dream-Team-Typ erweist hat dennoch Potential. Sie müssen loslassen, damit diese Person ihr Potential an anderer Stelle leben und sich beweisen kann. Nun zur Gesetzmäßigkeit Nr.2: Ich nenne es den 50 Prozent-Test. Was bedeutet es konkret: Es bedeutet, dass Sie sich immer wieder einmal fragen würde, wie es um Ihre Liquidität bestellt ist, wenn der Umsatz plötzlich um 50 Prozent einbrechen würde? Ich gebe Ihnen ein Beispiel: Ich arbeite seit langer Zeit mit einem Budgetplan der sich über die kommenden 5 Jahre erstreckt. Aktuell bedeutet das: Ich kenne meinen Buchungsstand bis 2014. Ich kenne meine Liquidität bis 2014. Ich weiß bereits heute, dass mein Team und ich, was auch immer geschieht bis 2014 bereits heute sicher sind. Das sind Szenarien, die ich erstelle. Ich wiederhole: Prüfen Sie immer mal wieder für sich selbst, wo Sie in Sache Fixkosten hinsichtlich Ihrer Liquidität stehen würden, wenn es einen überraschenden Einbruch gäbe. Ihre Aufgabe als erfolgreicher Unternehmer lautet: Sorgen Sie dafür, dass Sie in der Offensive sind. Niemals in der Defensive. Ich sage Ihnen auch: Hingucken lohnt! Ich gebe ein Beispiel: Ein guter Freund ist in der Dienstleistungsbranche tätig. Anlässlich aktueller Entwicklungen stellte er bereits im Sommer vergangenen Jahres alles auf den Prüfstand. Bürokosten, Personalkosten, Abläufe. Wie man so schön sagt: Kein Stein ließ er auf dem anderen. Das Ergebnis heute: Ein um 1/3 reduziertes Gesamtbudget. Bei ansonsten gleichem Service. Was war geschehen? In den Jahren seiner Tätigkeit hatten sich viele Abläufe „eingeschlichen“, darunter viel Unsinniges und Teures. Ich gebe ein weiteres Beispiel: Mein Mentor Werner Busse, er starb vor vielen Jahren, sagte zu mir stets „Kleiner, passe auf. Nimm Dir immer wieder bei allem Erfolg Auszeiten. In denen Du alles auf den Prüfstand stellst. In denen Du alles hinterfragst. Erfolgreich sein und aufbauen ist die eine Voraussetzung für den Zustand Erfolg. Hin und wieder zur Ruhe kommen und „hingucken“ ist die andere Voraussetzung für den Zustand Erfolg. Ich sage Ihnen: Gucken Sie hin! Machen Sie den 50 Prozent Test! Ich komme zur Gesetzmäßigkeit Nr.3.: Umsatz und erfolgreiche Geschäfte ohne ausreichende Liquidität sind eine sehr, sehr dumme Sache. Sehr, sehr gefährlich. Machen wir es anders. Machen Sie es anders! Machen Sie es besser! Sorgen Sie immer für ausreichende Liquidität. Als Leser dieses Bernd W. Klöckner Blog und als Teilnehmer/in der Bernd W. Klöckner Seminare und Trainings kennen Sie meine Botschaft: „Die meisten Menschen geben das Geld aus, was sie nicht haben, um damit Dinge zu kaufen, die sie überhaupt nicht brauchen, damit sie Leuten imponieren können, die sie überhaupt nicht mögen“. Das gilt für Unternehmer ebenso: „Die meisten Unternehmer geben das Geld aus, was sie nicht haben, um damit Dinge zu kaufen, die sie überhaupt nicht brauchen, damit sie Leuten imponieren können, die sie überhaupt nicht mögen“. In allen Studien zum Thema großer unternehmerischer Erfolge finden Sie einen Faktor: Bescheidenheit. Es gibt große und großartige Unternehmen, die seit Jahren überdurchschnittliche Renditen erzielen und die hinter diesen Unternehmen stehenden Führungspersönlichkeiten sind bescheidende Arbeiter. Ich sage Ihnen: Sichern Sie zu jedem Zeitpunkt Ihre Liquidität. Ich komme damit zur Gesetzmäßigkeit Nr.4: Controlling! Zahlen sind bei jeder Führung eines Unternehmens eine unbestechliche Hilfe. Bei einem guten Controlling haben Sie die Zahlen im Griff. Und damit haben Sie eine wichtige Grundlage, damit Sie prüfen können, ob Sie eine der entscheidenden Gesetzmäßigkeiten für den Zustand Erfolg erfüllen. In meiner CD „Die Magie des Erfolges“ spreche ich darüber. Ich meine die Gesetzmäßigkeit „Sorge für erfolgreiche Statistiken“. Damit meine ich: Es gibt Statistiken, die sollten steigen. Dann ist es ein Erfolg. Und wenn sie sinken, ist es ein Misserfolg! Und es gibt Statistiken, die sollten sinken. Wenn sie sinken, ist es ein Erfolg. Steigen sie, ist es ein Misserfolg! Die alles entscheidende Botschaft für Sie lautet: Sorgen Sie als Unternehmer dafür, dass die Statistiken, die steigen sollten, steigen! Und sorgen Sie dafür, dass die Statistiken, die sinken sollten sinken. Sie sichern sich so auf diese Weise den Zustand dauerhaften beruflichen und finanziellen Erfolges! Das klingt einfach und es ist eine sehr, sehr wichtige Sache. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner

 

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Was der andere braucht

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Bernd W. Klöckner

Immer wieder erreichen mich Briefe und vielfach mails zu persönlichen Lebensfragen. Mit dieser neuen Kategorie gebe ich Ihnen antworten. Ich antworte auf persönliche Briefe fast ausnahmslos in der persönlichen Anrede mit Du. Hier eine Antwort auf eine Frage der letzten Tage. Einmal mehr gilt: Da gibt es eine Person, die liest diesen Bernd W. Klöckner Eintrag in diesem BWK Blog. Der Eintrag trifft auf diese Person nicht zu. Das könnte sein. In Ordnung! Diese Person kennt eine andere Person, die genau diese Bernd W. Klöckner Botschaft als Unterstützung brauchen könnte. Die Person gibt den Hinweis auf diesen BWK Blog mit diesem Eintrag an die Person weiter, die diese Botschaft braucht. Das könnte sein! Und es wäre in Ordnung! Nun der Brief, den ich heute an Jemanden schrieb. "Das, was Du schreibst, zeigt - so kommt es bei mir an - dass Du bekommst was Du nicht brauchst und was Du brauchst, bekommst Du nicht. Das ist das Gegenteil von gelungener Partnerschaft. Das musst Du verstehen. Wenn Du das, was Du brauchst, woanders bekommst und nicht bei Deinem Mann, dann achte dennoch die Ordnung. Bevor Du für immer dahin gehen willst, wo Du das bekommst, was Dein Herz und Deine Seele braucht, ist es Deine Aufgabe, dass Du mit Deinem Mann sprichst. Ihr braucht keine Therapie. Ihr müsst klären, ob Ihr das geben könnt, was der andere braucht. Das ist eine Tatsache. Es ist weder gut noch schlecht. Es ist! Das ist alles! Ich wünsche Euch ein oder mehrere gute Gespräche"

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14.06.2009
08:07

Die Macht des ersten Schritt

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Bernd W. Klöckner

Viele von Ihnen kennen das Zeichen von BWK Bernd W. Klöckner®. Die Figur im Kreis. Das Symbol für den ersten Schritt. Ich spreche heute zu Ihnen über einige wichtige Gesetzmäßigkeiten für den erfolgreichen ersten Schritt. Die erste Gesetzmäßigkeit lautet: Fang endlich an! Beginnen Sie! Das ist alles. Meiden Sie die ganzen Verliererformulierungen wie „Zu spät!“, „Im falschen Sternzeichen geboren!“, „Das falsche Elternhaus1“, „zu jung!“. Unendlich dumme Ausreden diese Sätze. Sehr, sehr dumm. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Mache Dir einen Plan und beginne. Ich gebe ein Beispiel für alle Finanzverkäufer. Mache Dir eine Liste von Kunden. Eine Liste für Selbstständige. Eine Liste für Angestellte. Eine Liste für Beamte. Und so weiter. Dann notiere hinter jeden Namen, wieso Du anrufen könntest. Dann tue es! Der typische Verlierer denkt ein Leben lang Dinge wie „Morgen fange ich an…“. Und eines Tages wird es kein Morgen geben. Eine wirklich dumme Sache, nicht wahr! Die zweite Gesetzmäßigkeit ist Hoffnung. Es sind die Sätze und Gedanken wie „Ich hoffe, dass es sich ändert“, „Ich hoffe, dass ich einen anderen Chef im nächsten Job habe“, „Ich hoffe, dass…“. Und so weiter. Das ist die Formulierung der Verlierer. Gewinner ersetzen „hoffen“ durch „erwarten“. Eine Person, die etwas vom Leben will, denkt oder sagt Dinge wie „Ich erwarte, dieses Jahr wird ein Erfolg“, „Ich erwarte, dass dieser Monat der beste Monat in diesem Jahr wird“. Und so weiter. Das bedeutet nicht, dass Sie nicht auch kämpfen und sich engagieren müssen für Ihren Erfolg. Die wichtige Botschaft jedoch lautet: Das Wort „erwarte“ oder die Formulierung „Ich erwarte“ nimmt das Ergebnis für Dein Unterbewusstsein bereits vorweg! Die dritte Gesetzmäßigkeit für erfolgreiche erste Schritte lautet: Besser fehlerhaft begonnen wie perfekt gezögert. Da gibt es eine Person. Diese Person wartet, wartet und wartet. Sie wartet ein Leben lang auf den richtigen Moment, den richtigen Kunden, den richtigen Partner und dann ist dieses Leben, im übrigen das einzige, was diese Person hat, vorbei. Vertrauen Sie Ihrem Gefühl. Dann zweitens fragen Sie sich nach den Auswirkungen. Nach den Konsequenzen. In den Seminaren und Trainings zur Klöckner Methode setzen wir „Auswirkungen“ als einfache und sehr, sehr wirkungsvolle Intervention ein. Wenn Sie bei der Frage nach den Auswirkungen darauf kommen, dass eine Entscheidung Ihre Existenz vernichten könnte, dann denken sehr, sehr gut darüber nach, ob Sie das so wollen. Könnte es Auswirkungen geben, die Sie jedoch bewältigen können, dann gilt: Machen Sie den ersten Schritt! Die vierte Gesetzmäßigkeit hin zu erfolgreichen ersten Schritten in diesem Leben lautet: Verlassen Sie Ihre Komfortzone! Die Sache ist sehr einfach: Wenn Sie immer nur das tun, was Sie können, werden Sie immer nur die Person bleiben, die Sie heute sind. Und: Wenn Sie immer nur das tun, was Sie bis dahin gebracht hat, wo Sie heute stehen, werden Sie ebenfalls keinen Schritt weiterkommen. Neue Horizonte erreichen Sie nur, wenn Sie alter Ufer aus den Augen verlieren. Beginne mit kleinen Schritten: Tausche öfters Visitenkarten aus. Erweitere Dein Netzwerk. Melde Dich in Netzwerken an. Einen Schritt nach dem anderen. Womöglich kennen Sie das Bild: Wenn Sie einen Berg besteigen, dann geht das nur Schritt für Schritt. Zu Beginn ist das hin und wieder das Gefühl, dass diese kleinen Schritte angesichts des hohen Berges nur wenig bringen. Wenn Sie sich nach einer Stunde konsequenten Vorwärtsgehen umdrehen und ins Tal blicken, dann werden Sie verwundert zurückblicken und erstaunt sein über die Höhe, die Sie bereits erklommen haben. Die Botschaft lautet: Schritt für Schritt. Eben nicht Schritt – Pause – Schritt – Pause. Sondern Schritt für Schritt raus aus Ihrer Komfortzone. Ich gebe ein weiteres Beispiel: Wenn Sie bereits Teilnehmer/in eines Bernd W. Klöckner Seminares, Trainings oder eines Vortrages waren, dann wissen Sie: Ich selbst investiere im Jahr rund 25.000 bis 30.000 Euro in meine persönliche Fortbildung. Insbesondere auch in Einzel-Coachings mit erfahrenen Mentoren und Therapeuten. Ich sage Ihnen: Investieren Sie jedes Jahr einige Stunden in solche Einzel-Coachings. Ich sage Ihnen auch: Allein das zu tun ist ein großer und wichtiger Schritt raus aus der persönlichen Komfortzone. – Nun zur fünften und letzten Gesetzmäßigkeit der ersten Schritte als Voraussetzung für den Zustand persönlichen und finanziellen Erfolges. Tue es oder tue es nicht, doch höre auf es zu probieren. Entscheide Dich ab heute für den Zustand „Dazulernen“. Die meisten Menschen verbringen ihr Leben im Zustand „Kennenlernen“. Alles mal irgendwie kennenlernen jedoch letztlich nichts oder nur wenig ändern. Wenn Sie diesen täglichen BWK Blog lesen, dann entscheiden Sie sich für Dazulernen. Dazulernen bedeutet: Dinge konkret tun. Dinge konkret verändern. Es einfach tun. Der Satz „Ich werde es tun!“ kann unglaubliche Kraft entfalten. Machen Sie sich einen Plan. Dann sagen Sie sich „Ich werde es tun“ oder „Ich tue es!“. Dann handeln Sie. Denken Sie einmal darüber nach: Wie alt sind Sie heute? Was alles nicht getan haben Sie schon! Ich wiederhole: Was alles nicht getan haben Sie schon! Kein guter Verkäufer sind Sie vielleicht schon. Kein guter Mann oder keine gute Frau, kein guter Vater oder keine gute Mutter sind Sie vielleicht schon. Was also haben Sie zu verlieren? Nichts! Was können Sie gewinnen? ALLES! Das ist die entscheidende Botschaft. Wenn nicht jetzt, wann dann! Wann, wenn nicht jetzt! Viel Erfolg! Vielen Dank! – Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009)   

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Die Bedeutung der Ordnung für gelingende Beziehung

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Bernd W. Klöckner

Heute erhielt ich einen Brief, der mich berührte. Eine Frau, 36 Jahre jung, schrieb von ihrer Beziehung. Und was alles nicht so passt. Ich spreche daher im folgenden zu Ihnen über Beziehung und eine aus meiner Erfahrung entscheidende Voraussetzung für gelingende Beziehung(en). Was ich schreibe gilt für private Beziehung(en). Es gilt für berufliche Beziehung(en).  Es geht um die Abfolge. Es geht um die Hierarchie in Beziehung. Ich gebe ein Beispiel aus dem Privaten: Zuerst kommt die Ordnung zwischen Eltern. Dann kommt die Ordnung zwischen Eltern und Kind. Zuerst kommt das erstgeborene Kind. Dann kommen die anderen. Ich sage in den Bernd W. Klöckner Trainings: Es gibt das Recht des Erstgeborenen. Oder es gibt - in Unternehmen - das Recht derjenigen, die zuerst da waren. Das bedeutet nicht, dass eine Person, die später in ein Unternehmen kommt, nicht besser gestellt sein darf wie eine Person, die früher da war. Es geht ausschließlich um die Achtung der Abfolge. Wird der Abfolge keinen Respekt erwiesen, kommt es zu Störungen in der Beziehung. Sei es zwischen Mann und Frau, Eltern und Kind oder Chef und Mitarbeiter. Ich wiederhole: In einem System, sei es Familie oder Unternehmen, gibt es eine Abfolge. Dieser Abfolge haben die im System lebenden Personen Respekt zu erweisen. Respekt schließt rigorose Entscheidungen und Handlungen nicht aus. Es geht um den Respekt. Ich gebe ein Beispiel für gelingende private Beziehung: Missachtet der Mann oder die Frau die Abfolge und respektiert der eine Partner den anderen nicht, respektiert jedoch die Kinder, so wird die Ordnung für alle gestört. Denn die Kinder kommen hinter dem Mann oder der Frau. Zu dem notwendigen Respekt vor der Abfolge kommt die Ebenbürdigkeit. In der privaten Beziehung gilt: Mann und Frau sind ebenbürtig. Wenn einer von beiden sich wie der eigene Vater oder die eigene Mutter verhält oder gar wie das frühere Kind, so kommt es zu Störungen in der Beziehung. Ich gebe ein Beispiel: Wer den Partner behandelt wie ein Kind, vergisst, dass dieser Partner bereits eine Kindheit hatte. Es gibt ein Buch "Spiele der Erwachsenen". Das oft unglückliche Spiel der Erwachsenen beginnt, wenn einer den anderen als Kind behandelt. Was tut der als Kind behandelte Erwachsene: Er beginnt zu spielen. Zumindest in einer Vielzahl von Fällen. Nun: Ich beende diesen Bernd W. Klöckner Beitrag für diesen BWK Blog. Ich sage Ihnen: Gebt der Abfolge die Ehre. Achtet auf die Ordnung der Abfolge. Das schließt, ich wiederhole, harte und rigorose Entscheidungen nicht aus. Sie vermeiden jedoch, wenn Sie gegebene Ordnungen respektieren, Verletzungen der Seele. Dabei gilt: Wird eine Ordnung verletzt, verletzen sich beide seelisch: Die Person, die diese Ordnung verletzt wie die Person, die in der Ordnung missachtet wird. Ich empfehle Ihnen: Lesen Sie diesen Bernd W. Klöckner Eintrag ein zweites und auch ein drittes und auch ein viertes Mal. Wenn Sie diese Botschaft verstanden haben, werden Sie um die Bedeutung dieser Worte wissen. Da gibt es eine Person. Diese Person sagt oder denkt "Pah. Dummes Gerede. Was hat Ordnung und was hat Abfolge mit mir als Verkäufer zu tun?". Eine Person, die so denkt oder redet, irrt. Gewaltiger Irrtum! Weil: Ist die Ordnung in Beziehung(en) gestört, gibt es keinen Spitzenzustand. Und Ihr persönlicher Spitzenzustand ist wiederum eine entscheidende Voraussetzung für beruflichen und finanziellen Erfolg! Sie wissen das, oder nicht! Nun: Beachten Sie ab heute die Ordnung und die Abfolge. Sie geraten so in Ihren Spitzenzustand. Sie geraten so in den Zustand beruflichen und finanziellen Erfolges! Lassen Sie diese Botschaft wirken. Sie werden spüren, wenn Sie es wirklich verstanden haben. Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner    

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13.06.2009
01:18

Die Macht Ihres Unterbewusstseins

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Bernd W. Klöckner

Bewusstsein und Denken sind die jüngeren Ebenen. Hier spielen Großhirnrinde und Denkzentrum die entscheidende Rolle. Weitaus machtvoller und stärker jedoch ist das Unterbewusstsein. Heute spreche ich zu Ihnen über diese Macht Ihres Unterbewusstseins. Und ich spreche zu Ihnen über entscheidende Gesetzmäßigkeiten, damit Ihr Unterbewusstsein zu einem mächtigen Verbündeten wird. Auf Ihrem Weg zu persönlichem und finanziellen Erfolg. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Nutzen Sie ab heute (noch mehr) Ihr Unterbewusstsein. Die meisten Menschen leben ein Leben lang ohne jemals auch nur annähernd die Kraft und Macht des Unterbewusstsein kennengelernt zu haben. Eine wirklich traurige Sache. Da gibt es eine Person. Diese Person denkt oder sagt Dinge wie „Pah. Ich glaube nicht an solche Dinge“. Ich sage Ihnen: Diese Person wird niemals das erreichen, was sie erreichen könnte, wenn sie zusätzlich die Macht des Unterbewusstsein nutzen würde. Ich gebe Ihnen ein persönliches Beispiel. Ich erzähle Ihnen von mir. Als ich ungefähr 18 Jahre jung war, wünschte ich mir nichts sehnlicher wie Erfolg. Ich wusste nicht genau, was ich wollte. Ich spürte nur, es gab eine tiefe Sehnsucht nach Erfolg. Im Sinne eines gelungenen und erfüllten Lebens. Nun: Damals hatte ich einige Handicaps. In meinem Buch „Die Magie des Erfolges“ schreibe ich ein wenig dazu. Damals hörte ich das erste Mal von Suggestion und Autosuggestion. Ich weiß noch, wie ich dachte „Nicht getan habe ich es schon“. Mir war bewusst: Ich konnte nichts verlieren. Ich konnte nur gewinnen. Ich sage Ihnen: Nicht getan haben Sie es vermutlich schon. Nun: Was haben Sie zu verlieren? Nichts! Was haben Sie zu gewinnen? Alles! Ich nenne Ihnen nun meine Suggestion, die ich mir vor vielen Jahren ausdachte: „Ich bin gesund, reich und erfolgreich. Ich spreche vor vielen tausend Menschen. Die Menschen sind begeistert und applaudieren. Ich bin gesund, reich und erfolgreich. Ich spreche vor vielen tausend Menschen. Die Menschen sind begeistert und applaudieren. Ich bin gesund, reich und erfolgreich. Ich spreche vor vielen tausend Menschen. Die Menschen sind begeistert und applaudieren….“ Und so weiter. Immer und immer wieder sagte ich mir diesen Satz. Ich hörte mir diesen Satz im Schlaf an. Zuvor besprochen auf Kassette zur damaligen Zeit. Heute weiß ich: Ich machte eine Sache richtig! Ich gab mir, ich gab meinem Unterbewusstsein mit dieser klaren Formulierung „Ich bin gesund, reich und erfolgreich…“ sozusagen einen Befehl. Dann machte ich eine zweite Sache offensichtlich richtig: Während ich die Wörter wie „gesund“ oder „reich“ oder „erfolgreich“ vor mich hin sagte, verband ich diese besonderen Wörter mit besonderen inneren Bildern. Konkret: Einem Bild eines gut trainierten Mannes, dann das Bild eines Kontoauszuges mit einem Haben-Stand von 1 Million. Und bei „erfolgreich“ stellte ich mir lachende und mir auf die Schultern klopfende Zuhörer und Menschen um mich herum vor. Ich wiederhole: Das ist eine sehr persönliche Geschichte. Ich werde nie beweisen können, ob alle drei Dinge wahr wurden, weil ich es meinem Unterbewusstsein immer und immer wieder sagte. Ich weiß nur: Nicht getan hatte ich es damals schon. Und ich konnte nur gewinnen. Da gibt es auch nach dieser persönlichen Geschichte eine Person, die immer noch Dinge denkt oder sagt wie „Das ist Unsinn. Ich glaube nicht daran“. Die Person, die so denkt oder redet, sollte sich fragen, ob sie sich überhaupt Erfolg erlaubt! Oftmals stehen antrainierte Sichtweisen und Meinungen im Weg. Da gibt es einen Vater oder eine Mutter. Vater oder Mutter sagten immer und immer wieder Dinge wie „Geld verdirbt den Charakter“ oder noch schlimmer „Wer viel hat, muss vielen was genommen haben“. Ich sage Ihnen: Wenn solche Sätze in Ihrem Unterbewusstsein gespeichert sind, geraten Sie früher oder später, das ganze ist wiederum nur eine Frage der Zeit, in den Zustand Notstand. Und sagen Sie nicht Dinge wie „Mir wurden solche Sätze nicht gesagt“. Liegen diese Sätze in Ihrem Unterbewusstsein, werden Sie nichts davon wissen. Und die Sätze wirken dennoch. Ich gebe Ihnen übrigens meine Definition von "Geld verdirbt den Charakter". Ich ergänze wie folgt: "Geld verdirbt nur den Charakter derjenigen, die zuvor schon keinen hatten!". - Es gelten also die Erfolgsschritte eins und zwei: Erstens finden Sie Ihre eigene, zu Ihnen passende Suggestion. Dann, zweitens, wiederholen Sie Ihre Suggestion. Immer und immer wieder. Ich sage Ihnen: Es ist nur eine Frage der Gewohnheit. Das ist alles. Ausdrücklich gilt: Formuliere ausschließlich positive Suggestionen. Formuliere ausschließlich konkret und entschieden. Formuliere kurz und präzise. Da gibt es eine Person. Diese Person formuliert „Ich will versuchen besser zu werden“. Sehr, sehr unklug. Das Unterbewusstsein dieser Person wird diese Formulierung missachten. Da gibt es eine andere Person. Diese Person formuliert „Wenn ich…dann…“. Ich sage Ihnen „Wenn…dann…“ ist die Formulierung der Verlierer. Die alles entscheidende Botschaft lautet: Dein Unterbewusstsein wartet auf Befehle. Das klingt eigenartig, nicht wahr! Und es ist eine entscheidende Voraussetzung für den Zustand Erfolg! Dabei gilt: „Befehle“ können präzise und klar bis sehr deutlich sein wie auch mild und liebevoll. Sie alleine sind Experte dafür, welche Befehle bei Ihnen, in Ihnen wirken. Ich wiederhole: Finden Sie Ihre persönliche Suggestion! Verbinden Sie diese Ihre Suggestion mit starken und emotionalen Bildern. Wiederholen Sie diese Suggestion. Immer und immer wieder! Formulieren, mit inneren Bildern verbinden, wiederholen. Das ist alles. Das sind die Erfolgsschritte eins, zwei und drei, damit Sie Ihr Unterbewusstsein als mächtigen und kraftvollen Verbündeten einbinden. Teilnehmer der Bernd W. Klöckner Trainings, Seminare und Vorträge wissen um meinen Satz: Wenn Sie nun glauben, das alles funktioniert nicht und spielt in Ihrem Leben keine Rolle, dann haben Sie Recht! Und wenn Sie glauben, dass es funktioniert, dann haben Sie auch Recht! Ich spreche mit dieser Bernd W. Klöckner Eintrag in diesem BWK Blog zu Ihnen, weil ich zutiefst daran glaube, dass in mancher schwierigen Situation, wenn vieles bis alles zu scheitern drohte (und die ersten zehn Jahre selbstständiger Tätigkeit waren sehr, sehr hart), mein auf Gesundheit, Reichtum und Erfolg programmiertes Unterbewusstsein mein mächtigster und kraftvollster Partner war. Und mich zu den großartigen Erfolgen der letzten Jahre, des letzten Jahrzehnt führte. Ist es nicht eine verrückte Sache: Alles, was eine Person tun müsste wäre, es tun. Wenn Sie nach Lesen dieser Bernd W. Klöckner Botschaft beginnen und Ihre persönliche Suggestion formulieren, gratuliere ich Ihnen. Nicht getan haben Sie es schon! Wenn Sie es nicht tun und wenn Sie nicht formulieren, dann ist das eine kompetente Entscheidung. Ich sage Ihnen: Sie haben diese Zeilen gelesen. Sie haben meine persönliche Geschichte erfahren. Sie lesen noch immer. Und Sie ahnen einfach: Es gibt diese Macht Ihres Unterbewusstsein! Sie ahnen es! Es gilt also: Erlauben Sie sich Erfolg! Nutzen Sie ab sofort Ihr Unterbewusstsein! Viel Erfolg! Vielen Dank! – Ihr / Euer Bernd W. Klöckner

 

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Die Macht und Magie des Potentials

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Bernd W. Klöckner

Danke. Ich bekam heute die Statistik zu diesem BWK Blog. Freunde und Fans der Klöckner-Trainings wissen um eine der grundlegenden Gesetzmäßigkeiten für den Zustand Erfolg: Erfolgreiche Statistiken. Nun: Erst wenige Wochen alt ist dieses persönliche Bernd W. Klöckner Tagebuch, gefüllt von mir wie von Ruth Watty. Und der BWK Blog ist ein großer Erfolg! Danke sage ich, weil Sie diesen Bernd W. Klöckner Blog zu diesem großen Erfolg nach wenigen Wochen gemacht haben. Vielfach bekam ich Rückmeldungen von Ihnen, dass Sie den BWK Blog in anderen Internet-Plattformen empfehlen und ebenso Freunde und Bekannte informieren. Danke! Das ist eine wundervolle Erfahrung für mich. Und es spornt mich an. Wenn ein aktueller BWK Blog Eintrag Sie einmal nicht betrifft, denken Sie an Freunde und Bekannte. Zweifelsohne haben Sie Freunde und Bekannte, die genau die BWK Blog Botschaft des aktuellen Tages für ihr Leben brauchen könnten. Dann erzählen Sie weiter von www.berndwkloeckner.com und diesem BAK Blog! Danke! – Heute geht es einmal mehr um die Macht des Potentials. Soeben bekam ich eine mail einer Teilnehmerin eines zweitägigen Trainings zur Klöckner Methode. Es ist eine sehr schöne mail. Ich spreche aus diesem schönen Anlass erneut zu Euch über die Macht und Magie der Potentiale. Zunächst die mail: „Lieber Bernd, es passiert in der letzten Zeit so viel, dass ich immer zu nur an Dich schreiben wollte, allein die Zeit fehlt. Heute jedoch ist was so tolles passiert, was ich Dir einfach mitteilen möchte. Mein Mann spielt wieder Klavier. Es ist nicht zu beschreiben. Es liegt Freude und Zufriedenheit fast Überschwang in der Luft wie lange nicht mehr. Ich sage nur: es funktioniert: Fördern, Anregen, Unterstützen - EE=EE (ich habe so viele Termine wie lange nicht mehr). Danke und mach weiter.Liebe Grüße B.“ – Ist das nicht wunderbar! Ich weiß von B., dass sie wirklich an sich und ihrer Beziehung zu ihrem Mann arbeitet. Und nun gibt es erste Ergebnisse. B. und ich tauschten uns die letzten Wochen aus. Ich gebe hier eine Antwort von mir wieder „Wunderbar! Gute Nachrichten! Und noch ein Gedanke aus meiner Sicht als Therapeut: Fragt Euch immer „Was würde jeder von Euch anders machen, wenn er/sie alleine wäre“. Und dann lautet der Gedanke „Und warum machst Du es nicht jetzt? Mit dem jetzigen Partner!“. Lasst es mal denken“. Dieser letzte Gedanke ist ein wichtiger und sehr entscheidender Gedanke. Wenn es Jemals um Trennung und Loslassen geht, fragen Sie sich stets „Was würde ich denn anders machen, wenn ich wieder alleine wäre“. Und dann fragen Sie sich, wieso Sie das, was Sie dann machen würden, jetzt nicht auch machen? – Zurück zu B. und ihrer mail: Veränderung beginnt stets mit der Arbeit im Potential. Ich sage Ihnen: Das Denken im Potential verändert Ihr gesamtes Leben. Sie kennen das. Sie treffen auf eine Person. Nun: Sie können nun daran denken, was Ihnen sofort nicht gefällt. Und Sie könnten daran denken, was aus dieser Person heraus bei Ihnen als Potential ankommt. Was Sie sehen, entscheiden Sie. Sehen Sie schlechte Eigenschaften, sehen Sie Schlechtes und wenig Beachtenswertes dann gilt „Was der Denker denkt, wird der Beweisführer beweisen“. Diese Person, die Sie aus der Brille der Inkompetenz und des Nicht-Potential betrachten, bleibt für Sie inkompetent und ohne Potential. Machen wir es anders! Machen Sie es besser! Bleiben wir im Kontakt mit anderen Menschen im Potential. Im Denken im Potential. Alles, was Sie tun müssen, ist: Entscheiden Sie sich! Tun Sie es! Ich sage Ihnen: Einige wenige Wochen des Denken im Potential in der Begegnung mit anderen Menschen wird Ihr Leben verändern. Ich sage Ihnen auch: Das Denken im Nicht-Potential wirkt in der Person, die dieses Denken hat. Das Denken im Potential wirkt ebenso in der Person, die dieses Denken hat. Das bedeutet konkret: Denken im Potential stärkt Sie selbst! Das ist alles! Denken im Nicht-Potential schwächt Sie selbst. Sehr, sehr unklug. Ich frage Sie nun: Wie sehr leben Sie bereits ein Leben, wo Sie auf das Potential der Menschen focussieren? Auf das Potential Ihrer Kinder? Ihrer Partnerin? Ihres Partners? Ihrer Mitarbeiter? Ihres Chefs? Wann haben Sie das letzte Mal mit Menschen in Ihrer Nähe gesprochen und von ganzem Herzen im richtigen Moment Dinge gesagt wie „Ich bewundere Dich für Deine Fähigkeit, wie Du…“ oder „Du hast wirklich großes Potential in Bezug auf…“. Das Denken im Potential bedeutet auch das Denken nach vorne. Ich gebe Euch einen Gedanken dazu: Wenn Sie sich umdrehen und immer nur zurücksehen, dann halten Sie das kommende auf!“. Das Denken im Potential betrifft auch Ihre eigene Sichtweise und Ihr Denken über Sie selbst! Die alles entscheidende Botschaft lautet: Entdecken Sie, was Ihnen an Talenten und Potential geschenkt wurde. Dann träumen Sie, was Sie mit diesen Ihren Talenten und Ihrem Potential erreichen können. Träumen Sie sich Ihren eigenen Stern. Sie verstehen, was ich meine. Denken Sie ab heute immer daran: Wenn Sie nach den anderen schielen und darauf achten, was die anderen sagen, wie Sie sein müssten, verlieren Sie Ihren Stern aus den Augen. Viele Menschen haben Ihre eigenen Talente, ihr eigenes Potential und auch ihre eigenen Träume, den eigenen Leitstern aus den Augen verloren. Machen wir es gemeinsam ein bisschen besser. Starten wir gemeinsam ein Experiment. Denken Sie ab sofort sieben Tage ausschließlich im Potential. Sie begegnen anderen Menschen. Focussieren Sie auf das Potential. Tun Sie es! Dann wünsche ich mir heute in sieben Tagen Nachrichten von Ihnen. Was sich verändert hat. Sie werden wie B. feststellen, dass sich vieles auf unglaubliche Weise verändert. Zum Ende: Liebe B! Ich danke Ihnen, dass Sie mich an dem, was Sie erleben, in dem Sie Elemente, Gedanken und Interventionen aus der Klöckner Methode anwenden, teilhaben lassen. Das ist für mich Freude und Glück. Und eine Ehre! – Ich wiederhole: Denken Sie ab heute im Potential! Das klingt einfach! Und es ist unglaublich wirkungsvoll! – Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009)

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Über die Bedeutung des "aktiven Kunden"

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Bernd W. Klöckner

Heute spreche ich zu Ihnen über einige Gedanken nach den letzten beiden Trainingstagen. Es geht um die Arbeit mit dem Finanztaschenrechner BWK Business. Hier gilt: Dieser BWK Business (www.faf-verlag.com) ist ein Kompetenztool für Finanzverkäufer, Autpverkäufer UND für jeden Kunden! Weil Jeder finanzielle Intelligenz lernen kann. Das ist so! Die Frage lautet: Wären in finanzieller Intelligenz trainierte Kunden für einen Finanzverkäufer eine Gefahr? Die Antwort: Für die inkompetenten Finanzverkäufer Ja! Für qualifizierte Finanzverkäufer Nein! Wieso spreche ich mit Ihnen darüber. Ich will es begründen: Immer wieder beweisen mir Teilnehmer/innen in den Seminaren und Trainings zur Klöckner Methode, dass sie es jetzt "drauf" haben und rechnen mit rasender Schnelligkeit vor sich hin. Eine wirklich sehr, sehr unkluge Sache dieses schnelle "dem Kunden mal was vorrechnen". Weil: Je mehr Sie genaue Worte wählen, je mehr Sie in Bildern und Gedankenbildern sprechen, desto besser wird Ihr Verkauf. Es geht um die Darstellung. Die Worte und Zahlen alleine bewirken nichts oder zu wenig! Die alles entscheidende Frage lautet also: Haben Sie Ihre Derstellung trainiert? Trainieren Sie Ihre Darstellung? Immer und immer wieder. Ich gebe Ihnen einige weitere Fragen: 1) Schreiben Ihre Kunden wesentliche Zahlen und Gedanken mit? 2) Zeichnen Ihre Kunden im Gespräch Dinge auf? 3) Erarbeiten Sie mit Ihren Kunden Wesentliches und Unwesentliches und lassen Sie es den Kunden selbst aufschreiben und unterscheiden? 4) Benutzen Sie immer mal wieder Worte, die Sie Ihre Kunden in Großbuchstaben aufschreiben lassen? 4) Arbeiten Sie mit Heraushebungen wie Einkreisen, mit Ausrufezeichen versehen, oder Wesentliches unterstreichen? 5) Bitten Sie Ihren Kunden im Gespräch immer mal wieder, mittels der eigenen Aufzeichnungen entscheidende Details zu wiederholen? Und so weiter. Das sind fünf wesentliche Prinzipien erfolgreicher Gesprächsführung. In den Bernd W. Klöckner Seminaren und Trainings haben Sie bereits weitere kennengelernt. Oder werden diese Prinzipien kennenlernen, wenn wir uns in den folgenden Trainings sehen. Ich wiederhole, was Sie bereits gehört haben werden. Die alles entscheidende Frage lautet: Beachten Sie auch, was Sie gehört haben? Ich werde konkret: Wenn Sie nur reden, reden, reden, behalten Ihre Kunden 20 Prozent dessen, was Sie sagen. Hier gilt: Aus dem Auge aus dem Sinn! Durch Sehen steigert sich diese Quote auf 30 Prozent. Nun: Sie müssen also zeichnen. Begreifen Sie das! Das. worüber ein Kunde selbst spricht, behält er zu 70 Prozent. Und wenn er Dinge selbst ausführt und selbst spricht erreichen Sie 90 Prozent. Ich wiederhole: Verkaufs- und Beratungsprozesse, in denen Verkäufer oder Berater 70-80 Prozent selbst reden, selbst aktiv sind und der Kunde lediglich zu 20-30 Prozent eingeschaltet, dazu genommen wird, sind eine wirklich dumme Sache. Sehr, sehr dumm! Und führen, das ganze ist nur eine Frage der Zeit, früher oder später in den Zustand Notstand. "Pahhh" sagt eine Person, und "Ich verkaufe gut und meine Kunden machen nix". In Ordnung! Vielleicht verkauft diese Person trotzdem gut! Die alles entscheidende Frage lautet: Was würde diese Person verkaufen, wenn sie den Kunden einbindet. Ich sage Ihnen einen meiner liebsten Sätze aus den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen: Nicht getan haben Sie es schon! Den Kunden nicht mitmachen lassen tun Sie schon! Was haben Sie zu verlieren? Eine letzte Zahl: Über 83 Prozent dessen, was ein Mensch aufnimmt, nimmt er über Bilder auf. Das bedeutet: Trainieren Sie das Arbeiten mit inneren und äußeren (gemalten) Bildern. Das müssen Sie tun! Steigern Sie so auf diese Weise Ihren Erfolg in Verkaufs- und Beratungsprozessen. Ich wiederhole die Maxime und oberste Regel von BWK Bernd W. Klöckner, die oberste Regel aus der Klöckner Methode wie der Verkaufstherapie: Experte ist der Kunde! Dieses Denken in "Experte ist der Kunde" muss eine Grundhaltung werden. Eine Person, die diese Maxime berücksichtigt, steigert zweifelsohne ihren Erfolg! Das ist alles! Übrigens: Das gilt für jede Verkaufs- und Beratungsbranche. Trainieren Sie die genannten Erfolgsschritte eins, zwei, drei, vier und fünf! Immer und immer wieder! Schreiben Sie mir dann, wie es sich positiv auf Ihre Erfolge auswirkt! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2009)

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Samstag, 11. September 2010

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