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Praesenz

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Jutta Klöckner
Nachdem ich 24 Stunden unterwegs war, bin ich angekommen - wieder in Ecuador -, wo mich ab uebermorgen 10 erlebnisreiche und abenteuerliche Tage mit meiner Seminargruppe erwarten.
Und soll ich Ihnen etwas sagen? Das erste was ich mache ist: Blog schreiben. Mein erster Gedanke - noch ein wenig umnebelt vom vielen Fliegen - sind Sie, die Blog-Leser. Ich hoffe, Ihnen huscht jetzt zumindest ein kleines Laecheln durchs Gesicht... :-)
Und wissen Sie, welches Thema mir da in den Sinn kommt in meinem eben noch leicht umnebelten und "noch nicht ganz da-Zustand"?

Das Thema Praesenz!
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12.07.2010
05:34

Vom SEIN, TUN und HABEN

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Bernd W. Klöckner
Danke! Diese Botschaft vom Sein, Tun und Haben ist eine besondere Botschaft. Meine Fragen an Dich lauten: Willst Du die Dinge haben, die Du in diesem Leben haben könntest? Willst Du die Dinge tun, die Du in diesem Leben tun könntest? Willst Du sein, was Du in diesem Leben sein könntest? Nun, es könnte sein, dass Du bei diesen Zeilen zustimmend nickst. Es könnte sein, dass Du sofort beim Lesen dieser Zeilen nickst. Oder Du brauchst einen Moment des Nachdenkens und dann nickst Du. Ich gebe Euch, ich gebe Dir in dieser Bernd W. Klöckner Botschaft die nach über 25 Jahren erfolgreicher Arbeit als Verkäufer und Trainer die - so meine ich - entscheidende und richtige Reihenfolge. Dein Weg hin zum Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges beginnt mit dem SEIN. Dann folgt das TUN. Dann folgt das HABEN. Ich übernahm diese Gedanken aus einem wunderbaren Buch von John Milton Fogg. Ich sage Dir: Lies seine Bücher. Wenn Du kannst. Nun: SEIN. TUN. HABEN.
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(mail@berndwkloeckner.com)weiterleitenPermalinkViews:33Kommentare 3
10.07.2010
19:26

Bernd W. Klöckner Nachdenkfragen

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Bernd W. Klöckner
Danke! Heute spreche ich zu Euch darüber, was wir aus dem Jugendsport lernen können. Ich verbinde diese Gedanken mit einer Botschaft über sieben Bernd W. Klöckner Nachdenkfragen. - Vorab: Derzeit erhalte ich viele sehr schöne und mich selbst motivierende Zuschriften. Diese Zuschriften von Euch sind eine wunderbare Bestätigung und Motivation für die nächsten vor mir liegenden, noch vielen hundert Tage, an denen ich in diesem BWK Blog Botschaften schreiben werde. Hier ausgewählte Demonstrationen von Zeilen, die mir geschrieben werden: "Hallo Herr Klöckner. Ich durfte Sie gestern auf der Sommertagung in Hamburg erleben, und sage Danke dafür!! Durch Ihre unnachahmliche Art haben Sie die schlafende Seite in mir schonungslos geweckt. Und ich kann Ihnen heute bereits berichten, die ersten drei Gespräche haben stattgefunden...". Oder von Thomas Brauner: "Hallo Bernd, es ist kurz vor halb 4. Sehr heiss bei uns in der Pfalz.
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09.07.2010
07:27

Verkaufstherapie und sieben Erfolgshandlungen

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Bernd W. Klöckner
Danke! Ich spreche heute erneut zu Euch über die Bedeutung und die enorme Kraft systemischen Verkaufens. Es sind wichtige Gedanken aus der Verkaufstherapie nach Bernd W. Klöckner. Die alles entscheidende Botschaft dieser Bernd W. Klöckner Botschaft in diesem BWK Blog lautet: Es gibt keinen linearen Verkauf. Ich wiederhole: Es gibt KEINEN linearen Verkauf. Richtig ist: Ein strukturierter Verkauf - im Detail auch mittels entsprechender Software - ist eine wichtige und notwendige Sache. Und doch kann, insbesondere zu Beginn, ein Verkauf niemals erfolgreich strukturiert sein. Ich gebe Euch ein Bild: Da gibt es einen Segler. Dieser Segler will von A nach B. Nun: Würde dieser Segler lediglich von A nach B segeln wollen, also den Kurs wie einmal (vom Segler) festgelegt, könnte es sein, dass dieser Segler nach einiger Zeit in einer Flaute, also in einem Bereich ohne jeglichen Wind, festliegt. Was also macht ein erfahrener Segler: Er nimmt Fahrt auf und der Wind bestimmt die Richtung. Mal muss der Segler eine sogenannte Wende fahren, dann eine Halse, dann steil am Wind und dann mal wieder sachte daher segeln, in jedem Fall muss er den Wind nutzen, wie der Wind kommt. Am Ende erreicht der erfahrene Segler dank einiger Manöver sehr schnell B während der Segler, der auf einer einmal festgelegten Route bestehen würde, wie beschrieben womöglich große Schwierigkeiten hat.
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"Bei Ihnen sieht das alles so einfach aus!"

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Ruth Watty
Liebe BWK-Freunde, ich höre von Seminarteilnehmern oft den Satz:"Bei Ihnen sieht das alles so einfach aus!". Ja, das stimmt und es ist für mich auch einfach, warum? Weil ich es hunderte von Malen gemacht habe. Ich habe Sätze so lange gesprochen, bis sie meine waren! Ich habe mich aufgenommen und angeschaut und angehört. Ich habe darauf geachtet, ob ich bewußt spreche oder plappere. Das ist ein riesen Unterschied! Hören Sie, was Sie sprechen? Immer oder so oft wie möglich? Was fühlen Sie, wenn Sie sprechen? Sie es Ihre Sätze? Fühlen Sie, was Sie sagen? Meinen Sie das Gesagte mit allen Konsequenzen ernst?
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(watty@berndwkloeckner.com)weiterleitenPermalinkViews:17Kommentare 3
07.07.2010
05:41

Über das Bewusstsein, einen Dieb und einen weisen Mönch

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Bernd W. Klöckner
Danke! Der Schlüssel zu einem erfolgreichen, gelungenen Leben ist Bewusstsein! Dein Schlüssel in Deinem Leben zu einem erfolgreichen und gelungenen Leben ist Bewusstsein. Zur Bedeutung, Kraft und Magie wahren Bewusstsein gibt es eine wunderbare Geschichte. Es ergab sich vor langer Zeit, dass die Menschen zu einem erfahrenen buddhistischen Mönch pilgerten. Dieser Mönch galt als weise und sehr klug. Zudem war er ein schöner, anmutiger Mensch. Viele, die ihm begegneten, erzählten noch Jahre später, wie sie durch das Zusammentreffen mit diesem weisen und klugen Mönch persönlich sehr gewachsen wären. Und es gab einen Dieb in einer fernen Stadt. Dieser Dieb hörte die Geschichten vom weisen und klugen Mönch. Und er machte sich auf den Weg zu ihm. Als er ihm nach vielen Tagen Wanderung im Garten seines Hauses begegnete, sprach der Dieb "Oh, Weiser, ich hörte von den Dingen, die die Menschen sich über Dich erzählen. Ich hörte von Menschen, die nach dem Zusammentreffen mit Dir über sich hinaus gewachsen sind.
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Energieraubende Zustände Teil III

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Jutta Klöckner

Nachdem ich über den Zustand des unguten Wartens geschrieben und im letzten Blog das Phänomen "DeinsMeins" angesprochen habe, möchte ich die Reihe heute vorerst abschließen mit einem dritten energieraubenden Zustand, der dem des Wartens zwar ähnlich, doch aber im Kern etwas anderes ist.


3. Zustand Aufschieben
Wir kennen das ja alle. Seit Monaten quillt der Schreibtisch über und insbesondere in einer Ecke stapeln sich womöglich zu erledigende Aufgaben, die unangenehm sind. Dieses Aufschieben von Dingen, die möglicherweise oder sehr wahrscheinlich sogar unangenehm sein werden ist sicher sehr unterschiedlich bei jedem Menschen ausgeprägt. Von nicht vorhanden (Hut ab) bis extrem ausgeprägt findet sich da wohl alles. Ich selbst liege - ganz ehrlich - auf der Skala ganz klar mehr in der Richtung "extrem ausgeprägt". Aber ich arbeite mich zentimeterweise vor :-) Das Wichtige bei allem ist wie immer das Bewusstsein. Sind Ihnen die Dinge und eigene Mechanismen bewusst, können Sie sie verändern.
Wie auch immer es um Sie persönlich bei dem Thema des "Unangenehmes aufschieben" bestellt ist: Dieser Zustand raubt Ihnen noch mehr Energie als das Warten, soviel ist sicher!
Denn es ist eine Art Hartnäckiges Wegschauen und auch eine Art keine Verantwortung zu übernehmen.
Setzten Sie sich heute einmal hin, wenn Sie dafür Zeit haben - und schreiben Sie all die Dinge auf, die schon länger darauf warten erledigt zu werden. Natürlich sind die Dinge nicht immer schnell zu erledigen. Aber tun Sie Ihrs dazu, ergreifen Sie die Initiative und machen den ersten Schritt.
Manches ist dann gar nicht so unangenehm wie befürchtet. Gehen Sie auf bewussten "Angriff" über: Widmen Sie sich voller Überzeugung und FREUDE heute (oder an welchem Tag auch immer, der für Sie passt) diesen Dingen.

Gehen Sie dabei nach Priorität vor. Das bedeutet: Das Unangenehmste zuerst. Damit beginnen Sie. So tricksen Sie sich selbst nicht aus. Das ist wichtig.

Wenn Sie damit beginnen achten Sie unbedingt darauf, dass Sie es mit Freude und Überzeugung tun, in dem Wissen, Ihre eigene Energie zu erhöhen! Denn das ist es, was passiert.
Sie merken es wenn Sie es tun. Und vermutlich kennen Sie dieses Phänomen auch: Wenn Sie etwas erledigt haben, was lange wie ein Damokles-Schwert über Ihnen schwebte sind Sie anschließend erleichtert und mitunter auch stolz. Meistens stellt sich sogar heraus, dass es nicht so schlimm war wie vermutet.

Aber nochmals zur Erinnerung und die Reihenfolge:

1. Machen Sie sich eine Liste mit all Ihren unerledigten Aufgaben
2. Die unangenehmsten zuerst (oberste Priorität)
3. Schaffen Sie sich eine Struktur des "Abarbeitens" wenn es viel ist. Z.B Jeden Tag eine Sache angehen. Entweder der Priorität nach oder nach Lust und Laune. Es soll Ihnen ja Spaß machen.
4. Seien Sie sich bewusst darüber, dass alles Unerledigte, was auf Sie wartet Ihnen buchstäblich Energie raubt! Es blockiert! Es macht unfrei.
5. Tun Sie es also mit FREUDE und Überzeugung. Es geht darum, Ihre Energie wieder anzuheben. Tun Sie es für sich selbst, für niemanden sonst.

Unerledigtes kann auch bedeuten: Klarheit schaffen in einer zwischenmenschlichen Situation. Es kann auch einfach nur eine klare Aussprache sein. Auf allen Ebenen schleppen wir oftmals Unerledigtes mit uns herum. Beruflich, privat. Sachlich, emotional. Daher: Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Liste.
Nach jedem abgearbeiteten Punkt werden Sie bemerken, dass Sie sich GUT fühlen. Je unangenehmer die Aufgabe wahr umso mehr!

Das ist praktische Energiearbeit im Alltag!
Beenden Sie energieraubende Zustände soweit es geht. Alleine das Bewusstsein darüber wird viel verändern!

Die nächsten 3 Blogbeiträge kommen wieder aus Südamerika. Der nächste am 13.07. möglicherweise allerdings um eine etwas spätere Uhrzeit, da ich morgens um 5 Uhr erst in Quito lande.

Ihnen eine gute und energiereiche Sommerzeit bis dahin!
Ihre

Jutta Klöckner
(copyright 2010)

Mittwoch, 8. September 2010

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