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Altersarmut
Liebe BWK-Freunde,
uns wird oft vorgeworfen, dass wir "schwarz" malen, wenn wir über Altersarmut sprechen... und wir brauchen innere Bilder, damit wir mit der richtigen Haltung über dieses Thema sprechen können. Kennen Sie einen Menschen, der alt ist und wenig Geld hat? Haben Sie Bilder und Geschichten über Altersarmut? Achten Sie im täglichen Leben auf Menschen, die alt sind und wenig Geld haben, sparen müssen, sich nichts mehr leisten können? Kennen Sie Menschen, die sich im Rentenalter einschränken müssen (und das durchaus hin und wieder auf hohem Niveau)?
Vor einem Supermarkt in Köln steht ein älterer Herr mit einem Wägelchen, an dem ein Schild befestigt ist auf dem steht:"Bitte um eine Kleinigkeit, da zu wenig Rente!" Ich habe diesem Mann dann Geld in sein Körbchen geworfen (es befanden sich nur 5 und 10 Cent Münzen darin). Am nächsten Tag habe ich diesen Mann wieder getroffen und gesehen, dass er raucht. Irgendwie war ich irritiert: Betteln und dann Rauchen? Also habe ich ihn angesprochen, weil ich verstehen wollte. Der Mann sagte:"Ich will und kann doch nicht auf alles verzichten!" Menschen hören eben nicht auf, etwas zu wollen und sei es nur das Rauchen. Der Mann erzählte dann von seiner Rente und dass die Summe mal richtig viel Geld war und dass er sich niemals hätte vorstellen können, dass er mal so leben muss, schließlich habe er ein Leben lang gearbeitet und müsse noch Unterhalt bezahlen...
Ich wollte ein Photo für unsere Seminare machen und ihn dafür bezahlen. Das wollte er nicht, denn er schämt sich schon genug! Was würde dieser Mann Ihren Kunden und auch Ihnen raten? Wie denkt dieser Mensch über Teuerung, über die Idee "Im Alter braucht man doch nichts mehr!"
Verändert diese wahre Geschichte Ihre Haltung? Möchten Sie, dass Ihre Freunde und Bekannten so enden? Motiviert Sie diese Geschichte, möglichst vielen Menschen so ein Schicksal zu ersparen? Gehen Sie mit offenen Augen durch die Welt! Lassen Sie sich motivieren, anregen vom Leben!
Herzliche Grüße
Ruth Watty
Über Service, Empfehlung und den Zustand Erfolg - Teil I
Danke! Vorab erneut ein Hinweis zum Copyright: Die Botschaften in diesem BWK Blog sind geistiges Eigentum von Bernd W. Klöckner oder der jeweiligen Autoren. Dieser BWK Blog ist das einzige tägliche, Gratis-Online-Erfolgs-Training insbesondere für Verkäufer und Berater, darüber für alle Menschen. Jede Verwendung der Texte, gleich ob ganz oder auszugsweise, jeder Ausdruck, jede Form der Weitergabe, Darbietung oder Präsentation bedarf der vorherigen! schriftlichen Genehmigung des Urhebers. Bitte gib uns die Ehre und wahre dieses Urheberrecht. Danke! - Ich beginne: In dieser Bernd W. Klöckner Botschaft spreche ich erneut über das Thema Empfehlungen. Über die Themen: Service, Empfehlungen, Erfolg. Die entscheidenden Regeln sind: Biete Service! Diene! Ich erinnere an ein viele tausend Jahre altes Sprichwort: "Zu dienen heißt herrschen". Wirkliches Dienen bedeutet, Du bietest einen besseren Service als alle Anderen. Freunde und Fans der Klöckner Methode wissen darum, wie sie mit hin und wieder kleinen Zusatzinformationen einen einfach guten Service bieten. Ich gebe Euch ein Beispiel: Du hast einen Termin mit einem Geschäftsführer irgendeiner Organisation. Irgendeiner Unternehmung. Euer Thema: Betriebliche Altersversorgung. Nun: Aufmerksam siehst Du, wie vor dem Gebäude dieses Unternehmens ein neuer Wagen mit den Anfangsinitialen des Geschäftsführers steht. Nun: Du könntest also (anders als andere und des Merkens würdig - Freunde und Fans der Bernd W. Klöckner Seminare, Trainings und Vorträge wissen um diese andere und zweifelsohne wichtige Bedeutung des Wortes MERKWÜRDIG) Dinge sagen und fragen wie "Herr XXX. Ich habe eine Frage. Ausserhalb unseres Themas. Darf ich diese Frage kurz loswerden...JA...ich sah unten einen neuen Wagen. Im Kennzeichen erkannte ich die Anfangsinitialien Ihres Namens. Nun die Frage: Ist es Ihr Wagen und ist der Wagen finanziert oder geleast...JA...dann biete ich Ihnen an, dass ich einmal kurz die Unterlagen des Vertrages einsehen darf. Ich mache immer wieder die Erfahrung, dass sich versteckte Gebühren in Finanzierungsangeboten finden...ist das für Sie in Ordnung...!?" Nun, der so angesprochene Kunde wird mit großer Wahrscheinlichkeit mit Ja antworten. Einmal mehr der Hinweis: Diese und andere Formulierungen aus den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen dürfen niemals nur eine Floskel sein. Diese und andere Formulierungen wirken nur und nur dann, wenn sie ernsthaft gemeint sind und von Herzen kommen. In Ordnung! Stellen wir uns vor, Ihr Kunde zeigt Ihnen den Vertrag zur PKW Finanzierung, Du rechnest nach und Du kommst auf sagen wir 47 Euro monatliche Gebühr, die nicht ausgewiesen ist. Was so in der Praxis immer wieder geschieht. Ich sage Dir: Das ist Service! Das ist angenehm anders als alle Anderen beraten! So zu handeln und so in der jeweiligen Situation spontan rechnen können, das ist des Merkens würdig! Begreifen wir das! Begreife Du das! Verlierer und Unmöglichkeitsdenker sagen oder denken an dieser Stelle Dinge wie "Oh, ich wüsste nicht, wann ich das jemals gebraucht hätte". Gewinner und Möglichkeitsdenker denken oder sagen Dinge wie "Wow! Das werde ich trainieren. Ich weiß nicht, wann ich es jemals brauche. Doch wenn ich es brauche, will ich es drauf haben!" Die alles entscheidende Frage lautet: Was sprechen Deine Kunden über Dich? Noch wichtiger: Sprechen Deine Kunden überhaupt von Dir? Oder spielst Du nur dann in der Wahrnehmung Deiner Kunden eine Rolle, wenn Du anwesend, wenn Du vor Ort bist. Ich gebe Euch - Freunde und Fans meiner Trainings wissen um die von mir gelebte Transparenz - ein konkretes Beispiel: Diese Bernd W. Klöckner Botschaften in diesem BWK Blog sind mein Zusatz-Service Dir gegenüber. Ist mein Zusatzservice für meine vielen treuen Freunde und Fans. In Ordnung! Dieser Zusatzservice kostet mich Energie, Zeit und jede Menge an täglicher Disziplin. Lohnt es sich! Ja! Weil ich an der steigenden Statistik der Leser/innen dieser Bernd W. Klöckner Botschaften sehen kann, dass dieser Service sich lohnt! Und: Diese Bernd W. Klöckner Botschaften sorgen dafür, dass viele tausend Menschen jeden Tag untereinander - nachdem sie die jeweils aktuelle Botschaft gelesen haben - positiv über mich sprechen. Das ist alles! Die Frage an Dich nochmals lautet: Spricht man überhaupt über Dich? Spricht man Positives und Gutes über Dich? Gibt es besondere Merkmale, besondere Service-Dienste, über die sich Deine Kunden mit anderen Freunden und Bekannten unterhalten. Und Dich mit Deinem besonderen Service empfehlen? Ich wiederhole die drei entscheidenden Gesetze: 1) Alle Kunden wollen, brauchen und wünschen Service. 2) Dienen bedeutet herrschen. 3) Sorge dafür, dass Deine Kunden positiv gegenüber anderen über Deine Dienste und den von Dir gebotenen Service sprechen. - Das war Teil I dieser Bernd W. Klöckner Botschaft "Über Service, Empfehlung und den Zustand Erfolg". Es folgt Teil II. Viel Erfolg! Vielen Dank! Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010! Alle Rechte vorbehalten. Jede Weitergabe des Textes, jedes Abspeichern, elektronisches Erfassen und Weiterversenden, jede Darbietung, Präsentation, Vorlesung in Seminaren, Präsentationen, jede Verwendung in Publikationen - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte wahren Sie mein Urheberrecht und geben Sie mir als Autor dieser Zeilen die Ehre. Verweisen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen auf www.berndwkloeckner.com und dort auf den Menüpunkt "BWK Blog". Ich freue mich, wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen. Nur eine einzige, an einem Tag passende Bernd W. Klöckner Botschaft und Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Ihnen danken. Danke)
Mein Experiment
Liebe BWK-Freunde,
Sie kennen mein Experiment: ich frage alle Menschen, die neu in mein Leben kommen, ob sie einen guten Finanzberater kennen. Bis heute konnte mir niemand einen Namen nennen.
In der letzten Woche war eine 26-jährige Fotographin bei uns im Büro, weil wir neue Photos für unsere Internet Seite brauchen. Natürlich habe ich diese junge Frau auch gefragt. Sie sagte:"Nein, ich habe unterschiedliche Dinge bei unterschiedlichen Versicherungen, z.B. meine Betriebshaftpflicht, die ist total wichtig!" Außerdem sagte sie (wie so viele Menschen), die wollen doch nur an mir verdienen.
Ich war überrascht und habe sie gefragt, ob wir denn keine Rechnung für den Phototermin bekommen oder ob sie vielleicht Geld verdienen wolle. Daraufhin war sie sprachlos. Es ist doch in Ordnung, dass Menschen Geld bekommen, wenn sie etwas beruflich machen. WIR AUCH! Warum ist es anständig für einen zweistündigen Phototermin € 1.000,00 zu verdienen? Warum ist es unanständig, wenn wir Finanzberater Geld verdienen?
Sprechen auch Sie das aus!
Dann habe ich die junge Frau gefragt, ob sie eine Berufsunfähigkeitszusatzversicherung (was für ein Wort) hat! Sie verneinte und ich fragte, warum das für sie nicht wichtig ist. Sie sagte, sie könne auch im Rollstuhl ihre Aufträge erfüllen. Ich hatte folgenden Einwand:"Wir hätten Sie aber nicht beschäftigt, weil sie im Rollstuhl nicht in unser Büro hätten kommen können!" Ernsthaft: die meisten Menschen bedenken nur, ob sie auch mit einer Krankheit oder Behinderung weiter arbeiten können. Sie bedenken selten, ob es auch noch eine Nachfrage gibt! Wenn Sie Chef wären, wen würden sie einstellen: alle drei Bewerber sind gleich qualifiziert, zwei sind gesund, einer ist krank? Denken Sie darüber nach! Ich könnte auch als Trainer arbeiten, wenn ich im Rollstuhl sitzen würde, aber wer würde mich engagieren? Es gibt ausreichend gesunde Trainer?
Die junge Frau sagte auch, dass ihr Versicherungsfachmann fände, sie spare zuviel. Die junge Frau spart € 100,00 im Monat. Sie können sich meine Frage vorstellen:"Hat der Berater mit Ihnen schon mal über die Auswirkungen der Inflation gesprochen?" Sie können sich auch die Antwort vorstellen!
Meine lieben BWK-Freund, es ist einfacher, als wir alle denken: FRAGEN SIE, sprechen Sie mit den Menschen immer über Auswirkungen, immer über unseren Beruf! Ich sage immer:"Ich kann doch nix dafür, dass ich einen Beruf habe, den jeder brauchen kann!" Das muss Ihre innere Haltung sein! Jeder Mensch hat nicht nur gute Ärzte, sondern auch gute Finanzberater verdient! Sie sind einer, also raus in die Welt!
Viel Erfolg!
Ruth Watty
Kundenveranstaltungen
Liebe BWK-Freunde,
ich war in den letzten Wochen ein paar Mal für Kundenveranstaltungen gebucht. Das Thema war immer die Konsumfähigkeit nach 67 und das Thema Inflation. Während die Berater häufig der Meinung waren, dass mein Vortrag zu drastisch war, habe ich von den Kunden andere Meinungen gehört. Die Menschen waren froh, dass mal jemand die Wahrheit sagt und nicht drum herum redet. Die Menschen waren froh, dass sie mit dem Minimax ihre eigene Situation berechnen können. Es ist für Menschen wichtig, Zahlenwelten kennen zu lernen und sich dann über die Auswirkungen klar werden zu können. Gespart haben im Alter, ohne heute zu sparen geht halt nicht. Das ist jedem unmittelbar klar!
Als wohltuend haben die Kunden empfunden, dass sie selber rechnen können. Daraus lerne ich einmal mehr, wie wichtig es ist, Kunden viel selber machen zu lassen. Nichts ersetzt die eigene Erfahrung, das eigene Erleben. Anleitungen dazu bekommen Sie in jedem BWK Training.
Ich verstehe jeden Berater, der ungerne schlechte Nachrichten verkündet und es ist bedauerlich, dass das ein großer Teil unseres Berufes ist. Lernen Sie, erfahren Sie selber, dass der Überbringer schlechter Nachrichten nicht immer umgebracht wird. Ich erlebe sehr häufig, dass die Kunden nach dem ersten Schreck froh sind die Wahrheit zu kennen und dann handeln zu können. Wir können doch nichts dafür, dass es Inflation gibt, dass die gesetzliche Rente nicht reicht. Übertragen auf die Medizin: die Ärzte können auch nichts dafür, dass Rauchen ungesund ist, dass es chronische Krankheiten gibt. Trauen Sie sich das auch... wohlwollend und mit Ihrer Fachkomptenz. Begleiten Sie Ihre Kunden!
Dabei viel Erfolg!
Ruth Watty
Energieraubende Zustände
Sie kennen das. Es gibt Tage und Momente, da fühlen Sie sich gänzlich kraftlos oder haben das Gefühl kaum Energie zu haben, um das zu erledigen, was ansteht.
Ich möchte Ihr Bewusstsein heute auf Faktoren und Zustände lenken, die tatsächlich in der Lage sind, Ihnen Energie zu rauben.
Wenn Ihnen dies bewusst ist, können Sie es verändern. Sie erinnern sich: Der erste Schritt ist immer das Bewusstsein und das Annehmen dessen, was ist. Erst dann können sich die Dinge zum Guten transformieren.
Der erste energieraubende Zustand:
1. Zustand Warten
Manchmal sind die Begebenheiten so, dass wir in einer Art "Warteschleife" hängen. Wir warten darauf, dass jemand etwas tut oder nicht. Wir warten auf Informationen. Wir warten darauf, dass sich eine Situation ändert, ein Zustand verbessert. Wir warten auf alles Mögliche und verharren in dem Zustand.
Nehmen Sie sich einen Moment Zeit und überlegen Sie einmal, wo Sie ganz persönlich in einer Art Warteschleife stecken.
Gibt es etwas, worauf Sie warten?
Wenn ja: Wie fühlt sich das an?
Es gibt Dinge, da ist Geduld gefordert und angebracht. Ja. Davon spreche ich nicht. Geduld ist eine grundsätzlich gute Tugend.
Ich spreche von einem unguten Zustand des Wartens, des sich nicht Bewegens, des Verharrens.
Ich sage Ihnen, warum der Zustand dieser Art des Wartens, des in der Warteschleife sein Ihnen sehr direkt und nachvollziehbar Ihre Energie raubt und warum es gut ist, so wenig wie möglich in einem solchen Zustand zu sein.
* Sie geben Ihre Schöpferkraft ab und damit Ihr aktives erschaffendes Potenzial. Sie sind nicht in Ihrer Kraft!
* Sie sind nicht im Moment. Sie hängen irgendwo zwischen Vergangenheit (der IST-Zustand, der geändert werden soll) und Zukunft (der SOLL-Zustand, wo Sie noch nicht sind. Sie warten ja noch).
* Konsequenz: Emotionale Unzufriedenheit. Energieverlust.
Nochmal zur Erinnerung: Ich spreche nicht von Geduld, nicht von Zeit, die manche Dinge einfach BRAUCHEN um wirklich reif zu sein. Die Dinge, die Zeit brauchen und Ihre Geduld heraus fordern erkennen Sie daran, dass es kein ungutes Gefühl in Ihnen auslöst. Dass sie tief in Ihrem Inneren begreifen, dass und warum diese Dinge Zeit brauchen!
Ich spreche nur vom unguten Zustand des Wartens.
Gehen Sie in sich. Schreiben oder zählen Sie sich mögliche Situationen oder auch Personen auf, die Sie in einem Zustand des unguten Wartens verharren lassen. Prüfen Sie Ihre Emotionen dazu.
Dann entscheiden Sie. Ergreifen Sie Initiative. Beenden Sie den Zustand. Innerlich (alleine dadurch, dass es jetzt voll in Ihrem Bewusstsein ist und sie den Zustand erkennen und innerlich entscheiden, dass sie die Warteschelife verlassen - Visualisieren Sie!) oder äusserlich durch ein Gespräch oder tatsächliche Initiativen, die Sie ergreifen. Was auch immer Sie tun, innerlich oder im Außen: Verlassen Sie bewusst die Warteschleife und entscheiden Sie dafür nicht mehr länger zur Verfügung zu stehen.
Bringen Sie Ihre eigene Energie und die Dynamik der Situation dadurch wieder in Fluss!
Sie werden es spüren!
Das ist der erste Schritt zu einem "energetischen" Bewusstsein.
Hierzu mehr in den nächsten Einheiten!
-> Im Mayakalender ist heute übrigens der Tag: KIEJ (Manik). Die Kraft der Dynamik. Die Verbindung von Instinkt, Intuition und Wachsamkeit. Ein Tag für Freude in der Arbeit und Befreiung von negativ wirkenden Kräften.
Nutzen Sie diesen Tag, um sich von energieraubenden Mechanismen frei zu machen!
Alles Gute
Ihre
Jutta Klöckner
(copyright 2010)
Fragen... Und die Geschichte vom Heiligen Gral
(Liebe Freunde u Fans: Heute schreibt Thomas Müller Dumont. Details zu ihm und zu seiner wertvollen Arbeit als Coach, Trainer und Speaker unter www.key-vis.com. Tipp: Thomas Müller Dumont bietet ebenso wie ich wirkungsvolle und einfach andere Einzel-Trainings! Denke immer daran: Du wir alle brauchen den "unbekannten Dritte" für erfolgreiche Veränderungsprozesse) Thomas Müller Dumont: Mehrfach - ja immer wieder, und aus gutem Grund, lesen Sie in Bernd W.Klöckners "BWK Blog, dem einzigen...", wie wichtig Fragen sind. Wie wichtig fragen ist. Fragen fragen. Die richtigen Fragen fragen. Sie alle kennen das aus der Rhetorik, die mittlerweile zum Standard-Handwerkszeug des Vertriebs geworden ist. Oder weiß da draußen irgendeiner noch nicht um den alles entscheidenden Unterschied zwischen offenen und geschlossenen Fragen? Nun - auch heute, und selbst unter Führungskräften großer Finanzdienstleister, scheint eine gelegentliche Auffrischung dieser Grundkenntnisse sinnvoll. Sie wollen ein, zwei, drei "Ja"s vom Gesprächspartner. Also fragen Sie: "Überlegen Sie manchmal, wie Sie Ihre eigene und die Zukunft Ihrer Familie noch besser absichern können?" Dies ist eine geschlossene Frage, auf die man mit Ja oder Nein antworten wird. Inhaltlich provoziert die Frage das von Ihnen erwünschte "Ja". Im Gegensatz dazu üben offene Fragen einen sanften Druck dahingehend aus, mehr zu sagen, als Ja oder Nein. Beispiel: "Wie stellen Sie sich denn heute Ihre Zukunft und deren Absicherung vor?"... Soweit ein kurzer Rückblick auf das kleine 1x1 der Rhetorik. Das ist aber nicht der Anlass meines heutigen persönlichen Beitrags. Bernds letzte Beiträge zum Thema Fragen, die ich im Übrigen nur unterstreichen kann, erinnerten mich beim Lesen an eine alte Geschichte, die ich schon lange vergessen hatte. Das passiert mir beim fast täglichen Lesen dieses BWK Blogs übrigens öfter. Danke dir, Bernd, für diese Impulse! Nun also zu der Geschichte, die mit unserer Kulturgeschichte aufs Engste verknüpft ist. Das Fragen hat ja eine viel, viel tiefere Bedeutung in der Kommunikation, als Sammeln von Informationen und Herstellen einer positiven Beziehung. Das hat auch Bernd hier schon öfter angedeutet: Sie signalisieren dem Gesprächspartner: Ich interessiere mich für dich. Die ganze Tiefe aber, die in Ihrer Frage liegen kann, und die wunderbare Wirkung, die Ihre Frage auslösen kann - die finden wir in einem mittelalterlichen Epos aus der ersten Blütezeit der deutschen Geistesgeschichte und Kultur: in Wolfram von Eschenbachs "Parzifal" dargestellt. Opernfans kennen die Geschichte, denn Richard Wagner hat sie als Grundlage für sein weltberühmtes Werk benutzt. Parzifals Schicksal war bestimmt dadurch, dass er, als er zu König Artus und den auserwählten Rittern seiner Tafelrunde kam, die alles entscheidende Frage n i c h t stellte. Preisfrage: wie lautete die alles entscheidende Frage? Wer es weiß oder herausfindet, der erkennt auch schnell, wie bedeutungsvoll das Fragen und wie tief die Wirkung werden kann. Es geht um Empathie, Mitgefühl, Verbundenheit... Ich versage mir den an dieser Stelle sich anbietenden Exkurs über neuro-wissenschaftliche Zusammenhänge, die nur bestätigen, was der mittelalterliche Dichter Wolfram von Eschenbach meisterhaft zum Ausdruck brachte. Sie Sage von König Artus (Amfortas) hält neben dem Fragethema noch weitere Lektionen bereit, die heute aktueller sind denn je: König Artus und seine Ritter waren unsterblich und unsterblich waren die Schmerzen, das Leiden des Königs an seiner Wunde. Diese Wunde aber war die Strafe dafür, dass er statt dem höheren Gesetz der Liebe in einer besonderen Lage den Kampf gewählt hatte. Schauen Sie sich die Artus-Sage nochmal an. Und erfahren Sie, wie weitreichend und tiefgehend das Thema "Fragen" ist. Dank Internet, Google und Wikipedia werden Sie alles schnell finden. Abschließend will ich aber auch noch einen anderen Aspekt andeuten: "Nie sollst du mich befragen..." ist auch eine Wahrheit und Weisheit, die zu kennen lohnenswert ist. (Zufällig auch eine Wagner-Oper, nämlich "Lohengrin"). Wer das noch nicht kennt, kennt aber bestimmt das vielleicht allgemein bekanntere "Neugierig war des Schneiders Weib..." aus der "Heinzelmännchen" Ballade. Hier, wie im Lohengrin, lernen wir, das es für das Fragen Grenzen gibt, auf deren Übertretung empfindliche Strafen folgen. Grundsätzlich aber fragen wir wohl eher zuwenig, vielleicht weil wir klüger erscheinen wollen als wir wirklich sind. Und wenn wir beim Fragen-Üben gleichzeitig darauf achten, gewisse Grenzen nicht zu überschreiten, wird der gewünschte Erfolg sich zweifellos bald einstellen. Ihr / Euer Thomas Müller Dumont (Copyright 2010! Alle Rechte vorbehalten. Jede Weitergabe des Textes, jedes Abspeichern, elektronisches Erfassen und Weiterversenden, jede Darbietung, Präsentation, Vorlesung in Seminaren, Präsentationen, jede Verwendung in Publikationen - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte wahren Sie mein Urheberrecht und geben Sie mir als Autor dieser Zeilen die Ehre. Verweisen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen auf www.berndwkloeckner.com und dort auf den Menüpunkt "BWK Blog". Ich freue mich, wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen. Nur eine einzige, an einem Tag passende Bernd W. Klöckner Botschaft und Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Ihnen danken. Danke)
Sieben BWK Kontakt-Gesetze
Danke! Gute und erfolgreiche Verkäufer und gute und erfolgreiche Berater sind gute und erfolgreiche Kontakter. Das ist eine der Gesetzmäßigkeiten in diesem Leben, wenn Du Verkäufer oder Berater in irgendeiner Organisation, irgendeiner Unternehmung bist. Ich sage es noch deutlicher: Wenn eine Person als Verkäufer/in oder Berater/in erfolgreich sein will, muss diese Person an ihrer Kontaktqualität arbeiten. Ich gebe Euch in dieser Bernd W. Klöckner Botschaft einige von mir sogenannte goldene Kontakt-Gesetze. Es könnte sein, dass Du diese Bernd W. Klöckner Kontakt-Gesetze so übernehmen kannst. Es könnte sein, dass Du diese Gesetze in Deine Sprache übertragen musst. Weil: Freunde und Fans dieser Bernd W. Klöckner Botschaften wissen, darum, dass keine Verkaufsstrategie, dass keine Methodik "Authentizität" ersetzt. Nun, es könnte auch sein, dass Du alle Kontakt-Gesetze übernimmst oder auch nur ein Kontakt-Gesetz. Und es könnte sein, dass Du bereits Deine eigenen Kontakt-Gesetze hast und nur kleine Details nach Lesen dieser Bernd W. Klöckner Botschaft veränderst. Ich beginne und spreche für Finanzverkäufer/innen. Wenn Du Verkäufer/in oder Berater/in in einer Branche bist, dann verändere meine Formulierungen und Worte so, dass es für Dich passt. BWK Kontakt-Gesetz Nr.1: Sprich alle Menschen auf Deinen Beruf an. Als Finanzverkäufer/in gilt: Sprich mit allen Menschen über Geld. Eine der großen "Krankheiten" vieler Verkäufer/innen, die ich in den letzten Jahren in den Bernd W. Klöckner Seminaren, Trainings und Vorträgen trainierte und in ihrer Entwicklung anregen und unterstützen durfte, ist die Krankheit des "Filtern und Sortieren". Begreifen wir das! Begreife Du das! Es ist als Verkäufer/in NICHT, ich betone NICHT Deine Aufgabe, dass Du entscheidest, für wen Deine Dienstleistung, Dein Produkt in Frage kommen könnte. Deine Aufgabe, das erste BWK Kontakt-Gesetz lautet: Sprich mit allen Menschen! Weil: Wenn Du ernsthaft von Dir und Deiner Botschaft überzeugt bist, dann wirst Du aus innerer Haltung heraus und aus purer Leidenschaft mit allen Menschen über Deine Arbeit sprechen wollen. Ich gebe Euch eine Demonstration aus der Finanzbranche. Hin und wieder erlebte ich Teilnehmer/innen, die Dinge sagten wie "Oh, ich trenne beruflich und privat". Oder "Mit Freunden will ich - als Finanzverkäufer/in - nicht über Geld und die Notwendigkeit sorgfältiger Finanzplanung sprechen". Ich sage Dir: So zu denken ist Unsinn! Weil: Wenn Du wirklich davon überzeugt bist, dass Du mit Kompetenz und Souveränität eine empfehlenswerte und wirklich gute Arbeit bietest, dann wirst Du mit allen Menschen aus diesem Selbstbewusstsein über Deine Arbeit sprechen. Ich sage Dir auch: Einige dieser Personen, die ich erlebte und die so oder ähnlich dachten und redeten, waren sich einfach nicht sicher hinsichtlich der Qualität ihrer Arbeit. Ich gebe eine weitere Demonstration: Wenn Du Chefarzt in irgendsoeiner Spezialdisziplin wärst, ich meine, ein wirklich guter, professioneller Chefarzt, angesehen und exzellent ausgebildet, würdest Du dann zu Freunden und Bekannten Dinge sagen wie "Oh, ich bin wirklich gut. Das sagen Andere. Und für Euch liebe Freunde und Bekannte gilt: Wenn Ihr mal meinen Rat und meine Hilfe in meiner Spezialdisziplin braucht, dann fragt mich bitte nicht! Ich wiederhole: Fragt mich nicht! Ich helfe gerne Fremden. Meine Freunde und Bekannte jedoch lasse ich im Zweifel ins gesundheitliche Verderben laufen. Ich wisst das sicherlich zu schätzen!". Nun, eine Person, die als Arzt so denken würde, wäre kein Arzt aus Leidenschaft. Es gilt also: Eine Person, die als Verkäufer/in so denkt und handelt, ist kein/e Verkäufer/in aus Leidenschaft. Begreifen wir das! Begreife Du das! Ich wiederhole das BWK Kontakt-Gesetz Nr.1: Sprich mit allen Menschen! Nun zum BWK Kontakt-Gesetz Nr.2: Biete Mehrwert! Biete Nutzen! Sorge dafür, dass die Menschen um den Nutzen wissen, den Du bietest. Ich meine damit mehr als Standard-Nutzen. Sorge dafür, dass Du besser bist als alle anderen. Ich gebe eine Demonstration wiederum für alle Finanzverkäufer/innen: Sorge dafür, dass die Menschen bei allen Fragen zum Thema Geld zunächst an Dich denken! Deine Kontakte müssen Dinge denken oder sagen wie "Oh, sie ist die Nr.1 für uns". Nun, im Falle eines Gärtners ist es die Aufgabe dieses Gärtners, dass seine Kunden Dinge denken oder sagen wie "Oh, wir müssen den Garten machen lassen. Er ist für uns die Nr.1. Rufen wir ihn an!". Für einen Verkaufstrainer gilt, dass Unternehmen und Verkäufer Dinge sagen oder denken müssen wie "Oh, wir brauchen ein Verkaufstraining. Er...ist die Nr.1, rufen wir ihn an!". Begreifen wir das! Begreife Du das! Deine Aufgabe lautet: Werde die Nr.1 in der Wahrnehmung Deiner Kunden. Die alles entscheidende Voraussetzung dafür ist: Biete Mehrwert! - Damit zum BWK Kontakt-Gesetz Nr.3: Biete Beständigkeit! Straffe Deine Disziplin und biete Beständigkeit. Wie viele Unternehmen und Finanzverkäufer/innen lernte ich kennen, die ihren Kunden versprachen "Auf uns können Sie sich verlassen". Dann kam die erste Krise an den Aktienmärkten, die von den Kunden abgeschlossenen Fondspolicen verloren an Wert und wer meldete sich nicht mehr? Nun, Du ahnst es: Der Finanzverkäufer, der noch vor wenigen Monaten versprach "Auf mich können Sie sich verlassen!". Mache Du es anders! Mache Du es besser! Sei beständig! Sei da! Straffe Deine Disziplin und sorge für Präsenz. Wenn es gut läuft. und wenn es Schwierigkeiten gibt! Ich komme zum BWK Kontakt-Gesetz Nr.4: Begegne den Menschen mit Wertschätzung und Anerkennung. Ich spreche in anderen Bernd W. Klöckner Botschaften immer und immer wieder über die Bedeutung des Potentials als entscheidende Voraussetzung für den Zustand Veränderung! Als Verkäufer/in bist Du Zustandsveränderer! Ziel Deiner Arbeit ist, dass sich die Menschen nach einem Gespräch mit Dir verändern. Andere Produkte kaufen, Deine Dienstleistung einkaufen, mehr sparen, sich erstmals sorgfältig um eine Finanzanalyse kümmern oder anderes. Ich wiederhole: Du bist Zustandsveränderer. Wann wiederum verändern sich Menschen leichter? Wenn sie sich kompetent fühlen oder wenn sie sich inkompetent fühlen? Nun, Freunde und Fans der Klöckner Methode und Du als Leser dieser Bernd W. Klöckner Botschaften kennst die Antwort. Veränderung beginnt im Potential. Die Kontakt-Formel für gute Kontakte und gute, neue Beziehungen lautet: Guter Kontakter = guter Zustandsveränderer = guter Potentialsucher- und finder! Nun zum BWK Kontakt-Gesetz Nr.5: Habe Geduld! Säe, warte und Du wirst ernten. Ich erzähle in einer anderen Bernd W. Klöckner Botschaft vom Reisbauern, der zu ungeduldig wurde und an den jungen Reispflanzen zog. Er wollte helfen. Das Ergebnis: Die jungen Pflanzen gingen ein. So ist es bei Kontakten. Du brauchst Geduld. Du musst warten können. Manchmal entwickeln sich Beziehungs- und Kontaktpflanzen erst nach vielen Monaten oder erst nach Jahren. Nun: Ziehst Du zu früh an einer noch jungen Kontakt- und Beziehungspflanze, dann zerstörst Du den jungen Kontakt, diese junge Beziehung. Die Botschaft lautet: Warte! Sei geduldig! Vertraue: Wenn Du gesät hast, wirst Du ernten! BWK Kontakt-Gesetz Nr.6: Sorge für zufriedenstellende Antworten auf die Fragen "Wen kennst Du" und "Wie gut bist Du anderen bekannt? Wie bekannt ist anderen, dass Du gut bist!". Ich spreche über die Bedeutung dieser beiden Fragen auch auf meiner CD "Die Magie des Erfolges" (Infos im shop unter www.bendwkloeckner.com). BWK Kontakt-Gesetz Nr.7: Sage Dir bei neuen Kontakten immer und immer wieder einen der Bernd W. Klöckner Kerngedanken. Er lautet "Nicht gefragt habe ich schon". Oder "Diese Person nicht auf meine Arbeit angesprochen habe ich schon". Ein wundervoller Kerngedanke, nicht wahr! Die Botschaft lautet: Du kannst nur gewinnen! Alles, was Du tun musst, ist, es tun! - Das waren die sieben Bernd W. Klöckner Kontakt-Gesetze für den Zustand persönlichen, beruflichen und finanziellen Erfolges! Viel Erfolg! Vielen Dank! - Ihr / Euer Bernd W. Klöckner (Copyright 2010! Alle Rechte vorbehalten. Jede Weitergabe des Textes, jedes Abspeichern, elektronisches Erfassen und Weiterversenden, jede Darbietung, Präsentation, Vorlesung in Seminaren, Präsentationen, jede Verwendung in Publikationen - ganz oder auszugsweise - ist untersagt. Bitte wahren Sie mein Urheberrecht und geben Sie mir als Autor dieser Zeilen die Ehre. Verweisen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen auf www.berndwkloeckner.com und dort auf den Menüpunkt "BWK Blog". Ich freue mich, wenn Sie diese Bernd W. Klöckner Botschaften an Freunde, Bekannte und Kollegen weiterempfehlen. Nur eine einzige, an einem Tag passende Bernd W. Klöckner Botschaft und Ihre Freunde, Bekannte und Kollegen werden es Ihnen danken. Danke)


















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